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Ich weiß nicht mehr weiter....

  • Hallo!


    Ich weiß echt nicht mehr weiter...


    Also meine Labihündin, die ich jetzt ca. 3 Monate habe (sie ist ca. 2,5Jahre alt) hat sich super eingelebt und hat an der Leine auch schon viel gelernt...sie geht oft ohne Leine und wenn sie an der Leine ist geht sie auf Kommando auch bei Fuß.
    Problem sind Katzen und Katzenscheiße...sobald ich in selbiges Umfeld komme, ist sie nicht mehr anzusprechen...sie legt sich ins Geschirr wie eine Irre, sodass ich manchmal denke das Geschirr zerreißt es...bei katzenscheiße muss ich sie teilwiese richtig wegzerren, dabei will ich keinen leinenruck o.ä. verwenden - aber ich kann sie ja nicht einfach katzensch* fressen lassen.... Sie reagiert auf keine Ablenkung durch Leckerlies o.ä...Sie ist dann richitg weg und hat nur noch den Geruch/die Katze im Kopf...


    Ich bin schon am überlegen, ob ich es in der entsprechenden Umgebung (sind nur paar 100m) mit einem halti versuche...Ich weiß echt nicht mehr weiter...

  • Hallo,


    das leidige Thema Hund und Katze beschäftigt mich auch, doch eine Lösung, dass die Hunde Katzen absolut ignorieren, habe ich noch nicht gefunden.


    Mit einem guten Grundgehorsam bekommst Du Deine Hündin soweit, dass sie zumindest nicht m ehr in die Leine geht, sobald sie eine Katze sieht.
    Du hast die Hündin noch nicht lange. gib ihr etwas mehr Zeit.


    Thema Katzenschiet :???:
    Bei uns verbuddeln die Katzen ihre Kacke immer, sodass mir noch nie aufgefallen ist, dass sich Hunde darüber hermachen.

  • Ein interessantes Thema. Ich beobachte das auch mal weiter.
    Maggy ist bei Katzen auch total abwesend. Sie kennt dann kein Kommando mehr. Einmal hatte sie leider, ja ich weiß meine eigene Schuld :kopfwand: , den Erfolg das man Katzen jagen kann. Seid dem sind bei Katzenbegegnungen die Ohren zu. :hilfe:
    Das eine Mal war ich wohl nicht richtig bei der Sache und sie hat mir die Leine aus der Hand gerissen und ist mit samt hinter ihr baumelnder Leine der Katze hinter her. Zum Glück klappt das bei uns mit der Hundepfeife sehr gut und nach 2x Pfeifen kam sie wieder. Ich mag gar nicht daran denken was alles hätte passieren können... :schockiert:


    Aber wie ich ihr das jetzt wieder abgewöhne weiß ich auch nicht. :???:

    Mit freundlichen Grüßen
    Sindarynia

  • Hund und Katz. Immer trifft es GsD nicht zu, aber manche Hunde reagieren auf Katzen eben so wie Dein Hund.
    Ich kann bei jedem Wild mit einem Abbruchsignal meine Hunde stoppen, ja wir können sogar mit beiden Hunden leinenfrei an einem Ninchen vorbeigehen, ohne das sie es jagen. Bei Katzen funktioniert das wesentlich schwieriger, wenn überhaupt. Ich kann Dir leider auch keinen Tipp geben, ausser: üben - üben üben. Immer wieder konditionieren und vor allem: niemals zu einem Erfolgserlebnis werden lassen.
    Super schwierig :/

    Liebe Grüße


    Elke, Sam und Josephin

  • Uiuiui, da habe ich ja alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann... Aber zumindest hab ich ihn nun mit Katzen sehr schön unter Kontrolle.


    Bei uns sind sehr viele Katzen, und mein Terrier "darf" sie jagen. Auf Ansage halt. "Geübt" habe ich das mit einer ziemlich bösen Katze, da mein Hund halt früher auch voll austickte, wenn er eine sah. Bei der bösen Katze hat mein Hund seinen Schock fürs Leben und die Backpfeife seines Lebens eingefangen. Mir stockte das Blut in den Adern, als er los fegte, die Katze sich zu ihm drehte, sich dick machte und dem dermaßen eine nach der anderen überzog. Ich hatte angst um seine Augen, seine Nase-alles- aber dazwischen gehen war nicht.


    Fies, ich habe mir dieses Erlebnis zu Nutze gemacht, und ihn ein paar mal auf die Katze geschickt, und jedes Mal wenn er los spackte, sie sich wieder dick machte rief ich "Aus!" Nach wenigen "Versuchen" und nur noch wenigen Backpfeifen saß das Kommando "Aus!" Und es funktioniert immernoch. Er darf sie auch nur jagen, wenn ich es sage. Weg jagen z.B. wenn sie wieder mitten auf der Durchfahrtsstrasse sitzen....Und manchmal einfach nur um sich an der bösen Katze zu rächen, denn manchmal kommt die ja auch voll an um zu stänkern ;)


    Katzen, die irgendwo still herum sitzen lässt er grundsätzlich in Ruhe, er hat wohl gelernt, daß eine ruhige Katze auch eine böse Katze sein könnte. Nur wenn eine los rennt, dann versucht er es manchmal kurz, ist aber zu 99,999% abrufbar. Er will irgendwie keine Ohrfeigen mehr einfangen.


    Das mit der Schxxx: Meiner wälzt sich gerne in Wild- und Igelschitte. Rehkot, Hasenkot usw. Ich habe den Eindruck, er will sich tarnen, oder sowas. Ist bei meinem nur zu verhindern, wenn ich bereits beim ersten Eindruck, den ich durch einen Blick in seinen introvertierten Gesichtsausdruck bekomme, ablenkend eingreifen kann. Liegt er erst mal, schabt sich über die Schulter durch den Dreck, dann ist es schon zu spät, was soll ich da noch schimpfen? Es geht dann ab in die Wanne.


    Ich würde erst versuchen heraus zu bekommen, was mein Hund da will, um was es ihm geht. Will der Hund das wirklich fressen? Hast Du kein Lieblingsspiel mit dem Hund? Gut, meiner ist fast nie an der Leine, der hat so zu folgen und tut das auch. Leine ist uns beiden ein Übel, er war früher, als er nicht meiner war bis zu seinem 14 Lebensmonat fast nur an der Leine, und hat entsprechende Allüren. Vorallem war er halt "irgendwie" an der Leine, so fühlt sich sein Kehlkopf auch an :motz:


    Ich überlege gerade, ich weiß auch nicht wie ich das mache, oder was, aber es ist einfach so, daß ich, wenn ich was sage oder mache beachtet werde. Wenn meiner so rum spinnt, z.B. bei Hündinnenurin und sich gar nicht mehr einbekommt, dann werd ich schon mal sauer, das reicht eigentlich, er spürt das wohl und er hat dann ein schlechtes Gewissen.


    Hm...Was bei meinem eigentlich immer ganz gut hilft, ist, wenn er was macht was nicht okay ist, daß ich schlagartig die Richtung wechsle und weg laufe. Ich halt Chef, und er kommt dann sofort mit. Oder ich habe einen Ball dabei (er hat Ball erst mit etwa 16 Monaten entdeckt, und seitdem einen "Ballitick".) , da interessiert ihn kaum etwas anderes, als der Ball und das tolle Frauchen, daß ihn wirft. Selbst andere Hunde (bei den Vorbesitzern ein großes Problem, weil er halt fast jeden anstänkert, besonders an der Leine) sind völlig Rille, wenn er sein Balli hat. :^^:

    Hund oder Mann?
    Nimm den Hund, der versaut Dir vielleicht den Teppich, aber nicht das ganze Leben!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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