unruhige Nächte
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Kann ich nicht verstehen...
Ich wohne an einer vierspurigen Straße und meine Fenster sind nicht nach neuestem Standard isoliert... es hat drei Tage gebraucht, bis ich sogar bei offenem Fenster schlafen konnte.
Ich habe in WGs gewohnt, wo im Zimmer neben an am Wochenende nachts ohrenbetäubend "Korn" gehört wurde und hab mich auch an diesen Lärm gewöhnt.
Ich hatte mal Ratten... die sind auch nachts im Käfig rumgewuselt.
Wenn ein Hund nachts aufsteht und sich einfach nur wo anders hinlegt, verstehe ich nicht, was daran so schlimm ist.
Klar, jeder empfindet da unterschiedlich, aber wenn man sich in 2 Jahren (das sind über 700 Nächte!!!!) nicht daran gewöhnt hat, dann ists wohl wirklich eher ein Problem des jenigen, der noch immer davon wach wird.Habt ihr Laminat oder Dielenboden? Wenn ja... legt doch Teppich aus, dann hört man das herumgetapse nicht mehr so stark.
Aber SCHLAFMITTEL für den Hund???
Schlafmittel braucht ja derjenige, der unter Schlafmangel LEIDET.
Und anscheinend gehts dem Hund ganz gut so... ihr seid die, die drunter leiden

Also wer hat da Bedarf?
Ich würds nicht machen. Niemals.
Nicht ohne medizinischen Grund. -
9. Juli 2008 um 23:50
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unruhige Nächte - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Wir haben den Hund seit 2 Jahren und leiden seither unter chronischem Schlafmangel. Wir "gewöhnen" uns leider nicht daran. Klar, es gibt Nächte, in denen man dann so k.o. ist, dass man mal einigermaßen durchschläft, aber in der nächsten Nacht wird man wieder andauernd wach. Und morgens müssen wir früh raus.
Ich denke nicht, dass wir egoistisch sind. Im Gegenteil, ich vermute, dass andere in unserer Situation ihn längst aus dem Schlafzimmer verbannt hätten. Genau das wollen wir aber nicht, erstens, weil er es von Klein an bei meiner Schwiegermutter gewohnt war im Schlafzimmer zu schlafen und zweitens, weil er am Tag sowieso schon genug alleine ist.
Die Idee mit dern Hundebox ist grundsätzlich gut, aber er läßt sich nicht mal dazu bewegen, in einem Hundekorb zu schlafen, sondern schläft auf dem Boden, auf Teppichen.
Was seit ihr den für Menschen die von bissi Hundegetipsel sich permanent gestört fühlen. Lebt ihr abseits von jeglichen Alltagsgeräuschen. Ich kann es momentan nicht so wiklich nachvollziehen. Seit 2 Jahren unter chronischem Schlafmangel. Ich denke mal ihr solltet an anderer Stelle suchen und nicht bei dem Hund. Hund von Schwiegermutter kannst du sie wirklich leiden? Oder sie dich. Sagt Dein Männe Hund muß zu uns wegen meiner Mutter u.s.w. Du bist mit dieser Situation nicht so wirklich zufrieden aber Hund von Schwimu. Sorry aber wenn ihr Nachts nicht schlafen könnt obwohl ihr tagsüber arbeiten geht dann seit ihr nicht ausgelastet. Also denkt mal über Euch nach. Also ich habe Hund, Kind, Haushalt, Garten und bin selbständig mit eigenem Laden ich fall gleich wie ein Stein ins Bett. Da kann der Hund machen was er will heute Nacht. Er macht aber nichts denn er iss müde vom heutigen Tag. Das nennt man Auslastung des Hundes auch wenn beruftstätig. Nicht nur bissi Gassi gehen sondern bissi mehr. -
Du schreibst, sie liegt auf Teppichen und auch sonstwo rum in Eurem Schlafzimmer. Hat sie denn nicht ein "Lieblingskissen" oder so was, auf dem sie schlafen kann? Vielleicht vermisst sie einen ganz bestimmten ihr zugewiesenen Ruheplatz?
Ich kenne das so gut. Im Alter sind die Hunde unruhiger, aber so lange Du nicht immer das Gefühl haben musst, sie müsste vielleicht raus und hat irgendeinen Druck deswegen, würde ich versuchen, mich dranzugewöhnen. Ich wache auch SOFORT auf, wenn meine aufsteht, sich streckt oder gähnt oder auf dem Laminat läuft. Dann halt ich kurz den Atem an und lausche, ob sie raus will (hatte wochenlang dieses Problem wegen Durchfall, auch mit ihrer Vorgängerin), aber meist legt sie sich wieder auf ihren Platz und macht einen dicken Seufzer, dann weiß ich, alles ok. Mein Schlaf ist auch total oberflächlich seit Jahren mit selektiver Wahrnehmung (so wie beim Baby), mein Mann kriegt höchstens 10% davon mit...
Versuche doch einfach, Deine Einstellung dem "Wandern" des Hundes gegenüber zu verändern. Nimm es als gegeben hin, es passiert ja nix, oder? Sie macht doch nicht in das Zimmer oder?
Ich sage manchmal auch ins Dunkle rein "auf den Platz" oder so was Ähnliches.
Von Tabletten würde ich total abraten, es sei denn, sie ist schon etwas verwirrt, dann könnte auch Karsivan (gg Durchblutungsstörungen) helfen. Rede doch mal mit Deinem TA drüber... irgendein Schmerz ist doch wohl nicht die Ursache?
Lieben Gruß von Babs
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Zitat
Ich denke nicht, dass wir egoistisch sind. .Ich weiß nicht, wo Egoismus beginnt und endet, aber eine Schlaftablette, damit Ihr Eure Ruhe habt, finde ich schon egoistisch.
Zitat
Im Gegenteil, ich vermute, dass andere in unserer Situation ihn längst aus dem Schlafzimmer verbannt hätten..Ja, wenn es mich sooooo stören würde.
Kauft Euch doch Oropax, dann hört ihr den Hund nicht herumlaufen.
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Ich finde es schade, dass den Leuten, die Hilfe suchen, direkt unterstellt wird, dass sie egoistisch sind, oder irgendwie nicht ausgelastet oder was sonst noch. Es gibt tatsächlich Menschen, die einen leichten Schlaf haben...
Wäre sie egoistisch, hätte sie nicht 2 Jahre lang gewartet um etwas zu unternehmen.
Dennoch finde ich Schlaftabletten auch definitiv den falschen Weg. Ich würde es auch mal mit "auspowern" versuchen, später abends noch mal einen richtig schönen Spaziergang machen.
Oder vielleicht mit Bachblüten gegen Unruhe? Habt ihr eine Tierheilpraktikerin, die ihr mal zu Rate ziehen könnt?
Wenn gar nichts hilft: Oropax ,-) Für euch natürlich ,-) Dann könnt ihr vielleicht ab und zu mal wieder durchschlafen...
Liebe Grüße
Julia
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ich finde es schade, dass den Leuten, die Hilfe suchen, direkt unterstellt wird, dass sie egoistisch sind,
Hier wird niemandem etwas unterstellt. Das sind Fakten.
Apropos Bachblüten gegen Unruhe:
Dass ein Hund nachts durch's Zimmer läuft, hat nichts mit Unruhe zu tun. Das ist völlig normal und muss nicht behandelt werden -
Ich dreh mich nachts auch bestimmt eine trillionen mal um.
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Machst Du Dir vielleicht irgendwie Sorgen um den Hund?
Als Mutter eines Baby's wacht man automatisch bei jedem Geräusch auf, bei einem kranken Kind wieder, bei einem Welpen, der mehrfach nachts raus muß ebenso.
Ist denn gesundheitlich mit ihm alles in Ordnung ( war das nicht Euer Hund, der mit dem Zittern? ).
Ein gesunder Hund weckt Dich sicher, wenn was ist. Und wenn Du Dich darauf verläßt, klappt das Schlafen wahrscheinlich auch wieder.
Ansonsten ist Oropax vielleicht wirklich eine gute Möglichkeit...
LG Jana
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Hallöchen
Du schreibst Sie ist ca. 6 Stunden allein, was wird mit
Ihm in der übrigen Zeit gemacht?Sie ist zwar schon älter, aber ein wenig Kopfarbeit
kann einen Hund schneller " auspowern " als 2 Stunden Gassigang.Kleine Such - oder Bring Spiele, Leckerli verstecken in leeren Klopapierrollen, Spielzeug suchen durch schnüffeln
( mal neue Verstecke suchen )
G***le mal nach Spass mit Hund , da gibt es viele Möglichkeiten.Einen Versuch wäre es Wert, aber bitte mindestens eine Woche lang.
Bis bald
Karin
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Möglicherweise braucht der Hund eine medikamentöse Unterstützung für Herz und Kreislauf.
Herzkranke Tiere wechseln oft den Schlafplatz.
Redet mal mit dem TA.Viel Erfolg und angenehme Ruhe,
Friederike - Vor einem Moment
- Neu
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