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Traumberuf Hundeausbilderin

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    Hallo, viele werden mich jetzt für verrückt halten :D, allein wegen der Überschrift, aber ich habe mich extra hier angemeldet, um meine Gedanken jemanden mitzuteilen ;)...
    Also ich leg mal los[kurze faktische Übersicht]:
    Ich bin 16 Jahre und besuchte zur Zeit die 11.Klasse des Gymnasiums. Seit ich denken kann, liebe und interessiere ich mich für Hunde. Hunde, Hunde, Hunde. Als kleines Kind bekam man mich kaum von einem Hund weg, den ich erstmal angefangen hatte zu streicheln :D..Nebenbei war mein ganzes Bett voll mit Stoffhunden (ich selber hatte kaum platz zum schlafen)..Sobald ich lese konnte und war das erste Buch, was ich mir jemals gekauft habe, - na klar - ein Hunderatgeber. Mit 6 Jahren ging mein Traum vom eigenen Hund in Erfüllung (den ich bis heute habe :)). Kontinuierlich steigerte sich meine Hundeliebe (unzählige Hunderatgeber (Erziehungsbücher etc.), Fernsehsendungen (Hund,Katze, Maus etc. :D), mit 12 wollte ich gleich ein Tierheim für Straßenhunde aufmachen, eine Organisation für Straßenhunde gründen und noch eine Hundeschule aufmachen...eigentlich war es mein Berufswunsch seit ich denken kann, Hunde auszubilden...nun habe ich vor kurzem einen Flyer gelesen und eine Fernsehreportage gesehen, in der es um Hunde ging, die Behinderten helfen..Genau soetwas möchte ich machen ! Nur leider habe ich bisher nichts über eine Ausbildung zum Hundeausbilder o.Ä. gefunden/gelesen oder gehört. Mich würde einfach interessieren, ob es hier jemanden gibt, der Hundetrainer ist/jemanden kennt, der es ist und mir ein paar Informationen geben kann wie z.B. ob man da eine Ausbildung überhaupt machen kann oder ob man sich selber zum Hundetrainer erklären kann etc. Danke im Vorraus !
    Lieben Gruß Gesa

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  • Hallo,
    ich bin bereits TA Helferin und Pferdetrainerin, ich spiele auch mit diesem Gedanken...
    Es ist allerdings so, dass ich das nur und ausschließlich! in Kombination mit einem anderen Tierberuf machen würde und zwar einem richtigen, mit fundierter, einheitlicher Ausbildung.
    Es ist tatsächlich so, dass jeder Dummbeutel sich Hunde- oder auch Pferdetrainer nennen darf.
    In meinen Augen braucht man da heute einfach was fundiertes, ich würde jedenfalls nicht jemand nehmen, der sich kurzerhand selbst zum Trainer ernennt.
    Also ein Beruf wie: Tierarzthelferin, Tierpflegerin und ähnliche, ist schonmal gut. Damit hast du auch ein (mageres) Auskommen, eine Hundeschule hält dich nicht so fix über Wasser...
    Dann gibt es versch. Möglichkeiten zur Weiterbildung, auch Hundesportplätze bieten engagierten Trainerseminare an, um Praxiserfahrung zu sammeln zum Einstieg, finde ich das ok. Ich hab vor Jahren auch mal ne Kursleiterprüfung gemacht und 2 Anfängergruppen geleitet- dann bin ich umgezogen.
    Heute interessiere ich mir für die Ausbildung über atn. am besten in Kombi mit Tierhomöopathie. Auch Animal learn bietet eine Ausbildung an.
    Fakt ist aber auch, keine dieser ausbildungen ist wirklich staatl. anerkannt. atn wirbt wohl mit staatl. Zulassungen, aber dadurch ist es weder geschützt noch ist man tatsächlich "anerkannter Hundetrainer".


    In jedem Fall sollte man eine Reihe praktischer Erfahrung sammeln und eine fundierte Ausbildung machen, praktisch wie theoretisch. Manch selbsternannter Hundetrainer glaubt er habe den Stein der weisen gefunden und verpasst darüber möglicherweise wichtige, auch entwicklungsbiologische Tatsachen.


    lg susanne

  • Hallo :),
    ich weiß, dass ich allein von dem Geld, was ich dann evt. verdienen würde, nicht leben könnte. Es ist nur so, dass uns die Lehrer nun in der Oberstufe fast täglich, nein, untertrieben, STÜNDLICH !, damit in den Ohren liegen, wir sollten uns schon mal überlegen, was wir nach dem Abi machen wollen (weil ja zwei Jahrgänge gleichzeitig Abi machen und die Studienplätze knapp werden, blablabla) und das einzige, was mir dann einfällt, ist eben dieses. Hundeausbilderin. Es ist das, wozu ich mich "berufen" fühle. Eben mein Traumberuf. Und deshalb fällt mir die Berufsorientierung auch schwer, weil ich weiß, dass ich einen anderen Beruf werde erlernen müssen und es NIE der sein wird/kann, zu dem ich mich berufen fühle...

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  • Zitat von "Twinky"

    Hallo :),
    ich weiß, dass ich allein von dem Geld, was ich dann evt. verdienen würde, nicht leben könnte. Es ist nur so, dass uns die Lehrer nun in der Oberstufe fast täglich, nein, untertrieben, STÜNDLICH !, damit in den Ohren liegen, wir sollten uns schon mal überlegen, was wir nach dem Abi machen wollen (weil ja zwei Jahrgänge gleichzeitig Abi machen und die Studienplätze knapp werden, blablabla) und das einzige, was mir dann einfällt, ist eben dieses. Hundeausbilderin. Es ist das, wozu ich mich "berufen" fühle. Eben mein Traumberuf. Und deshalb fällt mir die Berufsorientierung auch schwer, weil ich weiß, dass ich einen anderen Beruf werde erlernen müssen und es NIE der sein wird/kann, zu dem ich mich berufen fühle...


    Oh Mann... die ollen Pädagogen... lass dir eins gesagt sein... MACH DIR BLOSS KEINEN STRESS BEI DER BERUFSFINDUNG!


    Und lass dir nicht von den Lehrern einreden, dass ja alles so schlecht ist und man sich sofort für was entscheiden muss und überhaupt landen alle, die nachm Abi keinen Studienplatz bekommen, auf der Straße!!!


    NÖ!


    Man muss sich des Ernstes der Lage bewusst sein, klar, man muss sich rechtzeitig kümmern, aber du musst dich jetzt noch nicht entscheiden, was du den Rest deines Lebens tun willst ;)


    Die Idee ist toll, die du hast. Lass das im Hinterkopf und schau, dass du dir nebenberuflich Kompetenzen aneignest.
    Und wenn du noch nicht weißt, was du studieren willst oder welche Ausbildung du machen willst, dann machste halt n freiwilliges soziales Jahr.
    Oder studierst ein, zwei Semester lang erstmal irgendwas... irgendwas ohne NC. Jobbst nebenher und nach 6 Monaten kommt dann vielleicht die zündende Idee^^

    Liebe Grüße


    Anne
    ---


    "Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll,
    aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht,
    wenn er muss."

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Oh da kann ich dich verstehen.
    Wenn du das so schreibst, könnte ich das sein.
    Ich habe aber (zum Glück) meinen Beruf gefunden in dem ich Glücklich bin.


    Aber ich hab da was für dich.
    Die Stiftung Schweizirische Schule für Blindenführhunde, bildet zum Hundeausbilder aus.


    Du musst runterscrollen bis zum Thema "Der Beruf des Ausbilders"
    http://www.blindenhundeschule.…ildung.html#Anforderungen


    Allerdings musst du hier eine abgeschlossene Ausbildung oder dergleichen haben und du kannst diese Ausbildung erst mit 22 Jahren anfangen.

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