wir wissen nicht mehr weiter :-(
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Hallo,
Wir haben einen Dominanten Rüden von 11monaten und heißt Gismo.
Erstmal vorweg, waren in der Hundeschule und hören tut er eigentlich ganz gut und wir wohnen auf dem Land. Wir haben Ihm vom Bauer aus dem Dorf. Wir haben erfahren, dass Mutter sowie Vater Dominant sind. Wir haben die mutter als ruhig, gelassen und Kinderlieb befunden. Daher haben wir uns für diesen Hund entschieden.
Nun unser Problem: unser Grundstücksnachbar ist schon 70j. und der Hund war wieder ausgebüxt auf seiner seite. Er meinte,nach seinen angaben,das Gismo mit gefletschten Zähnen,Nackenhaare hoch und bellte Ihn scharf an. Er lies sich von Ihm auch nicht vertreiben und ging mit dem Besen auf Ihm los. Ich muss sagen, dass er schon öfter ausgerissen ist und auch oft auf seinen Hof. Unser Hund passt da dermaßen auf als ob das sein Hof wäre. Und wenn der Hund am Zaun steht, wird er auch angebellt. So als wolle er sagen,Dich mag ich nicht. Nun der Nachbar hat respekt vor Ihm,denn Gismo ist 70cm Schulterhöhe und ca.45Kg schwer, und vielleicht hat er in dieser Situation etwas falsch gehandelt. Würd ich sagen! Vielleicht hätte er mal den Besen weg lassen sollen oder vorweg gehen und sehen ob der Hund mitgegangen wär.
Unser Hund ist eigentlich ganz lieb(sagt wohl jeder von seinem Hund) mag Menschen und auch Hündinnen aber bei Rüden ist er Agressiv und knurrt dann auch. Wenn ein Fremder kommt dann schlägt er auch an. Wenn Besuch kommt, will er immer als erster begrüßt werden und wenn es nicht klappt dann springt er den Besuch auch kurz an.Was ich nicht gut finde und sage ich mit einer gewissen Stimme ;Nein oder Aus;.
Ach ja, muss eingestehen,dass wir Vollzeit Arbeiten und dann ist der Hund alleine. Wir machen auch viel mit Ihm:gassi gehen,spielen,gehorsam weiterhin üben und und und.
Was würdet Ihr machen? Was haltet Ihr von einer Laufleine auf dem Hof? Natürlich keine Eisenkette. Wir wollen den Hund nicht schaden denn wir wollen Ihn nur gutes. Denn missen wollen wir Ihnauch nicht mehr.
Nun, ich hoffe Ihr könnt uns helfen? Haben wir den Hund etwa so gemacht wie er jetzt ist? Wir sind auch oft Konzequent. Ich verstehe das nicht
Fragt ruhig wenns noch fragen gibt.LG Mona
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11. Juni 2008 um 09:59
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Hallo Mona
Was hat das mit Dominanz zu tun, meiner Meinung nach fehlt es hier an Erziehung.
Um was für einen Hund handelt es sich.
Wie lange ist der Hund täglich alleine.
Und war er von Welpenbeinen an täglich alleine.
Was macht ihr genau mit dem Hund und wie lastet ihr ihn aus. -
Hallo Mona,
na da ist wohl einiges schief gelaufen.
Als erstes würde ich euren Garten einzäunen und den Hund (wie heißt er denn?) nicht unbeaufsichtigt in den Garten lassen. Dann würde ich mir einen kompetenten Trainer holen, der Euch zeigt, wie ihr mit dem Hund umgehen müsst und euch hilft. Eurem Schatz fehlt einfach der souveräne Hundeführer, auf den er sich verlassen kann u. den hat er im Moment nicht, versteh das jetzt aber nicht falsch und ist auch nicht böse gemeint. Aber das kann man lernen.
Dominant ist Euer Hund nicht, nur unerzogen und gerade mitten in der Pubertät.
Wenn Besuch kommt, würde ich ihn einfach anleinen u. es nicht zulassen, dass er ihn anspringt.Was macht ihr denn alles mit Ihm, außer Gassigehen und Grundgehorsam? Was ist er für eine Rasse? Wie lange bleibt er denn alleine?
Alles in allem bekommt ihr das mit einem guten Trainer wieder hin, der kleine Mann ist gerade mal 11 Monate und da kann man noch alles lernen.
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Zitat
Nun der Nachbar hat respekt vor Ihm,denn Gismo ist 70cm Schulterhöhe und ca.45Kg schwer, und vielleicht hat er in dieser Situation etwas falsch gehandelt. Würd ich sagen! Vielleicht hätte er mal den Besen weg lassen sollen oder vorweg gehen und sehen ob der Hund mitgegangen wär.
Euer Nachbar hat weder falsch noch richtig gehandelt. Ihr habt dafür zu sorgen, dass Euer Hund gar nicht unbeaufsichtigt mit Eurem Nachbar Kontakt hat und/oder andere Menschen bedroht.
Ansonsten würden mich die Fragen der vorigen Beiträge auch interessieren.
Viele Grüße
Corinna -
Na Anette, das war wohl Gedankenübertragung.
Auch meine 1. Frage ist
Wie äußert sich die Dominanz (scheußliches Wort) bei eurem Hund.
Oder haltet ihr das Verhalten, was er da gerade zeigt dafür?Ansonsten würde ich mich Anettes Fragen anschließen.
LG Conny
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo Mona,
ein Hund in der Größe, der auch das Nachbargrundstück verteidigt und mich auf meinem eigenen Hof anfletscht... uff, da hätte ich als 70-jähriger Nachbar sicherlich auch ein Problem mit. Die Art der Verteidigung des Nachbarn war sicherlich nicht so ganz richtig, aber schon irgendwie verständlich.
Aus meiner Sicht sollte Eure erste Aufgabe sein, Eurem Gizmo klar zu machen, dass er NICHT der Herrscher über Euer Haus und Grundstück ist. Das fängt schon beim Besuch an, wo er sich zur Begrüßung in den Vordergrund drängt. Das darf nicht sein - ich möchte als Besucher nicht von 45 kg Hund angesprungen werden! Also solltet Ihr Euren Besuch darum bitten, den Hund bei der Begrüßung konsequent zu ignorieren - die Leute kommen zu EUCH und nicht zu Gizmo!
Du schreibst, dass Gismo eigentlich gut hört - für mich widerspricht sich diese Aussage aber doch ziemlich mit dem Rest Deiner Geschichte. Zum Gehorsam gehören ja nicht nur die Klassiker Sitz, Platz und Bleib.
Vielleicht besprichst Du das Problem nochmal in Deiner Hundeschule und machst evtl. ein Einzeltraining?Mir ist noch eine Sache ein bisserl aufgestossen... Ihr geht beide den ganzen Tag arbeiten - wie lange ist Gismo denn dann alleine? Und hat er in der Zeit Zugang zum Innen- und Außenbereich?
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DA ist es wieder, das Wörtchen DOMINANZ! :^^:
Nee, der hund ist nicht dominant...der ist einfach schlecht erzogen.
Ihr müßt dafür sorgen, dass der Hund nicht ausbüxen kann, Garten einzäunen.
Wenn Besuch kommt wird der Hund gar nicht begrüßt sondern ignoriert (das mit dem begrüßen kommt dann, wenn alles andere funktioniert!)Ihr könnt auch froh sein, dass der Hund nicht mir begegnet ist, würde der vor mir zähnefletschend stehen, wäre eine Ladung Pfefferspray abgegangen!!
An Eurer Stelle würde ich für den hund nach einem guten Trainer ausschau halten, der sich alles genau anschaut. Lebensumstände, verschiedene alltgl. Situationen, denn dann kann man erst sagen, woran es happert. Und ich denke, bei Euch muß viel gemacht werden.
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Ich verstehe Euch gut.
Es handelt sich um einen Berner/schäfermix und in unserer Gegenwart ist er lieb, gehorsam und ist anständig. Nur wenn er alleine ist dann büxt er aus aber auch nicht immer. Wir haben einen Zaun um unser Grundstück.
Ich muss sagen,dass Gismo 9stunden alleine ist. Ich weiß es ist nicht richtig einen Hund über stunden alleine zulassen. Aber er hat viel Platz und dachten,dass wird Ihm reichen! Er ist von klein auf schon oft alleine gewesen. Nun mal ein paar fragen von Euch zubeantworten!!!Fragen??? Weitere Tipp´s???
LG Mona
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Zitat
Ich weiß es ist nicht richtig einen Hund über stunden alleine zulassen. Aber er hat viel Platz und dachten,dass wird Ihm reichen!
Was denkst Du, wird jetzt an Tipps kommen :wink:
Da muss wohl eine Lösung her, denn offensichtlich sucht sich Eurer Hund die Beschäftigung und Ansprache, die er nicht bekommt an anderer Stelle... außerhalb des Zauns. Ihn "festketten" würde zwar dieses Problem beseitigen. Dass Eurer Hund dann aber immer noch viel zu lange alleine ist, beseitigt das aber nicht.
Viele Grüße
Corinna -
Also ehrlich, das finde ich nicht gut, das der Hund sich solange selbst überlassen ist.
Da ist es ja kein Wunder das er auf dumme Gedanken kommt.Was macht ihr mit ihm wenn ihr dann mal Zeit für ihn habt, und überhaupt.
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