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Beiträge von Thuna

    Zitat von "acarychtis"

    Ich habe den Artikel (noch) nicht gelesen, werde das aber noch tun, weil ich die Zeitschrift sowieso immer kaufe. Ich habe kein Loblied auf das Barfen erwartet, sondern eher einen neutralen, journalistisch einwandfreien Infobericht. Das scheint er ja auch zu sein, wenn ich das Fazit richtig gelesen habe. Mein Hund hat 1,5 Jahre Krankheitsgeschichte mit richtig fiesen Durchfällen hinter sich, mit Abmagerung und stumpfem Fell, hunderten Euro für alles mögliche an "Allergikerfutter, Tierarztbesuche usw). Seit wir nun barfen und das Trofu (außer etwas Lupovet als Trainingsleckerchen) komplett weglassen, ist diese Krankengeschichte zu Ende. Meinem Hund ist es nie besser gegangen, mußte nicht mehr zum Tierarzt und hat endlich mal zugenommen. Mir ist die Meinung anderer ehrlich gesagt, völlig egal. Ich bin offen für Tipps (die ich hier dankenswerterweise immer bekomme!!) aber niemand braucht mir einreden wollen, jemals wieder Trofu oder Dosenfutter zu geben.


    Mit Futter kann ich meinen nicht trainieren, also nichts abverlangen, was er ohne "Belohnung" nicht auch täte....hmmmm...der macht was er will, wenn ich das auch will....aber, er ist ganz normal - und gesund, wenn er nicht wieder mal gerauft hat ;-) Unterordnung schafft er, die Leutz am Schäferhundplatz hier schaffens auch-aber mit der Hosentasch voll Mistfutter, und schauen uns an, als kämen wir vom Mars.


    Stimmt schon, ich fahre mit dem barfen auch besser, als mit allem anderen ;-)


    Dennoch ist jeder Mensch anders, und auch jedes Tier. Es gibt Hunde, die wurden 15-16 Jahre alt, kerngesund und haben ihr Leben lang nur Dreck gefressen, starben letztendlich durch einen Unfall. Wichtig ist nur zu erkennen, was das jeweilige Individuum am besten verträgt und da ist wieder der Mensch gefragt. Tja, ein Hund würde seinen Menschen zB nie aussetzen, der Mensch aber....
    Alles differenziert zu betrachten und seinen Verstand zusammen zu nehmen ist und bleibt elementar.

    Die Beschwerden kamen von Nachbarn, aufgrund dessen wünscht man sich Haus-Gartenhaltung. Das lässt den Schluß zu, daß der Hund in einer ETW o.ä. gehalten wurde. ;)


    Fantabasti, ich finde vieles was Du sagst sehr vernünftig, der Schäfer sieht wirklich gut aber auch aktiv aus. Lerne ihn kennen, nimm Muttern dann mal mit, mach es alles der Reihe nach.


    Ich verstehe mancher Skepsis, aber meine dennoch daß Du schon "so einer" bist, der es lieber lässt, wenn es nicht vernünftig geht. Lass Dir Zeit bei der Auswahl und bleibe Dir bewusst, daß das mit einem Hund auch eine Art Beziehung ist, eine,die man nicht so leicht beenden sollte wie manchmal mit einem Menschen.


    Wenn Du mal ausziehst: Hast Du schon mal an eine WG gedacht? Vielleicht mit dem Freund? Ich meine jetzt nicht irgendwo eine 3-4 Zimmer ETW im 5. Stock, sondern zusammen zB. eine kleine DHH zu finden, mit (kleinem) Garten, wo man ggf. 2 separate Wohnungen einteilen kann. Ich hatte das Glück, 11 Jahre lang so leben zu können, so meinem Sohn bestens alleine großziehen können, da sich die Zeiten das wer da war bestens ergänzten. Da war weder der Schäfer der unter mir wohnenden, noch mein Sohn auf sich gestellt, und ich konnte meinen damaligen Jacky haben. Finanziell war das deutlich billiger als eine ganz eigene Wohnung alleine zu unterhalten. Ich weiß natürlich nicht, wie bei euch die Mietpreise sind, hier sind sie Horror. Für meine miese ETW hier berappen die 700,- (+Strom etc) während ich zuletzt nicht ganz 600,- incl aller! Nebenkosten im Haus zahlte.


    Ich würde fast alles dafür geben die Zeit zurück drehen zu können, um das wieder so haben zu können... :ua_sad:



    Würdest Du eine Hündin auch nehmen? Könnte vielleicht möglicherweise etwas einfacher sein für den Anfang (kommt nat. immer auf den jeweiligen Hund an!)


    LG




    ;) Bei mir ist das etwas anders: Es springt der Hund, während das Pferd säuft und Frauchen zwischen vielen anderen herumwuselt.....

    :ua_clap: @ bumblebee! Sehr schön gesagt;)


    fanta:


    Habt ihr ein Tierheim in der Nähe? Wenn ja, vielleicht da mal Kontakte knüpfen, evtl. erst mal mit einem "Gassigehhund" ab Wochenenden etc?


    :roll: Ach neee...


    Sicher kann immer mal was passieren, sich Lebensumstände ändern...Aber, entschuldige bitte mal, daß ich mir von einem doch noch recht lebensunerfahrenem Menschen so nicht gerne kommen lasse, von wegen kein Argument und so...


    Meinst Du Deinen Hund interessiert es, wo und wie Du das Geld für Futter etc her bekommst? Meinst Du nicht vielmehr auch, daß man vielleicht einmal den Maßstab des Hundes nehmen , und sich daran so optimal wie möglich orientieren sollte? Kompromisse gibt es gute und schlechte...Mag ja sein, daß Dein Leben so wie Du es siehst für Dich so das einzig richtige ist, aber verallgemeinere das bitte nicht. Für mich nämlich ist es zB kein Argument vorauszusetzen, daß ein Hund generell versteht und natürlich gerne berücksichtigt, daß er jetzt alleine bleiben muss, weil Frauchen "Kohle machen" geht. Und jetzt?


    Kein Mensch hat gesagt, daß berufstätige Leute keinen Hund haben sollten, so ein Blödsinn, ehrlich wahr. Du scheinst einen Beruf zu haben, während der Frager eigentlich gerade erst ausgelernt hat, und es ist nicht zwingend anzunehmen daß er die nächsten 20,40 oder mehr Jahre sich nicht verändern, sowie weiter daheim leben wird. Schreib ich im Unsichtbarmodus, oder was zitierst Du mich so teilweise und antwortest fast schon abweisend?


    Ach ja, Agathe: Bei mir wächst das Geld natürlich an einem Baum.... :^^:



    FantaBasti :


    Schön, daß Du planen willst ;) und das mit dem "Fass" laß mal lieber, auch Deiner Ex gegenüber. Oder mutest Du Deinem Hund etwas zu, was Du selber nicht mehr haben musst? Na, und wenn sie Dich stehen gelassen hat, ist sie auch gut weiter....


    Vielleicht kannst Du ja absehen wo und wann Du künftig arbeitest, ich weiß ja nicht ob Du zB zeitlich verschiedene Schichten hast. Und vorallem: Kläre das gut mit den Eltern ab, beziehe sie mit ein. Ich als Mutter fände es zB sehr nett, wenn man mich auch in die Auswahl mit einbeziehen würde (das kann man ja ein bisschen manipulieren). Und vorasllem klären, warum der Vater so gegen ist. Gibt es da keinen handfesten Grund, sind oft gerade die Väter, die ja auch nur Männer sind, diejenigen, die den Hund erst nicht wollen, aber dann am meisten betüddeln. Wenn die finanzielle Sache schon mal geklärt ist, wäre das zumindest für mich als Elternteil ein Zeichen, daß es Dir ernst ist. Sollte es dann aber auch bleiben, neh?


    Weiß ja nicht, wie ihr heute mit 20 so drauf seit, als ich so alt war war halt schon auch Party angesagt. Da war dann Job, Sport, Party UND Hund. Das ging bei mir 3 Jahre lang gut, bis halt familiär was passierte, und ich in die Stadt ziehen musste, was mein Hund einfach nicht verkraftete. Nach 3/4 Jahr war der nur noch ein Schatten seiner selbst, obwohl er sehr viel mit konnte. Muss halt jeder individuell entscheiden, aber das auch verantworten können. Mein Hund war sehr umgebungsbetont, hütete einen Hof (nein, kein ketten- oder Hofhund, er tat es trotzdem!) und hatte immer schon einen Horror vor Autos, LKWs. So konnte er weiter leben wie gewohnt, sah mich weiterhin regelmässig und musste nicht in der kleinen Bude leben. Mir halt tat es weh zu sehen, wie unglücklich er in der Stadt war,und ihn nach weiteren 3 Jahren wieder ganz zu mir zu holen, da fehlte es mir am Egoismus, denn dem Hund ging es bestens, und wie gesagt, ich habe ihn regelmässig bis an sein Ende gesehen, berührt usw. Warum dann da wieder weg tun, wo er seit der 7 lebenswoche bestens klar kam? Wenn man zB weiß, man muss oder will dann und dann einen lehrgang/Fortbildung, Auslandsaufenthalt, Umzug oder dergleichen machen, sollte man das halt einfach berücksichtigen. Ich will lediglich präventiv wirken, passieren kann immer was...

    Öhm, wozu brauchst Du "Fass"? Meiner hatte SCH-I gemacht, aber wurde damals (ist halt auch schon eeeewig her) nicht akzeptiert, weil er kein Papier hatte....


    Aber, das ist ein anderes Thema...



    Wozu "fass"? Seh ich für einen Privatmenschen keinen Sinn darin, warum schulst Du nicht um auf Hundeführer bei der - keine Ahnung, BW? Musst Du nicht auch mal zum Bund oder so? Oder ein Sicherheitsdienst...Also, wenn Du einen "Fass"-Hund brauchst, dann mach es richtig, oder lass es ganz. Denn seinen Hund wissentlich täglich alleine lassen müssen und "scharf" haben wollen ist imho nicht ok und widerspricht dazu dem TSchG.


    Kann mir auch passieren,dass meiner wieder mehr alleine sein muss. wieder, ja, und es ist wieder gut vor gesorgt...Und ganz hergeben werde ich meinen nemma, der hatte schon genug Leute, die einen Hund wollten, und es nicht zuletzt an der Ausrede Alltag scheiterte. Alles eine Sache der Planung, also lass Dir ZEIT, und ey, was soll das, ein scharfer Hund, den ganzen Tag bei (hoffentlich) normalen Leuten, und ohne Sinn.... :irre:

    Hm, also bedenkenlos würde ich das nicht machen, wenngleich ich Deiner Ausführung sonst nur begeistert zustimme. Pansen wirkt gerne mal abführend und kann einen beginnenden BARFER somit wieder möglicherweise wieder davon abbringen. Ich rate daher nach wie vor mengenmässig das Maß zu halten, und lieber öfter mal was dabei geben, als gleich in die Vollen zu gehen und einen ganzen Tag (also volle Futtermenge) Pansen zu geben, wenn man eigentlich TroFu -Fütterer ist...;)


    Ich bin sehr gut damit gefahren nach einem Knochentag Pansen zu geben, der wie gesagt (also der grüne, unversaute) schon latent abführend wirkt... ;)


    Ich freu mich für jeden Hund, der frisch bekommen kann, klar, ich bin überzeugt, wäre es aber nicht, niemals gewesen! wenn mein Hund auf einmal rum kackt...Und das kann (muss nicht, kann aber dennoch) passieren, wenn man "auf einmal" einen ganzen Tag anders füttert...


    Der Hund bekommt anscheinend noch kein Frischfutter, ich bin dafür pamirax jedes "Für und Wider", jede Eventualität aufzuzeigen, damit parimax dann selber das beste für sich und ihren Hund machen kann, ohne wie manche zu sagen: "So´n Scheiß...da wollt ich meinem Hund was Gutes tun, und zack, darf ich nachts mal extra raus...Das mach ich nicht mehr!" Das kann sein, wie gesagt und muss nicht, dennoch bin ich dafür hier aufklärend zu sein. Ich habe ad hock umgestellt, weil ich genug Futterprobleme hatte, meiner BARF komplett ablehnte, und ich eben meine Erfahrungen machte. Wäre ich nicht gut "aufgeklärt" gewesen wie ich war, hätte ich nach 3 Tagen das Ganze als "zu stressig, geht nicht, so ein Mist!" wieder eingestellt, und weiter meine Medikamente gegen die kahlen Stellen usw gekauft.. Und Pansen oder gar den Vorteil der Frischfütterung (die ich für mich und meinen Hund individuell perfektioniert habe) hätte mein Hund aber auch ich nie erlebt. Wer sagt "gib frisch, und alles ist ab sofort und sicher gut" sagt nicht die ganze Wahrheit. Es ist schon eine Umstellung, für den Hundekörper, für den Menschen. Ein, nach manchmal anfänglichen Schwierigkeiten gangbarer Weg, der sehr viel bringt. Spricht der Hund auf einmal/Woche Vollumstellung nicht negativ an, ist alles kein Thema, aber wer vermag das auf die Ferne sicher zu sagen? Salmonellen etc. sehe ich nicht als gefahr, wenn das Zeugs qualitativ einwandfrei ist, und wie bereits gesagt hat ein Hund dann doch einen etwas anderen Magensaft als der Mensch...;)

    Ich war 18 als ich mir meinen Schäfer-Collie holte. Er hatte ein gutes Leben, ja, aber dennoch musste ich ihn 3-jährig in seinem Sinne dann doch weggeben. Damit er sein Leben gut weiter leben konnte.


    Ich würde es wieder so machen, wenn ich nochmal 18 oder 20 wäre, dennoch vermisse ich "meinen" Hund immernoch. Auch wennich ihn die folgenden 10 Jahre regelmässig um mich hatte.


    Es passiert so viel, bis man sein Leben so sortiert hat, daß man einem Hund langfristig das geben kann, was er am meisten braucht: Sein Herrchen/Frauchen.


    Wenn Deine Eltern auch einen Hund wollen, die Erfahrung da ist, die Räumlichkeiten und der Wille vorhanden sind: Warum habt ihr dann nicht längst einen Hund?


    Ansonsten halt gut abwägen, ob das alles so die nächsten etwa mind. 10 Jahre bleiben kann wie es ist, um dem Hund ein Zuhause zu geben. Denn in Deinen Job wirste ihn denn kaum mitnehmen können, außer Du machst einen auf Privatpfleger mit Servicehund ;) Das war nun nicht ganz ernst gemeint, wir sind hier nicht in Amerika.


    Dieses, weil dein Kumpel einen hat willste auch nen Hund, ist so eine Sache die mich etwas irritiert... Schau, mein Sohn ist nun 18, er wollte keinen Hund mehr, nachdem ich unseren letzten Jacky nach 2 Jahren in Dauerpflege vor 12 Jahren wieder schwersten Herzens abgab. Dazu die damalige Wohnsituation (da war noch ein Hund). Blabla...Erst vor knapp 3 Jahren kam ich wieder zum eigenen Hund, und mein Sohn hat sich lange geweigert den zu akzeptieren. Ein Freund weiblicher Art hat auch einen, und toll war mein Hund. Sohn hat nun ne Lehre angefangen, und ich froh, daß mein Hund eh schon vorher mein Hund war. Sonst hätte ich nun einen....


    Langt der Hund vom Freund nicht derweil für euch beide? Was, wenn sich dein Hund mit dem gar nicht versteht? Da ist einfach mehr, als nur "haben wollen", ok? ;)


    Überlegs Dir gut, stell Dir nichts in den Lebensweg, und dem imaginären Hund auch nichts.

    Hm :ops:


    Sorry, fands dennoch lustig, eben genau wegen der olfaktorischen Flatrate, ähm, DSL-Leitung...


    Wieviele Partikel kann man da denn hochladen? *duck und weg*


    Ich wollte Krabbi da nicht mit rein ziehen, ja ich habe das schlicht falsch gelesen, entschuldigt bitte...

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