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Wann Kauknochen und anderes austauschen?

  • Meine Kleine (Malteser), jetzt etwas über vier Monate liebt Ochsenziemer und Kauknochen. Leider nur solange sie "frisch" sind. Das heißt, nach einer Woche geht sie nur noch selten ran, was ich irgendwo verstehen kann, die Dinger stinken ekelhaft, sehen ekelhaft aus, und wenn sie frisch besabbert sind sind sie aufgeweicht und kriegen auch noch dunkle Stellen überall weil jeder Fussel dran haftet.


    Wenn der Hund das Teil nicht auffrisst, wie oft sollte man so ein Kaudings austauschen? Können die schimmeln? Und vor allem hab ich ihm Sommer Angst das da dann Fliegen dran gehen und dann irgendwann das Teil von Maden zerfressen ist *panik*.


    Tauscht ihr eure Kauartikel immer aus wenn sie nicht aufgefressen werden? Und wenn ja wie oft?

  • Ich habe zwar keine Panik vor Maden und Co, aber ich tausche auch nach einer Woche mal das Zeug aus, wenn es so lange liegt. Dann riecht es ja nicht mehr so stark und scheint (jedenfalls für den Herrn Hund) deutlich uninteressanter zu sein.


    Ist bei uns aber nur bei den größeren Kauteilen so - die kleineren sind meist schneller weg.

    Zack Zack, Malinois (*30.3.2018), Thilde, Malinois (*14.06.2013), Theo, Épagneul Breton (22.05.2002 - 22.02.2018), Pepe, Terrier-Mix (Oktober 1998 - 1.10.2011)


    Die Hummel-Hunde


    Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten. (Franz Kafka)

  • Die "besseren" Kausachen werden immer am Stück vertilgt (Rinderohren, Ochsenziemer, ...). Die normalen Kauknochen liegen länger hier, ich wechsele sie nicht aus und die sind auch noch nie schimmelig, ... geworden. Sind doch trocken. Da habe ich keine Bedenken. =)

  • Bei unserem Dicken hat eigentlich nix Eßbares eine Überlebenschance :^^:
    Ich hatte nur mal im Sommer ein größeres Stück Ochsenziemer,
    das hat er ned geschafft auf einmal:



    Und das ist dann nach ein paar Tagen gewuppert worden :/


    Liebe Grüße
    Daggi

    The hurt is so deep
    between you and I. Toto

  • Hi,


    meine beiden schaffen ihre Kauknochen, Ochsenziemer, Schweineohren, etc auch nie auf einmal. Aber es ist wie bei Dir, nach 1-2 Wochen gehen die da nicht mehr ran. Ich tausche die dann auch aus. Mittlerweile habe ich mir aber angewöhnt diese kleinen runden Kaustangen aus Rinder/Büffelhaut zu geben. Die schaffen sie in maximal 3 Tagen.
    Selbst lecker Trockenfleisch muss ich noch klein schneiden weil es sonst nicht geschafft wird. Weil, toll eingespeicheltes Trockenfleisch, liebevoll in Frauchens Lieblingsdecke "verbuddelt", dann prima mit der Decke verklebt, find ich nicht ganz so prickelnd.


    LG Raja

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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  • Wenn Bär die Teile nicht gleich auffrisst nehm ich sie weg und geb sie wann anders. Dann sind sie wieder so interressant wie frisch ausgepackt. Angst davor dass sie kaputtgehen hab ich nicht. Hunde essen so viel Schrott, da ist ein alter aufgeweichter Pansen der vor sich hinstinkt wahrscheinlich noch total harmlos.

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