Welpenschutz durch Antikörper der Muttermilch verkürzt ? ?
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man sagt ja, dass zu frühes impfen nichts bringt weil
die Welpen von der Muttermilch noch die Antikörper und den Schutz intus haben.
Ist dies nur dann der fall wenn die Mutterhündin extra vor der trächtigkeit erneut geimpft wurde oder gilt das generell?
Und 2. frage:
Wenn nun hundewelpen bereits seit der 4. Woche komplett richtig ernährt werden-
und keine Muttermilch mehr bekommen
haben sie dann auch schon früher keinen Schutz mehr durch die Antikörper der Muttermilch, oder?
wer weiss rat? - Vor einem Moment
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Hi,
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Wie wäre es sich mal Literatur zu zulegen?
Ich würde Dir empfehlen:
"Die Technik der Hundezucht" von Dr. D. Fleig ,erschienen im Kynos Verlag
Mit dem Buch werden Deine Fragen beantwortet!
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Mit der Bliestmilch nehmen die Welpen einen gewissen Teil an Antikörper von der Mutter auf, was aber nicht bedeutet, das sie darüber den selben Schutz haben, wie bei einer Impfung. Dieser "Mutterschutz" lässt sehr schnell nach und die Welpen sind dann gefährdet.
Es ist egal wann die Hündin geimpft wurde, sie braucht halt nur die Antikörper die bei einer Impfung aufgebaut werden und diese sind auch bei unregelmäßiger Impfung vorhanden, aber es ist immer die Frage in welcher Zahl. -
genau diese buch habe ich gelesen und darin finde ich zur gestaltung vomwelpenauslauf ebenso wenig wie zu genau diesem thema.

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Man kann darüber keine Pauschalantwort geben. Es gibt Hündinnen, die gar nicht geimpft werden, bei deren Welpen selbst im Alter von 12 Wochen (ohne Impfung) Antikörper nachgewiesen wurden, ohne dass sie erkrankt waren, genauso wie keine Antikörper bei jüngeren Welpen jährlich geimpten Müttern.
Wenn Du tatsächlich wissen willst, ob da Antikörper im Welpenorgnismus rumschwirren, dann musst Du es testen lassen. Das ist aber auch nur beschränkt aussagekräftig, da das nicht vorhanden sein von Antikörpern nicht gleichzeitig bedeutet, dass der kleine Hundeorganismus diese nicht bei einer Infektion aufgrund von Gedächtniszellen zeitnah herstellen könnte.
Kurz: Man kann eigentlich gar nichts genau sagen :wink:
Nur: Die Durchlässigkeit für Antikörper im Darm ist nach der Geburt zeitlich begrenzt. Es geht also in dieser Hinsicht eher darum, dass der Welpe die Kolostralmilch aufgenommen hat, weniger darum wie lange er später gesäugt wurde.Viele Grüße
Corinna -
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danke,ich werde wohl mit 6 wochen so eine puppy-impfung vornehmen
lassen vor der eigentlichen Impfung dann mit 8 wochen.
Ich denke,
damit kann ich ja nichts falsch machen,oder? -
Zitat
Wie wäre es sich mal Literatur zu zulegen?
wie waere es einfach mit einer hilfreichen Antwort?! -
Mich stört einfach der Anfang im Satz mit :
Man sagt....Wenn ich mich mit dem Thema ernsthaft befasse,verweise ich auf die Quelle woher ich mein Wissen beziehe und frage dann.
Zur Info: Unsere Welpen erhalten Anfang der 8 Woche ihre erste Impfung mit SH A2 PPI/L und 4 Wochen später die 2 Impfung.
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Die Informationen habe ich von diversen Züchtern und aus anderen Foren "gesammelt", wo Züchter den Titer bei ihren Welpen haben testen lassen usw. usw...
Alle wissenschaftlichen Studien zum Thema haben einen großen Nachteil. Sie sind von den Impfstoffherstellern finanziert. Da geht es wohl kaum darum zu untersuchen, ob man auch ohne Impfen auskommen würde :wink:
Falsch machen kann man mit jeder Impfung oder Nicht-Impfung etwas...
Viele Grüße
Corinna -
Mittlerweile impfen die meisten Züchter zum ersten Mal erst mit der 8Woche. Würde ich ebenfalls so machen, denn das hat sicherlich seinen Grund

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