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HILFE! Hund jagt immer wieder die Katze von meinem Freund !

  • Ich habe einen 7 Jahre alten Australian cattle dog ( Rüde )und der jagt täglich den Kater meines Freundes mit dem ich seit 1 Jahr zusammen bin, es ist nicht mehr ausszuhalten wir haben schon alles probiert, ignorieren, nein und aus kommandos, er legt dann immer nur die Ohren und geht beiseite.
    der Kater hat in auch von anfang an immer "provoziert " mit GEJAULE UND FAUCHEN, natürlich weil er sein Revier ( wohnung ) verteidigen will und sehr verunsichert ist, denke ich mal...
    das kommische ist das der Hund stunden lang da liegen kann doch wenn ich oder mein Freund dann in die Wohnung kommen, rennt er sofort los um die Katze zu treiben. aber er macht das immer wieder egal wie böse wir dann auf Ihn sind ( ignorieren oder schimpfen mit kommandos )
    es hilft einfach nichts, aber so kann man doch nicht auf dauer wohnen das geht so auf die nerven von uns und dem Kater.
    wir können und wollen die Tiere ja nicht abgeben oder wegsperren...


    kann mir da irgendjemand mit nem guten Tip weiterhelfen.
    ich bin über alle Antworten dankbar


    gruss

  • Hallo.


    Wenn das schon seit einem Jahr so geht tun mir alle Beteiligten sehr leid.
    Besonders die Tiere.
    Ist nicht böse gemeint, aber solch ein Zustand ist nicht mal über Wochen tragbar :/


    Einen Tipp habe ich leider noch nicht.
    Erstmal Fragen: ;)


    Laßt ihr die Tiere unbeaufsichtig zusammen daheim?
    Woher weißt du, dass der HUnd stundenlang liegt und erst beginnt, den Kater zu jagen, wenn ihr anwesen seid?
    Wie habt ihr die Tiere zusammengeführt?


    Der Kater hat den Hund nicht provoziert.
    Das ist (zu Anfang) ein ganz normales Katzenverhalten.
    Für die Katze ist das Verhalten des HUndes der totale Stress.
    (Für den HUnd allerdings auch)

    LG Sabine + Chip
    ________________________________________

    Nichts ist so praktisch wie eine Theorie
    Albert Einstein

    Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen

  • ja das stimmt allerdings :???: , aber was soll ich denn tun? ich kann ja meinen Hund nicht einfach abschieben oder so!


    wir lassen die Tiere nicht unbeaufsichtigt, es kam aber schon mal vor weil es einfach nicht anders ging is aber nichts passiert, ich muss dazu sagen das ein australian cattle dog ein Treibhund ist und er deswegen die Katze treibt, oft springt er einfach nur auf und stampft mit seinen vorderpfoten um die Katze zu vertreiben...


    :???:


    "Woher weißt du, dass der HUnd stundenlang liegt und erst beginnt, den Kater zu jagen, wenn ihr anwesen seid?"


    -wenn ich z.b bei meinem Fruend bin (alleine) und mein Freund dann nachhause kommt, dann rennt er plötzlich los um die Katze zu treiben
    das passiert natürlich auch wenn ich komm und mein Freund allein mit ihm ist, das Verhalten bereitet uns ja kopfschmerzen weil es so eigenartig ist.


    zusammengeführt haben wir die Tiere indem ich meinen Hund in die wohnung gebracht habe und ihm vorerst nicht erlaubt habe durch die wohnung zu spazieren weil mein Hund schon immer Katzen gejagt hat ( habe ihn erst mit 3 Jahren bekommen DAS HAT ER SCHEIN BEI SEINEM VORHERIGEN BESITZER GEMACHT, UND DAS WAR EIN HUNDETRAINER) dann haben wir ( wie schon oft ) die Tiere jeweils voreinander gehalten und gestreichelt ich den Hund und mein Freund den Kater wir haben die Tiere dann gegenseitig gestreichelt damit sie den jeweiligen duft akzeptieren.


    das problem mit dem Katzen verhalten ist das der Kater das jeden Tag macht, -fauchen und gejaule- er macht das auch wenn der Hund schläft und Ihn gar nicht beachtet oder sich einfach wegdreht und den Kater rumlaufen läßt und ihn in Ruhe läßt.
    wenn wir dem Hund ein ruhiges nein kommando sagen und ihm mit unseren blicken zu verstehen geben das er die Katze in ruhe lassen soll ( bevor er los rennt ) dann hält er sich auch daran aber der Kater läuft dann minuten lang um ihn herum und faucht und jault und so weiter ( deswegen provozieren ) manchmal dauert es so lange bis der Hund dann doch wieder los rennt und mit nem total verärgerten blick wieder zurückkommt. dem Kater kann man nicht aus sagen, er hält sich nicht daran :/


    da is ja auch das Problem der Kater hat offensichtlich keine große Angst vor dem Hund, er will sich nicht unterordnen und dem Hund macht es Spaß den Kater zu vertreiben ( is ihm ja auch angebohren ). und beide sind sturköpfe :kopfwand:


    aber danke das du dir wenigstens gedanken darüber machst :ops:


    gruss

  • Hallo,


    Du hast es schon genau erfasst: Deinem Hund ist das Treiben angeboren. Du hast hier einen Arbeitshund und der braucht eine Aufgabe. Wenn er die nicht hat, dann kann es sein, dass er sich eine eigene Aufgabe sucht, sprich: Kater vertreiben!
    (andere hüten Autos, Fahrräder, Jogger usw)


    Hier musst Du ganz entscheidend etwas ändern.


    Vorab: Was machst Du mit Deinem Hund, was hat er für eine Aufgabe?
    Gehst Du auf den Hundeplatz oder wie beschäftigst Du den Hund?


    Du solltest jedes hinter dem Kater herrennen unterbinden. Sorge dafür, dass der Hund dem Kater nicht mehr hinterherrennen kann. Mach ihn notfalls an die Leine. Je öfter er dem Kater hinterherrennen kann um so mehr wird sich das festsetzen, denn er hat ja Erfolg damit. Zwar nicht immer, aber doch so häufig, dass er es nicht lässt.


    Bring ihm bei, dass sich langsames annähern lohnt und vertreiben gar nichts bringt. Du kannst Dich langsam mit dem Hund an der Leine dem Kater nähern. Bei jedem näher kommenden Schritt wo er ruhig bleibt, lobe ihn, gib ihm ein Leckerchen und bleibe ganz ruhig dabei. Wenn Du zu überschwänglich lobst, dann kann es sein, dass er zu sehr hochdreht.
    Achte darauf, dass Du den Hund nicht überforderst, sprich immer nur minimal näher kommen und wenn das geklappt hat, dann hör auf bevor der Hund nach vorne stürmen will.


    Sollte er nach vorne stürmen, dann dreh Dich wortlos um, bring ihn zu seinem Platz und lass ihn dort für eine Weile.
    Probier es erneut, diesmal dann aber nicht ganz so nah und beende das Ganze positiv, also dann wenn der Hund noch nicht nach vorne stürmt.


    Das Ganze wird keine Sache, die schnell erledigt sein wird, sondern wird einiges an Zeit brauchen da Hundi dieses Verhalten schon lange zeigt.


    Wenn Dein Hund das Verhalten zeigt wenn einer von Euch nach Hause kommt, dann ruft doch vorher kurz mit dem Handy an und sagt dem Daheimgebliebenen dass Du/Er gleich nach hause kommt. Der Daheimgebliebene kann dann ja den Hund davon abhalten dem Kater hinterherzurennen. Auch hier wieder loben wenn er ruhig bleibt.


    Falls Dein Hund keine Aufgabe hat, dann musst Du ihm eine geben. Dein Hund braucht geistige Auslastung um zufrieden zu sein. Wie auch immer die sein mag, such etwas was ihm und Dir Spaß macht und wo er sich ausleben kann.


    Liebe Grüße


    Steffi

    Liebe Grüße


    Steffi E.


    ____________________________



    Filou August 2007 der Spanier
    Murphy April 2010 der Amerikaner
    Ronja 10.08.1998 - 13.06.2012 die Deutsche, tief im Herzen und unvergessen

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Tja, so wie es sich liest, macht es euch der Kater ja nicht einfach ;)
    Hat wohl Spaß dran, wenn Hundi fangen mit ihm spielt.


    Also, Kater fordert den Hund "heraus", Hund hält sogar einige Zeit still,
    jagd ihn dann aber doch.
    Was macht der Kater? Verkrümelt er sich an einen Ort, wo Hundi nicht ran kommt?
    Hat Hundi ihn schonmal "gestellt"?


    Hund muß lernen, dass auf jegliche Aufforderung seitens des Katzentieres keine Reaktion seinerseits erfolgen darf.
    Hart für den Hund ;)


    Und stachelt der Kater den HUnd an (z.B: wenn dieser schläft), raus mit ihm in ein anderes ZImmer.
    Beide Beteiligten sollten Konsequenzen aus ihrem Tun erfahren.


    Gute Nerven und viel Erfolg.

    LG Sabine + Chip
    ________________________________________

    Nichts ist so praktisch wie eine Theorie
    Albert Einstein

    Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen

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