Nach Hundebiss schüchtern in der Gruppe???

  • Ich gebe Cazcarra vollkommen recht. Versuche es erstmal mit bekannten Hunden. Nach unserem ersten Vorfall bin ich gleich wieder normal mit Hund gelaufen. Er war bissi skeptisch aber ich habe das ignoriert und bin schön weiter gelaufen. Tja bis der 2. Angriff kam. Hundi hatte anderen Hund gesehen der sich auf den Weg legte. Wir sind dann vom Weg runter auf die Wiese und ginge weiter. In fast gleicher Höhe schoß dieser Hund in einem Bogen zu uns und direkt meinem in die Beine. Meiner hat nur gejault Schwanz eingezogen und preßte sich an mein Bein ich schrie ganz laut Hey und hatte meinen Schlüssel in der Hand. Seit diesem Tag ist alles anderst. Er bleibt stehen. Wendet den Blick ab von anderem Hund hebt eine Vorderpfote zieht Schwanz ein und hofft das er schnell vorbei ist. Hammer war heute morgen da lag ein Welpe auf der Brücke.Meiner ist nicht über die Brücke sondern durch den Bach. Bei uns bekannten Hunden ist er gelassener. Ich versuche nun wieder das Vertrauen auszubauen welches aber nun nach 2 Angriffen länger dauern wird. Falls mir wieder ein Hund entgegenkommt welcher schon diese Haltung anstarren und Duckhaltung annimmt bitte ich den HH seinen anzuleinen und wenn nicht nehme ich meine Leine in die rechte Hand und meinen Schlüsselbund nur am Band in die linke Hand und zwar so das der andere HH es sieht. Falls keine Reaktion lasse ich meinen absitzen und stehe schützend vor ihm. Ist traurig aber so muß es leider sein. Üben aber weiterhin mit bekannten Hunden.
    LG

  • Was heißt "ich habe meinen Hund nicht wiedererkannt" ?
    Der Vorfall ist drei Monate her!

    Der Hund zieht den Schwanz nicht ein und mehr Infos haben wir nicht!

    Es ist ein Hund! Übermäßiges Beschützen kann schädlich sein!

    Wäre schön wenn die TS nochmal genau die problembelasteten Situationen schildert!

  • Darko, tu mir einen Gefallen - lies einfach nochmal das Eingangs-Posting. Da steht es schwarz auf weiß. Und mit den vorhandenen Informationen - die, da gebe ich dir Recht, nicht allzu ausführlich sind, mich jedoch zur Vorsicht mahnen - gibt es nichts anderes, als das bereits Gesagte anzuraten.

    Übermäßige Vorsicht mag überflüssig und schädlich sein in manchen Fällen. Wenn ich allerdings einen Hund habe, der in sehr jungem Alter diverse schlechte Erfahrungen gemacht hat und möglicherweise - was wir nicht wissen - schon von sich aus ein zur Unsicherheit neigender Hund ist, dann mache ich keine Experimente, sondern handle. Und diese Handlung schadet weder dem Hund noch mir. Ich als Halter habe höchstens ein wenig mehr Arbeit die nächste Zeit. Das sollte mir mein Junghund und seine Entwicklung allerdings wert sein. Und genau so schätze ich zunjes auch ein.

    cazcarra

  • Hallo,

    danke, dass ihr euch so viele Gedanken macht.
    Fibi ist übrigens eine Sheltie-Spitz-Hündin. Die sollen ja auch etwas misstrauisch sein. Das Hundetreffen war ja erst Mittwoch. Ich denke, ich warte nochmal ne Woche und gehe dann wieder hin. Und teste, ob sie sich anders verhält, wenn die Rüden nicht mehr so aufdringlich sind.
    Sie hatte ja jetzt mehrere Wochen nur Hundekontakt mit ihrer gleichaltrigen Freundin, einer Jacky-Dame.
    Die Hundewiese war natürlich sehr neu für sie. Und ca. acht Hunde auf einmal hat sie ja seit fünf Monaten nicht mehr getroffen. Deshalb war die Situation schon sehr neu für sie.

    Viele Grüße

    zunjes

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