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Tipp von Fachleuten benötigt

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    :hilfe: :hilfe: :hilfe: :hilfe: :hilfe:
    Ich möchte meine Frau und mich nicht als hundeunerfahren bezeichnen, aber seit heute sind wir in einer komplett neuen Situation.
    Erst einmal ein paare Worte vorab.
    Wir haben uns vor über 6 Jahren zwei Hunde ( einen jungen Dackel-Terriermix-Rüde und eine etwas ältere Westiedame) aus einem Tierheim zu uns geholt. Bei waren im Tierheim schon aneinander gewöhnt.
    Eine Woche vor Weihnachten starb die Westiehündin. Der Rüde war danach nicht mehr wiederzuerkennen. Lustlos, richtig depressiv, zu nichts zu bewegen war er ab diesem Zeitpunkt. Zum Glück hat sich seine Stimmung jetzt wieder etwas normalisiert.
    Heute haben wir uns eine 4-monate junge Westiedame geholt. Der Rüde war auf einem Schlag wie ausgewechselt.
    Leider gibt aber auch die ersten Probleme. Der Westie zeigt überhaupt keinen Respekt. Ständig fegt sie Ihn an und nimmt auch sein Spielzeug. Da dies unser Rüde nicht gewöhnt ist, reagiert er mit Agression. Er knurrt und fletscht ständig den Westie an.
    Wie sollen wir uns verhalten? Sollen wir uns einmischen und unseren Rüden zurechtweisen oder soll der Westie seine ersten, evtl. schmerzhaften, Erfahrungen selbst sammeln.

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  • hallo,
    ich bin kein fachmann, aber als erstes würde ich mal alles, was zwischen den beiden zu streit führen kann wegräumen.


    gruß marion

  • Hallo Du!


    Ich denke, dass die Kleene erstmal lernen muss, dass sie vor ihm Respekt haben muss. Und das müssen die Beiden schon "ausdiskutieren". Jedoch würde ich Dinge wie Spielzeug, Futter und anderes, worum sie sich streiten (könnten) erstmal wegräumen, um nichts zu provozieren. Lass ihm Zeit...und der Kleenen auch!


    LG

    " Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben,
    aber die Möglichkeit, sie zu bekommen."


    Viele Grüsse und *wuff* von uns!


    Meine Hunde auf Seite 4!

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  • Hallo,


    unser Terriermix, bislang ein Eigenbrötler, bekam mit 13 Jahren eine eineinhalb Jahre alte Jagdhund-Dame vor die Nase gesetzt :D


    Wir haben jegliche Streitpunkte wie Spielzeug und Futter weggeräumt.


    Sobald Zampa, die Hündin, zu ungestüm wurde, haben WIR sie ausgebremst, ebenso, wenn Baffo, unser Terrier, sie anfletschte.


    Denn WIR entscheiden, wer wann wo mit wem zofft ;-)


    Seit dreieinhalb Monaten lebt Zampa nun bei uns und auch wenn beide nie die dicksten Freunde werden, so akzeptiert unser Senior die Hündin nicht nur, er orientiert sich teil auch an ihr. Und sie kennt die Grenzen und hält sich bislang daran.


    Viele Grüße


    schlaubi

  • Zitat von "schlaubi"

    Wir haben jegliche Streitpunkte wie Spielzeug und Futter weggeräumt.


    Sobald Zampa, die Hündin, zu ungestüm wurde, haben WIR sie ausgebremst, ebenso, wenn Baffo, unser Terrier, sie anfletschte.


    Denn WIR entscheiden, wer wann wo mit wem zofft ;-)


    Wir haben kurz vor Weihnachten zu unseren beiden intakten Rüden zwei Pflegerüden aufgenommen - und handhaben es ganz genauso.


    Im Haus wird nicht gezofft, Basta.
    Sonst gibts Lärm von oben, durch uns.


    Draussen dürfen die schon mal bissi ihre Grenzen gegenseitig austesten, aber nur moderat - sonst gehen wir ebenfalls dazwischen.
    Für die gegenseitige Erziehung sind jedenfalls nicht die Hunde zuständig - sondern wir.


    Edit: wir sorgen im Haus auch dafür, das jeder Hund auf seinem Kissen seine Ruhe hat und nicht von den anderen belästigt oder bedrängt wird.
    Grade die "Alten" brauchen einfach ihre Rückzugsoasen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo,


    den Tipps meiner Vorposter stimme ich zu.


    Wichtig ist, dass der Kleine ersteinmal lernt, Euch zu respektieren.
    Recht gut wäre es, eine Hundeschule zu besuchen, damit ihr Grundgehorsam in den kleinen Kerl bringt.

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