Plötzlich schnappt sie nach den Kindern
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Zitat
Lasse es gar nicht erst zu solch einer Situation kommen.
Lasse Hund und Kinder nicht unbeaufsichtigt zusammen sein, bis alle Kinder wissen, dass sie den Hund nicht zu "ärgern" haben.
Sehe ich genau so.
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8. Oktober 2008 um 15:00
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Plötzlich schnappt sie nach den Kindern - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wenn sie nach deinen Kindern schnappt, würde ich den Kindern beibringen
wie sie am besten reagieren. Wenn das schon möglich ist.
Das die Kinder Nein sagen anstatt wegzurennen und mit den Händen
zu fuchteln. Meine Nichte ist 3einhalb und ist schon richtig streng
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Hallo,
schaffe dem Hund einen Rückzugsplatz, wo sie auch durch die spielenden Kinder nicht gestört wird. Unsere Ronja zieht sich z.B. ins Schlafzimmer zurück, wenn sie ihre Ruhe haben möchte und da toben keine Kinder rum.
Ich habe einen 5jährigen Sohn und wenn er sie beim Schlafen oder Fressen stört, bekommt mein Sohn den Rüffel, nicht der Hund. Wobei Ronja noch nie in der Situation war, ihn anzuknurren.
Kleinkinder und Welpen sind im Doppelpack (oder sogar 3er- bzw. 4er-Pack) richtig anstrengend, aber da mußt Du durch. Dem Hund das Knurren abzugewöhnen, würde bedeuten, daß Du ihm ein wichtiges Kommunikationsmittel nimmst und er gleich ne Stufe weiter geht und schnappt. Du mußt die Kinder vor dem Hund schützen, das ist klar. Du mußt aber auch den Hund vor den Kindern schützen.
Ich finde es unverantwortlich, wenn man bereits von einem Welpen erwartet, daß er sich alles gefallen lassen muß, weil knurren oder schnappen absolut unerwünscht ist. Das eskaliert irgendwann.
Liebe Grüße und viel Geduld
BETTY und Ronja
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Ok, werd ich mal ausprobieren.
Ich hoffe das es klappt.
Vielen Dank
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Zitat
Wenn sie nach deinen Kindern schnappt, würde ich den Kindern beibringen
wie sie am besten reagieren. Wenn das schon möglich ist.
Das die Kinder Nein sagen anstatt wegzurennen und mit den Händen
zu fuchteln. Meine Nichte ist 3einhalb und ist schon richtig streng
Das kann meiner Meinung nach, nach hinten losgehen.
Mein Kind hat den Hunden keine Anordnungen zu geben.
Da ich nicht gewährleisten kann, dass sie diese im Zweifelsfall auch durchsetzen kann, oder sich eben der Hund dann durchsetzt.Meiner Tochter ist es lediglich erlaubt, mich um Hilfe zu rufen, wenn sie ein Problem mit den Hunden hat. Keinesfalls selber zu agieren.
Sie dreht sich um und ruft.
Da ich immer in unmittelbarer Nähe bin, ist das auch kein Problem.Sie hat für den Notfall auch Reglen, an die sie sich halten kann.
Erste Regel: Niemals selber korrigierend auf den Hund einwirken. Aber dafür darf sie laut nach mir rufen.Es ist möglich Hunde und Kinder im Blick zu behalten.
Als unsere Tochter zur Welt kam, war mein Schäfi 6Jahre alt, der gestorben ist, als sie 4 war.
Danch kam Tucker als Welpen zu der 4 Jährigen Tochter und als sie 5 war, der zweite Welpe.
Es ist durchaus möglich
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Hallo,
Erstmal möchte ich Dich bitten, dem Hund das knurren nicht zu verbieten. Auch wenn das sich gefährlich anhört und böse aussieht zeigt es den Kindern doch ganz verständlich= Bis hierher und nicht weiter. Diese Geste versteht ein Kind sicher sofort. Sag Deinen drei Mäusen, dass sie sofort ruhig vom Hund weggehen sollen, wenn er knurrt. Sie sollen auch nicht schimpfen oder so - ein Hund nimmt Kinder in dem Alter normalerweise nicht für voll und könnte auf die Idee kommen die Kinder zu maßregeln. Das kann ins Auge gehen.
Wichtig ist, dass der Hund einen Schlafplatz bekommt, wo nicht mal eben ein Ball reinfliegen kann oder ein Matchboxauto gegen fährt und den Hund nervt. Ein Kennel ist da eigentlich das optimale. Da sehen die Kinder auch, dass der Hund in seinem "Haus" ist und dort darf man nicht einfach reinklettern oder zu Besuch gehen. Wenn man mag kann man den Hund rausrufen zum spielen.
Eine selbstgebaute stubentaugliche Hundehütte wäre vielleicht eine schöne Nachmittagsaktion zum sägen, anmalen und basteln. Nach dem Motto = Unser Hund bekommt sein eigenes Haus.
Dann haben Kinder (auch mit 1,5 Jahren) ein besseres Verständnis. Ein Korb ist offen und eher wie ein Sofa oder so, da fehlt manchmal die Einsicht, dass der Hund sich dort zurückziehen darf. Bei einem Haus sieht es anders aus.
Und auch die Kinder sollten einen hundesicheren Platz haben, wo sie sicher sind, dass der Hund dort nicht hinkommt- das könnte ja auch die Couch sein.Wenn euer Hund nochmal solche Aktionen macht, wenn ein Kind vorbeiläuft, dann muss ich einmal hinterfragen, ob sie das erste halbe Jahr zB irgendwo ruhig lag und die Kiddis beobachtet hat? Oder ob es manchmal lustig war, wenn der Hund bellend hinter den Kindern hergelaufen ist?
Welpenerziehung ist immer Rudelsache. Das bedeutet, dass euer Hund die Kinder (=Welpen) in seinen Augen miterziehen darf.
Hunde erziehen durch knurren, schnappen, zwicken, ignorieren und umrempeln. Vielleicht muss euer Hund (ja auch gerade in der Pupertät) erst einmal lernen, dass nur Du und Dein Partner hier die Welpenerziehung (Kindererziehung) übernehmen und der Hund dabei nichts verloren hat.
Dazu müssen aber die kleinsten Anzeichen schon erkannt und unterbunden werden. Das kann man auf die Entfernung nicht gut machen und da können Tipps auch wirklich in die Hose gehen. Ein guter Trainer vor Ort wär da sicher eine Idee.Was ich bei Familienhunden immer gemacht habe ist, dass die Kiddis in die Hunderziehung eingebunden werden.
Denn "sitz" und "platz" sollten die kinder von dem Hund nicht verlangen (und erwarten), denn er nimmt sie eh nicht für voll und jedes mal wo er die Chance hat nicht zu hören fühlt er sich den Kiddis vielleicht überlegen. Deswegen sollten Kommandos die wirklich ausgeführt werden sollen nur von Dir und Deinem Mann kommen.
Wenn der Hund zu ungestüm ist - dann sorgt ihr für ein "aus" oder ein "platz". Auch wenn eins der Kinder mal "sitz" ruft, dann sorgt dafür, dass ihr es notfalls durchsetzt.
Kinder sollten aber trotzdem an der Hundeerziehung beteiligt sein, dazu gibt es schöne Übungen (durch den Hula Hoop springen oder das Leckerlie unter dem Hütchen finden), was Kinder toll spielen können und so das Gefühl haben dem Hund etwas beizubringen.Ich wünsche viel Spaß bei Hunde und Kindererziehung

Liebe Grüße
Dana und Wauzis -
Ich habe nun einen Schlafplatz für den Hund eingerichtet wo er seine Ruhe hat. Aufs Sofa darf sie nun nicht mehr. Seid dem ist auch nichts mehr passiert kein knurren oder schnappen.
Nun das nächste Problem :/
Ist auch nicht die Schuld von Maggy aber ich weiß nicht so ganz wie ich das machen soll;
Wir gehen Nachmittags meißtens auf den Spielplatz und direkt daneben ist eine große eingezäunte Wiese wo Maggy frei laufen kann.
Dort sind immer viele kinder und die spielen auch sehr schön mit Maggy.
Gestern war dort ein kleiner Junge den sie irgendwie komisch fand. Sie ist in seine Richtung gerannt und hat ihn angekläfft (ziemlich aggressiv).
Ich hab sie dann sofort ran gerufen und an die Leine genommen. Der Junge kam allerdings hinterher und hörte nicht auf Maggy anzustacheln.
Sie hat natürlich weiter gekläfft und wenn sie an den Jungen rangekommen wäre hätte sie ihn gebissen. Ich hab ihm mehrmals gesagt das er aufhören soll ( sein Vater stand etwas weiter weg,hats aber genau gesehen und sagt nix
:x ) war aber nix zu machen.
Da ich alleine unterwegs war musste ich erstmal meine kleinste in den Buggy setzen um dann gehen zu können.
Ich musste dabei die ganze zeit aufpassen das Maggy nicht zu nah an den Jungen rankommt.Keine Ahnung was ich jetzt dagegen machen soll.
Draußen hab ich ja keine Möglichkeit solche Situationen zu umgehen.
Dem Hund kann ich solches Verhalten auch nicht erlauben, hinterher passiert noch was.
Ich weiß auch nicht warum sie so auf den Jungen reagiert hat weil sie sonst immer mit allen kindern die dort rumlaufen gut klar kommt.Kann oder sollte ich ihr das abgewöhnen oder solche situationen umgehen, was nicht wirklich machbar ist, weil ich sie dann dauernd zuhause lassen müsste?
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Hallo,
Wer weiss warum die den Jungen nicht mochte? Wenn man nicht dabei war kann man das nicht so gut sagen. Aber Du solltest mit dem Vater sprechen, dass er das verhindert und mit seinem Sohn redet. Zudem würde ich so einen kleinen Wirbelwind auch nicht mit vielen Kindern auf einmal über die Wiese toben lassen. Mir wäre es nicht lieb, wenn der Hund so hochfährt. Aber das ist Einstellungssache. Lady durfte damals nur brav herumliegen, wenn meine Tochter mit anderen Kiddis getobt hat. Ich habe zwar erlaubt, dass die Kinder den Hund streicheln, aber alles ruhig und ohne toben.
Die Stimmung beim toben und balgen kann einfach zu schnell kippen. Meiner Meinung nach gehören übermütige Tobespiele mit dem Hund keinesfalls in Kinderhand.
besonders wenn Deine Maus dazu neigt sich durch schnappen andere Leute vom Hals zu halten. Autsch - das kann ins Auge gehen.
Allerdings kenne ich den Hund ja auch nicht und kann das auf die Entfernung nicht gut beurteilen.
Sollte es nur bei diesem einen Jungen so sein, dass sie echt ausflippt, dann würd ich sie wegnehmen, wenn er kommt und den Ort des geschehens verlassen. Mit dem vater reden sagte ich ja schon. Ein Hund mag eben auch nicht jeden Menschen. Liska kann zB einen Kumpel von meinem Mann nicht leiden und ist dann wirklich nicht zu scherzen aufgelegt. Sie muss den auch nicht mögen, ich sperre sie einfach weg.Man kann von einem Hund erwarten, dass er andere Menschen ignoriert, wenn er sie nicht leiden kann. Aber Du wirst nicht erwarten können, dass er den Jungen ins Herz shcliesst. Und wenigstens sollte der Junge den Hund dann auch vollkommen in ruhe lassen.
Liebe Grüße
Dana und Wauzis -
Hallo,
ich würde sie zum momentanen Zeitpunkt auf keinen Fall mit Kindern toben lassen.
Mir wäre es viel zu gefährlich, da sie ja schon nach den eigenen Kindern geschnappt hat.
Du kannst Deiner Hündin beibringen, dass sie bei Dir zu liegen hat wenn ihr auf dem Spielplatz seid. Ich würde hier wirklich kein Risiko eingehen.Ich würde sie nur unter Aufsicht mit den eigenen Kindern spielen lassen und auch schauen, dass es sich nicht zu hoch schaukelt.
Mit der Zeit wird sie merken, dass Kinder ihr nichts tun. Wenn sie schön bei Dir bleibt, spricht auch nichts dagegen wenn die Kinder auf dem Spielplatz ihr ein Leckerchen geben dürfen. Allerdings alles ruhig und von Dir kontrolliert.Liebe Grüße
Steffi
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100 % Zustimmung zu dem was Steffi E. geschrieben hat.
Wenn Du dann nun z.B. auf einer Bank beim Kinderspielplatz sitzt, Dein Hund liegt brav neben Dir - und dann kommt so ein aufdringliches Kind was einfach nicht einsehen will, dass es den Hund in Ruhe lassen muss -
- dann musst Du quasi das Knurren für Deinen Hund übernehmen. Du musst gegenüber dem Kind so deutlich werden, notfalls auch unfreundlich, dass es von selbst lieber das Weite sucht.
Das hat unglaublich viel mit Deiner inneren Einstellung zur Situation zu tun, wenn Du Dir in Deinem Kopf ganz fest vorgenommen hast AUF JEDEN FALL zu verhindern, das dieses Kind irgendwie an den Hund rankommt - dann klappt das meist schon allein durch die Körpersprache, einen "bösen" Blick oder ein leichtes Vorbeugen des Oberkörpers. Viele Worte wirst Du sicher dann nicht brauchen.
Viel Spass beim Ausprobieren
lg
susa - Vor einem Moment
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