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wie mit der Schlepp trainieren?!

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    Hallo Foris,


    hab eine viell. bissl dumme Frage und bisher dachte ich, ich wüßte, wießs geht.
    Habe hier im Forum vor kurzem gelesen, das jemand mit der Schlepp trainiert, diese vom Hund hinterher gezogen wird und dieser jemand dann drauftritt bzw. sie aufnimmt, wenn Gefahr im Verzug ist.


    Ich habe die Schlepp immer in der Hand...


    Wie denn jetzt nun?!

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  • es gibt beide Möglichkeiten
    Anfangs sollte man sie in der Hand haben und zum Ende kann man sie sehr gut schleifen lassen. Hunde bemerken den unterschied, ob man die Leine in der Hand hat oder ob sie schleift.

    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
    Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold

  • ... ich muss ja auch gestehen, das ich das sehr umständlich fand, die Leine immer wieder "aufzurollen"...


    Aber vielen Dank für die Antwort. Ich habe schon an mir selbst gezweifelt! :irre:

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  • Die ersten 3 oder 4 Monate hatte ich die SL auch in der Hand - allerdings habe ich sie nicht immer aufgerollt sondern nur in "besonderen" Situationen etwas verkürzt (damit er keine 20 Meter Anlauf hatte).


    Mittlerweile (seit ca. 2 Monaten) lasse ich die SL schleifen - anfangs nur in "reizarmen" Gebieten, mittlerweile überall. Bei Wildkontakt trete ich zur Sicherheit auf das Ende der Leine, wäre aber gsd mittlerweile nicht mehr nötig, er bleibt stehen.


    Ich denke - wenn die Entwickung so weitergeht wie bisher - dass ich Anfang nächsten Jahres anfange, die SL langsam abzubauen (kürzer/leichter zu machen) und hoffe, dass er dann bis zum Sommer wieder "richtig" frei laufen kann :gott: Aber wie heißt es so schön: "1 Jahr an der SL, 10 Jahre Freiheit für den Hund" (oder so ähnlich?)?


    Viel Erfolg beim Üben!


    VG
    Lisa

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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