Bellen beibringen...

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    Nein ich will mir keien Kläffer erziehen und nicht als Kunststück ihm das beibringen, sondern einfach zu meinem Eigenschutz...


    War gerade bei uns am Wiesengrund spazieren, kleine Abendrunde... und scheiße hatte ich schiss ;) ist zwar überschaubar... aber trotzdem... naja, ich hab mir so überlegt (nachdem mich auch noch ein Mann angesprochen hatte mit seinem Hund, ob die ein bisschen spielen können und ich mich natürlich auch noch ein bisschen unterhalten musste....), wenn mir ein Mann nachts entgegen kommt, ich meinen Hund zu mir rufe, zb beim Fuss laufen oder wenn er neben mir sitz, ein Kommando gebe, das er los kläfft... das der Mann lieber einen Bogen macht und denkt was hat die für einen scheiß Hund und nicht noch mit mir plaudern will und ich Angst krieg das der mir was tun könnte... Es gibt überall genug Vorfälle, auch von hier und ich kenne auch nicht nur eine der sowas beschissenes schon passiert ist, darum will ich mich auch ja nur schützen....

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  • Hallo girlybabe,


    ich an deiner Stelle würde mir diese Sache echt überlegen. Klar kannst du ihm das beibringen, das schwierige ist nur, was ist, wenn du diesen Zustand nicht mehr kontrollieren kannst, sprich dein Hund bellt, du lobst ihn dafür und er macht das nur noch.


    Ich habe dieses Problem mit feli und es ist nicht gerade witzig. Das problem bei unseren Hunden ist, das sie, wenn ihnen etwas beigebracht wird, sie vielleicht, um einem zu gefallen, bei allem und jedem bellen und du es irgendwann nicht mehr unter Kontrolle bekommst.


    Klar, du kannst deinem hund alles beibringen, und viele Hunde verstehen das auch ganz gut, und dennoch kann s zu Problemen führen, die du so nicht erwartet hast und dann nur schwer wieder kontrollieren kannst.


    Ich persönlich denke, das es besser ist, wenn der Hund ruhig bleibt, wenn einem Passanten im Dunkeln entgegen kommen. Feli regt sich dabei immer ganz fürchterlich auf und ich habe dann echt mit ihm zu kämpfen, weil er für jedes bellen in seiner Zeit, bevor er zu mir kam bestätigt wurde. Falls du sich in der Dunkelheit unsicher fühlst, dann nimm dir lieber eine Taschenlampe mit und freu dich dafür, das dein Hund so ruhig bleibt und keinen Ärger macht.


    Denk mal drüber nach. Dein Hund wird vielleicht irgendwann nicht mehr wissen, wann er bellen soll, und wann nicht und wird nicht verstehen, warum du ihn tagsüber maßregelst, wenn er das Verhalten zeigt und im Dunkeln fürs bellen belohnt wird.


    Ich will deinen gedankengang jetzt nicht kritisieren, ich denke lediglich, das es vernünftiger ist derartige Verhaltensweisen zufrieden hin zu nehmen.

  • hmm... ich glaub ich meine das ein bisschen anders als du das verstehst ;)


    Jeder kennt das Kommando "gib laut"... da darf der Hund mal bellen und auf "stop" oder sowas aufhören... er soll ja nicht die Leute anbellen, nach ihnen keifen oder sowas, sondern einfach dieses "gib laut" machen... unabhängig von Leuten die uns nachts begegnen... verstehst du was ich meine? ich denke das ich so nicht ihm beibringe alle Passanten anzubellen ;) das soll er ja nicht....


    Ich werde ihn auch nicht fürs bellen belohnen, sondern wenn wir spielen, er dieses bellen macht, werde ich was dazu sagen... das er weiß bei dem Wort, darf ich mal bellen... und nicht bellanfälle, sondern mal einen Wuff (mehr macht der meistens eh net :D )


    Klar ist es besser das ein Hund ruhig bleibt, wenn ein Passant nachts kommt, ich will auch nicht jeden einzelnen "anbellen" sondern wirklich nur dir die mir unheimlich sind... eine Taschenlampe bringt mir nichts, wenn ich an einem mit Laternenbestückten Weg gehe und mir ein Mann entgegen kommt der sonstwas will... ein großer Hund der evtl ein bisschen gefährlich erscheint durch das bellen, wäre mir da mehr Sicherheit... vorallem weil ich ja nur wegen meinem Hund noch Abends so raus gehe....


    Ich hoffe es wird jetzt wirklich nicht falsch verstanden, ich will ihm nicht beibrignen leute anzubellen, sondern nur einfach so auf kommando zu bellen, die Passanten wissen ja nicht das es ihnen gar nicht gilt und ich was gesagt habe....

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  • Hallo,


    glaubst du wirklich, dass du mit einem Molosser-Mix überfallen wirst? Du brauchst keinen Kläffer, das ätzt, wenn der dann immer loslegen sollte. Du brauchst eine innere, feste Haltung. Ich würde dir eher einen Selbstverteidigungskurs anbieten. Was ist denn dabei, wenn jemand will, dass die Hund zusammen spielen. Wenn du das nicht willst, sag es und geh weiter.

  • Hallo,


    warum soll sie dem Hund denn nicht beibringen auf Kommando zu bellen? Ist ein Kommando mehr was der Hund kann, schaden kann es nicht? Ich hab Benda beigebracht auf Handzeichen zu bellen, nachdem ich in meiner alten Wohnung die Wendeltreppe runtergekracht bin, am Boden lag, und weder atmen noch schreien konnte... absolute Panik meinerseits! Das verging nach kurzer Zeit wieder, aber mir wäre es lieb gewesen, hätte der Hund um Hilfe bellen können.


    Ich hab einen wenig bellfreudigen Hund und es bedurfte einiges an "aufstacheln" mit einem Spielzeug (welches ich ihr nicht gegeben hab, sondern nur damit gereizt) bevor sie das erste "Wuff" machte. Das habe ich dann bestärkt, ein Kommando dazu und fertig. Auf Kommando Ruhe geht auch ohne Probleme.


    Und nur weil mein Hund ne Rolle kann, rollt die sich nicht den ganzen Tag durch die Gegend.... und nur weil sie Bellen kann, kläfft sie nicht den ganzen Tag... das sind Dinge die wirklich nur auf Kommando gezeigt werden... ist nicht verkehrt...


    liebe Grüße


    Ella

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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  • Hallo!


    Also meiner Meinung nach kann man einem Hund das Bellen ruhig beibringen - man muß aber genauso großen, bzw. größeren Wert aufs Stop - Kommando legen.
    Wie genau... hm.. da gibts verschiedene Arten bei verschiedenen Hunden...


    Allerdings glaub ich auch, dass die Gefahr, dass Du mit Deinem Hund überfallen wirs arg gering ist ;-)
    Und den Selbstverteidigungskurs halt ich für ne super Idee - hab selber mal einen gemacht und seitdem gehts mir im Dunklen (auch wenn ich allein bin) besser. Und im schlimmsten Fall - Schlüssel zwischen die Finger und auf gehts. Bringt zwar vielleicht nicht viel, aber hebt das Selbstbewußtsein und das merkt auch der vermeintliche "Angreifer".


    lg
    schnupp & Hoover

  • was heißt denn hier Kläffer Kindhund? Ich habe gesagt das ich das nicht möchte... sondern einfach einen Hund, der auf Kommando "gib laut" macht...

    klar, ich habe einen großen Hund, der wohl wenn er ausgewachsen ist acuh nicth so nett ausschaut wie Nachbars Strolchi... Ich sage acuh nicht das der Mann jetzt böses wollte, ich hab auch nichts dagegen das ein anderer mit meinem Hund spielen soll, es ist mir nur ein bisschen unheimlich... ich kann das jetzt schwer erklähren, aber ich würde mich irgendwie sicherer fühlen...


    Danke für die Beiträge, ich wollte ja auch hören was ihr dazu sagt,sozusagen zweite meinung einholen... ob ich mich umstimmen lasse und es nicht mache oder doch...

  • Huhu!


    Ich hab das Ronja auch beigebracht... Ich sag "Pass auf" und Ronja bellt. Allerdings ist es im Alltag schon öfter vorgekommen, dass ich "Steh auf" oder "Na auf!" gesagt habe und Ronja da was völlig falsch verstanden hat! :freude:


    Wir machen ja Rettungshundearbeit... Wir arbeiten nicht mit dem Verbellen bzw. nur teilweise, weil es für die Opfer angenehmer ist! Wir machen das über's Freiverweisen und Zurückführen. Wenn jetzt allerdings unser Opfer im Baum hängt oder der Hund wegen was auch immer nicht dran kommt, soll er bellen! Manche haben'S da mit ihren Hunden ziemlich schwer ihnen begreiflich zu machen, was sie tun sollten! Ich hab mit Ronja dafür dann nur noch ein paar mal üben müssen, bis sie wusste um was es geht!


    Ronja ist ein Hund, der von selbst nicht viel bellt, es aber dennoch gern tut, wenn man sie dazu auffordert... Und während dem Spielen.


    Wenn 3 Hunde um sie rumstehen und Kläffen, macht sie so lange mit, bis ich sag "Jetzt ist gut, du hast Sendepause" oder irgendwas. Sie weiß dann schon, was gemeint ist! :D


    Ich finde es zwar dort alles andere als gruselig und bedrohlich und geh da Abends recht gern spazieren, aber gut...! :) Wenn dein Hund von Grund auf viel und gern bellt, würd ich mir das überlegen...! Aber wenn er ähnlich wie Ronja ist und so recht ruhig und vor allem gelassen bleibt, kann man das ruhig machen! ;)


    LG murmel

  • Ich hatte da alleine schon schiss ;) weil ich ja irgendwie hin kommen muss zu den Wiesen und da sind so dunkle "Waldstücke" würde ich es mal nennen... und mit dem Auto zum Campingplatz und dann Gassi in die Richtgung wo ich wohne und dann wieder zum Auto ist doch bleed ;) So kann ich halt ne Runde gehen....


    Naja, kannst mir ja mal zeigen wie du ihr das beigebracht hast ;) mal schaun ob meiner das auch macht... weil er ist zum Glück eigentlich kein sooo bellfreudiger Hund, kommt drauf an ;) ...

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