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treppen, immernoch angst...

  • hallöchen zusammen,


    herrje..ich weiß garnicht wie ich anfangen soll...ich möchte euch auch ungern mit dem problemchen nerven..aber so langsam weiß ich keinen rat mehr.


    barny ist nun 5 monate alt und läuft immernoch keine treppen. ich weiß, soll er auch garnicht und ich erwarte auch nicht das er jeden tag treppen rauf und runter läuft. die 3 stufen in unser haus läuft er ohne weiteres rauf und runter..kein problem. aber hier im haus führen 11 stufen nach oben zum schlaf und kinderzimmer. einerseits bin ich froh das er sie nicht läuft weil ich ihn nicht alleine mit meiner tochter in ihrem zimmer haben möchte.
    es sind holzstufen...die ich schon mit teppich versehen habe weil ich dachte das es ihm zu rutschig ist. ich hab ihn versucht mit super leckerli zu locken ..stufe für stufe..aber er geht nur soweit das er mit den hinterpfoten noch "festen" boden unter den füßen hat. gehe ich weiter die treppe rauf und rufe ihn bellt und junkt er.


    samstag in der hundeschule hab ich die trainerin drauf angesprochen...sie meinte halt das man es immer und immer wieder versuchen sollte...ihm mit einer hand unter den bauch fassen und leicht halten und ihm sanft nach oben "schieben". oder einen hund vorgehen lassen und ihn hinterhergehn lassen. ihm jedenfalls körperkontakt geben damit er merkt das ihm nichts passiert.
    wir haben das ganze dann dort auf dem platz auch einer kleinen "holzbrücke" oder holzsteg wie auch immer man es nennen mag getestet.. alleine das vor der schräge stehen macht ihm angst. er verkrampft total...da hilft kein lerckerli kein gutes zureden nix. :???:
    ich also eine hand unter seinen bauch und ihn dann leicht an mein bein gedrückt und mit lerckerli sanft nach vorn geschoben...er verkrampfte so dermaßen das er einen krampf im vorderfuß hatte..also wieder runter , riesen lob und gefreut wie ein schneekönig. dann haben wir einen andern hund vorgehen lassen ...barny hinterher...gleiches spiel wieder ..nur das er diesmal keinen krampf bekam . mit leichtem "schieben" meinerseits ging es dann stück für stück weiter bis zum ende. wieder überschwengliches gefreue und leckerlis. danach haben wir es dann gut seinlassen und er durfte mit den anderen hundis spielen und toben und hatte seinen spaß.
    die tipps vonwegen futternapf immerwieder eine stufe höher zustellen hab ich garnicht erst versucht weil ich denke das er eher verhungern würde als darauf zugehn und zufressen. und ich glaub ich auch viel zu weich bin ihm sein fressen auf den stufen zu platzieren und dabei zuzusehen wie er vor lauter angst nicht zum fressen kommt...kann ich einfach nicht..ich weichei :???:


    braucht er einfach zeit?
    oder gibt es bei hunden auch höhenangst?


    liebe grüße
    nicki

  • Hallo Nicki,


    mal eine Frage zu dieser Treppe: ist die offen?? Kann der Hund zwischen den Stufen hindurchschauen?


    Wenn ja.....es gibt viele Hunde, die vor offenen Treppen scheuen. Eurer ist jetzt 5 Monate alt und ganz offensichtlich habt ihr den Rat, den Welpen keine Treppen laufen zu lassen, nur allzu gut befolgt.


    Grundsätzlich ist die Treppe für Welpen absolut ungesund - aber er sollte sie trotzdem kennenlernen. Ein- vielleicht zweimal die Woche 1-3 Stufen - that's it! Mehr muss es nicht sein. Er soll nur wissen, dass es nix schlimmes ist. Später wird er die Treppen dann wie ein Schnitz laufen.


    Bei dir gestaltet sich die Sache jetzt ein wenig anders. Zunächst mal das Gute: du hast die Treppen rutschsicher gemacht, sowas ist IMMER gut. Was ich aber auf gar keinen Fall machen würde, ist das gute Zureden an das liebe Hundilein, dass es doch nix schlimmes ist, wenn er die Stufen doch geht. Ich würde ihn auch nicht mit Leckerchen locken oder ihn unterm Bauch unterstützen.


    Nimm den Hund an die Leine (ja...in der Wohnung) ;-) und gehe mit ihm jetzt einige Male an der Treppe vorbei - NICHT RAUF!! Solange er sich bockig verhält oder du merkst, dass er sich anders verhält als sonst, bleib dabei zunächst nur an der Treppe vorbeizulaufen.


    Erst wenn der Hund dir hier ganz normal folgt (so wie draussen auf der Strasse), kommt der nächste Schritt. Jetzt gehst du normalen Schrittes wieder so, als würdest du an der Treppe vorbeilaufen, jedoch machst du im letzten Moment einen Schwenk und gehst nun die Treppe hoch - komplett! Nicht stehenbleiben!! Vielleicht noch ein aufmunterndes "na komm" oder "hepp" - mehr auf keinen Fall. Du musst allerdings absolut normal bleiben bei diesem Vorhaben. Wenn du deinen Hund beruhigst, weiß er, dass da jetzt was anderes kommt und wird sich entsprechend verhalten. Also ganz normal verhalten. Dieses ganze "Beschwichtigen" bringt absolut nix sondern bestätigt den Hund nur darin, dass seine Angst berechtigt ist - du verhältst dich ja komplett anders ;-)


    Ich wiederhole es nochmal - ganz wichtig bei dieser Geschichte ist, dass du auf der Treppe NICHT auf halben Weg stehen bleibst! Aber bitte übertreibe es nicht mit dem Üben, denn dein Welpe würde Schaden davontragen, würdest du das jetzt Tag für Tag stundenlang üben. Einmal die Woche ist absolut genug.


    Zum Thema offene Treppen......du kannst unterstützend die Schlitze/Öffnungen der Treppe auch mit Pappe von hinten verschliessen, das macht es dem Hund sicher auch einfacher. Wenn er die Stufen dann läuft, kann man die Pappe nach und nach entfernen, bis die Treppe wieder komplett offen ist.


    Berichte mal, wie es läuft.


    Lg
    Volker

  • Es könnte wirklich an der Treppe liegen. Wenn diese offen ist, solltest du die Ratschläge des Vorredners beachten, dann sollte es klappen.
    Grundsätzlich ist dein Welpe aber auch noch sehr jung und es könnte auch sein, dass er noch Zeit braucht.
    Paul hat auch ewig gebraucht. Den hab ich noch mit 17kg und 45cm Schulterhöhe die Treppe rauf schleppen müssen :roll:
    Also hab noch Geduld und übe weiter, das wird sicher.

  • hallo volker,


    erstmal vielen dank für die antwort :-)
    also die treppe ist nicht offen...
    es ist auch nicht so das wir treppen grundsätzlich umgangen haben....stufen zu hauseingängen hab ich ihn immer gehen lassen.
    aber sobalt wir zB vor der haustüre meiner mutter stehn (mehrfamilienhaus) bzw. dort die haustüre aufgeht und er das treppenhaus sieht ist es vorbei und er geht keinen schritt mehr weiter. schwanz eingezogen und am liebsten würde er wegrennen.
    mit ihm an der leine die treppe raufgehen hab ich auch schon versucht ...keine chance...er wird total panisch...
    nagut..ich werde es dennoch weiter versuchen...irgendwann muss es ja klappen =)


    vielen dank schonmal :-)


    grüße nicki

  • Hallo,


    na wenn er andere Treppen/Stufen läuft, aber diese besagte Treppe nicht, dann hat er da etwas Negatives verbunden.


    Ist denn da mal irgendwas vorgefallen? Runtergepurzelt oder ähnliches?


    Trotz allem würde ich es mit der Leinen-Methode versuchen. Dein Thread klang so, als würde dem Hund vorher schon Mut gemacht ;-) Das würde ich wie gesagt komplett weglassen.


    Wenns sein muss 10-20 mal an der Treppe vorbei, bis er sich sicher fühlt und er an die Treppe gar nicht mehr denkt und dann schwups - der Schwenk ;-)


    Wenn ihr es schon sooo viel geübt habt, kann es sein, dass ihr ein gewisses Maß an Nachdruck benötigt. So ganz ohne Zwang und darauf hoffen, dass er es irgendwann mal von sich aus macht - ich glaub das kannste haken. Üb noch eine Weile, aber wenn du merkst, dass das alles nichts bringt, wirst du wohl ein wenig Druck einsetzen müssen.


    Das ist zum Beispiel damit gemeint, wenn ich schreibe, dass du ja nicht stehenbleiben sollst. Der Druck ist, dass der Hund ganz nach oben durch muss. Lässt du ihn auf halben Weg stoppen, bleibt er künftig auch wieder vor der 1. Stufe stehen. Läuft er aber durch (wenn auch widerwillig am Anfang) dann hast du gute Chancen, dass er erkennt, dass Treppe gar nix dolles ist. Oben angekommen muss natürlich ein Feuerwerk stattfinden ;-)


    Lg
    Volker

    • Neu

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  • ja sowas haben wir hier im wald...dort geht es ca 5 stufen hoch zu einer großen wiese .. :???:
    ich glaube das werde ich diese woche mal versuchen ....das ich da nicht selber drauf gekommen bin :roll:
    aber ich seh wohl vor lauter bämen den wald nicht ..-grins-


    danke euch :gott:


    p.s nein er ist nie eine treppe runtergefallen..weder unsere noch irgeneine andere :-)

  • Unser Hund hatte auch Angst die Treppen zu laufen, (15 Wochen alt)
    Besonders runter. Irgendwo auch verständlich. Denn für den Hund ist das erstmal wenn er da vor steht ein rissiger Berg oder ein steiler Abgrund.
    Probiere folgendes (So haben wir das gemacht)
    Nimm ihn an der Leine. Gehe langsam an die Treppe. Du gehst vor, und gehe die erste Stufe. Lege auf der ersten Stufe ein Leckerli. (Das was er besonders gerne mag). Der Hund wird versuchen da ran zu kommen.Locke ihn zeige ihn sein Leckerli und lege das auf der Stufe. Er wird seine Angst überwinden. Wenn er die erste Treppe gemeistert hat. Lobe ihn.
    Lege auf der zweiten Stufe ein Leckerli, wenn der auch diese Hürde nimmt. Lobe ihn und gehe ein Schritt weiter. Lasse das Leckerli in der Hand. Gehe die nächsten Stufen zeige ihn das Leckerli. Wenn er die gemeistert hat. Gib ihn das Leckerli, und lobe ihn. So gehst du immer ein Schritt weiter. Bis du oben oder unten bist. Hat er alle Treppen gemeistert, bekommt er eine extra Belohnung und wird geknudelt.
    Du brauchst da zu noch nicht mal extra Training, mache die Übung dann wenn du so wie so vor hattest mit ihn raus zu gehen, oder er muss Gassi.
    Wichtig ist verlängere die Abstände von Belohnung nach und nach.
    Denke dran der Hund wird die Nähe der Wand suchen. (Seitenwand, weil das für ihn Sicherheit bedeutet) Lasse ihn den Platz. du bist immer eine Stufe unter, oder über ihn. So sieht der Hund auch das dir nichts passiert.


    Wir haben dies Übung 4-5 mal gemacht. Danach ist unser Hund die Treppen rauf und runter gegangen, wie ein junger Gott.

    Liebe Grüße Odin und Homer

  • also Jason ist auch in dem Alter von deinem Welpen und Treppen hoch und runter flitzen kann er (muss er aber nicht, ich schleppe ihn - aber langsam wirds schwer mit 18 kg ;-)) seit er 11 wochen ist.
    Habe gaaanz langsam angefangen ... mit 2-3 Treppen hochlaufen.
    Bin bis zu vierten Treppe gegangen, habe mich hingehockt und die Hand nach unten ausgestreckt und "Guzii Guzii Jason Na los komm" rumgequikt.
    Er hatte dann mehr Angst das ich weggehe oder er nicht an mich ran kommt, dass er dann halt die 3 Treppen vorsichtig hoch gelaufen ist.
    Dann wurde mit SUUUUPER, TOLL, KLASSE und FEIN und Leckerlie erstmal 5 Minuten gelobt.
    Das haben wir noch paar mal gemacht, dann war für Hund klar, Treppe ist nichts böses und wenn ich da hochgehe, kriege ich sogar noch Leckerlie und Lob.
    Und irgendwann so nach 2-3 Tagen das üben, zack ist er gleich die ganze Treppe hoch geflitzt. Wieder Super, Toll, Fein und Leckerlie. Na und von da an saß das und Hund wollte/will jede Treppe laufen.


    Das Runterlaufen ging allerdings nicht so leicht ... davor hatte er nämlich auch panische Angst.
    Bin mit Jason also bis zur Hälfte der Treppe hochgelaufen, hab mich umgedreht und bin wieder nach runter gegangen und habe aber auf jede Stufe ein kleines Leckerlie getan.
    Hat aber nicht viel genützt, er stand wie angewurzelt da. Habe also ihm ein wenig unterstützt und erst seine beide Vorderpfoten runter getan und seinen Arsch dann runter auf der Stufe...so stand er dann komplett auf einer Stufe. Haben uns dann bis runter so "gerobbt" und wurde gelobt.
    Nach paar Tagen üben, habe ich das wieder gemacht, hoch gelaufen, Leckerlies auf die Treppen gelegt, hatte Jason an der Leine und habe ihn sanft runtergezogen. Er hat sich erst total gesträubt, ließ ihn oben sitzen und eine Minute beruhigen. Und dann habe ich wieder gezogen, ganz sanft und Siehe da ... seeeeeehhhhrrr zaghaft ist er dann die Treppen richtig runter gelaufen. Also wieder loben loben loben und habe das an dem Tag noch 2x geübt ... lda ief die Treppen dann schon schneller runter.


    Mittlerweile läuft er die Treppen nicht hoch, er rennt sie hoch ... musste ihm nun also zeigen, dass man das ganze auch langsam hoch gehen kann ;-)


    So ganz langsam nervt es ihn auch, dass ihn immer die Treppen trage - zampelt wie ein Bekloppter rum und will, dass ich ihn runter lasse.
    Doch ich find das ganz gut so - mir wird er nämlich langsam zu schwer.


    Hoffe dass das bei deinem Zwerg vielleicht auch so geht ... einfach viel Geduld haben und loben was das Zeug hält - und wenn garnix geht, versuch's es vielleicht auch mal mit dem Ziehen - aber GANZ SANFT!
    Wäre ja nicht gut, wenn er dann Angst vor Treppen kriegt.


    Sooo jetzt hab ich aber viel geschrieben. Na dann viel Erfolg =)

    Liebe Grüße Ella & Jason (Labrador-Golden Retriever-?-Mix; *24.06.2008)
    Fotos unter: "Jason - Ein Welpe erobert Herzen"


    _________________


    "Je mehr ich von den Menschen sehe, um so lieber habe ich meinen Hund." - Friedrich der Grosse

  • Hallo,


    solang es sich um einen Welpen zwischen 8-16 Wochen handelt, kann und sollte man natürlich mit entsprechender Vorsicht an Treppen herangehen. Im Grunde nach hat der Hund in diesem Alter auf Treppen nichts zu suchen (aus gesundheitlicher Sicht).


    Andererseits muss er Treppen gerade in diesem Alter kennenlernen, damit er keine Ängste entwickelt, die den Hund später selber behindern.


    Was also tun? Treppen gänzlich meiden? Ergebnis: siehe Eröffnungsthread. Jage ich ihn täglich die Stufen hoch und runter, wird mein TA den Hund öfters zu Gesicht bekommen als mir lieb sein kann.


    Es gilt, ein gesundes Zwischenmaß zu finden - lernen ja aber übertreiben auf gar keinen Fall.


    Der Hund des TS ist inzwischen 5 Monate alt - die Angst vor Treppen sitzt bereits.


    Aus diesem Grund bin ich persönlich dagegen, dass dieser Hund mittels Leckerchen auf Stufen dazu gebracht werden soll, seine Ängste zu überwinden und die Treppe zu laufen. Aus freien Stücken heraus wird dieser Hund die Treppe weiterhin meiden - meine Meinung.


    Daher mein Tipp/Rat, kein großes Bohei zu machen und den Hund in irgendeiner Form zu beruhigen oder gar aufzustacheln (beides ist ja möglich).


    Ich würde zunächst in meiner Umgebung nach einer kleinen Treppe (2-5 Stufen) suchen und diese in meine "Gassi-Geh-Runden" einbeziehen. Und da würde ich ganz normal drauf zugehen. Wie genau.....steht weiter oben, brauch ich ja nicht nochmal alles hier reinschreiben ;-)


    Und soweit ich mich erinnere, hat die TS bereits geschildert, dass die Leckerchen-Methode keinen Erfolg gebracht hat. Ich vermute fast, dass es der TS nicht erspart bleiben wird, den Hund mit einem gewissen Maß an Nachdruck dazu zu bewegen, dass er die Treppen läuft.


    An ihrer Stelle würde ich das Thema nochmal mit einem Trainer besprechen und hier ein geeignetes Konzept erarbeiten. Kann nicht sein, dass der Hund Zeit seines Lebens Angst vor Treppen hat. Treppen begegnen einem immer wieder und da muss ich mich ehrlich fragen, was ist besser? Den Hund mit gutem Zureden versuchen zu überreden ENDLICH diese blöde Treppe zu laufen oder einmal kurz und bündig dafür zu sorgen, dass er sie geht. Klingt ein wenig nach: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende ;-)


    Es wurde schon viel versucht. Ich würde das jetzt mit einem Trainer angehen, damit nicht noch mehr schiefläuft und der Hund noch weiter verunsichert wird.


    Lg
    Volker

  • hallöchen...


    volker?..-schuldig im sinne der anklage-..-grins-..zumindest teilweise ;)
    richtig ,die angst sitzt ..leider..
    und er soll natürlich nicht zeitlebens angst vor treppen haben..das geht nun wirklich nicht.
    ich denke ich werde das ganze mit ihm jetzt mal üben...natürlich nicht übertrieben..so einmal die woche dürfte ok sein...werde auch mit der trainerin nochmal sprechen =)


    eine idee ist mir noch gekommen.. :???: ich hab eine freundin deren hund treppen läuft..obs was bringt diesen einfach mal unsere treppen rauflaufen zulassen ..und barny schaut einfach mal zu? natürlich habe ich nicht die erwartung das barny dann mal eben raufgeht...aber zumindest das er sieht..hey...der hundekumpel kann das ja..und der lebt sogar noch?...


    vielen dank euch für die tipps....ich werde bis auf die lerckerlie geschichte ...alles ausprobieren :-)


    gruß nicki

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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