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frage zum alleinbleiben-training!

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    so,ich hab ja schon seid längerem das problem, dass mein hund nicht so gerne alleine bleiben möchte/kann.übe das jetzt seid geraumer zeit und mal klappts ganz gut,mal weniger...
    hab auch schon ganz viele threads dazu durchgelesen,aber irgendwie steht da immer man solle den hund erstmal nur 5 min. dann 10 min. usw. alleine lassen.soweit so gut,das hab ich verstanden.mein problem ist, das ich nicht weiß in welchen abständen.also wenn sie 5 min. lieb war,reingehen.und dann für 10 min. rausgehen oder wie?oder erstmal eine woche immer nur 5 min. und dann erst steigern?mag sein,das ich diesbezüglich ein brett vorm kopf habe,aber ich kann mir da keine klare vorstellung von machen.
    sorry,liest sich glaub ich etwas wirr,aber mir wäre echt geholfen wenn mir das mal wer erklären könnte!
    danke im vorraus!
    lg

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  • Hallo,
    ich denke, das ist von Hund zu Hund unterschiedlich.
    Ich dachte eigentlich, man kann das relativ schnell steigern.
    Ging bei meiner Hündin aber absolut nicht. Sie ist einfach ein Hund, dem es schwer fällt, alleine zu bleiben und deshalb übe ich wirklich in ganz kleinen Schritten.
    Ich bin zum Beispiel so lange bei den 5 Minuten geblieben, bis sie nicht mehr aufgestanden ist, wenn ich aus der Türe ging, sondern ruhig auf ihrem Platz liegen geblieben ist. Dann hab ichs gesteigert.
    Bei mir wars dann so, dass ich am Anfang, als das mit den 5 Minuten shcon ziemlich gut geklappt hat, einmal für 20 Minuten weg war. Ging damals nicht anders...
    Auf jeden Fall hat uns das natürlcih total zurückgeworfen, sie hat dann auch wieder bei nur 5 Minuten gejault und gepienst...
    Also was ich eigentlich mit der ganzen Schreiberei sagen will:
    Ich würde bei einem Hund, der sich mit dem Alleinebleiben nicht so leicht tut, gaaaaanz langsame die Zeit steigern...
    Bleib am Besten solange bei den 5 Minuten, bis du merkst, dass es für dein Hund fast gar nichts besonderes ist, wenn du aus der Türe gehst!


    LG Kerstin

  • Also wir haben das überhaupt nicht so gemacht sondern haben den Hund vom ersten Tag an mal immer wieder kurz allein gelassen, wenn wir den Müll raus gebracht, oder zum Auto gegangen sind, mein Mann hatte ihn oft bei Kunden mit, da musste er dann im Auto mal ne halbe Std. warten.


    Ich erinner mich noch gut, wie Mücke jammerte, wenn einer mal duschen war oder aufm Klo...wir habens einfach total ignoriert, nie ein Theater ums Weggehen gemacht.


    Hilfreich ist auch, wenn der Hund auch schon innerhalb der Wohnung kurze Zeiten allein in einem RAum verbringt.


    Also einfach mal die Tür zu machen und ihn allein auf seiner Decke / Körbchen lassen, so dass er lernt, allein sein ist a) völlig normal und b) kein Grund zur Panik, denn du kommst ja IMMER wieder.

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

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  • Das unterschreib ich sofort! ;-)


    Wer es so macht hat die grösste Chance, dem Hund das Alleinsein richtig "schmackhaft" zu machen.


    Er muss nicht immer und überall seine Nase dabei haben. Er möchte das - ganz klar - aber bei uns gehen auch schonmal die Türen zu oder ich verlasse die Wohnung mal eben kurz, wenn ich was zu erledigen habe.


    Vor allem aber - es wird bei uns kein Aufhebens drum gemacht. Tür auf, ich raus, Tür zu - basta! Ich komme wieder, Tür auf, ich rein, Tür zu - feddisch! Mein Hund??? Achja....der stand anfänglich voller Erwartungshaltung an der Tür und guckte dumm, als ich ihn einfach hab links liegen lassen.


    Inzwischen bleibt er von sich aus liegen....er schaut mal eben auf: "ach...der Olle geht mal wieder...." und döst weiter ;-)


    Lg
    Volker

  • Also, wir haben das auch nie geübt. Wir haben einfach nur gemacht. immer mal wieder raus, in den Keller, zur Garage, durch den Garten, ohne System. Kein Verabschieden, kein Begrüßen.


    Mal die Schlüssel in die Hand genommen, dann wieder hingelegt. Mal angezogen, hingesetzt, wieder ausgezogen. So, dass eben Hund kein System erkennen konnte. Haben es ab dem zweiten Tag geschafft, den Hund 1 Stunde alleine zu lassen. Ohne Tamtam, mit ein bisschen Radiosound im Hintergrund.


    Ignorieren ist hier das Zauberwort. Wir haben uns nie einen Kopf drum gemacht und nie Probleme.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Huhu,


    also in den von dir erwähnten Threads ist das vermutlich so gemeint, das du erst mit kurzen Zeiten beginnst, klappt das, langsam steigern.


    Wichtig ist gerade, wenn du das Übst, die Zeiten zu varieren, wenn du also erstmal bei 5 Min. anfängst, dann geh mal 2 Min. raus, dann 5 Min. dann wieder nur 3 Min. Dein Hund sollte kein Muster in deinem Handeln erkennen.


    Wichtig ist, Komentarlos rausgehen, Kommentarlor reingehen!!!


    Achte mal darauf, ob du gewisse Rituale hast bevor du gehst, z.B. Jacke anziehen, Schlüssel nehmen usw., diese solltest du auch unterbrechen. Steh einfach mal auf, zieh deine Jacke an und setz dich wieder hin!
    Dann steh auf, zieh die Jacke wieder aus, setz dich wieder hin!
    Anderer Tag, steh auf, nimm den Schlüssel und mach was in der Wohnung!
    Hund die schlecht allein bleiben können, achte auf jedes noch so kleines Detail und werden schon im Vorfeld unruhig. Die Erwartungshaltung sollte m.M. hier unterbrochen werden! Schließ öfter einfach mal die Tür, wenn du dir was zu trinken holst, auf Toi gehst usw.


    Wichtig!!! Du betrittst den Raum erst, wenn Hunde ruhig ist, kein Jaulen kein Bellen wird akzeptiert!!!


    Sowas kannst du auch draußen mal üben, Hund anbinden, einige Schritte weggehen, ist Hund ruhig wieder hingehen! Abstand und Dauer sollten in unterschiedlich Einheiten geübt werden. Du solltest hier behutsam vorgehen, geh erst nur 2 Schritte für 5 Sek. weg! Klappt das, gehst du 8 Schritte für 5 Sek.weg. Hier ist deine Aufgabe den Hund viele Erfolge machen zu lassen. Bellt Hund solltest du im deutlich den Rücken zeigen und sofort auf ihn zugehen wenn er ruhig ist, bellt er wieder, sofort wieder umdrehen! So lernt er, nur ein ruhiger Hund kommt an sein Ziel und die Frustgrenze kann erhöht werden!!! Keine Lobeshymnen wenn du wieder kommst, die Belohung ist deine Anwesenheit!!!


    Viel Erfolg und Geduld beim Training!!!

    ***************************************


    Liebe Grüße
    Kordi
    mit Labrador Leo *07 & Aussie Barley *09

  • Hallo,


    ich habe es so wie Mücke gehalten. Vom ersten Tag ab waren sie immer mal ein paar Minuten alleine.
    Zwischendurch auch mal ne Stunde und so weiter.


    Bisher hatte ich noch nie wirklich Probleme mit dem Alleinbleiben bei all meinen bisherigen Hunden. Toitoitoi, schnellaufHolzklopf...


    Selbst bei Filou, der wirklich Panikattacken hatte wenn man ihn alleine lies, klappte das Alleinesein nach 4 Wochen ohne Probleme.


    Nach einem Vierteljahr waren es dann auch mal ein paar Stunden abends. Halt immer mal länger und mal kürzer.
    Ronja schaut noch nicht mal wenn ich heimkomme. Das höchste bei ihr ist ein kurzer Blick in den Flur und wenn sie mich gesehen hat, dreht sie um und geht wieder ins Wohnzimmer.
    Filou hingegen möchte mich dann schon immer begrüßen und wenn ich meine Jacke und die Schuhe ausgezogen habe, dann mach ich das auch.


    Liebe Grüße


    Steffi

    Liebe Grüße


    Steffi E.


    ____________________________



    Filou August 2007 der Spanier
    Murphy April 2010 der Amerikaner
    Ronja 10.08.1998 - 13.06.2012 die Deutsche, tief im Herzen und unvergessen

  • Dann habt ihr wohl alle Hunde, die damit kein Problem haben.
    Aber es gibt auch andere Hunde.
    Meine Hündin hat auch kein Problem damit, wenn ich im Bad für ne Stunde verschwinde oder wenn ich sie ins Wohnzimmer auf ihren Platz schicke und dann in die Küche gehe. Sie hat aber wohl ein Problem damit, wenn ich das Haus verlasse.
    Das äußert sich dann darin, dass sie jault und nach ner Zeit anfängt, Sachen anzuknabbern. Das ist in meinen Augen Trennungsangst.
    Und das kann ich nicht einfach so ignorieren, denn dann brauch ich bald ne neue Wohnungseinrichtung!!!
    Deshalb steigere ich einfach langsam die Zeit, die sie alleine bleiben muss. Und so wird es auch immer besser und die Zeit wird länger.
    Der Hund von Mauimaui ist wahrscheinlich auch so ein Kandidat wie Meine, von daher würde ich nicht, wie hier manche schreiben einfach mal ne Stunde weggehen... :irre:

  • Hallo.


    hier schreibt doch keiner, dass sie einfach gleich eine Stunde weggehen soll. Hier wird nur geschrieben, dass man die Zeiten variieren kann.


    Wenn man sich eine Hündin mit ihren Jungen ansieht, dann kann man sehr gut beobachten, dass die Mutter mit zunehmendem Alter die Welpen auch öfter und länger alleine lässt. Wenn die ein gewisses Alter haben, dann kommt die Mutter auch nicht mehr sofort angerannt wenn die Welpen heulen. (bei einer korrekten Aufzucht wohlgemerkt)


    Ich will damit nur sagen, dass es Hunde durchaus schon von der Mutter lernen, dass sie mal ohne Mutter sein müssen. Natürlich sind dann noch die Geschwister da, aber die sind erstmal sekundär, denn die Mutter wird gerufen von allen Welpen.


    Wenn jetzt ein Welpe in sein neues Zuhause kommt, dann lässt man ihn natürlich noch nicht wirklich alleine, aber man sollte nach ein paar Tagen anfangen ihn nicht überall mit hinzuschleifen in der Wohnung. Auch wenn er denn gerne möchte, so kann man ihn durchaus auch mal im Flur lassen wenn man im Bad ist.
    Der Flur (Zimmer, was auch immer) sollte welpensicher sein und dann braucht man sich auch keine Gedanken machen.
    Er kann dann auch heulen wie er möchte, ich komm dann nicht.


    Irgendwann wird das für ihn selbstverständlich und er akzeptiert, dass er keinen Erfolg mit jammern hat. Er wird sich damit abfinden und merkt zudem, dass man immer wieder kommt und es gar nicht schlimm ist.


    Wenn man merkt, dass ihm das nichts mehr ausmacht, dann geht man einfach mal vor die Haustür und wartet. Von mir aus eine Zigarette rauchen, oder eine Zeitung lesen. Klappt das auch, dann geht man halt mal einkaufen und so lernt es der Hund alleine zu sein.


    Filou war ein Hund mit extremen Verlassensängsten. Er hätte an der Tür gekratzt bis die Pfoten blutig gewesen wären, er verlor Pipi und hyperventilierte. Das war heftig und so etwas hatte ich in all den Jahren noch nicht gehabt.
    Aber auch er blieb nach zwei Monaten alleine, ohne Angst. Mittlerweile hat er überhaupt kein Problem mehr damit und es können abends auch mal 6 Stunden sein die er alleine bleiben kann.


    Ein Hund welcher Sachen zerstört, hat nicht zwangsläufig auch panikartige Verlassensängste. Vielen Hunden ist es langweilig und manche sind einfach nur wütend über das Alleinesein und es nicht von klein auf gewöhnt.


    Das Problem ist:
    viele HHs nehmen sich erstmal 6 Wochen Urlaub und sind dann rund um die Uhr bei ihren Welpen. Die Hunde lernen gar nicht alleine zu sein, da sie immer überwacht werden. Papa geht einkaufen und Mama schaut nach Hundi.
    Ist das Welpchen dann mal für kurze Zeit alleine in einem Raum, dann geht das Gejaule los und sofort kommt jemand und kümmert sich um den armen kleinen Welpen, der ja so furchtbare Angst hat. Macht ja nichts, dann fangen wir halt morgen an. Morgen ist es aber genau so und naja, übermorgen ist ja auch noch ein Tag.
    Nach dem Urlaub kommen dann die ersten Probleme, nämlich dann wenn wieder der Alltag einkehrt und der Welpe alleine bleiben muss.


    Manchmal muss man einen Welpen aber auch mal eine zeitlang jaulen lassen, denn nur so lernt er, dass nicht sofort jemand springt wenn er jault. Wenn ich mir sicher bin, dass nichts passieren kann in dem Raum, dann warte ich so lange bis er aufhört. Bei Hartgesottenen kann das auch mal länger dauern.
    Klar fällt einem das schwer, mir auch, aber ich weiss um was es geht und halte durch, auch wenn es mir das Herz zerreisst.
    Hab ich hier aber nicht die Geduld und renn nach einigen Minuten doch rein, dann lernt er:
    Jaulen=HH kommt. Supi!!!!


    Hat der Hund erstmal Erfolg damit, dann wird er das Jaulen ausbauen.


    Wenn ich einen Hund mit wirklichen Trennungsängsten habe, der es nie gelernt hat oder schon älter ist und eine Vergangenheit hat, dann geh ich anders an die Sache ran. Aber machbar ist es in den meisten Fällen.


    Liebe Grüße


    Steffi

    Liebe Grüße


    Steffi E.


    ____________________________



    Filou August 2007 der Spanier
    Murphy April 2010 der Amerikaner
    Ronja 10.08.1998 - 13.06.2012 die Deutsche, tief im Herzen und unvergessen

  • Zitat von "Steffi E."

    Das Problem ist:
    viele HHs nehmen sich erstmal 6 Wochen Urlaub und sind dann rund um die Uhr bei ihren Welpen. Die Hunde lernen gar nicht alleine zu sein, da sie immer überwacht werden. Papa geht einkaufen und Mama schaut nach Hundi.
    Ist das Welpchen dann mal für kurze Zeit alleine in einem Raum, dann geht das Gejaule los und sofort kommt jemand und kümmert sich um den armen kleinen Welpen, der ja so furchtbare Angst hat. Macht ja nichts, dann fangen wir halt morgen an. Morgen ist es aber genau so und naja, übermorgen ist ja auch noch ein Tag.
    Nach dem Urlaub kommen dann die ersten Probleme, nämlich dann wenn wieder der Alltag einkehrt und der Welpe alleine bleiben muss.


    genauso seh ich das auch. "24-Stunden-Rundum-Betüddelung" und dann Knall auf Fall mehrere Stunden alleine bleiben - das kann nicht funktionieren.


    Lg
    Volker

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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