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Denervierung- hat jemnad Erfahrung?

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    Hallo,
    wie vielleicht manche mitgekriegt haben hat mein Hund schwere HD, jetzt wird am Dienstag operiert und zwar in Form einer Denervierung. Dabei werden die Nerven am Hüftgelenk weggefrässt(kein Plan wie man dassschreibt) und der Hund spürt also nichts mehr!
    Hat wer Erfahrungen damit? Nach der OP muss er viel laufen also Joggen und Fahrrad fahren usw. (gleichmäßige Bewegungen machen.)
    Würde gerne wte. über eure Erfahrungen hören.
    Danke :blume:

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  • Hi!


    Selbst Erfahrungen hab ich damit nicht! Eine Spaziergeh-Bekannte hatte eine Schäferhündin, die damit dann einige Jahre ohne Schmerzen leben konnte. Scheint also nichts für immer zu sein! Wie es bei jungen Hunden aussieht weiß ich nicht!
    Mit 6 1/2 hat die dann neue Hüften in einer OP bekommen und kommt damit wohl auch klar. Hat allerdings ab und an mal Probleme, wenn sie lange liegt oder viel rumspringt!


    Bei Pferden werden einfach die Nerven durchtrennt soweit ich weiß. Bei der
    Denervrierung wird nur der Bereich der Nerven entfernt bzw. durchtrennt, der für die schmerzhafte Stelle zuständig ist... Dadurch bleibt das Gefühl rings um die Stelle erhalten!


    Ich wünsche Leo alles alles Gute, viel Glück und euch viel Kraft!


    LG murmel

  • hallo habe leider auch keine Erfahrung damit kenne es nur aus dem Bekanntengreis weis von denen das sie mit dem Hund anschließend so was wie Krankengymnastik gemacht haben und das es sehr gut war sind erst 2-3Jahre her aber der Hun d ist immer noch schmerzfrei.Die krankeng. war so das Lucky auf einem Wackelbrett stand und durch das ausbalancieren wurden die Muskeln gestärkt, sowie auch durch das Schwimmen und da gab es noch so ein paaar leichte Sachen zum nachmachen aber erst mal las die OP gut rumgehen und dann kann man ja noch mal drüber reden.Ich drück euch alle Daumen das es gut klappt und dein Leo später ohne Schmerzen ist.LG Beate :wink:

    Der Verstand ist wie eine
    Fahrkarte: Sie hat nur dann einen
    Sinn, wenn sie benutzt wird.

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  • Hm. Denervierungen helfen eigentlich nur vorübergehend und sind bei HD eigentlich nicht unbedingt Methode der Wahl.


    Warum denn Denervierung und nicht nicht neue Hüfte oder Beckenosteotmie oder oder oder?

    who let the dogs out

  • Ich nehme mal an: Der Hund ist sehr jung, wie ich das gelesen habe und hat deshalb keine Chance gehabt richtig laufen zu lernen und dabei Muskeln aufzubauen! Ist also von Anfang an in Schonhaltung rumgewackelt und hat gewaltige Schmerzen!


    Eine andere OP wie das Implantieren einer neuen Hüfte wäre wesentlich belastender, was der Hund auch mit diesen falsch trainierten Muskeln nicht überstehen wird!


    Deshalb erstmal schmerzfreiheit um Muskeln aufbauen zu können und nachdem das ja nicht für immer sein wird dann folgend, wenn der Hund wieder Probleme bekommt die Hüft-OP.


    So in etwa würde ich das mal vermuten!


    LG murmel

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Genau wie murmel das gesagt hat stimmts.
    Leo ist gerad mal 8 Monate und daher kommt eine neue Hüfte erst mit frühestens 15 - 18 Monaten zu Sprache. Da die hunde ja dann erst richtig ausgewachsen sind. Seit er klein ist hat er nie Muskeln aufgebaut hinten an der hüfte so dass diese jetzt total verkümmert sind.
    Wenn die OP gut verläuft dann machen wir mit ihm wahrscheinlich 10 Einheiten Physiotherapie auf'm Unterwasserlaufband und wie gesagt dann muss ich viel joggen, joggen, joggen(schadet mir auch nicht *g*)
    Mit der Denervierung werden wir dem Hund die möglichkeit geben, bzw. seinem Körper sich "selber gesund zu machen". Schwere HD bleibt natürlich schwere Hd aber sollte in ein paar JAhren wieder so etwas auftreten kann man immer noch über eine neue Hüfte, oder halt den Oberschenkelkof abtrennen, nachdenken. Dazu kommt noch dass Leo sehr oft krank war und daher schon eine andere Op und viele andere Dinge hat übersich ergehen lassen müssen, so dass er relativ geschwächt ist(im Gegensatz zu anderen Hunden in seinem Alter). Gott sei dank wird er kein schwerer Setter, denn unser Arzt meinte er wird die 30kg Marke nicht überschreiten, was sehr positiv für die Hüfte ist.

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