Ich bin überfordert.
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Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich gebe echt mein Bestes und versuche Ronja so gut wie möglich zu erziehen. Sie ist jetzt 6 Monate.
War bis vor kurzem noch stubenrein und alles hat super geklappt. Plötzlich pisst und kackt sie wieder überall hin. ÜBERALL! Auch wenn ich gerade lange mit ihr draußen war. Gekackt wird mittlerweile vorzugsweise drinnen. Gerne auch ins Büro des Chefs. Egal, hauptsache Frauchen wird in komische Situationen gebracht.
Sie bellt alles und jeden an. Ohne erkennbaren Grund. Auf der Strasse, in der Ubahn. Irgendwelche Leute, auch wenn sie noch 100 m entfernt sind.
Sie wird aggressiv. Im Spiel mit anderem Hund vergisst sie ihr Benehmen. Alles verläuft harmonisch, aber irgendwann wird sie sehr aggressiv und wird laut und beißt. Ich weiß leider nicht, wie ich dazwischen gehen soll - ich bin selber viel zu verunsichert. Auf meine Kommandos hört sie nicht mehr.
Das Einzige was sie zu meiner Zufriedenheit macht ist "Halt" und "Sitz". Den Rest kann ich vergessen. Und dabei gebe ich mir sehr viel Mühe, ich bin wirklich konsequent und halte mich an die Regeln.
Ich bin mit diesem Hund überfordert. Ich wollte eigentlich einen ruhigen, lieben Schoßhund. Der Züchter hat mich verarscht. Ronja sollte eigentlich eine franz. Bulldogge sein - aber ich habe einen Pit Bull Mix bekommen, was es auf der Strasse nicht einfacher macht. Ich werde täglich auf sie angesprochen.
Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Kann mir irgendjemand eine gute Hundeschule in München empfehlen?Danke und liebe Grüße
Nadie -
23. Juli 2008 um 12:33
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Ich bin überfordert. - Vor einem Moment
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*tröst* leider kann ich dir keine Hundeschule empfehlen aber lass dich mal *drücken* verstehe was du meinst und denke es hängt sicherlich bei 6 Monaten auch mit der Pubertät zusammen. Ich drück euch die Daumen ihr packt das, spätestens wenn ihr in die Hundeschule geht oder evtl sogar Einzelunterricht nehmt. Viel Glück und Spass lass den Kopf nicht hängen wir unterstützen dich auch wenn es nur seelisch ist
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Zitat
*tröst* leider kann ich dir keine Hundeschule empfehlen aber lass dich mal *drücken* verstehe was du meinst und denke es hängt sicherlich bei 6 Monaten auch mit der Pubertät zusammen. Ich drück euch die Daumen ihr packt das, spätestens wenn ihr in die Hundeschule geht oder evtl sogar Einzelunterricht nehmt. Viel Glück und Spass lass den Kopf nicht hängen wir unterstützen dich auch wenn es nur seelisch ist
Danke, sehr lieb von dir. Ich bin wirklich verzweifelt, solche Worte tun gut ...
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Hallo!
Habe im Moment auch eine Hundedame zuhause sitzen die meint sie müsste zuhause nicht mehr hören und kann alles machen was sie will.
Seitdem sie das erstemal Läufig war ist sie bei anderen größeren Hunden auch Zickig geworden. Sie testet wie weit sie gehen kann. Bis sie irgendwann mal richitg einen drauf bekommt (selbst schuld)!Ach wir waren ja damals auch nicht anders und wollten immer das was wir nicht durften/sollten.
Bleib ganz ruhig die Zeit geht vorbei und dann wirst du sehen das du alles richitg gemacht hast. Lass dich nicht unterkriegen auch wenns nervt. -
Wenn man "Hundeschule München" googelt, findet man recht viel... Schau dir doch einfach mal ein paar von denen an.
Du musst nur darauf achten, dass sie gewaltfrei arbeiten und dass du und der Hund euch wohlfühlt.
Mit 6 Monaten ist alles noch zu retten
Nur nicht den Mut verlieren! -
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Herzlich Willkommen in der Pubertät.
Das ist eine Zeit, wo du nun mehr oder weniger durch musst. Aber die Zeit vergeht auch wieder - bevor sie wieder kommt und dann das ganze noch mal von vorn, bis sie so ungefähr 3 Jahre alt ist.
Es hilft nichts, dort kann man nur üben, üben und noch mal üben und mit Geduld, Liebe und sanfter Konsequenz auf das Ende hoffen und sich dann freuen, wie schnell die Ohren wieder da sind.Bellen ist in dem Alter auch nicht immer ungewöhnlich, denn mit dem erwachsen werden, kommen auch die Unsicherheiten - bei dem einen mehr und bei dem anderen weniger. Wie man damit nun genau umgeht, kann man so nicht sagen. Jeder Hund ist anders und es wäre wichtig, das sich dort jemand den Hund in der Situation einfach mal anschaut.
Für euch beide wäre es das beste, das du dir einen Junghundekurs suchst. Dort kann man dir am besten Helfen und dich mit Rat und Tat unterstützen.
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auch von mir erstmal ein *tröst* und *kopf hoch*

bleib nur konsequent. das ist erstmal das wichtigste.
die phase musste/muss fast jder von uns früher oder später durchmachen.
bei dem einen ist es schlimmer, bei dem anderen ist es nicht ganz so schlimm.
wegen dem mittlerweile unkontrolliertem pinkeln und kot absetzen.
würde ich sie einfach in eine box tun.
wenn sie dann muss (vorallem im büro - nicht das dein chef, dir es nicht mehr erlaubt, den hund mitzubringen), dann wird sie sich auch melden (müssen).
wenn sie nicht mehr hört - dann ab an die schleppleine.
auf jeden fall solltest du absolut konsequent sein.
pöbeln an der leine würde ich durch ein konditioniertes nein unterbinden - und vorallem lass dich nicht auf machkämpfe ein.
wenn sie im freilauf mit anderen hunden spielt und das stänkern anfängt - nimm sie gezielt raus aus dem spiel.das wäre erstmal alles was mir dazu einfällt.
vorallem wünsche ich dir viel kraft und ausdauer - ich weiß nur zu gut, wie es dir jetzt geht ;-)
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ZitatAlles anzeigen
Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich gebe echt mein Bestes und versuche Ronja so gut wie möglich zu erziehen. Sie ist jetzt 6 Monate.
War bis vor kurzem noch stubenrein und alles hat super geklappt. Plötzlich pisst und kackt sie wieder überall hin. ÜBERALL! Auch wenn ich gerade lange mit ihr draußen war. Gekackt wird mittlerweile vorzugsweise drinnen. Gerne auch ins Büro des Chefs. Egal, hauptsache Frauchen wird in komische Situationen gebracht.
Sie bellt alles und jeden an. Ohne erkennbaren Grund. Auf der Strasse, in der Ubahn. Irgendwelche Leute, auch wenn sie noch 100 m entfernt sind.
Hört sich ein bisschen an als wolle Sie Aufmerksamkeit erhalten - wie reagierst du dann?
Sie wird aggressiv. Im Spiel mit anderem Hund vergisst sie ihr Benehmen. Alles verläuft harmonisch, aber irgendwann wird sie sehr aggressiv und wird laut und beißt. Ich weiß leider nicht, wie ich dazwischen gehen soll - ich bin selber viel zu verunsichert. Auf meine Kommandos hört sie nicht mehr.
Versuche das Spielen vorher zu beenden, das "dazwischengehen" solltest du dir wirklich in einer HuSchu zeigen lassen, sprich diese am besten direkt auf dieses Problem an.Das Einzige was sie zu meiner Zufriedenheit macht ist "Halt" und "Sitz". Den Rest kann ich vergessen. Und dabei gebe ich mir sehr viel Mühe, ich bin wirklich konsequent und halte mich an die Regeln.
Na, Halt und Sitz ist doch schon etwas, in unserer Junghudegruppe war ein 7 Monate alter Beagle, der konnte nicht mal das
Ich bin mit diesem Hund überfordert. Ich wollte eigentlich einen ruhigen, lieben Schoßhund.
Tja, das ist bei Welpen immer schwierig, sogar innerhalb einer Rasse gibt es solche und solche Vertreter.
Der Züchter hat mich verarscht. Ronja sollte eigentlich eine franz. Bulldogge sein - aber ich habe einen Pit Bull Mix bekommen, was es auf der Strasse nicht einfacher macht. Ich werde täglich auf sie angesprochen.
Nun ja, dann wird es kein Züchter gewesen sein sondern ein Vermehrer.
Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Kann mir irgendjemand eine gute Hundeschule in München empfehlen?Das ist doch schon mal ein super Ansatz, und mit der richtigen HuSchu klappt das schon bald
Und wenn du dir selber erst mal sicherer bist bringen dich irgendwelche dummen Sprüche wegen einem Pitbull auch nicht mehr aus dem Konzept.
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Die anderen haben es ja schon geschrieben...aber ich tu es trotzdem auch nochmal

Du mußt versuchen, die Nerven zu behalten....ich würd auch mal sagen.....Vollpubertät.....Ohren sind nicht mehr vorhanden, alles gelernte vergessen....der Hund von vorher ist weg....
Aber er kommt wieder. Auch wenn man manchmal kurz vor dem aufgeben ist....und am liebsten in Gedanken ganz schlimme Dinge mit dem Hund machen möchte (ihr versteht schon....nur in Gedanken
).Such Dir wirklich ne gute Hundeschule...bei uns kann man Hundeschulen z.B. auch erstmal "testen" und ne Probestunde mitmachen. Da kann man dann am besten "testen" wie es so zwischenmenschlich mit den Trainern klappt und wie gut man sich aufgehoben fühlt.
Und irgendwann kommt dann auch bei Dir die Zeit...wo Du über die jetzigen Probleme nur noch milde lächelst und jedem anderen sagst "Ja...das war ne harte Zeit".
Dies schrieb eine Leidensgenossin die jetzt mit ihrem 7 Jahre alten Hund super glücklich ist und ihn in der Pubertät am liebsten 10 x täglich umgebracht hätte
.....aber er mich ja vielleicht auch *grins*Suse
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