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Hund hat nen Katzentick...HILFE!!!!!!!

  • Hallo!
    meine labradorhündin ist 5 jahre und hat was katzen angeht einen tick...ich weiß nicht ob sie die wirklich jagen würde aber wir haben seit gester zwei kleine katzenkinder und wenn sie die sieht dann geht bei ihr die sicherung durch und sie rennt völlig irre und die kleinen herum und bellt. die kätzchen haben natürlich total angst und wir hatten sie unter nem kaninchenkäfig damit sie sicher sind und nicht weglaufen damit hund sie nicht jagd.
    mein hund (Luna) ist super erzogen und kann tausende von kunststücken und das aber weil sie unglaublich verfressen ist (halt ein Labbi). deshalb hört sie auch beim spazierengehn manchmal nicht....
    aber wegen dem katzenproblem...kann mir jemand sagen wie wir sie an die katzen gewöhnen können? wir haben sie gestern mit leckerchen vollgestopft und das fand sie auch echt gut aber sie hat fast hyperventiliert!!! Bitte helft mir!!!!
    danke schonmal :)
    liebe grüße kittkatt

  • Das ist schon schwer zu sagen...
    Sie muss wissen, wie weit sie bei den Katzen gehen darf, das heißt, dass ihr genau beobachten müsst, wann die Freundlichkeit umschlägt und sie zu grob wird.
    Sie darf ja freundlich mit den Katzen Kontakt aufnehmen und muss es sogar, da es neue Rudelmitglieder sind und die ersteinmal beschnuppert werden müssen.
    Von dem Käfig, in den ihr die Katzen hineinsetzt, halte ich nicht viel...
    Die kleinen können ja gar nicht weglaufen, wen es ihnen zu wild wird !!!
    Hat deine Hündin einen Platz, auf dem sie sich hinlegen kann und auf dem du sie schicken kannst ??
    Wenn nein, würde ich das ersteinmal in Angriff nehmen und die katzen ersteinmal in ein anderes Zimmer unterbringen, bis sich dein Hund an ihren Platz gewöhnt hat und sie dort auch liegen bleibt !!!
    Wichtig, den Platz im Wohnzimmer, also dort, wo ihr euch auch aufhaltet, aussuchen, denn sonst könnte es zu Problemen kommen, wenn ihr sie "abschiebt".

    Liebe Grüße
    Wiebke und Aussiebande

  • mh..ja also einen platz hat sie und man kann sie normalerweise auch dorthin schicken aber wenn sie wiene katze sieht dann knallt bei ihr ne sicherung durch und sie hört auf nichts mehr...
    aber dann machen wir es wohl lieber ihne köfig...stimmt schon die kriegen ja sonst noch nen schock....
    danke schonmal! :)

  • Hey...


    Kannte sie vorher schon Katzen? Wenn nicht kann es auch sein, dass sie diese jagen möchte, weil die Katzen den Jagdtrieb wecken....Man muss halt gut unterscheiden, ob es jetzt reine Neugier ist oder ob es wirklich der Jagdtrieb ist der durch kommt....


    Bowie war anfangs auch so extrem wild bei unseren Katzen...Jedes Mal wenn er zu stürmisch hinwollte, wurde er ins Platz gelegt, auch wenn es ihm schwer gefallen war. Im Notfall hielt (nicht durchgehend auf zug, aber so, dass man ihn direkt stoppen konnte, wenn er aufspringen wollte) ihn einer von uns fest, solange er liegen bleiben sollte...Dann gab es wieder einen versuch, solange bis er wirklich langsam auf die Katzen zu ging....Hin rennen wurde von uns nicht geduldet, immerhin bekommen ja auch die kleinen Angst und der Hund muss lernen, dass die Katzen zwar zum Rudel gehören, aber dass er nicht einfach drauf los rennen kann...


    Man muss nur genau beobachten, dass der Hund auch nicht auf die Katzen drauf geht und vorsichtig ist...Gerade kleine Kätzchen können schnell verletzt werden und sie können sich auch noch nicht so zur wehrt setzen wie eine große...


    Mit dem Käfig halte ich für nicht so gut...Die kleinen könnten verstört werden, da sie keine Möglichkeit haben sich zu verstecken... Die kleinen wissen ja nicht, dass ihnen da drinne nichts passiert und ich möchte nicht wissen, was die kleinen dann für eine Todesangst durchleben

    Liebe Grüße Selina und der Saarlooswolfhund Kennel Cana Lupa
    mit Magyar Vizsla Bowie*2004 , Saarlooswolfhund Diego *2008 und Saarlooswolfhund Fiona *2010
    Wir sind in freudiger Erwartung und sind gespannt wie viele kleine "Wölfchen" Fiona uns schenken wird

  • ja also wie hatten ein ungefähr 4-jährige katze als luna zu uns kam aber die hatte halt angst vor ihr...und dann war da noch ein kater der sie etwas provoziert hat...
    aber sie hatte eigentlich nie die möglichkeit an katzen zu schnüffeln oder sie näher kennenzulernen weil sie durch ihre stürmische art alle katzen verschreckt...
    sie fängt immer an zu fiepen und hell zu bellen wenn sie zu den katzen will...und das bellen können katzen ja gar nicht leiden...


    also wir werden es wohl nochmal ohne käfig und mit angeleintem hund probieren und wir belohnen sie immer wenn sie ruhig liegen bleibt mit leckerchen. nur manchmal hält sie es halt nicht länger aus.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo!


    Ein ähnliches Problem hatten wir auch, als zu unserem ersten Hund Usti eine Katze eingezogen ist.


    Wir haben damals unserem Hund einen Maulkorb verpasst, und die beiden nur unter Aufsicht zusammengelassen. Am Anfang hat Usti die Katze noch recht beharrlich verfolgt, dann aber akzeptiert, dass Pippa nun zur Famile gehört. Die fing dann schon gleich an, ihn zu ärgern. Wir haben immer darauf geachtet, dass Pippa ihm ausweichen kann, und ansonsten haben wir die beiden weitestgehend in Ruhe gelassen.


    Allerdings war das Größenverhältnis etwas anders, die Katze war noch klein, Usti aber auch nur etwas größer als eine ausgewachsene Katze und etwa 7 kg schwer.


    Als es unter Aufsicht gut geklappt hat, haben wir irgendwann den Schritt gewagt, und den Maulkorb abgenommen. Pippa hat sich in dem Moment auf Ustis wedelnden Schwanz gestürzt, und reingebissen. Wir haben alle vor Schreck Vakuum gezogen, aber Usti hat sich einfach nur zu ihr umgedreht. Wenn wir nicht da waren, waren die beiden dann noch eine Zeitlang getrennt, bis wir beide zusammen irgendwann morgens in seinem Korb angetroffen haben.


    Fremde Katzen auf der Straße hat er bei Gelegenheit immer noch gejagt (und hätte sie auch verletzt, wenn er mal eine erwischt hätte), Pippa hat er gemocht, und mit ihr gespielt.


    Viel Erfolg bei eurer Eingewöhnung,
    Johanna

    Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand - jedermann ist überzeugt davon, er habe genug. (Descartes)

  • Hey...


    wäre schön, wenn du immer wieder mal berichten könntest wie es läuft ;)

    Liebe Grüße Selina und der Saarlooswolfhund Kennel Cana Lupa
    mit Magyar Vizsla Bowie*2004 , Saarlooswolfhund Diego *2008 und Saarlooswolfhund Fiona *2010
    Wir sind in freudiger Erwartung und sind gespannt wie viele kleine "Wölfchen" Fiona uns schenken wird

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