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    Hi :hallo: ,
    :help:
    Ich wollte mal fragen ob ihr Erfahrngen mit HD (Hüftgelenksdysplasie) bei Hunden habt?
    Wenn ja,
    habt ihr was dagegen gemacht?
    Wie teuer war die Operation?
    Gings dem Hund danach besser?
    Habt ihr euren Hund überhaupt operieren lassen?
    Wie alt sind eure Hunde geworden?


    Mein Hund hat beidseitige HD, angeboren sagt der Tierarzt. Sie bräuchte 2 neue Hüftgelenke und das ist einfach zu teuer. Das
    würde dann 3.800Euro kosten. Das können wir uns einfach nicht leisten!
    Der Tierarzt meint, dass sie höchstens 4 - 5 Jahre alt wird! :tear:


    Obwohl ich auch eine Frau kenne, deren Hund HD hatte und trotzdem 13 Jahre alt geworden ist...
    Wir wollen ihr jetzt erstmal hömeopatische Mittel geben. Aus einem anderen Forum kenn ich eine Frau, die ihren Hund mit diesen Mittel behandelt hat und er ist immer noch top fit. (Der Hund ist jetzt 8 Jahren!)


    Deswegen ist ech ja nicht sicher, ob Kira wirklich auf Grund ihrer HD nur 4 -5 Jahre alt wird. Aber es ist trotzdem heftig, wenn man weiß, dass es so kommen könnt.


    Freu mich auf eure Antworten.

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  • Hi hier wurde schon viel über Hd in diesem Forum geschrieben musste mal unter suchen eingeben.
    aber ich kann dir ja trotzdem was erzählen.
    Mein Setter ist jetzt 8 Monate alt und ist vor 11Tagen an beiden Hüftgelenken operiert worden. Bei ihm wurden nur die nerven durchgeschnitten da er keine Muskeln hat(die konnte er nie aufbauen, weil es ebennfalls angeboren ist) wäre eine andere Op nicht so gut gewesen. Ich würde an deiner Stelle zu einem anderen Tierarzt fahren und mich von dem mal beraten lassen.Du solltest dir also mehrere Meinungen anhören. wie alt ist dein Hund jetzt? was für eine Rasse? Wie wurde HD festgestellt? Leider schreibst du nichts darüber. Bei meinem mussten wir operieren sonst wäre es Tierquälerei geworden...
    Da sie neue Huftgelenke braucht denk ich mal sie hat schwere Hd? Schreib mal ein wenig mehr, vielleicht kann ich und die naderen hier im Forum ein wenig mehr erzählen.

  • Hi,


    erstmal danke für deine Antwort.


    Wir wollten unserem Hund auch schon die Nerven durchtrennen lassen.
    Die Besitzerin meiner früheren Reitbeteiligung arbeitet nämlich in einer Tierklink, in der das gemacht wird.
    Sie hat gemeint, dass die bis jetzt mit dieser OP nur gute Erfahrungen gemacht haben.


    Wir waren mit unserem Hund jetzt schon bei 4 Tierärzten und eigentlich haben die alle das gleiche gesagt: Sie bräuchte halt 2 neue Hüftgelenke.


    Mein Hund wird im April 2 Jahre. Ich muss aber sagen, bis jetzt ist sie echt fit.
    Sie ist eine Bernersennen Mix Hündin.
    Sie ist viel kleiner und schlanker als ein reinrassiger Bernersenne Hund...


    Ja, die hat schwere HD.


    Ok, jetzt noch zu deiner Frage wie die HD festgestellt wurde:


    Als letztes Jahr im Herbst gings unserem Hund richtig schlecht...
    Sie hatte immer eine heiße Schnauze, hat nichts mehr gefressen und war einfach total schlap.
    Meine Mutter ist dann gleich mit ihr zum Tierarzt.
    Der sagte, dass sie eine Vergiftung hat.
    Dann hat sie halt Spritzen usw. bekommen.
    Nach ein paar Tagen gings ihr dann auch wieder besser.
    Uns ist natürlich schon davor aufgefallen, dass sie "komisch" läuft.
    Weil meine Mutter in der zeit sowieso ziemlich oft mit ihr beim Tierarzt war, hat sie dann auch mal einen Termin zum Röntgen ausgemacht.
    Die Tierärztin hat dann gesagt, dass sie sowas bei einem so jungem Hund noch nie gesehen hat und das Röntgenbild in eine Spezialklinik geschickt.
    Die haben dann eben gesagt, dass die einzige Lösung 2 neue Gelenke wären!


    LG
    Dani

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  • Das ist fast wie bei uns, evtl. muss er wenn er ausgewachsen ist 2 neue hüften kriegen. Also meine Meinung ist solange sie keine Schmerzen haben ist es okay, oder ihr macht das hlat mit dem Nerven durchtrennen(Denervierung) oder so schwer es auch ist ihr müsst sie gehn lassen. Wir hatten auch nur die Option Op oder einschläfern.Und glaub mir das wäre nicht einfach für mcih gewesen(das ist es für keinen).


    (Ich habe solange drauf gehofft einen Hund zubekommen und meine Eltern haben mir nun endlich diesen Traum erfüllt. Sie sagten unter der Bedingungen das ich mein Abitur hervorragend schaffe und somit meinen Traum Veterinärmedizin zu studieren erfüllen kann)).


    Naja aufjedenfall hab ich Leo gesehn und es war um mich geschehen. Aber ich will/wollte immer nur das beste für ihn und wenn es keine andere Möglichkeit gegeben hätte dann hätte ich ihn auch einschläfern lassen. Neue Hüftgelenke können wir uns nämlich auch nicht unbedingt leisten... Vielleicht in ein paar Jahren.
    Immomemt geht es leo relativ gut er muss natürlcih erst laufen lernen und es muss komisch für ihn zu sein nichts mehr zu spüren, dennoch ich an eurer Stelle würed das ausprobieren oder wie sieht es mit Goldinplantation aus?Frag deinen Tierarzt doch mal danach... Der kann euch mit Sicherheit sehr viel ehr sagen. Einer unserer Tierärzte die wir aufgesucht hatten sagte auch das es hunderte verschiedene Möglichkeiten gibt einen Hund an der Hüfte zu operieren.


    Ach nochwas ich würde mich auch erkundigen wie lange es danach dauert bis sie wieder die Alte sein wird, für Leo wäre es Horror wenn er ein halbes jahr sich kaum bewegen dürfte.Die letzten paar Wochen waren schon genug.


    Aber halt mich doch bitte auf dem laufendem was ihr jetzt macht.
    :blume:

  • Hi,


    im Moment hat sie ja keine Schmerzen.
    Sie kann ja alles machen.
    So wie sie beim gassi gehen, vor allem jetzt wo Schnee liegt, rennt.
    Wenn ichs nicht wüsste, würd ich glaub ich gar nix merken.
    Am Anfang hat sie auch immer gejault, wenn sie länger gelegen war.
    Dann haben wir ihr Traumell gegeben - damit wurde es besser und sie hat jetzt keine Probleme mehr aufzustehen und jault auch gar nicht mehr!



    Ich wollte auch schon immer einen Hund und bei mir wars auch nicht einfach meine Eltern zu überreden, aber jetzt mögen sie Kira trotzdem total gern!


    Diese Goldinplante helfen doch nur eine bestimmt Zeit oder?
    Das hab ich zumindest im Internet gelesen.


    Wir werden ihr jetzt erstmal die hömeopatischen Mittel geben und mal schauen wie ihr dann geht.
    Die Frau hat auf diese Weise jetzt schon über 24 Hunde behandelt - mit Erfolg.


    Ich halt dich auf jeden Fall auf dem Laufenden!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • hi!
    also ich bin da auf dem gebiet bestimmt kein experte und finde homöopathie im allgemeinen für menschen und tiere eine gute sache aber ob man damit eine schwere hd behandeln und eine op umgehen kann bezweifel ich doch stark!
    was meint ihr?
    lg

  • Hallo,
    ich habe selber keine Erfahrung mit HD, aber Bekannte von uns hatten einen Schäfer Mix Rüden mit schwerster HD. Angeblich sah das Hüftgelenk wie ein Blumenkohl aus und dem Hund wurde mit ca. 6 Monaten keine lange Überlebenschance gegeben. Auch sie haben ihn nicht operieren lassen. Letztes Jahr ist nun eben dieser Hund mit 11 Jahren gestorben. Soviel ich weiß, haben sie gezielten Muskelaufbau gemacht, er bekam ein Zusatzfutter (wenn Du willst, frage ich nach welches) und haben ihn ansonsten das machen lassen, was er freiwillig angeboten hat., d. h. er wurde nicht überbehütet.
    Wenn Eure Homöopathin schon Erfolge erzielt hat, dann ist das sicher ein Weg. Ich habe auch schon gehört, daß Akupunktur helfen soll.


    Gruß Christine

  • Hi Christine,


    Wär super, wenn du bei Gelegenheit mal nach fragen könntest, was sie gefüttert haben :bussi:


    HD kann man damit nicht heilen, aber die Schmerzen und Entzündungen herausnehmen, wenns gut läuft stagniert die Krankheit sogar....

  • das wäre dir und deiner süssen ja wirklich zu wünschen, dass sich dadurch das leid verringert!!!
    ich hätte nicht gedacht, dass mit homöopathie so viel möglich ist
    ich wünsch euch beiden alles liebe und gute :blume:

  • Hallo Dani,


    also, sie haben zugefüttert Luposan, das gibt es im Freßnapf. Beim Tierarzt heißt es Canosan. Außerdem im Wechsel ATR-9. Da hatte sie jetzt die Bestelladresse nicht parat, schau mal im Internet. Gibts angeblich auch für Pferde.
    Ansonsten haben sie vom Tierarzt den Rat bekommen, den Hund das machen lassen, was er mag, ihn aber zu nichts zwingen. Kein Radfahren, kein Ballspielen. Dafür eine ruhige gleichmäßige Bewegung, die auch länger sein kann.


    Hoffe, ich konnte etwas helfen.
    Christine

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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