Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
leicht gefrustet...hatte tiertrainerin da
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Zitat
"wirf deinen hund hinter dich wenn er zieht"
Upps
, hoffentlich ist das nicht so rübergekommen, denn wie Hundeweitwurf sollte sich mein Post nicht anhören. Könnte ich auch kaum machen, denn Zazie ist eine sehr kräftige Colliehündin, die ich wie gesagt nur am Geschirr nehme und sanft aber bestimmt hinter meine Füße ziehe/verfrachte/...Und wie Du sagtest, viele Wege führen nach Rom, bei uns hat dieser super funktioniert. Wobei ich, wenn Angelika mich nicht persönlich angeleitet hätte, auch sehr unsicher gewesen wäre, wie denn nun, wann denn nun.

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25. Oktober 2008 um 13:26
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leicht gefrustet...hatte tiertrainerin da - Vor einem Moment
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souma: nenenene... ich hab ja extra geschrieben das ich den Text stark "überziehe" um ihn als beispiel verwenden zu können.
Terry : ich möchte noch was anfügen:
natürlich war das ein ansatz von dir und keine grebrauchsanweisung..ich habe das nie anders verstanden und schätze deine Ausführen sehr.wenn ich als Trainer ein Mensch-Hund-Team sehe entscheide ich auf welcher Stufe ich anfange sie schrittweise an das optimalziel zu führen.
manche konstellationen müssen aber soweit unten beginnen ..das beide erst mal lernen müssen klare Regeln einzuführen, konsequent durchzusetzen und einzuhalten..und da muss man leicht verständliche und relativ leicht umsetzbare "Aufgaben" verteilen sonst leidet ganz schnell die motivation des HH und er fügt sich seinem Schicksal und bricht sogar das Training ab.. solche klare ,für Fortgeschrittene manchmal überzogene ,Regeln dienen einem höheren zweck und werden später auch wieder "entschärft" der weg ist das ziel ..solange es gewaltfrei bleibt.. allerdings möchte ich nicht ausschliessen das manchmal etwas psychicher druck aufgebaut wird den manche schon als gewalt interpretieren .darüber zu diskutieren liegt mir allerdings fern. -
Man darf also keine Aussagen mehr hinterfragen, weil sie als Abschuss gesehen werden könnten?
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cerridwen: das ist bullshit.. darauf eine Antwort zu geben ist mir jetzt zu niveaulos.. wenn du meine meinung gelesen hast ..oder besser ..verstanden hast ..beantwortet sich deine frage von selbst.
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Hallo

ich denke der Lösungsansatz der Trainerin ist schon richtig, nur die Erklärung des Problem ist etwas verunsichernd und ich denke darüber stolperst du einfach.
Du sagst ja selbst die Bindung zur Fellnase ist toll, er hört gut auf dich und ohne Leine läuft alles prima.
Ich lese aus der Konstellation einfach raus, der Hund verknüft die Räumliche Begrenzung der Leine mit dem Anketten von früher. Die Kette hat ja auch niemand gehalten, oder geführt. Unterbewusst, ist also nicht das Problem, dass er dir nicht zutraut die Dinge zu regeln, sondern er verknüft immer wieder unterbewusst, die Leine mit der führerlosen Kette. Da war niemand zum Orientieren, er war an der Kette auf sich allein gestellt und das verknüpft er im Grunde jetzt mit der Leine. (Bin kein Hundepsychologe aber so versteh ich die Grundsituation)
Durch die Körperliche Kommunikation wiederum, den Fuß vor die Pfoten zu stellen und ihn zu "rempeln" soll ihm praktisch klar machen, da ist jemand am anderen Ende der Leine, den Hund zur Orientierung jetzt hat.
Vielleicht würde ich sogar soweit gehen, dass bei jedem Mal wo ich dem Hund meine Anweseneit durch diese Körpersprache klar anzeige, sobald er mich ansieht dabei, ihn zu loben, vielleicht sogar mit einem Kommando wie "Guck" oder "Schau" zu belegen und zu belohnen. Denn einerseits bedrängst du ihn ja mit deinem Körper (und das es anfangs nicht so direkt klappt, nicht schlimm, Übung macht den Meister
) würde ich eben wenn er dir dann seine Aufmerksamkeit schenkt, in dem er dich ansieht, sich dann tatsächlich an dir orientiert auch loben und belohnen. Um da wiederum den Positiven Aspekt noch mehr herauszuarbeiten.Das Psychologische Problem Kette kannst du hier praktisch nur umleiten und ihm damit anzeigen, das jetzt jemand da ist der Leine führt und das du da bist.
Hier ist ja schon mehrfach gesagt worden, dass hier weder ein "Dominanzproblem" oder "Rangordnungsproblem" vorliegt und hier geht es eigentlich auch nicht um ein "normales" Leinenführungsproblem. Die Geschichte sitzt einfach wesentlich tiefer, aber der Lösungsansatz hat, wie du ja sagtest bei der Trainerin funktioniert... Da du hier jetzt noch Übung brauchst, ist klar... Die Frau ist Trainerin und macht das sicher tagtäglich, du musst da jetzt erstmal den richtigen Dreh rausfinden, aber das schaffst du schon, davon bin ich überzeugt. Lass dich nicht aus der Ruhe bringen, So wie du die Dinge mit deinem Hund erarbeiten musst, musst du auch für dich allein, bestimmte Verhaltensweisen und Körpersprachen erarbeiten. Aber das kommt mit der Zeit.
Liebe Grüsse
Pandora -
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jo, meine kleene ist an der leine auch immer fein grantig gewesen... beschnuppern ging nich... sie wollte immer gleich toben, und da das an der leine nicht ging, wurde sie frustig und damit sauer... und da sie ja mich nicht anmachen mag, hat sie sich halt den anderen hund ausgesucht, um da frust abzulassen.. wir haben dann große bögen um andere gemacht, bis sie eben nicht immer mit jedem kräftemessen mußte...
im freilauf war sie auch ab und an recht streitlustig...
nu ist das schon ne zeit her... sie ist sourerän und ignorant geworden.. alles easy... sie mußte nur ne alternative zur streiten gezeigt kriegen...

ach: ne leine kann er mit der kette nich verknüpfen, weil die nich stationär begrenzt... d.h. er kommt von der stelle ...
ach.. und zur trainerin... dominanz hat mit vorausgehen nix zu tun... und auch pinkeln auf aufforderung geben deinem hund keine alternative an der leine... so geplapper von dominanz wird bei trainern immer gerne genommen, um die kunden bei der stange zu halten...
zieh deinen hund einfach weiter und geb ihm keine möglichkeit zum pöbeln... dann läßt der das auf dauer... weils eh nix bringt...
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hmm... na ich weiß nicht... immer hinter mir laufen? Ich habe hinten keine Augen. Und wenn von hinten ein Hund kommt, oder mein Hund irgendwas leckeres entdeckt oder sogar stiften geht, merkt man das meist erst wenn es zu spät ist. Sorry, für mich liegt darin kein Sinn! Da würde ich eher konsequenter werden, bei normalen Kommandos, meinen Hund besser beobachten lernen und an meiner Körpersprache arbeiten. Aber das, was diese Trainerin vorschlägt, finde ich doch sehr überzogen. Eventuell würde ich das Fußlaufen an der Leine auch noch. Aber der Rest? Im Alltag solltest Du wahrscheinlich besser auch noch etwas darauf achten, selbstsicherer zu erscheinen. Das erreichst Du meiner Meinung aber nicht, durch solche Spielchen...
Zitatzieh deinen hund einfach weiter und geb ihm keine möglichkeit zum pöbeln... dann läßt der das auf dauer... weils eh nix bringt...
Die Erfahrung habe ich auch gemacht
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puh, so ist das mit den Tipps in Foren
.*eineRose* hat hier geschrieben weil sie noch nicht so ganz davon überzeugt war. Es wurden jetzt MÖGLICHKEITEN zum Überdenken hier geschrieben.
Letztendlich muss sich *eineRose* damit befassen, abwägen und es für sich umsetzen. Nicht mehr und nicht weniger.
Pandora hat es sehr schön beschrieben: nicht die Handlung an und für sich ist wichtig (diese kann nur ein Leitfaden sein) sondern der Hintergrund. Etwas zu machen das der Hund merkt der HH ist Präsent.
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also, ich übe jetzt seit zwei tagen.
und es klappt schon alles deutlich besser. die trainerin hat mir einfach gezeigt, wie ich durch körpersprache besser mit meinem hund umgehen kann.und das bei fuß laufen klappt(nach gerade mal zwei tagen) in gewohnten gebieten schon wunderbar, in unbekannten nachwievor begrenzt.(naja sind ja auch erst 2 tage).
ich habe festgestellt, das meine methoden so nicht 100% angewendet werden können.
also, etabliere ich momentan "lauf" für "geh vor, pinkle, etc" die bei fuß strecken halte ich noch kurz. (10-20 meter momentan) aber da wird einfach nicht geschnüffelt, da will ich "strecke machen".
jamie läuft ja, i.d.r, frei.
dh da ist genügend zeit zum schnüffeln.
ich habe den eindruck, er hört aber besser(sogar ohne leckerlies) als voher...aber das kann auch täuschen... finde, er kommt schneller.
er achtet beim an-der-leine-laufen auf mich, wenn er leicht versetzt nach hinten geht.
und mit "du gehst hinter mir" habe ich jetzt situationen im griff, die vorher schwierig waren. unübersichtliches gelände beispielsweise.
hinter mir hat er ja nachwievor gelegenheit zum schnüffeln etc, aber ich hab vorne im blick wer kommt und muss keine angst haben, das jamie andere hunde schneller sieht.an der leine ist er nachwievor ein ekel... na mal sehen.
(ich glaube übrigens auch, das er leine mit kette verknüpft-gerade am anfang war das ganz deutlich)
und einfach weitergehen mache ich, mehr oder weniger, seit nem 3/4 jahr.
hat nichts gebracht.
(ich gebe zu, nach der dritten hundebegegnung geht mir schonmal kraft und geduld aus- jamie ist recht kräftig, obwohl er nur 25 kilo hat-da werde ich schonmal laut) aber ich versuche es weiter und werde mich mehr in geduld üben.es gab also kleine erfolge und wir machen weiter... denke, jamie braucht einfach jemanden nach dem er sich richten kann.
und ich will endlich dieser jemand sein.
lg steffi -
Hört sich ja schon mal super an. Lass dir die Zeit die es braucht. Rückschritte wird es geben, aber nur um Anlauf zu nehmen.
Du bietest ihm den roten Faden an und er nimmt ihn dankbar an (dann kann er sich etwas zurück nehmen). Alles andere gibt sich solange du deutlich für ihn bist.
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