wie lange täglich mit dem welpen beschäftigen
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hätte da nochmal ne frage.
wie lange sollte man sich täglich mit einem welpen ca. beschäftigen ohne ihn zu über oder unterfordern.habe seit ca. 2 wochen eine 18 wöchige dobermann hündin, gehe morgens mit ihr raus, je nach gehorsam,d.h. ich übe mit ihr z.b. die übungen aus der hundeschule, kann zeitlich variieren so ca. 30min + 15 für den spaziergang.dann gibt es essen und dann ruht sie erstmal so bis ca 12.natürlich läuft sie mir öfter hinterher und da werden dann auch sitz und platz gefestigt.so gegen 12 gehe ich dann für 15-20 min in den garten,lasse sie erst 5 min spielen,dann 10-15 min trainieren und dann noch mal kurz spielen.
danach gibt es dann wieder essen und sie ruht wieder.dann ghet es so zwishen 3 und 4 nochmal raus das gleiche wie vorher,also trainieren.dann geht es so gegen 6 zum abendlauf mit natürlich eingebauten übungen.danach essen und erst mal ruhrn.dann so ab 8 werden halt noch gewisse kleinigkeiten mit ihr gemacht.
so was meint ihr zu diesem plan?
zu viel, zu wenig? - Vor einem Moment
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Hallo,
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Hi!
Vom zeitlichen Umfang her finde ich es nicht zu viel. Ich würde es nur evtl. inhaltlich anders füllen.

Was genau verstehst du unter Trainieren und was übt ihr? -
hi
ich übe dann mit ihr das fuss gehen sitz,platz machen, baue richtungswechsel ein, eben das was wir so in der hundschule gemacht haben.zumindest halt jetzt am anfang.setzte mich aber auch mal auf einen stuhl lass sie kurz gehen rufe sie dann und lobe sie wenn sie kommt.muss ihr erst mal das alles lernen.im spiel wenn sie mir den ball lassen soll mit aus "befehlen".
so was eben.sie lernt bzw.soll halt dann wenn ich mit ihr im garten bin viel beschäftigt sein und werden und dabei lernen.bis jetzt klappt das alles gut.habe nicht das gefühl, dass es ihr langweilig ist.
was würdest du denn anders machen oder inhaltlich anders füllenß
freue mich über jede antwort und tipp. -
Ich finde es recht viel "Befehle" üben. Klar muss sie es lernen und es macht ja auch Spaß, aber sie ist ja noch jung. Ich würde versuchen mehr Zeit mit Hundebegegnungen, Kennenlernen von neuen Situationen, Schnüffelspielen (z.B. Futter verstecken) und so etwas füllen. Ich übe auch immer wieder bei den Spaziergängen, aber meist nur ca. 5 min am Stück.
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ok danke
diese situationen hat sie immer beim laufen.in meiner nachbarschaft sind viele hunde, da trifft man immer einen beim laufen.ich gehe mit ihr los, lasse sie dann erstmal normal an der leine laufen, dann so 5 min .fuss mit ab und an sitz oder platz, dann läuft sie frei und darf spielen oder ich spiele mit ihr. gott sei dank entfernt sie sich nie weiter als 20 -30 meter von mir.wenn sie mal nicht schaut gehe ich hinter einen baum, dann sucht sie. mache auch hier ohne leine mal richtungswechsel renn mal weg sie folgt usw.gegen ende wird sie dann wieder angeleint und nochmals fuss laufen mit sitz und platz.
ist das auch schon zu viel.sie hat min. 20 min wo sie so läuft, natürlich rufe ich sie da auch aber nicht wegen jedem kram.
in welchen abständen bringt ihr eueren hunden neue kommandos bei?
wenn die anderen sitzen, oder z.b. 1 die woche? -
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ich finds toll, dass du so viel mit deinem hund arbeitest, ihr beide spaß dran habt was zu lernen!
und wenn du sie erst zwei wochen hast..hut ab!ansonsten seh ichs wie lillameja..find den zeitlichen umfang auch nicht zu viel. sie hat ja auch immer schöne ruhephasen bei dir.
für mich wäre das zuviel üben in dem zarten hundealter. ich würde meinen mehr spielen lassen, weil die konzentration auf längere zeiträume (halbe std find ich da schon viel) ja noch schwer ist für die kleinen. also auch mehr mit anderen hunden toben lassen, suchspiele, welt erkunden, einfach schnüffeln lassen und so. -
Für einen 18 Wochen alten Hund finde ich es zu viel!
Morgens, mittags und nachmittags trainieren ist eine Menge, bedenke bitte, dass dein Hund teilweise einen ganzen Tag braucht um eine Trainingseinheit zu verarbeiten und zu verinnerlichen.
Ich würde morgens und mittags "nur" ein wenig spazieren gehen, dann nachmittags mal kurz Pipi machen, ein wenig trainieren und dann wieder Ruhe.
Man neigt dazu viel zu viel mit seinem jungen Hund zu machen, ich muss mich auch ständig bremsen, aber weniger ist manchmal mehr, sonst hat man schnell einen arbeitsgeilen, hibbeligen Hund an seiner Seite, den will sicher keiner...
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Ich finde auch das es zuviel ist.
Du machst ja schon bald das ganze Unterordnungsprogramm !Nimm dir dochmal als Vergleich die Kinder.
Wenn sie in die Schule kommen, haben sie noch lange nicht 6 Stunden Unterricht. -
meine Kleine ist jetzt 19 Wochen, aber so viel trainiere ich nicht mit ihr....so lang kann sie sich auch nicht konzentrieren ( habe ich das Gefühl).
Wir gehen morgens spazieren, da ist nur Laufen und Spielen angesagt, dass sie sich nach der Nacht austoben kann.
Mittags üben wir mir ihr ca. 5-10 Minuten das Fussgehen, Richtungswechsel, Sitz, Komm, Such etc.
Platz macht sie draußen zum Beispiel gar nicht... das klappt bisher nur in der Wohnung.
Der Sapziergang am späten Nachmittag ist auch eher wieder zum Toben und Spielen- ausser "Komm" und "Such" trainieren wir dann eigentlich nicht mehr.
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Wir haben - neben einem erwachsenen Dobirüden - noch eine jetzt 13 Wochen alte Dobihündin.
Ich würde auch sagen, dass Du - so wie ich es verstanden habe - schon zu viel machst.
Wahrscheinlich müsste man es sich aber anschauen, um darüber urteilen zu dürfen.Ich selber "trainiere" neben der Welpenstunde hauptsächlich u. a. Muskulaturaufbau (nein! Nicht dass was Ihr jetzt wahrscheinlich vor Augen habt ;-) ), dazu verschiedene Untergründe, Gegebenheiten ...
Die meiste Zeit verwende ich allerdings auf den Beziehungsaufbau, also spielerische Einheiten mit mir als Bezugsperson.
Ich nutze auch jede Gelegenheit, etwas Neues auszuprobieren.
So kennt sie inzwischen schon einen der wenigen noch verbliebenen "Pater Noster", sonstige Aufzüge, Pferde ...Ich muss mich selber aber auch bremsen, damit ich sie nicht überfordere und sie genügend Möglichkeiten hat, das "Erlebte" auch zu verarbeiten.
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