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Einige Fragen von 2 Anfängern ;)

  • Hallo alle zusammen :hallo: !
    Mein Mann und ich werden uns in ca. 4 Wochen unseren ersten eigenen Hund bekommen. Es ist ein Dalmatiner-Labrador Mischling, der "Paul" heißt :freude: !
    Wir haben unseren neuen Schatz bereits 2mal besucht und wollen jetzt schon mal anfangen imt den Vorbereitungen, damit auch wirklich nix schief geht wenn Paul kommt, denn wie gsagt, es ist unser erster eigener Hund :) .
    Wahrscheinlich sind unsere Fragen total blöd, aber besser einmal zu viel fragen, als einmal zu wenig haben wir uns gesagt `grinz.
    Also, wir fangen dann mal an!


    1. Sollen wir Paul am 1. Tag einfach ein wenig in Ruhe lassen und unsere Wohnung erkunden? Oder sollen wir ihn lieber glech beschäftigen und mit ihm spielen?


    2. Wir müssen etwa 5-7 Minuten laufen, bis wir zu unseren Wiesen und Feldern kommen, wie sollen wir das denn am Anfang machen, wenn der Kleine noch gar nicht so lange laufen darf? Hintragen? Mit dem Auto ist da schlecht hinzukommen im Winter.


    3. Wir sind momentan am Bestellen des ganzen Zubehörs für Paul, allerdings sind wir etwas überfragt wie groß wir denn sein Hundekissen bestellen sollen (kaufen gleich auch schon für später ein). Wir haben in unserem Schlafzimmer eine Ecke frei, wo wir Paul später gerne schlafen lassen würden (auf seinem Kissen). Der Platz dort ist etwa 1 Meter mal 85 cm. Reicht das? (der Züchter hat zu uns gesagt, Paul wird etwa um die 70cm groß und vom Körperbau ist er ehr ein wenig schmaler als ein Labi)


    4. Seit ihr am Anfang in der Nacht immer aufgestanden und mit eurem Kleinen raus? Wenn ja, habt ihr euch einen Wecker gestellt (aber dann wacht der Welpe ja wohl auch automatisch auf) oder seit ihr erst raus wenn sich der und bemerkbar gemacht hat (allerdings haben mein Mann und ich einen sehr gesunden und festen schlaf :wink: ).



    Naja, das reicht euch wohl erstmal, oder? Aber uns fallen bestimmt noch viel mehr fragen ein, mit denen wir euch nerven können :lol: .


    Viele Grüße, Limes und Mara

  • Huhu!


    Also


    zu 1.) Lasst ihn erstmal einfach seine Umgebung erkunden. Natürlich kann man schlichtweg nicht seine Finger von seinem neuen Welpen lassen - das wäre seelische Grausamkeit :wink: Also im Ernst: Gebt dem Hund vom ersten Tag an möglichst viel Routine. Macht nicht zu viel Aufhebens um ihn, geht einfach euren Tagesablauf weitesgehend möglich weiter. Der Zwerg braucht dann eh die erste Zeit noch viel viel Schlaf und Ruhe. Natürlich dürft ihr auch schon mit ihm spielen am ersten Tag. Nur wie gesagt - alles in Maßen und immer nur so, wie ihr es in den nächsten 15 Jahren dann auch machen möchtet


    zu 2.) also ist das jetzt nur die "Spiel-Wiese" - sprich gibt es eine Piesel-Möglichkeit direkt am Haus? Weil, wenn ihr jedesmal erst 5 Minuten laufen müsst, wirds auch schwierig mit der Stubenreinheit, weil das bei Welpen oft schnell gehen muß. Ansonsten, wenn das quasi nur als Spaziergang sein soll, schafft euch doch einfach für die erste Zeit, bis er zu groß ist, einen Rucksack an und tragt ihn auf dem Hin- und Rückweg. Wenn er dann zu groß für den Rucksack ist, kann er die 5 Minuten auch locker noch zusätzlich laufen.


    3. Ich würde nicht zu viel auf Vorrat kaufen. Zum einen gibts immer wieder VIEL VIEL schönere neue Sachen, zum anderen ist es wirklich ein Glücksspiel genau alles abzupassen, daß es passt, einem dann noch gefällt usw. Ich würde jetzt wirklich nur die Grundausstattung kaufen (ein Halsband oder Geschirr, was erstmal mit wächst, eine Leine, einen Schlafplatz, Näpfe, etwas Spielzeug) und den Rest dann nach und nach.


    4. Nein. Ich habe mir nie einen Wecker gestellt. Pebbles hat sonderbarer Weise von der ersten Nacht an durchgeschlafen. Bei Face hatte ich schon die Vorzüge einer Box entdeckt und sie meldete sich die ersten Nächte noch, dann nichtmehr. Wenn man einen Hund in der ersten Zeit in seinem Bewegungsraum nachts begrenzt (Box, Karton, Absperrung basteln) und das möglichst auch in Hörreichweite, dann sollte man es eigentlich mitkriegen, wenn er mal muß. Übrigens: Euer Tiefschlaf wird sich mit Einzug des Welpen erstmal verabschieden - zumindest ist es bei mir immer so, wenn wir neue Hundis hier haben. Man hört jeden Mucks auf einmal, weil man ständig auf der Wacht ist *gg*

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Hallo auch!


    Wegen dem neuen zu Hause:
    Ich denke, der kleine Kerl wird erst einmal seine Umgebung erkunden. Und natürlich seine neuen Menschen beschnüffeln. In der Zeit werdet ihr schon merken, wann ihr "stört" und wann er beschäftigt sein mag (immerhin hat er ja auch Heimweh nach seiner Mami und seinen Geschwistern und wird so oder so bestimmt eure Nähe suchen). Zumindest würd ich ihm aber als erstes zeigen, wie und wo er sich erleichtern darf (einfach draussen an die Stelle setzen und loben, wenn er macht) und zeigen, wo sein Körbchen und sein Wasser steht. Das wär auf jeden Fall wichtig.


    Wegen dem Spazieren:
    Ich denke in dem Alter wo ihr ihn kriegt, ist das eigentlich für einen Spaziergang nicht zu weit und ihr wollt ihn ja bestimmt auch an die Leine und das Spazieren gehen gewöhnen. Dürfte also meiner Meinung nach kein Prob sein. Zum Erleichtern zwecks Stubenreinheit sollte aber besser ein näheres Örtchen zur Verfügung stehen.


    Wegen dem Hundekissen bin ich auch überfragt; mein Hund ist eine Fusshupe und hätte in einem Schuhkarton noch genug Platz *g*


    Wegen dem Nachtsaufstehen, war das bei uns so, dass wir um das Körbchen der Kleinen einen Karton gestellt haben, dass sie da nicht raus konnte. Wenn sie musste, hat sie los gejault, teilweise sogar gebellt (Nest beschmutzen tut sie ja nicht). Ich habe normalerweise einen Schlaf wie ein Toter; aber wenn die Kleine sich meldete, war ich hellwach und bin direkt mit ihr raus. Das war aber auch nur die ersten Tage so heftig mit alle 2-3 Stunden aufstehen und wurde innerhalb weniger Tage zu 4-5, mittlerweile zu 8-9 Stunden einhalten und durchschlafen (5 Monate alter Hund) :)


    Steffi
    samt Wedelmonster Ivy ^-^Y

  • Hallo!
    Wow, danke für die 2 schnellen antworten :freude: . Also: die Spielwiesen sind etwa 5-10min entfernt. Wir haben ein kleiner Häuschen mit Garten, es ist also kein Problem mit ihm schnell rauszugehen wenn er muss :wink: .
    Das mit dem auf Vorrat kaufen stimmt wohl, na gut, müssen wir da wohl noch etwas warten, aber man will sich ja schon auf das neue Familienmitglied freuen und das geht am besten wenn man stundenlang vor dem PC sitzt und sich schon mal das künftige Zubehör kauft :sport: (noch schöner sind natürlich die Besuch bei unserem Paul :D ).
    Aber wie sieht das mit dem Platz aus, reicht da 1 Meter x 85 cm, weil wenn das zu klein wär, müssten wir noch ein wenig Möbelrücken!


    Gut, dann werden wir zwei Tiefschläfer uns auch maöl einfach darauf verlassen, dass Paul sind laut genug meldet. Bisher hatten wir geplant, ihn in der ersten Zeit in einer Umzugskiste schlafen zu lassen (also nicht diese riesig hohen, sondern die ganz normalen :wink: ). Reicht das, oder sollten wir uns lieber ein richtiges kleines Körbchen kaufen?


    In einem anderen Forum habe ich einen Beitrag gelesen über die Futternapfgröße und nun sind wir uns natürlich auch nicht mehr sicher. Eigentlich wollten wir 2,8 Liter Näpfe. Sind diese zu groß für unseren Paul (Dalmatiner-Labi-Mischling, später um die 70 cm Schulterhöhe) oder nicht?


    Viele Grüße, Limes und Mara

  • Normal müsste die Liegefläche absolut ausreichen. Meine Mädels liegen so oft gemeinsam im Kennel, der 80 x 50 ca hat - also von daher sollte das für einen Hund ausreichen *gg*


    Wegen dem Karton: schwer zu sagen, die Antwort wird euer Zwergi euch in der ersten Nacht geben - entweder er krabbelt raus - oder er bleibt drin (ich weiß, die Antwort ist jetzt SUPER hilfreich, aber das ist wirklich schwer zu beurteilen. Bei Pebbles hätten 10 cm Kartonrand gereicht, die ging nichtmal aus ihrem Korb raus - Face wäre ein Meter hoch noch zu niedrig gewesen - daher die geschlossene Box *gg*


    Mit den Körbchen ist immer so eine Sache - die haben die kleinen Monster oft im wahrsten Sinne des Wortes zum Fressen gern und sind m. M. nach erstmal durchaus überflüssig. Einge gemütlich eingerichtete Kuschelcke mit Hundedecke reicht m. M. nach völlig aus.


    Mit den Näpfen: Ich würde auch hier erstmal günstige kleine Näpfe kaufen und später bei so einem großen Hund einen Futternapfständer, damit er nicht immer so weit runter muß zum fressen. Ich glaube nicht, daß es zu große Näpfe geben kann. ;-)


    Das mit dem Zubehör kaufen ist und bleibt übrigens bei vielen eine Sucht.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • :hallo: Hallo Limes und Mara,


    erstmal herzlichen Glückwunsch zu Eurem neuen Familienmitglied, das ja bald bei Euch einziehen wird.


    Lobenswert ist auch das ihr Euch schon vorab erkundigt. wenn das bloß alle neuen Hundebesitzer machen würden, dann hätten wir viel weniger Arbeit in den Hundeschulen und ähnlichen Einrichtungen. :wink:


    zu 1.) meiner Meinung nach wäre eine gewisse Ruhe sehr empfehelnswert, denn der kleine muss ja sich erstmal daran gewöhnen ohne Mama und den geschwistern zu leben. Vielleicht wird er auch in den ersten Nächten nach ihnen weinen. Also nicht alles aufeinmal. :flehan:


    zu 2.) die Entfernung zu eurer Gassi geh Möglichkeit ist schon okay. Es kann aber trotzdem sein, das Euer Kleiner sich hinsetzt, dann heißt es in die Hocke gehen und anlocken mit Leckerlies oder Spielie oder einfach nur einer Streicheleinheit. Bitte nicht an der Leine zerren.... :bindagegen:


    zu 3.) ich für meinen Teil habe das Hundebett und alles schon für die endgültige Größe gekauft. Wenn du merkst der Kleine fühlt sich nicht wohl, kann man das Bettchen mit Kissen und Decken verkleinern.


    zu 4.) wenn ihr so einen guten Schlaf habt (oh wie beneidenswert), dann solltet ihr an einen Kennel denken. Das ist eine Box, die z.B. beim Fliegen oder im Auto benützt wird. Der Hund wird dort mit positiver Bestätigung (langsam angewöhnen, also nicht gleich Welpe ist freiwillig reingegangen und Klappe zu, sondern erstmal Leckerlie bzw. die erste Zeit ihn in der Box füttern) bestätigt. der Vorteil, ihr müsst keine Angst haben, während ihr schlummert, das Euer Kleiner die Wohnung auf Kabel etc. untersucht und er wird in der Regel (Durchfall ausgenommen) seine Box nicht beschmutzen, sprich er wird sich melden. Man kann schlecht sagen, das es alle zwei Stunden sein wird, weil jeder Hund seinen eigenen Rhytmus hat, doch es kann schon so sein, das ihr bis nach Mitternacht alle zwei Stunden Gassi gehen müsst.


    Übrigens es gibt keine blöden Fragen, sondern nur Leute die Fragen und nicht die Antworten und Tipps von erfahrenen Leuten annehmen.


    In diesem Sinne wünsche ich Euch eine gute Anfangszeit und lasst mal wieder was von Euch hören.


    Liebe Grüße
    Sabine mit Scotty und Silver

  • Na, herzlichen Glückwunsch zum baldigen 'Nachwuchs'! Ihr werdet viel Spaß haben und euch ebenso häufig fragen, ob das wirklich die richtige Entscheidung war. Es war/ist die richtige Entscheidung, auch wenn es am Anfang schwierig ist.
    Wie alt wird das Kleintier denn sein, wenn es zu euch kommt (oder habe ich da was überlesen?)?
    Ich bin mit Bora am Anfang (geschätzte 8-10 Wochen) tatsächlich alle 2 Stunden mit Wecker aufgestanden und habe sie auf die Wiese hinterm Haus getragen. Sie hat zwischendurch trotzdem immer mal wieder reingemacht, sich aber nach 2-3 Wochen auch mal gemeldet. Das trifft natürlich nur auf Nachs zu - tagsüber hat sei beim Spielen in der Wohnung ganz oft vergessen, daß da noch Flüssigkeit im Hund ist.
    Ganz wichtig, auch wenn die Frage so nicht kam: Erlaubt ihm nur das, was ihr auch beim ausgewachsenen Hund haben möchtet! Es ist unglaublich knuffig, wenn der Kleine mit im Bett schläft - aber ist das auch noch bei dem Großen der Fall? Oft nicht - also mit Herzbluten gleich das erste Mal runter vom Bett! Bora hat zwei Nächte lang geweint, dann war es o.k. (allerdings haben wir auch noch einen Großen, der sich grummelnd beschwert hat, wenn sie zuviel gejammert hat).
    Laßt ihn ruhig alles erkunden - aber achtet sofort drauf, daß ihr alles unterbindet (ein 'Nein' wie ein Schlag, evtl. ein kleiner Schnauzengriff...), was tabu ist. Alles, was er richtig macht (auf seinen Schlafplatz krabbeln, Futternapf beschnuppern...) mit hochgesäuseltem Lob kommentieren. Dann hat er von Anfang an Orientierung - und das ist das Wichtigste für kleine Freiheit liebende Racker!
    Achtet auf jeden Fall darauf, daß er mit anderen Hunden spielen kann. Welpenspielgruppe (bei uns auf der Hundewiesen ist gerade Welpenschwemme, da haben wir uns die Spielgruppe gespart) und auch erwachsene Hunde.
    Ich habe beim ersten alles an Hundebüchern gelesen, was ich in die Finger bekommen konnte. Hilfreich fand ich das 'ClickerTraining für Hunde' von Martin Pietralla, kurz und informativ war 'Hunde-Erziehung' von K. Schlegl-Kofler, umfangreich an Infos: '300 Fragen zum Hund' von Heike Schmnidt-Röger und schön geschrieben und auch gut 'Braver Hund. Hunde erziehen mit viel Vergnügen' von Katharina von der Leyen.


    Denkt dran: Die Erziehung geht ab der ersten Minute mit dem Kleinen los! Überlegt euch genau, was er darf und was nicht und seit vor allen Dingen konsequent und reagiert beide gleich in den jeweiligen Situationen.


    Ich bin gerade froh, daß aus dem Bora-Welpen laaaangsam ein Bora-Junghund wird, beneide euch aber trotzdem um die Welpenerfahrung.
    Noch ein Tipp: Macht Fotos! Mindestens jede Woche eines! Ihr glaubt gar nicht, wie sehr und schnell das Tier sich verändert. Ich habe außerdem einen offiziellen Meß- und Wiegetag pro Woche eingelegt (mit 'Buchführung' auch über Zahnwechsel und ersten Schnee) - ist spannend, wenn man sich das nach Jahren (oder Wochen) mal wieder durchschaut!

  • Hallo!


    Gratulation zum Nachwuchs ;-)
    Ich hatte noch nie einen Welpen - aber das mit der Kaufsucht kenn ich. Und nachdem meine bessere Hälfte irgendwann mal gestreikt hat, bin ich auf Bücher umgestiegen. So wie Veela schon gesagt hat, ein paar gute Bücher können sicherlich nicht schaden ;-) Spielzeug ist nämlich sowieso gefährlich - unsere zwei dividieren sich das schön auseinander. Dustin liebt diese verknoteten Stoffseile und packt sehr, sehr selten was andres an und Hoover würde für Beißwürste und Kongs alles tun. Auch das Spielverhalten ist von Hund zu Hund verschieden -also nicht zuviel von einer Sache! Und diese teilweise echt niedlichen quietsche - dinger (noch niedlicher wären sie ohne quietsch meiner meinung nach...) sind manchmal nur sehr bedingt für Hundezähne geeignet. (Wir haben mal so ne Hantel geschenkt bekommen - 2 minuten hat die gehalten und dann hatten wir lauter blaue Plastikkrümel am Boden..)


    Allgemein würd ich sagen: lieber eins weniger dafür aber gscheite qualität. Super sind die Sachen von Kong - http://www.zooplus.de/tierbedarf/kong. Z.B. Die Dinger sind extrem stabil und man kann durch Befüllen derselbigen auch das Alleinsein gut üben.


    Achja.. Schleppleine wär vielleicht auch nicht ganz verkehrt, könnt ich mir denken.


    Ich beneide Euch drum, dass Ihr ganz offiziell dem Kaufrausch erliegen könnt... ich krieg für solche Aktionen immer böse Blicke *gg*


    lg
    schnupp

  • Guten Morgen ihr alle,
    nochmal danke für die Tipps, das ist wirklich toll :freude: . Na zum Glück sind da mein Mann und ich sehr gleich, und würden am liebsten beide alles kaufen. Wir geraten dann immer in regelrechte Kaufräusche (aber inzwischen sind wir so vernünftig geworden, zwar immer alles was wir gerne wollen in den Wahrenkorb zu klicken, aber bestellen tun wir erst am nächsten Tag und da schauen wir uns dann alles nochmal genau an und sortieren aus :wink: . Ach, Vernunft ist manchmal schon hart!).
    Wir bekommen in den Kleinen mit 9-10 Wochen, wir müssen da noch beide schauen mit unserem Urlaub. Zwar könnten wir beide abwechselnd arbeiten (also einer Frühschicht - einer Spätschicht). Aber die ersten 2-3 Wochen wollen wir beide für unseren Paul da sein :) .
    Jetzt sind uns schon wieder Fragen eingefallen, als wir gestern nochmal alles durchgegangen sind:


    1. Sollen wir gleich in der ersten Woche in der wir ihn bekommen, in die Welpengruppe gehen oder erst nach 1-2 Wochen, wenn er uns auch schon ein bisschen besser kennt?


    2. Wir haben bereits mit einigen Freunden die einen Hund haben, ausgemacht, dass diese uns etwa 4-5 Tage nachdem wir Paul geholt haben besuchen (also nicht alle aufeinmal, sondern immer so alle 2 Tage) und dann auch ihren Hund mitbringen, damit Paul gleich lernt, dass auch andere Hunde "sein" Haus betreten dürfen und damit er gleich auch schon andere Hunde kennenlernt. Ist das nun eine gute Idee oder total unbrauchbar und wir sollten sie schnellstmöglich wieder vergessen?


    3. Da wir wie geschrieben einige Freunde mit Hund haben, würden wir uns natürlich auch gerne verabreden zu einem kleinen Spaziergang (klar am Anfang nur 10 Minuten :wink: ) mit einem anderen Hund zusammen. ab wann können wir das denn machen? Wir wollen damit einfach nur bezwecken, dass Paul gleich gaaaanz arg viele verschiedene Hunde kennenlernt. Können wir das schon, sagen wir mal am 5 Tag nach Pauls Einzug machen?


    4. (und letztens) Jetzt sind wir beim Einkaufne auf das Problem gestoßen, dass wir nicht wissen wie groß wir das Spielzeug und Kauknochen bestellen sollen. Der Züchter von Paul hat uns gesagt er wird etwa 8-10 Kilo haben wenn wir ihn abholen. Wie groß sollen denn dann Kauknochen sein? Bisher dachten wir die 15 cm und 17 cm. Oder können wir schon größere nehmen? Und beim Spielzeug wollen wir z.B. Knoten mit 20 cm und einen mit 26 cm kaufen und einen Noppenball mit 8,5 cm Durchmesser uns so ein Apportierholz das 650 g wiegt. Was meint ihr dazu, ist das ok, oder wäre das Spielzeug dann zu groß oder zu klein?


    Wow, mal wieder ein ganzer Roman, aber wir haben so viele fragen und uns fallen auch immer wieder neue ein. Danke für eure Erfahrungen, vieleicht verwandeln Limes und ich uns ja auch mal in solche Experten, die dann denn Neulingen tolle Ratschläge geben können :bindafür:
    Viele Grüße, Limes und Mara

  • Ach, eine Sache ist da noch. Man soll die Kleinen ja immer ausgiebig loben wenn sie im garten ihr Geschäft verrichtet haben und dafür dann auch noch ein Wort benutzen, damit er das später eve. auch auf Kommando kann. Nun hatten wir gestern fast einen Streit, weil wir kein passendes Wort gefunden haben :shock: . Wir können ja nicht einfach sagen "kack" (entschuldigung) oder "pippi". Wir hatten so tolle Einfälle wie "Lass laufen!", oder "Lass krachen!" Aber irgendwie haben wir nix gefunden, was uns beiden "gefällt". Vielleicht könnt ihr uns ja sagen, was ihr da so für Kommandos habt oder was ihr früher zu eurem Welpen gesagt habt?


    Viele Grüße, Limes und Mara :)

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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