Unsicherheit wird größer
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Hallo Foris
ich hab meinen Benny jetzt seit 9 Monaten. Hab ihn aus dem Tierheim übernommen
anfangs war er sehr dominant und aggressiv.
Nachdem Rangordnung und Bindung geklärt waren und er sich auch eingelebt hat, konnte man eigentlich zusehen wie er immer vorsichtiger wurde und immer ängstlicher auf einige situatuionen reagierte. Auf andere widerrum reagiert er sicherer (z.b. der uMgang mit Hunden)Seit ca. 2 moanten, wo ich auch entspannter wurde, wird es mit seiner Unsicherheit immer schlimmer.
Vor allem bei Spaziergängen, er kriegt Angst, wenn er den Schlüsselbund hört oder ich mal mit was raschel. Selbst übungen die er schon wunderbar beherschte, wie das absetzen vor bordsteinen, machen ihn wieder unsicher. er guckt regelrecht ängstlich zu mir und zappelt nervös umher
Auch bei lauten Geräuschen oder dingen die er noch nicht kennt reagiert er ängstlich
und ich gebe mich eigentlich ruhig und souverän in dieses situationenDiese Dinge beziehen sich alle auf mich, was mich so stutzig macht. Ich hab wirklich nix verändert. Außer, dass ich ruhige rund gelassener im Alltag mit ihm geworden bin (seine Sturköpfigkeit hat mich anfangs fast den letzten Nerv gekostet und ich war sehr ungeduldig anfangs)
Seit das mit der Erziehung super klappt, bin ich ruhiger.Es macht mir echt zu denken, dass er ängstlicher wird und ich ihn eigentlich keinen (für mich ersichtlichen Grund) Anlass dafür gebe
Es ist aber nicht so, dass er keine Bindung zu mir hat. Er kommt am liebsten zu mir und er kuschelt sehr gerne mit mir (das war anfangs nicht so)
Hat jemand nen Tip??
Ich arbeite viel mit positver Verstärkung und Lob -
4. Juli 2008 um 04:22
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Unsicherheit wird größer - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hi,
mööööglicherweise sind Dir ein paar Fehler unterlaufen in der Klärung der Rangordnung.
Warst Du zu hart?
Egal - Vergangenheit.Mach doch mal ein paar interessante (Futter) Suchspiele mit ihm.
Er kann sich sein Futter ja "erarbeiten".Dann hat er Erfolg.
Erfolg bestätigt, macht selbstsicherer, vor allem Dir gegenüber.Denn Du - nur Du sorgst ja dafür das er Erfolg hat.
Cool bleiben, nicht jeder Unsicherheit gleich Beachtung schenken.
Scheinbar wartest Du im Moment nur darauf: wie verhält er sich jetzt wieder....
Ist ja vielleicht auch nur eine Phase.
Also, ganz locker bleiben.
lg
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Zitat
Nachdem Rangordnung und Bindung geklärt waren
Wie habt ihr das geklärt ?
Außerdem kann man eine Bindung nicht klären, sondern nur verbessern oder verschlechtern.
Die Bindung wächst im Laufe des Zusammenlebens mit dem Hund und ist nicht nach nem halben oder ganzen Jahr einfach "da". -
Blöd formuliert, sry es war frü @ muecke
anfangs hab ich etwas extreme rangordnungsarbeit alla jan fenell gemacht. so extrem ist es jetzt sicherheit nicht mehr, aber ich gebs zu ich hab ihn auch öfters mal umgeworfen in der vergangenheitz, ich weiß das das ein fehler war (damals leide rnicht)
auf bindung lege ich viel wert und ich find die bidnung gut. Er ist bei mir fast imemr ohne Leine und er guckt sich oft nach mir um, ich mach Handfütterung und viel Kontaktliegen und sopiel viel mit ihmEs ist nicht so, dass er Angst vor mir hat. Er ist nur sehr unsicher wenn er merkt ich bin sauer (muss nicht mal wegen ihn sein)
Ich lob ihn viel und mach auch viele Spiele mit ihm, auch Futtersuchspiele, hgenau wie ich ihn viele tricks beibringe und er ist auch recht selbstbewusst.
Aber seine Unsicherheit tritt phasenweise auf und das ohne SchemaUnd wenn er grad wieder seine Phase hat, wo er vor allem schiss hat, ignoriere ich es schon aber natürlich fällt es mir auf und natürlich mach ich mir gedanken aber ich zeige es ihm nicht
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Hallo.
Für mich hört es sich so an, als wäre der Hund nicht nur unsicher sondern auch ziemlich gestresst.
Gab es denn gravierende Veränderungen bei euch? (z.B. Umzug, Mann weg, etc.)
Wenn du heute ruhiger bist als früher (was sehr, sehr klasse ist), kann es durchaus sein, dass dein Hund durch deine "neue" Art verunsichert wird und deine Reaktionen nicht einschätzen kann. Bzw. nicht klar versteht, wie er sich jetzt verhalten soll....
Bitte verabschiede dich von dem "Rangordnungskram". In einem echten Rudel wird kaum einer "unterworfen" eher gemaßregelt. Aber eben auf Hundeart. Als Mensch muß man dem Tier zu liebe anders handeln. Das Vertrauen von Hund zum Halter leidet sehr darunter!
Ich rate gerne dazu einen kompetenten Trainer zu rate zu ziehen.
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was soll ich denn machen, wieder aufbrausender werdenund schneller die geduld verlieren???
ich bin so froh, dass ich kaum noch meckern muss (das eigentlich die echte ausnahme geworden)
ich glaub auch, dass er gestresst ist aber ich weiß nicht warum
und wie gesgat, mal ist er die unsicherheit in person und dann wieder völlig ausgeglichen und mahct alles wie gewohntund nein es gab keinerlei veränderungen...
und wie ich geschrieben habe, das hab ich in der vergangenheit aus unsiwssenheit gemacht, ich mach es nicht mehr und mach auch kaum rangordnung, nur das nötigste, damit er nicht denkt dass er chef wird (das hat er nämlich in der vergangenheit gemacht)
in unserer stadt gibs einen Hundetrainer der völlig unkompetent ist... soviel dazu... ich würde nämlich sehr gerne nen trainer raufschauen lassen, aber es gibt hier keine kompetenten
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Zitat
mach auch kaum rangordnung, nur das nötigste,
Wie darf man sich das denn konkret vorstellen ? -
Zitat
was soll ich denn machen, wieder aufbrausender werdenund schneller die geduld verlieren???
ich bin so froh, dass ich kaum noch meckern muss (das eigentlich die echte ausnahme geworden)Nein, natürlich sollst du nicht wieder aufbrausender werden! Aber dein Hund hat dich nun mal von Anfang an so kennengelernt. Für ihn ist das eine sehr große Umstellung.
Nun liegt es an dir weiterhin ruhig zu bleiben, und nicht mit einer Erwartungshaltung (z.B. reagiert er wieder wie ein Angsthase) an eine bestimmte Situation herangehen.
Zeig dich offen und interessiert, wenn du merkst, dass dein Hund sich anspannt. Lüge ihn mit deiner Körpersprache an und tu für einen Sekundenbruchteil so, als ob du ebenso angespannt bist. Fall in dich zusammen, lockere deine Haltung um im zu zeigen - "hey Kumpel, hier ist alles ok. Ich versteh dich."
Versuche es mal. Hab Geduld.
Ich kann dich verstehen. Was immer dich dazu gebracht hat, damals aufbrausend und heute ruhiger zu sein, verfall nicht wieder in die alten Muster, nur weil dein Hund gerade nicht so "funktioniert" wie du es dir wünschst.Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen.
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Ich würd mal so spontan sagen, der Hund ist gnadenlos verunsichert !
Durch deine Aktionen in der Vergangenheit (ok, Fehler machen wir alle) bist du für ihn unberechenbar geworden, Vertrauen und Sicherheit bedeutet etwas anderes.
Daß er ohne Leine läuft und sich nach dir umschaut, heißt weder, daß er eine gute Bindung zu dir hat, noch, daß er dich als "Chef" akzeptiert.Ein guter Führer ist ein souveräner, berechenbarer, der authentisch ist, eindeutig und gerecht. Ich glaube, du solltest etwas mehr Vertrauen in deinen Hund haben und deine Einstellung überdenken.
Versuch mal bei seinem Verhalten zu überlegen, warum er so manches tut. Sei geduldiger, gib ihm Zeit und laß ihn Dinge erkunden, Fehler selber korrigieren ...
Gruß, staffy
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ja ich hab viele fehler gemacht, das ist mir durchaus bewusst.
aber das ich unberechenbar für ihn bin glaub ich weniger, das alles liegt monate zurückmein Hund ist kein Hund der sich gerne an Menschen bindet, hat man den Eindruck, aber zu mir hat er immer noch die beste Bindung. Ich kann das nicht beschreiben, das muss man sehen.
Ich hab Vertrauen in meinen Hund, sonst wür ich ihn sicherlich nicht so gut wie überall frei laufen lassen. ich weiß wie er reagiert und somit weiß ich wie ich bestimmte situationen angehen muss
Und ich versuche shcon zu verstehen warum er manches tut, aber es fällt mir schwer zu verstehen. Wenn er völlig entspannt vor mir läuft, plötzlich stehen bleibt sich umdreht zu mir und plötzlich völlig verunsichert ist und sich ängstlich umschaut die ganze zeit ohne das was war. Er vergisst dann teilweise sogar zu pinkeln.Ich versteh es nicht
Ich hab hier keine Hundetrainer die ich sehr gerne mal raufschauen lassen würde.
Ich bin wirklich geduldig und gib ihm zeit. er erkundet viele dinge aber nur wenn ich dabei bin. allein würde er nie an fremde dinge rangehen, dafür hat er zuviel angst. Nur wenn ich ihm zeige, hey ist alles okay, kommt er auch und guckt sich das an
ich hab ihn noch nie Fehler selbst korrigieren sehen. Er denkt erst drübe rnach wenn er merkt mir missfällt was, da reicht eigentlich shcon wenn ich etwas tiefer einatme. dann muss ich nix mehr sagen, dann guckt er selbst.und er akzeptiert mich als chef. bei mir wird nur einmal ein kommando gegeben, dann macht er es. meine familie muss es öfter sagen und ob er es dann amcht, steht auch noch in den sternen.
meine familie macht allerdings auch nicht mit und somit sieht Benny sie mit sicherheit als rangniedriger an. da fordert er sich fast jedesmal mit erfolg alles ein.
Bei mir versucht er das schon lange nicht mehr, weil er weiß er hat keinen erfolg@ sachi
als ich ihn bekommen habe, hat er 3 monate fast den ganzen tag geknurrt, war aggressiv gegenüber allen möglichen, hatte scheinbar noch nie Hunde gesehen udn hat mich diese 3 moante auch nahcts wachgehalten.
wenn ich doll übermüdet war habe ich schneller die geduld verloren.
es ist jetzt nicht so, dass ich schnell die geduld verliere, aber damals ewar ich überfordert udn keiner hat mir geholfen und sowas wurde mir als anfängerhund aus dem tierheim vermitteltaber diese probleme habe ich alle nicht mehr, er ist insgesamt ein total liebe rhund geworden, der nur noch aggressionen gegnüber rüden zeigt. ansonsten ist es für mich persönlich mittlerweile ein super Hund.
Nur seine Unsicherheit die immer so plötzlich auftritt, gibt mir zu denkenwenn mir jemand sagt ich hab keine geduld, hät ich ihn gleich wieder abgegeben, aber das wollte ich nicht und hab mich da durchgekämpft. daher sage ich ganz klar, dass es nicht an mangelnder geduld liegt.
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