Hilfe mein Hund will nicht ins Auto
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Hallo,
der Hund meiner Freundin hat sich im Auto auch erbrochen. Sowohl in der Box als vorne, zwischen den Füssen. Das hat aufgehört, seit er auf der Rückbank sitzt.. Also ist es wohl auch schon wichtig, wo der Hund sitzt.
Es gibt ja auch Menschen, denen beim Fahren nicht wohl ist, wenn sie z. B. hinten sitzen oder im Bus mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. Ich würde also testen, wo sich dein Hund am wohlsten fühlt.
Lieben Gruss
Emi
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15. September 2008 um 09:39
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Hilfe mein Hund will nicht ins Auto - Vor einem Moment
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Hast du jetzt schon was unternommen ? Training usw ... ????
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Ich denke auch, üb mit Deinem Hund, entspannt zu sein. Das Erbrechen ist nur ein Symptom, dagegen kannst Du bestimmt ein Medikament geben, aber erstens ist das ungesund, zweitens kann er den Stress nicht mehr kompensieren, und drittens läufst Du dann Gefahr, dass er das vielleicht ins Pinkeln oder Sch... ableitet.
Auf unserer ersten Autofahrt hat unser Kleiner sowohl mich als auch meinen Freund komplett vollgesabbert (obwohl er kein Sabberhund ist, das hat er danach auch nie wieder gemacht), weil er einfach Angst hatte. Dann haben wir schrittchenweise geübt: er bekam seinen festen Platz im Fussraum zugewiesen, wo er mittlerweile auch schläft. Anfangs sind wir nur ein paar 100 Meter gefahren, zu einer großen Spielwiese, damit er lernt, dass nach Autofahren meist was angenehmes kommt. Beim Autofahren selber gibts zwischendurch Leckerlis oder auch mal nen Kauknochen, dann ist er abgelenkt. Mittlerweile springt er freudig von selbst ins Auto und schläft sogar drin, wenn ich ihn für ein paar Minuten zum einkaufen allein drin lasse. Ich hab den Eindruck, er fühlt sich sicher im Auto, weil ihm da noch nie was unangenehmes passiert ist.Klar gibt es auch Hunde, denen beim Autofahren schlicht und einfach schlecht wird - genau wie Kindern auch. Fahr möglichst langsam und vorsichtig, kein abruptes Bremsen, keine Schlaglöcher und immer wenn er brav ist: loben, loben. Sprich mit ihm, streichel ihn an der roten Ampel und setz ans Ziel der ersten kurzen Ausfahrten ein angenehmes Erlebnis, dann sollte es eigentlich klappen.
Viel Glück! -
Unsere Husky Hündin will auch nicht ins Auto, bockt schon von weitem wenn sie merkt wohin es geht.
Als wir sie vor über einem Jahr aus dem TIerheim geholt hatten war sie schneller im auto als sich das jemand vorstellen kann.
Und merkwürdigerweise geht sie auch ab und an mit meiner Freundin ohne irgendwelche Probleme ins Auto (warum auch immer).Egal ob Leckerchen, Hormone,... nix hilft.
Bein reinheben kann es auch vorkommen das sie pinkelt, erbrochen hat sie noch nie.
Was mir nur sehr komisch vorkommt ist das sie auf dem Heimweg wenn es wieder ins auto geht sofort reinspringt, schneller als ich!
Weiß jemand rat?
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Auch wenn es keine Hilfe ist...
unser liebt das Auto und ist völlig verrückt danach.
Was vermutlich damit zusammenhängt, das meine Mum uns immer mit Auto besucht und er völlig verrückt nach ihr ist. Für unseren Dicken ist meine Mum wohl sowas wie ein "Laufender-Leckerli-Spender".Vielleicht kannst du das Autofahren ja wenigstens zu trainingszwecken mit irgendwas angenehmen verbinden?!
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hallo
ich habe meinen tommi als Welpen mit dem Auto nach Hause geholt. Dumm war ich und nicht gut vorbereitet, er hat noch auf der Fahrt ins Auto gespuckt, seitdem ist autofahren stressbesetzt für ihn.Wir haben geübt mit Leckerchen und "im Auto sitzen" das ganze Programm halt , seit neuestem muss er nicht mehr in die Box sondern ist auf dem Rücksitz angeschnallt . Er hechelt zwar noch , aber er spuckt nicht mehr und ich habe das Gefühl, das es laaaaaangsam besser wird (klopfaufholzunddrückdiedaumen)
l.G. anna
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Unserer wollte erst auch nicht ins Auto, wir haben ihn dann erstmal paar Tage oder auch Wochen im Auto gefüttert. Und dann aber auch immer stur gewartet bis er von allein rein gesprungen ist, haben ihn also nicht mehr reingehoben. Und jetzt fährt er soooo gern Auto.
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Nochmal an die Starterin ....
.... hast du denn jetzt schon mal mit deinem Wuff geübt ????
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@ sunzi: vielleicht denk Dein Hund, es geht wieder ins Tierheim? Wenn er nur von zuhause weg das Problem mit dem Auto hat, dann kann es sein, dass er Angst hat, dass er wieder ins Tierheim gebracht wird :motz: . Kann auch sein, dass er mit dem Auto irgendwo hingefahren und dann ausgesetzt worden ist
, wer weiss?Vermutlich ist dann weniger das Fahren mit dem Auto das Problem, als dass das Auto negativ belegt ist, wenn es zuhause steht und dort eingestiegen werden soll. Ich würde daran arbeiten, indem Du Dich hinten in den Kofferraum setzt, Heckklappe offenlassen (idealerweise in der Garage oder an eingezäuntem Standort üben), Hund frei laufen lassen, mit Leckerli oder Spiele in den Kofferraum locken. Dann den Kofferraum offen lassen und den Hund entscheiden lassen, ob er bei Dir drinbleiben und spielen/schmusen/fressen will oder wieder raus will. Wenn sonst die bindung zu Dir stimmt, wird Dein Hund sich dann sicherlich entscheiden, bei Dir zu bleiben. Daneben würde ich eine ganze Zeit lang den Hund nur noch im Kofferrraum füttern, beschmusen, bespielen... damit das Auto positiv wird. Erstmal würde ich den Hund dabei dann weder einsperren im Kofferraum noch würde ich fahren. Erst wenn er sicher und freiwillig reinspringt ohne Stresszeichen zu zeigen, kannst Du den Kofferraum kurz zumachen, dann öffnen und wichtig: solange der Hund ncoh drin ist, ein Leckerchen reingeben. Nächster Schritt sind dann viele kurze Fahrten mit angenehem Ziel (also nicht unbedingt zum Tierarzt
!), z.B. Hundewiese, Waldrand plus Gassi...... -
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