Welpe 14 Wochen hat Angst vor Straßenlärm
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Hallo

Wir sind mit Gina von Anfang an wohl viel zu selten an befahrenen Straßen entlang gegangen. :|
Wir wohnen in einer ruhigen Ecke, vorne Spielstraße nebenan wenig befahrene Anliegerstraße. Unser Weg zum Feld wird wenig, und wenn dann nur mit recht langsam und ruhig fahrenden Autos befahren.
Nun haben wir fesgestellt das sie Angst vor lauten, schnellen Autos oder Motorrädern hat. (Stehende Autos interessieren sie gar nicht)Unser Fehler - ok.
Wie machen wir das nun am Besten?
Ich habe mir vorgenommen nun täglich mit ihr einmal zur Straße hoch zu gehen.
Wie sollen wir uns dort verhalten?
Sollen wir beruhigend mit ihr reden wenn Autos vorbei fahren, oder mit Leckerli ablenken, oder sie nicht beachten wenn sie ängstlich zur Seite springt, oder eine Nachbarhündin die Straßenfest ist mitnehmen, oder wie oder was?Ich brauche bitte dringendst guten Rat wie wir uns verhalten sollen um ihr die Angst zu nehmen, und das was wir evt verpasst haben ihr schon früher zu zeigen, aufzuholen!
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Hallo,
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Hi....
Ja klar, alles mit machen was geht! Feiern, Stadt, Baustellen...einfach alles.
Wir fahren gleich mit ihm in die Stadt...Fahrstuhl (aus Glas) fahren
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Wir waren schon mit ihr am Bahnhof. Das fand sie zwar nicht so toll weil da keine Spielkameraden waren und keine Wiese, aber besonders Ängstlich war sie dort nicht.
Auch im Einkaufszentrum fühlte sie sich nicht so wohl, weil sie ja brav nebenher gehen sollte.
Aufzug fahren ist wie ins Auto einsteigen - erstmal sträuben
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Huhu
Also bei meiner hat es am besten funktioniert einfach wirklich langsam da lang zu gehen, wo das "Böse" saß. So, dass der Hund immer besser schauen konnte, was das "Böse" eigentlich ist. Einfach immer das langsame Tempo beibehalten und besser gar nicht ansprechen, anschauen und das mit den Leckerlies kann auch in die Hose gehen. Tu so, als seist Du ganz gelassen, und es wäre ja gar nichts...

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In der Hundeschule sagte man dass man einfach normal weitergehen soll, und den Hund dann wenn er Angst zeigt ignorieren soll. Denn, wenn er sich ängstlich aufführt, und du redest auf ihn ein (hab ich anfangs gemacht) oder gibst ihn Leckerlis, bestätigt ihn dass das "Angstverhalten" OK/gut ist. Seit ich auch nicht mehr versuche bei Nanuk einzureden das alles ja OK ist, und ihm einfach sage komm, und weiter gehe, hat sich sein Verhalten auch gebessert- sprich, er fängt nicht mehr so oft zu knurren oder bellen weil er Angst hat. Er schaut zwar noch, aber ist meistens leise.
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Also wir waren nun ca 45 Minuten an der Straße unterwegs. Anfangs wie immer - Angst vor jedem Auto und 3x gekackert. Das hat sich aber von Minute zu Minute gebessert und sie ist auf dem Rückweg nicht mehr weggesprungen sondern hat meist nur noch geguckt.
Ich hatte es so gemacht wie ihr gerade beschrieben habt. Hund nicht zugequatscht sondern mit souveränem "Komm weiter".
Leckerli gabs bei den Übungen am Straßenrand.Nun rennt sie gerade wie ne Irre durch den Garten - Streßabbau

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Siehst du, immer ein bißchen am Tag und es wird besser
Wir waren eben auch in der Stadt...man...das war so Aufregend! Den Fahstuhl aus Glas hat er sich genau angesehen, aber ohne Probleme hoch und runter gefahren :^^:
Dann sind wir mit ihm noch in ein Cafe gegangen und haben ein Kaffee getrunken, er hat erst ein bißchen geschnüffelt und sich dann ganz ruhig zum schlafen hingelegt
Jetzt ist er hier zu Hause schön kaputt :^^:Zitatman einfach normal weitergehen soll, und den Hund dann wenn er Angst zeigt ignorieren soll. Denn, wenn er sich ängstlich aufführt, und du redest auf ihn ein (hab ich anfangs gemacht) oder gibst ihn Leckerlis, bestätigt ihn dass das "Angstverhalten"
Ja, so wurde es mir auch gesagt und wenn er anfängt zu winseln oder zu jaulen, gehe ich einfache weiter!
Die ersten Tage hat er es auch immer beim Auto fahren gemacht, hab einfach nichts gesagt und gut war!
Höre im Auto nichts mehr von ihm
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Wollt nur mal vom Stand der Dinge berichten.
Durch fleißiges Üben an der Straße zu laufen wirds nun von Tag zu Tag besser
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was wir oft gemacht haben als Caron klein war: wir haben uns an eine lebhafte Strassenecke gestellt (oder auf eine Mauer gesetzt) und ein wenig in der Gegend rumgeschaut.
Zwischendurch bekam der Hund ein Leckerchen wenn er z.B. mich angeschaut hat.
Mit der Zeit wurde der Hund dann ruhig und irgendwann gelangweilt. Weil einfach ab einem gewissen Punkt alles "normal" wird.
immer wieder mal machen so was, auch wenn er älter wird!
Caron ist jetzt 14 Monate alt, wir gehen auch jetzt immer wieder an einen belebten Platz oder so damit er es nicht verlernt. -
Geht doch alternativ einfach mal zu einem Auslaufplatz, der an der Straße liegt. Dann kann man spielen und sich frei bewegen und nimmt die Autos immer noch wahr.
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