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Mein Hund hat Krebs...Bitte schnell helfen!!

  • Sie wird sterben, wenn ich keine Alternativen finde...


    Angefangen hat alles mit einer Analfistel die *schon irgendwie auf einen Tumor hindeutete*... Was sich aber nie wirklich bestätigt hat...


    Danach kam ein riesiger Bluterguss der sich über den halben Bauchraum bis runter zur Pfote bildete , welcher sich unabhängig davon entwickelt hat... Diagnose *Geweberiss*
    das Humpeln fing nach Ausklingen dieses Hämatoms an....Diagnose * schmerzendes Narbengewebe*


    Das Humpeln nahm drastisch zu, Bildung eines Grützbeutels/Blutblase ca 2cm über dem Sprungelenk, und es wurde eine Biopsie gemacht... Erneutes Hämatom im Bauchraum
    Ergebnis der Biopsie... Sarkom im Bein, vermutlich ein weiterer Tumor (welcher streut) über dem Narbengewebe... es ist nicht operabel..


    Ich könnte das Bein amputieren lassen... Das würde allerdings nicht im Bauchraum helfen..



    Wann und wo immer jemand einen Tipp hat..... Wir brauchen es dringend, sonst wird Motte die Klinik nicht mehr verlassen.


    Ich bitte dringlichst um Weiterleitung..... und vor allem Hilfe/Ratschläge


    Liebe Grüße vom Mottchen und Familie


    http://foto.arcor-online.net/p…1024_3765326233623232.jpg




    EDIT: Bitte zeige Deine Mail-Adresse nicht öffentlich, sondern schalte sie nur im Profil frei. Dein Foto habe ich in einen Link umgewandelt, da es leider viel zu groß war.
    Deine Geschichte tut mir ehrlich leid und ich wünsche euch und eurem Hund alles Gute.
    LG, Caro

  • Hallo Caro,


    es tut mir sehr leid für eure Motte. Ich habe dir eine Mail zukommen lassen. Ratschläge kann ich dir leider nicht wirklich geben, aber vielleicht hilft euch meine Mail dennoch etwas weiter.


    LG
    Christin

  • Vielen Dank für die Unterstützung...aber es gibt wohl Dinge, die sollen einfach nicht sein.


    Ein CT ergab einen riesigen Tumor zwischen Leiste und Bauchraum und auch die Lunge ist schon betroffen.


    Nächste Woche fangen wir mit der Chemo an, um ihr wenigstens das Laufen in den letzten Monaten zu erleichtern. Wenn wir Glück haben, wird der Tumor in der Leiste ein wenig kleiner, und schmerzt dann auch beim Laufen nicht mehr so.


    Ansonsten sprüht sie vor Lebensfreude und so lange das noch der Fall ist, werden wir die letzte Zeit mit meinander genießen.


    Was hätte ich alles dafür gegeben, positive Dinge berichten zu können......


    Liebe Grüße

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Es mag sich jetzt hart anhören, aber ich würde bei keinem Tier, welches einen Tumor mit Lungenbeteiligung hat, noch eine Chemotherapie zumuten. Zum einen gibt es sehr viele Nebenwirkungen und die möchte man als Mensch schon nicht haben und dieser kann sich äußern und zum anderen schränkt es ersteinmal extrem ein. Eine Chance das es wirklich besser wird, ist sehr sehr gering, besonders bei großen Tumoren und bei Tumoren mit Lungenbeteiligung.
    Es wird so schon noch sehr schmerzhaft für den Hund werden, dann so finde ich - meine persönliche Meinung - dem Hund nicht noch zusätzlichen Schmerzen und Leiden zufügen.
    Ich persönlich würde dem Hund so viele schönen Stunden wie möglich bereiten und mich so von ihm verabschieden und ihn dann relativ zeitnah, noch vor den ersten richtigen Schmerzen und noch vor dem richtigen Verfall - egal wie fit der Hund noch zu sein scheint - gehen lassen.
    Liebe heißt auch loslassen, wenn es an der Zeit ist und nicht nur bis zum letzten Kämpfen, egal wieviel Leid der Hund dadurch haben kann.

    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
    Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold

  • Hallo!


    Der TS hat sich abgemeldet, und wird eure Antworten wahrscheinlich nicht mehr lesen.

    Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand - jedermann ist überzeugt davon, er habe genug. (Descartes)

  • Zitat von "Lina"

    Hallo!


    Der TS hat sich abgemeldet, und wird eure Antworten wahrscheinlich nicht mehr lesen.


    Meine war noch vor der Abmeldung *hihi*

    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
    Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold

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