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Gassikumpel mit "Eifersuchtsproblem"?

  • Also, ich muss jetzt einfach mal in die Runde fragen, was ihr davon haltet.


    Und war gehen wir manchmal mit einer jungen Dobi-Hündin und ihrem Frauchen spazieren. Alle verstehen sich prima.
    Manchmal wird Suri im Spiel laut ( man muss ja mal bissel aufmüpfig sein, wenn man eeendlich mal nicht die jüngste ist), nie aber grob oder fies.
    Die Dobermannhündin ist 6 Monate, Suri 8 Monate alt.
    Meist ist es so, dass die Kleine eher mal von Suri überfordert ist und dann ein wenig Abstand nimmt, wenn sie ihn braucht.
    Läuft wirklich alles supertoll mit den beiden!


    Nun fiel mir aber zum wiederholten Male auf, dass das Dobimädel ein "Problem" bekommt, sobald ein dritter Hund dazukommt.
    Heute war es eine wunderschöne Bordeaux Dogge =)
    Eine ganz liebe, freundliche junde Dame, die auch genau zu wissen schien, dass ihre Masse enorm ist im Gegensatz zu den kleinen Mädels.
    Sie spielte vorsichtig, war unaufdringlich und sympathisch. Ich war froh, dass Suri unbeschwert mit einem größeren Hund lief, denn sie hat ja nach dem Beißunfall noch immer etwas Angst vor "Großen" :/


    Und dann kam die kleine Dobermännin... und fing an richtig grob zu werden. Aber nur Suri gegenüber. Sie störte massiv das Spiel der anderen beiden, rannte Suri um, fing an, sie zu unterwerfen. Aber damit nicht genug...Sie biss Suri, wo immer sie sie kriegen konnte.
    Lieder war das meines Erachtens nach häufig nicht mehr im spielerischen Bereich!
    Da wurde gepackt und gehalten. Manchmal sogar geschüttelt. Suri hat mehrfach richtig gefiept und ich hab das Ganze mehrfach gestoppt und die Hunde getrennt.
    Versteht mich nicht falsch, denn natürlich packt ein Hund mal falsch an beim Spielen und tut dem anderen Hund weh...
    Aber sie gab Suri keine Chance zum Aufstehen, biss sich irgendwie fest,ließ sich nicht abrufen...schnappte sich Suri also und hielt sie einfach, trampelte auf ihr rum und wurde immer grober.


    Wenn Suri mal da raus kam, dann hatte sie natürlich keine Lust, wieder ihre Dobifreundin zu bespaßen und ging zur Bordeaux Dogge...Woraufhin das Dobimädel wieder dazwischenging und sich Suri packte.


    Und sowas passiert immer, wenn ein 3. Hund mitspielen will!
    Die Dobihündin will Suri nicht teilen, glaube ich.


    Aber ich weiß nicht, ob ich einen solchen Hund gut finden kann/ darf, als Spielkamerad für Suri?
    Vor allem, weil mir die Besitzerin nun auch noch erzählte, ihr Hund hätte gerade einen Igel getötet... Da frag ich mich schon, ob die Kleine wohl ein bissel Aggressionspotenzial mitbringt?
    ( Nein, nein, ich hab keine Kampfhundevorurteile...ich kenn durchweg nur liebe Kampfschmuser und dieses Dobimädel zeigt ein Verhalten, dass ich nicht kannte bisher).


    Was meint ihr?
    Muss ich da immer zwischen gehen? Ich mein, wo sie Suri doch eindeutig weh tut??
    Was haltet ihr überhaupt von so einem "besitzergreifenden" Hund?


    Danke euch für jede Antwort!

  • Also ich vertrete die Meinung bei drei Hunden ist einer zuviel! Da kommt es nämlich mal sehr schnell zu rangeleien. Würde ihr deswegen aber jetzt nicht das spielen mit dem Dobi verbieten, würde halt nur gucken das die Hunde wenn es halt nicht anders geht immer nur paarweise spielen so hat man sich dieses ganze Eifersuchtsgetue erspart.


    LG Tanja mit Luna

  • Zitat von "Lunamaus"

    Also ich vertrete die Meinung bei drei Hunden ist einer zuviel! Da kommt es nämlich mal sehr schnell zu rangeleien. Würde ihr deswegen aber jetzt nicht das spielen mit dem Dobi verbieten, würde halt nur gucken das die Hunde wenn es halt nicht anders geht immer nur paarweise spielen so hat man sich dieses ganze Eifersuchtsgetue erspart.


    LG Tanja mit Luna


    Die Erfahrung hab ich auch gemacht. Drei sind meistens einer zuviel. Das führt zu Rangeleien und Eifersüchteleien. Ich würde auch sagen: Nur noch paarweise laufen, nicht dass sich die Hündinnen dauerhaft verkrachen.




    Tanja, da fällt mir ein: Hast Du Olewo-Karotten gefüttert? Mit welchem Erfolg?

  • elmschenhagen oder so?
    zierlich?
    kindlich?
    pubertär?


    Ich glaub, ich kenne sie.


    Und wenn ich lese, ihr Hund hat nen Igel getötet ... hust.


    Macht sie jetzt was deswegen mit ihrem Hund?
    AJT oder sowas? Grundgehorsam, Schlepp, etc?


    Wahrscheinlich nicht. Icvh kenn sie ;)


    Vermutlich.


    Shiba oder so... heißt so der Hund?


    Wenn sie genauso kompetent und lernbereit in Sachen Hund ist, wie in sämtlichen anderen Bereichen, dann kannst du davon ausgehen, dass sie sehr wenig Ahnung von Hunden hat und das kann natürlich mitunter dazu führen, dass gewisse Verhaltensweisen nicht rechtzeitig korrigiert werden etc.


    Ich wär vorsichtig. Generell bin ich vorsichtig mit unerzogenen Hunden von Haltern, die keinen "kompetenten" und lernbereiten Eindruck auf mich machen. Unwissenheit ist eine Sache. Fehlende Motivation, sich mit dem Hund auseinanderzusetzen eine ganz andere.


    Solche HH sind für MICH Zeitverschwendung und nachher schaut sich meine noch was ab... nee nee...


    Manchmal ist es durchaus von Vorteil, zu selektieren, wenn es um regelmäßige Hundekontakte geht.


    Finde ich.

    Liebe Grüße


    Anne
    ---


    "Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll,
    aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht,
    wenn er muss."

  • Es ist ja nicht nur so, wenn ein dritter Hund dazukommt. Auch wenn einige rumwuseln, wie z.B. am Strand, zeigt sie dieses Verhalten.
    Eigentlich möchte ich nämlich, dass mein Hund entspannt speilen kann und dann keinen aufn Deckel bekommt. Bei drei Hunden noch verständlich, da habt ihr recht... Aber bei 4 oder mehr Hunden?


    @ AuraI:
    Du, ich weiß gar nicht genau, wo sie wohnt...
    Ich wohn ja hier am Südfriedhof und glaube, sooo weit weg wohnen die nicht?!
    Ginger heißt die Hündin. Auffällig wäre, dass sie kupiert ist!
    Meinst du die?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo,


    kürzlich war Weihnachtsfeier der HuSchu mit über 40 Hunden, etliche kannten sich und etliche nicht, alle frei laufend.
    Auch hier sah ich fast ausnahmslos 2 Hunde, die miteinander spielten, tobten und sausten, und (wie ich schon oft sah), sobald ein dritter hinzu kommt, wird er verjagt.


    Einerseits vermute ich, dass das Spiel schon mit einem anderen dermaßen anstrengend ist und alle Sinnesorgane fordert, dass ein dritter einfach zuviel ist.
    (????...nur eine Vermutung, an die ich aber nicht so recht glauben mag.)


    Andererseits kann ich die "Eifersuchts-Theorie" nicht von der Hand weisen. Unser Zwerg könnte an der Wand hoch klettern, wenn die Katze geschmust wird.
    Angst vor Herabsetzung, das ist wohl Eifersucht. Und da ein Hund meist bestrebt ist, innerhalb der sozialen Gemeinschaft einen möglichst hohen Status zu haben/zu erlangen, ist es nicht verwunderlich, wenn ein "Eindringling", der ihm diesen Status streitig macht oder machen könnte, erst mal verdrängt wird, mit welchen Mitteln auch immer.

    Liebe Grüße von Antonia

  • Hier möcht ich mich mal einklingen: Genau das gleiche passiert auch immer meiner Hündin Lia. Ebenfalls mit ihrer sehr guten Dobermann-Freundin. Kommt ein dritter Hund dazu rennen sie am Anfang noch rum, dann drängt sich die Dobihündin zwischen Lia und den anderen Hund, geht dabei immer auf Lia los. Lia liegt dann am Boden, Dobihündin geht drauf, anderer Hund geht auch mit drauf, Lia bleibt dann regungslos liegen und wenn sie aufsteht geht das "Spiel" von vorne los... In diesem Fall schreite ich aber auf jeden Fall ein bzw. meine Freundin nimmt ihre Dobihündin zu sich.
    Das Ganze passiert aber auch mit anderen - meines Erachtens meist ungezogenen Hunden, die von ihren Haltern allg. keine Grenzen gesetzt bekommen. Z.B. mit den zwei Junghunden aus der Nachbarschaft. Einzeln kein Problem und alles ausgeglichen, zu dritt wird Lia immer gemobbt. Sind es widerrum 4 Hunde tritt dieses Problem nicht auf, was allerdings auch daran liegen könnte dass dann der 4. Hund in der Runde die älteste, dominanteste Hündin ist?!


    Also komplett selektieren mag ich jetz nicht, ich guck halt dann auch dass besagte Hunde nur paarweise spielen oder wie sie zu 3. zurechtkommen. Das kann nämlich auch klappen. Als Lia und Dobihündin letztins auf eine fremde Hündin trafen sind die Anfangs zu dritt gerannt, später hat sich Dobihündin teilweise abgewandt und sich dann wieder friedlich ins Spiel eingeklingt.



    Ich frag mich auch immer an was es liegt. Betrachtet der mobbende Hund den Spielfreund im Dreiespiel als Ressource? Aber warum is dann immer der Spielfreund das Opfer und nicht der "Eindringling"?
    Also ich denke du solltest auf jeden Fall einschreiten und die Dobihündin von deiner Hündin nehmen wenn dies nicht der Halter macht. Dessen Aufgabe wäre es eigentlich die Hunde zu splitten und seinen Hund aus dem "Spiel" zu nehmen bis er sich wieder beruhigt.

  • Ich denke mal, an sich ist das, in nem gewissen Rahmen, ganz normal, wenn man bedenkt, dass Spielen mit "Fremden" immer ein Stück mehr Ernstfall-Erproben ist, als mit sehr sehr bekannten Hunden.


    Also Missy lässt sich auch nicht reinpfuschen, wenn sie grad mit einem anderen Hund beschäftigt ist und drängt den anderen gern weg, splitet zwischen ihrem Spielkameraden und dem "Neuen". Das ist sicherlich ok, immerhin muss dieses Verhalten auch gelernt werden.


    Inzwischen ist es bei meinem Hund so, dass jeder Hundekontakt, außer dem, mit gut bekannten Hundekumpels, komplett ernst ist. Das heißt, was vielelicht für manchen nach Spiel aussehen könnte, ist ernst. Da wird getestet, wer das sagen hat, wo der Hase läuft und die eigenen Grenzen werden deutlich gemacht. Manchmal auch etwas ruppiger.


    Wenn deine Suri das so akzeptiert, dass sie von der Dobihündinn abgeschirmt wird, dann ist es ja noch in Ordnung.


    Wichtig ist, meiner Meinung nach, dass die HH wissen, wann ihr eigener Hund einfach zu weit geht. Wann ihr eigener Hund vielleicht überreagiert, mobbt, etc. Dann sollte souverän eingegriffen werden.


    Bei meiner reicht es, dass ich sie kurz durch Splitten im Verhalten unterbreche, manchmal knurr ich auch dabei, danach ist wieder alles tutti.


    Das muss aber jeder HH wissen, ab wann es vielleicht ein Bisschen grenzwertig wird.


    Und du, Jillian, musst halt ggf den "Mut" haben, zu sagen, wenn du deinen Hund in ihrem Sozialverhalten eingeschränkt siehst. Dann muss der andere HH eben darauf hingewiesen werden.


    Ich biete bei jedem Hundekontakt dem Halter an, mir bescheid zu sagen, wenn er den Eindruck hat, dass meine ne Spur zu ruppig vorgeht.


    So nehm ich auch zu Beginn schon die Luft aus der Situation.


    Also, bei mir gehts hauptsächlich darum, ob ich das Gefühl habe, ich weiß, dass der Halter die Situation gut einschätzen kann, oder eben nicht...


    Danach richten sich unsere regelmäßigen Hundekontakte.

    Liebe Grüße


    Anne
    ---


    "Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll,
    aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht,
    wenn er muss."

  • Hallo
    von meinem Bruder die Hündin hat das gleiche Problem, man kann mit noch 10 andern Hunden laufen aber sie will nur mit meinen spielen. Und wird dann auch recht rabiat, sie beißt meinen permanent in die Beine und läßt er sich davon nicht beeindrucken geht sie auch schon mal auf den andern Hund los mit dem Spike spielen will oder der mit ihm spielen will.
    Wir haben es dann immer so gemacht das sie dann an die Leine musste und nicht mit spielen durfte, so ging es dann.



    LG Chrissi

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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