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Zweiter kleiner Hund "sinnvoll"?

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    Wie vielleicht schon ein paar mal gelesen haben, bestitzen wir einen Mastino-Bordeauxdoggen-Mischling... Dieser ist jetzt 5 Monate alt und wir sind total happy mit ihm. Ich denke er hat es auch ganz gut bei uns, er ist nie länger als 1-2 std alleine (außer nachts ;)) und auch sonst kriegt er viel liebe... :love:


    Doch seit wir überhaupt einen Hund haben wollten, kam schon das Thema eines zweiten Hundes zu Sprache. Es sollte im Gegenzug zu unserem Großen, ein kleiner Mops-Bulldoggen-Mix sein... Ich denke als Ruhepol Spike und der kleine Wirbelwind wären schon irgendwie ein super Team. Zum anderen wollten wir erst den Großen holen, schauen wie es läuft und alles klappt, dann eben einen kleineren dazu, vorallem wenn beide noch Jung sind, das es evtl ein bisschen einfacher ist die zwei zusammen zu halten.


    So jetzt ein paar Fragen dazu:


    Spricht etwas gegen die zwei Hunderassen zusammen/großer Hund, kleiner Hund?


    Noch ein Männchen oder lieber ein Weibchen? (Wohl lieber ein Sterilisiertes Weibchen, ich denke das könnte besser klappen)


    Hat jmd eine Bulldogge oder Mops, könnt ihr mir Erfahrungen mit ihnen schildern?


    Will noch jmd sonstwas dazu loswerden???


    Danke schonmal für Antworten...


    Liebe Grüße, Franzi und Spike....

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  • Hallo,


    ich würde an Deiner Stelle noch warten... so ein bis anderthalb Jahre..
    Euer Welpe ist erst 5 Monate, der kommt ja mal grad erst in die Flegelphase. Auch wenn es jetzt gerade gut läuft.... zwei junge Hunde können einen wirklich und wahrhaftig in den Wahnsinn treiben... ich würde erst einen zweiten Hund dazunehmen, wenn der erste "fertig" ist...


    liebe Grüße


    Ella

    Trickdogging und Hunde-Spiele für Jederman

  • Hallo!


    Also gegen groß/klein in einem Rudel spricht ansich überhaupt nichts. Aber ich bin auch auch der Meinung, dass Ihr Spike zuerst mal erziehen solltet, bevor der Zweite nachkommt.
    Eben aus den von Ella genannten Gründen und auch deswegen, weil Hunde viel von einander Lernen. Und zwar vieeeeeeeel schneller als von uns Menschen... Sprich ein Welpe würde sich jetzt etwaige Unarten von Spike abgucken, und Spike in dem Alter auch noch vom Welpen. Gar keine gute Kombi ;-)


    Von Bulldoggen und Möpsen hab ich keine Ahnung, wenn ich diese Rassen hör, hab ich immer dicklichere, überzüchtete, schnaufende arme Tiere im Kopf.. sry..


    lg
    schnupp

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  • muss den anderen zustimmen. zweiter hund erst wenn mit dem ersten soweit alles klar ist und da ist es bei fuenf monaten ja noch etwas frueh.


    Grosser Hund und kleiner Hund ist glaube ich kein problem, wenn ihr euch da ganz sicher seid wuerde ich euren hund oefters auch mit kleinen hunderassen zusammenbringen und spielen lassen.
    schaden kanns ja nicht, gell?


    Bei uns wohnt auch grosser hund mit kleinem hund zusammen, und nach anfaenglicher eingewoehungszeit haben die beiden schon fast raus wie man miteinender spielen kann.


    Moepse kenn ich nicht persoenlich, nur mopsbesitzer, die sind beide voellig der rasse verfallen, und ganz klar: immer wieder mops. Beide Hunde schnarchen uebrigens wohl tierisch :wink: .


    Ich persoenlich finde weder mops noch bulldoge optisch ansprechend, und wuerde auch eine solche zucht nicht unterstuetzen wollen. aber das ist ja jedem selbst ueberlassen

  • Hallo girlbabe,


    bei uns war es auch so - ein halbes Jahr nachdem wir unseren erwachsenen und großen, aber nicht erzogenen, Hund zu uns geholt haben - keimte der Wunsch nach einem zweiten kleinen.


    Allerings, jetzt bin ich froh das wir uns erstmal dagegen entschieden haben - in den letztn 1 1/2 Jahren wurde ich bestärkt das ein großer Hund zur Zeit reicht.


    Denk mal an die Wohnsituation, Kinder geplant, Urlaub im Ferienhaus oder Hotel mit zwei Hunden, Fahrzeug für 2 Hunde, Kinder, Gepäck - natürlich ist das alles machbar - aber auch nicht wirklich einfach - ehrlich gesagt ich hätte dazu nicht die Nerven gehabt.


    Überlegt euch das ganz gut :-)


    Ich find Menschen mit einem Pärchen oder einem ganzen Rudel auch immer unheimlich süss - habe aber einen riesen Respekt vor der Leistung.


    Lena

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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