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Kann ich eine deutsche Dogge halten?

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    Hallo zusammen!
    Ich brauche mal dringend Rat von erfahrenen Doggenbesitzern.
    Mein Traum ist es eine deutsche Dogge zu halten, aber ich glaube ich kann den unter meinen Umständen garnicht halten. Daher würde ich gerne eure Meinung wissen!
    Mein Wohnung ist 30 qm groß, 3 OG, sehr großer Garten der eigentlich nur von mir und Pauli (mein Mittelspitz) genutzt werden. Park hab ich um die Ecke und der Rhein ist auch vor meiner Haustür.
    Ich studiere und habe einen 10 Std. Job. Heißt ich bin schon oft zu haus und meine Tiere bleiben nicht länger als 5 Std zu haus.
    ABER.... ich habe eben 2 Katzen und meinen kleinen weißen Flokati.



    Ist meine Wohnung und die Lage überhaupt geeignet?
    Ich ernähre Pauli nach BARF... wieviel Fleisch brauch so eine Dogge?
    Wie oft muss sie raus?
    Verträgt sich ne Riesendogge mit einem kleinen Spitz geschweige denn mit Katzen??


    Mein Nachbar hatte letztens einen Schäferhund zur Pflege und der wollte mit den Katzen der anderen Nachbarin spielen... Naja es war keine absicht, aber der hat so wild gespielt, das er der Katze den Nacken durchgebissen hat!
    Das will ICH nachtürlich nicht!


    Also wie ihr hört habe ich NULL Ahnung und wäre froh wenn ihr mir so viel input wie möglich geben könntet!!


    Ach und.... was ist besser? Weiblich oder männlich? Gibts da unterschiede? Vom Charakter? Ich möchte kein Kampftier, sondern einen Hund mit dem ich auch als Frau klar komme!

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  • Alles bestens mit der Dogge, nur im 3. OG sollte keine Dogge leben. Einen Junghund kannst du nicht so lange tragen, wie es wirklich nötig wäre und Doggen altern früh, da geht die Treppe dann auch nicht mehr. In der Zwischenzeit sind so viele Treppen auch nicht gut für die Knochen.


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

  • Zitat von "schnauzermädel"

    Alles bestens mit der Dogge, nur im 3. OG sollte keine Dogge leben. Einen Junghund kannst du nicht so lange tragen, wie es wirklich nötig wäre und Doggen altern früh, da geht die Treppe dann auch nicht mehr. In der Zwischenzeit sind so viele Treppen auch nicht gut für die Knochen.


    LG
    das Schnauzermädel


    Dachte ich auch, oder habt ihr einen Lift?


    Anna

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  • NE nen Lift hab ich nicht :???:
    Aber 3 Stock ist jetzt auch nicht gleich ALTBAU- 3 OG...


    also sooo viele Treppen das man jetzt schnaufend oben ankommt ober die Tüten nicht hoch bekommt, sinds nicht... Mit Absicht, da ich das damals mal hatte! :^^:


    Aber schonmal gut zu wissen!!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Vom Gefühl her würd ich sagen das Deine Whg jetzt schon ausreichend belegt ist, wer hat da noch Rückzugsmöglichkeiten
    Aber bekanntlich ist noch genug Platz in der kleinsten Hütte
    Für mich wär es nix.
    Gruß
    Thomas

  • die 3. Etage ist für so einen Hund mehrfach am Tag einfach zuviel Belastung.
    Dazu kommt die Frage, was machst du, wenn der Hund mal Krank ist.
    Ich durfte jetzt einige Tage einen Riesenschnauzer in die Wohnung tragen, das ging ja noch. Aber genügend Leute schaffen ja noch nichtmal das. Eine Dogge könnte ich sicherlich nicht mehr tragen.


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

  • Auch wenn man immer sagt die Größe der Wohnung sei egal... Ne Dogge in einer 30m² Wohnung finde ich schon sehr grenzwertig. Wenn mir das bei mir hier vorstelle... Ne, ne. Die kann sich ja kaum drehen.

  • Die Doge wird schon mit 5-6 Monaten mindestens 40kg auf die Waage bringen, wenn nicht sogar mehr. Da wirst du sie einfach nicht so lange tragen können wie es nötig ist. Ich wohne selbst auch nur im ersten Stock eines Altbaus, habe meine aber auch solange getragen wie es ging. Sie ist nur ein Doggen-Mix.


    Ich barfe auch und Numa ist GsD ne Schlanke, aber sie verdrückt ca 1kg am tag. Wenn man das Gewicht jetzt mal drei nimmt und dazurechnet, dass ein ausgewachsener Hund nicht ganz soviel braucht, kommts du aber sicherlich auch auf 2-3kg. Da brauchst du definitiv ne größere Gefriertruhe.


    Der Doggenalltag einer Bekannten:
    Hund hat einen Baueimer als Napf.
    Hund hat eine Menschenmatratze als Hundebett.
    Es wurde ein neues Auto gekauft, weil der Hund ins alte nicht reinpasste.
    Es wurde neben der Eingangstreppe (3 Stufen) eine Rampe gebaut, damit der Hund keine Stufen gehen muss.


    Und ich rede von einer jungen gesunden ca einjährigen Dogge.
    Was es für ein Aufwand ist, wenn sie mal krank ist oder älter wird, will ich gar nicht wissen....


    EDIT: Das mit den 30m2 find ich persönlich nicht so schlimm, wenn alle Tiere rückzugsmöglichkeiten haben. Da Doggen ja auch eher zu den ruhigen gehören, wissen die ziemlich schnell, dass Action einfach nur draußen geht und haben kein Problem damit.

    liebe Grüße Leela mit Numa *10.4.08


    "Die war im Schnee, die hat ja weiße Pfoten!"

  • Die Größe der Wohnung ist relativ egal :D aber nur, wenn man entsprechend viel unterwegs ist, wenn das nicht gegeben ist, dann finde ich 30m² für so viele Tiere etwas klein, weil - wie schon angesprochen - keine Rückzugsmöglichkeit gegeben ist, wobei - um ehrlich zu sein - 4 Katzen und 1 Hund bei mir sind die meiste Zeit des Tages nur im Wohnzimmer von ca. 25 m². Die Tiere sind halt lieber direkt beim Menschen.


    Als einzigen wirklichen Hinderungsgrund sehe ich die 3. Etage mit Treppen an.


    Fressen würde die Dogge ca. 1,4 Kilo Fleisch und RFK pro Tag + ca. 600 g Obst/Gemüse. Ist halt nur ne Kostenfrage und wie schwer deine Dogge in der Endgröße wäre. Ich bin von 65 Kilo (Wiki) ausgegangen bei 3%.

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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