Dringend Hilfe
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Also...
Ich sehe auch vieles, was die TE schreibt kritisch. Allerdings muß Kritik ja nicht zwangsläufig mit Respektlosigkeit einhergehen.
Mir kam diese Verknüpfung zwischen der Vermutung eines SoKa's in der Vorfahrenliste und der Aggression auch seltsam vor. Trotzdem: Ich würde niemandem raten einen dermaßen aggressiven Hund -wie die TE es beschreibt- zu behalten, wenn kleine Kinder im Haus sind. Bei allem Respekt für alle, die bereit sind an den Schwierigkeiten mit ihrem Hund zu arbeiten, das ist für mich ein absolutes NoGo!!!
Was mich ebenfalls verwundert, ist die Aussage, dass ein Aussie ein besserer "Therapiehundeanwärter" als ein Staff sein soll.
Ich habe erlebt, wie bei Freunden deren Kinder mit zwei Staffs groß wurden. Da machten sich die rassetypischen Eigenschaften wie Menschenfreundlichkeit, Ausgeglichenheit und eine hohe Schmerzgrenze bezahlt.
Mein Aussi-Mix hingegen hat (vermutlich aufgrund einer schlechten Haltung in den ersten 1,5 Jahren) ein ähnliches Verhalten gezeigt, wie es die TE beschreibt. Das war etwas, was wir nach viel Arbeit in den Griff bekommen haben, aber wirklich gut wurde es nie. Er ist immer unsicher geblieben und war jeder Zeit bereit sich in die Aggression zu retten.
Mit kleinen Kindern im Haushalt hätte ich ihn nicht behalten.
Abgesehen davon, dass so ich immer dachte, so ein Aussi würde eine Menge Arbeit machen, ähnlich wie die Border-Collies. Aber da lasse ich mich gerne eines besseren belehren.
liebe Grüße
Trillian
mit Lotte und Co-Hund Trudi
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6. Juli 2008 um 08:26
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Dringend Hilfe - Vor einem Moment
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Zitat
Erstmal finde ich es gut, dass sie nach Hilfe gesucht hat.
Hat sie das denn wirklich?
Im ersten Post jede Menge negative Beschreibungen plus gesammelte Vorurteile - und gleich im nächsten Post war das Problem durch Weggabe gelöst.
Dabei ist die Themenstarterin ja nicht ganz neu hier und hatte (wenn ich mich jetzt nicht verlesen hab) in anderen Threads schon Hinweise bekommen worauf bei einem Therapiehund zu achten ist.ZitatTraurig finde ich nur, dass sie keine wirkliche Hilfe bekommen hat. Stattdessen wurde auf ihr rumgehackt. Finde ich persönlich nicht gerecht.
Ich weiss - dafür bin ich jetzt lange genug hier - das sie echte richtige Hilfe bekommen hätte. Es gibt hier sogar Trainer die sich in einzelnen Fällen die Mühe gemacht haben persönlich zu einem Fragesteller zu fahren.
Sie hat aber m.M. nach keine Hilfe haben wollen - sondern nur ein bißchen Dampf ablassen und ihre Vorurteile verbreiten wollen. Das dazu Gegenwind kam finde ich absolut gerecht.
Doch dann fühlte sich sich gleich angegriffen und wurde pampig und behauptete Erfahrung und Ausbildung zu haben. Das passt aber nunmal leider so garnicht zu ihrem Eingangspost, jemand mit Erfahrung lässt sich nicht von einer dubiosen Hilfsorganisation einen undefinierbaren Mix als Therapiehund andrehen usw.... (ich mag mich nicht wiederholen)
Kein Wunder das sie sich nicht mehr meldet.ZitatIhre Entscheidung halte ich für richtig. Jemand mit kleinen Kindern, dazu auch noch (ich möchte nix falsches sagen) kranken Kindern, sollte sich einen gut sozialisierten und geprägten Hund anschaffen.
Da stimme ich Dir zu - allerdings überlegt man sich das doch vorher.
lg
susa -
Sooooo...nun ich! Achtung, in Deckung!

-Staffs sind laut Rassebeschreibung SO Menschen- und insbesondere Kinderfreundlich, dass sie in Amerika sogar " Nannydogs" genannt werden.
-Natürlich können Sokas auch GUTE Therapiehunde sein...was soll der Quatsch???
-Wenn ich so gar keine Ahnung habe, wie du sie hier beweist, dann suche ich mir nen Hund den ich vorher intensiv kennenlernen kann -und nicht nach Bild aus dem I-Net. Erst Recht, wenn ich Kinder habe und dementsprechend nochmal ganz andere Ansprüche an den Hund als ne Einzelperson.
-Du hast uns immernoch weder ein Bild gezeigt noch die pööööhse Orga verraten, die ILLEGAL Sokas nach D einführt. Wenn der Zoll nämlich nicht völlig gepennt hat müsste der Hund schon bei der Ausreise eingezogen worden sein und hätte garnicht erst bei Dir ankommen dürfen!
-Für den Hund war es die Beste Entscheidung, die du treffen konntest. Dem kanns woanders nur Besser gehen! Noch besser wäre vermutlich du würdest dir gar keinen Hund anschaffen, wenn du nen Australien Shepard schon so "unterschätzt" was die Haltung usw. angeht.
-deine Schlussfolgerung "könnte ein Soka sein, also ist der böse" find ich noch dazu unter aller Kanone.
-Jeder Hund kann Probleme machen. Wenn du einen mit Garantie für Aggressionsfreiheit oder ähnliches suchst, rate ich dir hiermit ganz ehrlich zu einem "mit Knopf im Ohr"!
Und Hilfe hat man hier doch garnicht gesucht. Es war doch von vornherein klar, dass der Hund weg soll. Es ging doch nur darum Zuspruch dafür zu bekommen. Als das erwünschte " Ach je...du Arme, das ist aber furchtbar" nicht kam, wurde die TE pampig.
Nuja, Sorry, aber bei soviel Unwissen und Beratungsresistenz muss man halt mit SEHR ehrlichen Antworten rechnen.Habe fertig!
Lg, Tanja
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@ Tanja und viele andere:
Im Prinzip teile ich Deine Meinung.
Aber der Ton macht die Musik und wenn ich jemanden der nach Hilfe sucht (siehe Thementitel) angreife, dann wird derjenige mir nicht zuhören und die Ratschläge, die ja - auch - für den Hund eine Verbesserung der Situation bewirken sollen, verpuffen.
Damit mir nur diejenigen zuhören und zustimmen, die sowieso meiner Meinung sind, muß ich hier nichts posten.
Im übrigen kann natürlich jeder Hund Probleme machen, aber deswegen muß sie trotzdem keinen Hund behalten, der schon mit Problemen ankommt.
Was die Auswahlmethode angeht, gebe ich Dir aber völlig recht.
Und ich möchte hier nochmal meinem Zweifel, an der aktuellen Rasseauswahl und der Entscheidung für einen Welpen Ausdruck verleihen.
Ich hoffe, die TE ließt noch mit - trotz aller Anfeindungen - und holt in der verbleibenden Zeit noch einige Informationen ein. Ich vermute, es gibt Organisationen, die einem bei einer solchen Suche zur Seite stehen. Und erfahrene Hundetrainer, die einem bei der Auswahl zur Seite stehen.
Denn wenn es schon ein Welpe sein soll, ist es wichtig, sich für einen mit der richtigen Portion Selbstbewustsein zu entscheiden.
liebe Grüße
Trillian
mit Lotte und Co-Hündin Trudi
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Wenn man aber mal abgesehen vom Titel den AnfangsTEXT liest, geht daraus doch klar hervor, dass man nur noch dem Hund helfen kann indem man ganz deutlich macht " Um gottes Willen gib ihn ab und schaff dir auch besser keinen mehr an". Sorry, dazu stehe ich.

Und da die TE glaubt soviel Wissen und Sachkenntnis zu besitzen, wird sie sich sicher keine Hilfe in Form eines Hundetrainers suchen bei der Welpenauswahl. Immerhin kennt die Bekannte des Schwagers ne Tante, die jemanden kennt, dessen Nichte Australienshepards vermehrt und dafür verbürgen sich noch 50 Leute oder so! DANN muss das ja Alles supi sein, wird schon schiefgehen.
Und Zack, lesen wir hier nächstes Jahr um die Zeit " Dringend Hilfe, Aussie auch nicht als Therapiehund geeignet, der benimmt sich doch tatsächlich wie ein Hund".Sorry, aber so kommt das hier halt rüber. Und ja, der Ton macht die Musik...aber selbst wenn 100 Leute mit Dingen über mich herfallen, die ich nicht hören will sollte ich vielleicht dennoch zumindest darüber nachdenken. Nen Grund so zu reagieren werden die vermutlich haben.

Lg, Tanja
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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ich wage mich jetzt mal ganz weit aus dem fenster.
Ich glaube nicht, das der Hund so auffällig wurde, nach dem einige meinten, es sei ein Soka mit drin. Sondern ich gehe vielmehr davon aus:
der Hund wurde geholt. Alles prima. Dann erfährt man, das Bekannte, Schwager, tante oder was auch immer von irgendjemanden Aussies vermehrt und ärgert sich, denn so einen hätte man doch viel viel lieber. Was nun? Zwei Hunde geht nicht, also muß der eine weg. Er wird aggressive dagestellt, es wird behauptet, das ein Soka mit drin is und man hat ja solche Panik......
sorry, wenn es nicht so war, aber so kommt es leider Gottes rüber.
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Wenn ich dat jetzt allet richtig verstanden habe.. will sie einen Therapiehund
Ich hab jetzt von Therapiehunden nicht so viel Ahnung.. aber brauchen die nicht ne spezielle Ausbildung?.. Kann man sich dann so "unbedarft" auf die Aussagen der Vermittler verlassen? Nicht nur dat ich dann niemals einen Hund aus einem ungarischem TH genommen hätte, ohne seine genaue Geschichte zu kennen, .. nein, gerade wenns ein Therapiehund sein soll, gehört er von Fachleuten zu so einem ausgebildet.. und nicht von Laien!..Und gerade bei so einem speziellen Hund hätt ich gerne den Charakter vorher persönlich kennengelernt, immerhin soll er ja als Therapiehund für Kind fungieren.. anstatt mir nen Überraschungsei ins Haus zu holen..
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