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Hund bellt wenn es klingelt und hört garnicht auf...

  • Guten Tag,


    ich hab ein Problem mit meinem Hund Maggy, eine Labrador Dame etwa 4 Jahre alt.
    Ich habe den Hund von einem Tierzüchter bekommen glaub als sie 8 Wochen alt.
    Nun mitlerweile hab ich ein kleines Problem mit ihr wenn es klingelt bellt sie wie wild drauf los, gut bellen ist ja ok aber sie hört garnicht erst auf.
    Wenn ein Fremder klingelt und auch noch reinkommt bellt sie die ganze Zeit fast ununterbrochen, mitlerweile kommt es mir so vor, als ob sie auch immer agressiver wird.
    Vor kurzem hat sich sogar kurz nach einem Fremden geschnappt.
    Wenn die Fremden Leute sich dann runterbeugen zu dir und Sie streicheln wollen, wirkt sich ziemmlich ängstlich kommt kurz näher sobald der Fremde dann wieder was sagt oder aufsteht schreckt sie zurück und bellt weiter.
    Wie kann ich ihr das bellen abgewöhnen und das ängstliche gegenüber Fremden?


    mfg Eicki

  • Hallo und erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. :hallo:


    Seit wann zeigt sie denn dieses Verhalten und was hast Du bisher versucht, dagegen zu unternehmen? Und wie verhält sie sich außerhalb Eurer Wohnung gegenüber Fremden?

    42 ist das kürzeste und bekannteste Zitat und die Antwort auf alle Fragen.

  • Hallo,


    kenne dieses Verhalten sehr gut von meiner kleinen Motte (sie ist 18 Monate alt).


    Deine Hündin ist unsicher und hat Angst. Auch wenn es für Dich jetzt blöd klingt, aber sie ist der Meinung, daß Du die Besuchssituation nicht im Griff hast und übernimmt das Ruder. Mit der Aufgabe ist sie aber gnadenlos überfordert und mächtig gestreßt. Dieses Eingeständnis mußte ich mir auch machen. Ronja bellt auch heute noch wenn es klingelt und sie bellt Menschen auf der Straße an. Wir arbeiten dran.


    Grundsätzlich wird sich schonmal nicht über einen unsicheren Hund gebeugt...das ist ne klare Bedrohung. Also muß erstmal der Besuch lernen, und zwar, den Hund komplett zu ignorieren. Kein Ansprechen, kein Blickkontakt, kein Streichelversuch und schon gar kein Drüberbeugen.


    Du solltest Maggy in den nächsten Tagen erst mal einen Platz fernab der Wohnungstür zuweisen, auf dem sie die Tür und auch den reinkommenden Besuch nicht sehen kann. Am besten in einem anderen Raum, wo Du auch die Tür schließen kannst. Bei uns ist es das Schlafzimmer. Mach ihr den Platz schmackhaft, füttere sie dort und lobe sie, wenn sie freiwillig drauf geht.


    Ich klingele momentan mehrmals am Tag (ich komme günstigerweise vom Flur aus durch ein kleines Fensterchen an unsere Klingel) einfach so...in dem Moment passiert nix, also kein Summer, niemand kommt...rennt sie dann bellend in den Flur, schicke ich sie auf ihren Platz und belohne sie dort. So verliert die Klingel an sich schonmal diesen Schlüsselreiz.


    Wenn jetzt tatsächlich jemand kommt, geht die ebenfalls (mittlerweile schon beim Klingeln) auf ihren Platz im Schlafzimmer. Sie bellt zwar immernoch, aber das ignoriere ich. Sie bekommt ihr Leckerchen und bleibt dort, bis ich es auflöse. Ich lasse erstmal den Besuch rein, das bestimme ja ich und nicht der Hund, also nehme ich ihm diese Verantwortung ab, indem ICH zur Tür gehe und sie sich zurückziehen kann. Ist der Besuch dann da (Jacken aus usw.), darf sie dazukommen. Bellt sie wieder, führe ich sie kommentarlos wieder auf ihren Platz.


    Wenn sie vorsichtig Kontakt zum Besuch aufnimmt, darf derjenige ihr auch mal ein Leckerchen geben, aber immer noch nicht ansprechen oder gar anfassen. Ronja ist sehr sehr unsicher und ängstlich. Sie soll selbst bestimmen, wie weit sie gehen will.


    Wir haben ihr Bellattacken schon um einiges eindämmen können. Ganz kriegen wir das wohl nie raus, aber zumindest geht sie jetzt auf ihren Platz und läßt mich das an der Tür regeln. Solange sie rumgrummelt oder bellt, bleibt sie drüben und wird ignoriert. Für ruhiges Verhalten lobe ich sie.


    Ich hoffe, das war jetzt nicht zu verwirrend oder zu lang und ich konnte Dir etwas helfen. Wenn es bereits soweit ist, daß sie schnappt (ich hoffe, das war einmalig), ist sie bereits arg in die Enge getrieben udn weiß sich nicht anders zu helfen. Bring sie gar nicht erst in diese Situatution. Und auch wenn es schwerfällt und nervlig nicht einfach ist...laß sie auf ihrem Platz, solange sie bellt und ignoriere sie.


    Liebe Grüße


    BETTY und Ronja

    Behandele jedes Problem wie ein Hund es tun würde.

    Kannst Du es nicht essen oder damit spielen, pinkele drauf und geh weiter...

  • Aus nem anderem Fred, aber von mir:


    Hi, das kann vorkommen und ist auch gar nicht so selten das ein Hund Aversionen gegen etwas entwickelt bzw. scheinbar "auf einmal" ein anderes Verhalten an den Tag legt.
    Sowas entwickelt sich stumm und oft unbemerkt bis es dann irgendwann so "heftig" erscheint.


    Ich würde ein Ruhesignal einführen anstatt mitzubellen und lautzwerden, würde ich gaaanz ruhig werden.


    Bereite dir klein geschnittenen käse, Fleischwurst oder Wiener vor.
    Und dann lässt du wen vor Whg.Haus herlaufen oder stellst jemanden vor die Tür und lässt im Abstand von 5-10.min 3-4 Mal klingeln.
    Jedes mal wenn dein Hundi zur Tür rennt und bellt gehst du ganz locker hin, hast etwas von deinen Superleckerlis in der Hand hälst ihm die gefüllte Hand vor die Nase und nimmst deinen Hund von der Quelle weg mit dem Signal Schhhhhhhh oder PSSSSSST oder RUHHHEE (oder was auch imemr du dir aussuchst).
    Nimmst deinen Hund mit dir mit von der Quelle weg und belohnst dann k.a. in der Küche oder im Wohnzimmer oder wo auch immer.
    Das kannst du etwa 3-4 mal am Tag wiederholen. Immer höchstens 3-4 mal in einer Einheit.
    Schon bald reagiert dein Hundi auf dein Ruhesignal und du brauchst ihm das Superlecker nicht mehr vor die Nase halte sondern kannst es an dem ort geben wo du hingest.
    Läuft das gut brauchst du bald nur noch das Signal sagen und dein hund wird zu dir kommen.
    Dann kannst du die Belohnung langsam variieren.
    Achtung: belohnen würde ich IMMER dabei ist es aber egal mit was oder wie. das kann mal Stimmlob sein, ein normales leckerli, mal wieder ein Superleckerli, ein Spielzeug egal was.


    Dann musst du Anfangen das Ruhesignal zu generalisieren das es auch zu anderen Situationen passt.
    Dabei evtl. an einer früheren Stufe ansetzen.
    Und evtl. auch draußen generalisieren - es kann sehr praktisch sein


    Versuchs mal so.


    Nina



    So und zu der Speziellen Zusätzlichkeit des kommenden Besuchers würde ich den Hund ERST runterfahren mit dem Ruhesignal und erst DANN den Besucher herein bitten.
    ggf. kannst du dein Hundi zusätzlich noch auf seinen Platz schicken und er darf erst kommen wenn er sich beruhigt hat, dann wird sowas nicht passieren.


    Wir trennen z.B. unsere Hunde wenn Besucher kommen, erst die beiden die kein Problem mit Fremden haben (bei bekannten ist das was anderes) und DANN der kleine Quälgeist der sich a) beruhigt hat und b) von den anderen abschauen kann und c) die anderen dann keine Welle mehr mitmachen müssen (Gruppendynamik sollte man nicht unterschätzen ;) )


    Zudem würde ich erstmal schauen ob dein hund aus Unsicherheit und Angst reagiert oder einfach nur weil besuch kommt und dein Hundi so aufgedreht/aufgeregt ist. Sich hinein steigert und aus dem ganzen Stress den kanal sucht und deswegen evtl. schnappt.
    Das wirst du aber merken wenn dein Hundi Zeit bekommt sich abzuregen und DANN zum Besucher kann.
    Liegts am Aufgeregten und am Stress lässt sich das so beheben und langsam auch üben und frestigen.
    Liegt es an der Unsicherheit, wird dein Hundi weiterhin wuffen und ggf. den Besucher verbellen (z.B.). In dem Falle würde ich dagegen arbeiten, viel Besucher kommen lassen und deinem Hundi diese "schmackhaft" amchen so das sie die Unsicherheit gegenüber dem Besuch abbauen kann.
    Besucher bedrängen und streicheln nicht über den Kopf oder wollen um jeden Preis streicheln, sich über den Hund beugen.
    Begrüßung auf Hundehöhe oder seitlich.
    Besucher könnten z.B. Leckerlis werfen immer mal und ruhig auf die Kontaktaufnahme des Hundes warten etc.
    Ich will nicht zuviel vorweg nehmen.


    Was im Endeffekt vorliegt musst du sehen, ggf. auch einen Profi vor Ort ins Haus holen.
    Das sind nur kleine Ideen und Intentionen die du versuchen kannst.


    Grüße
    Nina

    LG,
    Nina & die Gebüschpiraten


    "Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)"

  • Ja das bellen is mit meinem 4beiner genauso schlimm..wenn es klingelt belt er und hört nicht mehr auf.ich geh mit ihr dann immer in ein anderes zimmer.ich hab schon versucht ihn abzulenken mit spielen oder leckerchen aber das beachtet er nicht sondern stellt nur die ohren ob sie was hört.manchmal grummelt sie auch vor sich hin un bellt auch obwohl drausen nichts und niemand ist..aber waruuuum?? :kopfwand:


    neeeed :hilfe:



    lg Little Diva

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



  • Hallo,


    ob da draußen was ist oder nicht, können wir Menschen gar nicht beurteilen. Ronja bellt auch teilweise für mich völlig grundlos, aber ein Hund tut das nicht ohne Grund. Irgendwas wird er gehört haben. Für Ronja reicht es manchmal, wenn zwei Straßen weiter ein Auto hupt. Dieses Geräusch blenden wir Menschen ja völlig aus, weil es keine Relevanz hat.


    Ich ignoriere diese Art von Bellen komplett. Genauso wie ich den Auslöser für das Bellen meist nicht wahrnehme, verbuche ich auch ihr Bellen als völlig unsinnig und schenke ihm keine Aufmerksamkeit.


    Man muß da echt aufpassen, daß man sowas nicht unbewußt verstärkt. Auch ein etwas genervt ausgesprochenes "Rooonja...!" ist bereits Aufmerksamkeit und Hundi fühlt sich bestätigt. Oder ein heftiges, lautes "AUS...!" klingt für den Hund in dem Moment vielleicht wie ein Mitbellen. Ich schenke dem Bellen sowenig Aufmerksamkeit wie möglich.


    Liebe Grüße


    BETTY und Ronja

    Behandele jedes Problem wie ein Hund es tun würde.

    Kannst Du es nicht essen oder damit spielen, pinkele drauf und geh weiter...

  • Weil es für deinen Hund eine extrem Sinnvolle Aktion ist! Sie hlört etwas und wenn sie nichts hört und sich schon reingesteiergt hat das da was ist wird sie auf jedes kleisnte geräusch wieder abgehen.
    Sie steigert sich in den Stress richtig rein.


    Mit was für Leckerchen versuchst du sie wie abzulenken?
    Was sagst du? was tust du wenns nicht klappt?
    Wie bringst du ruhe rein? Bzw . wie versuchst du es?


    Nina

    LG,
    Nina & die Gebüschpiraten


    "Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)"

  • Ich habe das unsagbare Glück, dass mein Hund noch nie gebellt hat, wenn es an der Türe klingelte :-)
    Aber dennoch stand er immer als allererster vor der Tür und wartete neugierig wer kommt.


    Nachdem mir das ein bisschen auf die Nerven ging, habe ich ihm die Anweisung "Körbchen - bleib" gegeben. Mittlerweile rennt er von selbst los zum Körbchen wenn es klingelt. Liegt er schon da, macht er nur neugierig den Kopf hoch und guckt (man merkt schon, dass er am liebsten aufspringen würde...)
    Ich gehe auch nicht eher zum Türöffnen, bis er auch wirklich in seinem Körbchen bzw. auf seiner Decke (die Decke heißt auch "Körbchen") liegt.
    Steht er vorzeitig auf, korrigiere ich ihn - notfalls begleite ich ihn bis zu seinem Platz wenn das alleine nicht klappt.
    Ist der Besuch da, erfolgt zum Auflösen ein "Lauf".


    Mein Hund reagiert auch sehr stark auf den Fernseher. Wenn er hört, dass den jemand angemacht hat, rennt er sofort los und setzt sich in Position davor. Manchmal kann ich mir kaum das Lachen verkneifen *ggg*
    Das macht er auch schon von Welpe an. Ich dachte damals, das lässt irgendwann nach - aber er ist mittlerweile 1,5 Jahre alt und kann wirklich konzentriert ne viertel Stunde und länger vor dem Fernseher sitzen.


    Sieht er nen anderen Hund oder sonstige Tiere, fängt er oft an zu knurren. Kläffen tut er zum Glück nicht. Schlimmstenfalls kommt mal ein kleiner "Warn-Wuff". Er springt auch oft am Fernseher hoch.
    Das Hochspringen verbiete ich ihm jedoch. Wenn ich sehe, dass er Anzeichen dazu macht, sage ich schon rechtzeitig "runter", was ganz gut klappt.
    Mittlerweile habe ich angefangen, wenn er zu knurren anfängt, mich zwischen ihm und den Fernseher zu stellen und sehr genau auf den Fernseher zu achen, so dass er merkt, ich habe das im Griff und passe auf.
    Er geht dann i. d. R. auch ruhig in sein Körbchen und entspannt sich wieder.


    Das gleiche mache ich auch, wenn er Geräusche im Hausflur hört und zu knurren anfängt. Ich gehe zur Tür, gucke eine Zeitlang durch den Türspion, manchmal mache ich die Tür auf und gucke nach. Das gleiche wenn er von draußen Geräusche hört, ich gucke sehr intensiv aus dem Fenster.
    Meist interessiert er sich schnell gar nicht mehr dafür, merkt ja, dass ich das im Griff habe. Manchmal bleibt er stehen, dann sag ich "alles in Ordnung" *g*


    Das klappt nicht sofort beim ersten Mal gucken, aber wenn man das immer wieder macht, baut der Hund schnell das Vertrauen auf, dass ich schon aufpasse und er es ja gar nicht muss.


    Viele Grüße
    Snooopy

    Viele Grüße
    Snooopy

  • Naja ich rufe sie dann zu mir aber darauf hört sie dann auch nicht..sie stellt ihre ohren komplett auf durchzug und fixiert sich vollkommend auf die geräuche des besuchs..da kan ich auch versuchen mit ihr zu spielen aber das ignoriert sie auch..nach einer zeit wird mir das dann zu dumm und ich verlasse den raum und geh zum besuch.

  • Zitat von "Little Diva"

    nach einer zeit wird mir das dann zu dumm und ich verlasse den raum und geh zum besuch.


    Hallo,


    das solltest Du sofort tun. Ich würde Hundi nicht noch bespaßen...merkst ja selbst, daß er darauf gar nicht anspringt. Laß es einfach und geh gleich raus. Hundi wird sich beruhigen, wenn er keine Aufmerksamkeit bekommt.


    Liebe Grüße


    BETTY und Ronja

    Behandele jedes Problem wie ein Hund es tun würde.

    Kannst Du es nicht essen oder damit spielen, pinkele drauf und geh weiter...

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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