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Hund zu respektlos?

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    Mein kleinen welpen habe ich seit kurz vor Weihnachten und er müsste nun 13-14 wochen alt sein.


    ich nehme ihn öfters mit zu meinem vater da er auch einen hudn hat.
    allerding haben wir immer wieder das problem das mein kleiner total rspektlos dem anderne gegenüber ist.
    er beißt ihm in die pfoten... geht an sein fressen und sowas...
    es macht ihn nicht ma etwas aus, wenn der andere hund ihn anknurrt oder ihm ein zeichen gibt lass mich in ruhe..


    ebenso passt er nachts auf.. sobald jemand nach hause kommt bellt und knurrt er... ist der schlimm? sollte ich ihm das irgenwie abgewöhnen? oder ist der gut da er mich beshcützen? s.obald man seinen namen ruft(also der der inne tür steht) dann ist er auch wieder ruhig

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  • Scheint so als ob dein kleiner noch keinen Respekt gegenüber anderen Hunden hat. Aber das wird schon noch kommen, spätestens wenn er mal von einem anderen auf den Rücken gelegt wurde. Das muss er halt noch lernen.


    Die Frage ist ob das nächtliche Bellen Angstbellen ist, oder Revierverhalten. Beim Revierverhalten musst du halt wissen, ob es erwünscht ist, dass dein Hund das Haus verteidigt oder eben nicht. Wenn du es duldest, musst du ihm jedoch auch beibringen das von dir hereingelassene Gäste "ok" sind.

  • sobald der jenige der rein kommt Buddy ruft ist er ruhig...
    also ja ich meine schlecht ist es nicht das er aufpasst.. da ich zugeben muss ein angst haste bin wenn ich alleine bin xD

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  • Hallo Ann- Kathrin,
    ich habe nun in all deine Themen hier mal reingeguckt. Folgende Frage (bitte völlig wertefrei verstehen!):
    Habt ihr euch eigentlich mal gründlich über Hunde informiert, vor der Anschaffung?


    In Anbetracht der Tatsache, dass ich ich den Eindruck habe, bei dir/euch mangelt es an grundlegendem Basiswissen, halte ich es für sinnlos hier auf einzelne "Problempunkte" einzugehen.
    Stattdessen würde ich dazu raten, dass ihr euch:
    a.) mit etwas Literatur zu den Themen: Welpen, Ausbildung/Erziehung, Hundepsychologie eindecken. (Möglichst zu jedem Thema mehrere Bücher mit unterschiedl. Ansätzen, um sich einen möglichst großen Überblick zu verschaffen)
    b.) baldmöglichst einen Hundeplatz oder eine Hundeschule sucht, die Welpen und Junghundestunden anbietet. Achtet darauf, dass gewaltfrei und ohne Rückenwurf, Schnauzengriff u.ä. praktiziert wird und, dass Trainingseinheiten bei den Kleinen wirklich kurz sind. (Im Alter von deinem Hündchen ist eine Einheit von etwa 5min. sinnvoll- das kann man langsam steigern. Meiner Auffasung nach kann man sich bis zum 12 Lebensmonat eine Einheit von 15min. konzentriertem Arbeiten erarbeiten. Wie bei der Entwicklung von Kindern gibt es einen großen Spielraum bei diesen Entwicklungen. Das ist abhängig davon, wie der Hund gefördert wird und was für ein Charakter/Typ der Hund ist.)


    Alles Gute mit dem Kleinen!


    lg Susanne

  • Also: Ich möchte Ann-Kathrin schon zustimmen - das mein ich nicht böse: Ich finde es toll, dass Du dich hier schlaumachst - aber auch ich habe den Eindruck, dass Du nicht so recht weißt, wie Dein Hund so tickt. Ich weiß allerdings nicht, ob es nicht verwirrender ist, sich durch einen Haufen unterschiedlichster Bücher zu wühlen. Ich würde mir ein einfach gehaltenes Welpenanfängerbuch kaufen und baldmöglichst eine Welpengruppe in einer Hundeschule suchen.


    Ganz allgemein: Alles was Du hier schilderst, ist ganz normales Welpenverhalten, evtl. leicht verstärkt durch Deine Unsicherheit in der Reaktion darauf.


    Zu Deinen Fragen:


    Der Hund Deines Vaters ist sehr gutmütig. Dass dein Welpe mitfressen will (er kennt doch nicht deins und meins) und spielen will, und ihn trotz Knurrens immer weiter dazu auffordert, ist normal, solange er nicht gelernt hat, dass es Stärkere gibt. Das kommt von alleine - mit Welpenspielgruppe geht es schneller!



    Der Hund ist gerade mal 14 Tage bei euch. Alles ist ungewohnt und er freut sich über jeden, der kommt und sich mit ihm beschäftigt. Auch nachts. Achte auf die Körpersprache beim Bellens nachts, wedelt er mit dem Schwanz? Ist er aufmerksam? Oder ängstlich?
    Dementsprechend reagierst Du. Grundsätzlich kurz bestätigen: Ist gut, das ist nur xyz, schlaf weiter. Ihn keinesfalls rauslassen und auch den nächstlichen Besucher/Mitbewohner (???) bitten, ihn nicht zu begrüßen. Auch das Licht gleich wieder ausmachen. Ist er sehr ängstlich, streichel ihn ausgiebig, bis er wieder einschläft, will er nur aufmerksam machen und hört nicht auf, sag deutlich Nein! (nachdem Du freundlich zu verstehen gegeben hast, dass Du ihn gehört hast). Freut er sich einfach: Keine weitere Reaktion außer der oben beschriebenen, er wird schnell merken, dass ihn nachts niemand mehr bespaßt.
    Schnell heißt immer: Ein paar Tage wirds schon dauern, je nach Hund auch mal eine Woche.
    Viele Erfolg und Spaß mit dem Kleinen
    (und such Dir bitte wirkich Hilfe vor Ort)
    Kirsten

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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