Trofu mal wechseln oder....
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...nicht?
Ich lese hier immer mal wieder das einige ihr Trofu ab und an mal wechseln(so nach dem Motto "wer würde schon monatelang das Gleiche fressen wollen"
)Emily bekommt das Junior von Bestes Futter und demnächst müsste ich mal Nachschub bestellen...überlege nun ob ich wieder Junior bestell oder einfach mal Youngster

Füttert hier jemand Youngster und wenn ja warum und wie zufrieden seid ihr/euer Hund??

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Hi,
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Ich füttere Youngster, allerdings erst seit ca 1 Woche.
Vorher bekam Jomi Mera Dog. Er schien das Mera Dog lieber zu fressen, aber die Inhaltstoffe brachten mich zum Wechsel. Postitv kann ich bis jetzt vermerken, dass der Stuhlgang weniger und etwas fester wurde. Das Lieblingsfutter ist es für Jomi allerdings nicht. Er frisst es zB lieber, wenn es eingeweicht ist. Ich werde weiter füttern (evl. auch mal mit banane) und ab 6. Monat zu Josera umwechseln. So jedenfalls siehts im Moment aus.lg Heike
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ich habe youngster gefüttert, weil es mehrere Fleischsorten drinnen hat, wegen der unterschiedlichen Aminosäuren... Und weil es das mit Banane (also ohne Getreide) gibt....
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Meine Tierheilpraktikerin hat mir gesagt, Futter sollte man nur wechseln, wenn die Inhaltsstoffe nicht passen oder der Hund schlecht darauf reagiert - auf keinen Fall, nur damit er Abwechslung hat. Eine Futterumstellung ist sehr belastend für den Hundeorganismus und sollt auch mindestens 2 Wochen dauern, das heißt ganz langsam das neue Futter druntermischen, dann halb/halb bis am Ende nur noch das neue Futter gefüttert wird.
Das zeigt schon, dass es zu aufwändig wäre, einfach so das Futter zu wechseln, nur weil man glaubt, der Hund bräuchte mal Abwechslung.
Meine Hunde fressen schon lange immer das gleiche Futter und sie sind gierig wie am ersten Tag
....ich glaub nicht, dass z.B. Senja nur annähernd registriert, was genau in ihrem Napf ist, denn in weniger als 20 Sekunden ist alles weg
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Zitat
Eine Futterumstellung ist sehr belastend für den Hundeorganismus und sollt auch mindestens 2 Wochen dauern, das heißt ganz langsam das neue Futter druntermischen, dann halb/halb bis am Ende nur noch das neue Futter gefüttert wird.
Nun das stimmt nicht. Wenn das so wäre hätten alle Hund die anderes gefüttert werden Probleme oder wie.
Mein Hund bekommt sogar Mischfütterung, bestehend aus verschiedenen Trockenfuttersorten, Dosenfutter und Rohfütterung.
Trockenfutter ist weder natürliche noch artgerechte Ernährung für den Hund. Das nur mal angemerkt.
Und von Trockenfuttersorten mischen halte ich auch nichts.
Wenn man ein neues Futter geben will, dann sollte man es zuerst als Leckerli geben, und dann nach und nach ersetzen, aber nicht mischen.
So kann man besser erkennen und auch reagieren, wenn er das neue Futter nicht vertragen sollte. -
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Zitat
Meine Tierheilpraktikerin hat mir gesagt, Futter sollte man nur wechseln, wenn die Inhaltsstoffe nicht passen oder der Hund schlecht darauf reagiert - auf keinen Fall, nur damit er Abwechslung hat. Eine Futterumstellung ist sehr belastend für den Hundeorganismus und sollt auch mindestens 2 Wochen dauern, das heißt ganz langsam das neue Futter druntermischen, dann halb/halb bis am Ende nur noch das neue Futter gefüttert wird.
Ich sehe das ganz anders.

Denn ich bin der Meinung, dass eine möglichst abwechslungsreiche Ernährung für eine optimale Nährstoffversorgung ideal ist.
Jedes TroFu hat irgendwo Schwächen und diese kann man durch Abwechslung ausgleichen.
Außerdem tritt so erst gar kein "Gewöhnungseffekt" ein, der es nötig machen würde, aufwändige Umstellungsprozeduren durchzuführen.Bei uns gibt es verschiedene TroFu-Sorten im Wechsel, kaltgepresst und extrudiert, und zwar 5 kg-säckeweise. Daneben gibt es öfter mal DoFu und Frischfutter, Barf oder gekocht, und RFK.
Es gibt natürlich Hunde, denen eine Futterumstellung nicht bekommt - aber das ist wohl eher die Ausnahme. Bei allen anderen sehe ich in abwechslungsreicher Kost nur Vorteile.

LG, Caro
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Zitat
Ich sehe das ganz anders.

Denn ich bin der Meinung, dass eine möglichst abwechslungsreiche Ernährung für eine optimale Nährstoffversorgung ideal ist.
Denn jedes TroFu hat irgendwo Schwächen und diese kann man durch Abwechslung ausgleichen.
Außerdem tritt so erst gar kein "Gewöhnungseffekt" ein, der es nötig machen würde, aufwändige Umstellungsprozeduren durchzuführen.Bei uns gibt es verschiedene TroFu-Sorten im Wechsel, kaltgepresst und extrudiert, und zwar 5 kg-säckeweise. Daneben gibt es öfter mal DoFu und Frischfutter, Barf oder gekocht, und RFK.
Es gibt natürlich Hunde, denen eine Futterumstellung nicht bekommt - aber das ist wohl eher die Ausnahme. Bei allen anderen sehe ich in abwechslungsreicher Kost nur Vorteile.

LG, Caro
sehe ich genauso.
bei uns steht der alltag unter dem motto "gewöhne dich daran, dich an nix zu gewöhnen", und zwar in jeder hinsicht. es gibt keine festen gassigehzeiten, es wird nicht immer um die gleiche uhrzeit gespielt oder geübt, nicht immer zu punkt denselben zeiten gefüttert und eben auch nicht immer das gleiche.
ich fände es schlimm, wenn mein hund durch jedes "außergewöhnliche" bröckchen futter sofort durchfall oder sonstige verdauungsprobleme hätte, und ich glaube, dass viele solcher extrem-sensiblen hunde einfach herangezogen werden, eben durch genau diese monotonie und sterilität was die fütterung betrifft.
abgesehen davon, dass die optimale versorgung durch abwechseln des futters am ehesten gewährleistet ist, erleichtert es zudem den alltag und bereitet dem hund ein wenig gaumenfreude.
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Ich hab eher das Gefühl: Entweder ein Hund verträgt ein Futter oder er verträgt es nicht. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass dann eine langsame Umstellung was bringen wird. Aber das ist nur meine Erfahrung. Ich hab schon mal mehrmals das Trockenfutter abrupt gewechselt und keine Probleme gehabt. Auf der anderen Seite hab ich schon mal langsam untergemischt und es gab Probleme, weil einfach das neue Futter nicht vertragen wurde. Es kommt ja vielleicht auch drauf an, inwieweit das neue Futter dem alten in der Zusammensetzung ähnelt.
Ich denke auch, wie meine Vorrednerin, dass viele Hunde vielleicht deshalb auch auf kleine Veränderungen im Futter reagieren, weil sie jahrelang immer dasselbe bekommen haben. Wenn man zwischendurch öfter mal wechselt, hat man da vielleicht weniger Probleme und man bleibt flexibler hinsichtlich des Futters.
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Zitat
Ich hab eher das Gefühl: Entweder ein Hund verträgt ein Futter oder er verträgt es nicht. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass dann eine langsame Umstellung was bringen wird. ... Wenn man zwischendurch öfter mal wechselt, hat man da vielleicht weniger Probleme und man bleibt flexibler hinsichtlich des Futters.
So seh ich das auch....Youngster war übrigens nüscht...mittlerweile sind wir bei Platinum Chicken Adult gelandet,das scheint erst mal zu munden
...wobei ich echt sagen muss dass mir schon auffällt das neues Futter erst mal gut gefressen wird und nach ein paar Tagen/Wochen nicht mehr so wirklich,also da liegt es im Napf rum und wird wenn dann so nebenbei mal gefressen :kopfwand: -
Du solltest aber nicht den Fehler begehen, und das Futter wechseln, sobald Hundi meint es schmeckt nicht mehr.
Sonst erziehst du dir einen Mäkler.
Besorg dir zwei oder drei Futtersorten die er gut verträgt und die fütterst du dann abwechselnd, meinetwegen kannst du auch noch das eine oder andere mal einen Esslöffel Naturjoghurt untermischen.
Das gibt es bei mir immer.
Platinum wird hier regelrecht verschlungen. :^^: - Vor einem Moment
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