Leserbrief an "Der Hund" über aktuellen Barf-Artik
-
-
Zitat
Wolltest Du zu dem Zitat noch was schreiben? FAlls Du Dich fragst, was ich mit meinem Satz gemeint habe: Krebszellen ernähren sich von Kohlehydraten und Zucker. Getreide hat das beides bzw. verwandelt sich in das. Fett dagegen können Krebszellen nicht brauchen und essentielle Fettsäuren wie z.B. in Leinöl sind Gift für Krebszellen. Schau mal unter http://www.oel-eiweiss-kost.de/_erfahrungsber…teien/tiere.htm nach, ist sehr interessant.
LG
Wonda
Ich kann da nur Zustimmen.
Vor über 20 Jahren bekam unsere erste Hündin Krebs. Der erste Tumor wurde entfernt, er war bösartig (Zeh amputiert). Etwas 2 Jahre später kam ein schnellwachsender Knubbel in der Bauchhaut (kein Gesäugekrebs, sondern wieder ein Plattenepithelkarzinom wie damals am Fuß), da keine weiteren Metastasen gefunden wurden, wurde nochmals operiert. Leider kam nach einer Phase mit schlechter Wundheilung gleich der nächste Tumor in den Halslymphknoten, ihre Tage waren gezählt, der Verfall schritt schnell voran.
Unser TA riet damals bereits zu einer fettreichen Ernährung ohne Getreide. Er meinte, bei menschlichen Krebspatienten würde sich das Befinden verbessern. Das würde den Hund zwar nicht retten, aber es wäre gut für sein Wohlbefinden.
Wir konnten es nicht mehr lange ausprobieren und beobachten, da der Hund Lungenmetastasen bekam und erlöst werden musste.LG
das Schnauzermädel -
17. Januar 2009 um 12:47
schau mal hier:
Leserbrief an "Der Hund" über aktuellen Barf-Artik - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich finde eigentlich nur eines total daneben: Verallgemeinerungen.
Beispiel: "Die Barfer machen immer..." - "Die" Barfer gibts nicht. Schade, dass Menschen, die über intoleranz meckern, selber genau so schreiben.
Weiteres Beispiel: "Alle Tierärzte, die regelmäßige Impfungen empfehlen, wollen nur mehr verdienen" - Was für ein Schwachsinn!! Wenns darum ging, könnten sie die wenigen Impfungen einfach deutlich teurer machen und ebenso verdienen.
Damit kein falscher Eindruck entsteht noch ein Beispiel (auch in etwa in dieser art in diesem Thread vorgekommen):
"Fertigfutter macht alle Hunde krank" - Nonsens! Es gibt gutes Fertigfutter und auch Hersteller, die man genau fragen kann, wenn Unklarheiten bestehen. Und bevor ich meinen Hund krank fütter, weil es nicht zu meinen Hobbies gehört, Ernährungsbücher zu wälzen oder einige Minuten für die Futterzubereitung aufzubringen, nehme ich lieber gutes Fertigfutter. Damit ist der Hund deutlich besser dran als mit unausgewogener selbstzusammengestellter Nahrung. Und wenn ich also zu FeFu greife, weil ich weiß, dass ich kein perfekter Frischfütterer wäre, bin ich kein schlechter Mensch oder Hundehalter.Immer ein bißchen Vorsicht bei Behauptungen, die viele Menschen angehen wäre das Minimum für Respekt untereinander, finde ich.
Hummel, die hauptsächlich roh füttert, aber die Ernährung ihrem kranken Senior anpasst und keine Futterpläne aus Büchern abschreibt.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!