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Zahn abgebrochen...was tun?

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    Halloooooo, :gut:


    Hab da auch mal ne' Frage:


    Bei meinem Hund habe ich letztens entdeckt (nachdem er immer überm Bart getropft hat und sich wie verrückt immer die Nase geleckt hat) das er sich zwei seiner kleinen Zähnchen, zwischen den Reißzähnen die kleinen, abgebrochen hat... :shock:


    Nun hat er bei einen kleinen die Spitze abgebrochen und bei dem daneben auch die Spitze, aber die hängt noch....und nun ist er immer ganz vorsichtig beim fressen und trinken....und ab und zu leckt er sich auch wieder intensiv... :!:


    Nun meine Frage:
    Muß ich da mit ihm zum TA oder Hundezahnarzt? Oder löst sich das von alleine?


    Wer weiß was? :?:


    Greez and cheerz


    Marion & Jaymz

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  • Hi,


    würde zum TA gehen, um checken zu lassen, dass sich nicts entzündet, da er sehr vorsichtigfrisst, wie Du schreibst. Eventuell muss auch die Spitze abgeschliffen werden, um weitere Verletzungen zu vermeiden.


    Gruß
    Alexandra


    PS: Meine Hündin hat sich letzte Woche einen dieser kleinen Zähne komplett ausgehauen ( Bock war stärker ;-) ) aber es verheilt gut und sie hat keinerlei Probleme, da nichts mehr rausschaut.

  • Oooohhh, das ist ja der Hammer....wie gehts ihr denn jetzt beim fressen??? Wenn Jaymz sich schon so anstellt.....
    Naja, glaub ich fahr morgen zum TA, denn sicher ist sicher...
    Greez
    Marion & Jaymz Dummi
    :freude:

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  • Hallo Marion,


    was hat der Tierarzt denn gesagt?


    Ich hab gerade einen Artikel gelesen von einem Hundezahnarzt, der dringend dazu rät, abgebrochene Zähne behandeln zu lassen. Das Problem beim Abbrechen liegt nach seiner Aussage darin, dass die Zahnhöhle dabei oft geöffnet wird und damit Bakterien (die im Hundemaul in Scharen leben) freien Zugang zum Zahninneren und bis zum Kieferknochen haben. Das kann zu ganz üblen Entzündungen führen - und was die für den Hund an Schmerzen bedeuten können, wage ich mir gar nicht vorzustellen...


    Gruß :) Wiebke

  • Hey Wiebke,


    also mein TA hat gesagt das man es erstmal so lassen KÖNNTE....
    Aber wenn halt etwas passiert, Infektion oder Veränderung des Zahns sollte man ziehen...ja...aua! :flehan:


    Oder ich könnte zu einem Zahnspezialisierten TA gehen und der behandelt dann wie beim Menschen, mit allem drum und dran...aber das kostet dann auch wie beim Menschen...mmhhhh
    Nun weiß ich auch nicht, aber wenns sein muß werd ich mich glaub ich fürs ziehen entscheiden....dann wären zwei weg.... :shock:
    Ja...
    Nun bin ich natürlich auch nach deinem Thread unsicher und freunde mich mal mit dem Gedanken des ziehens an....shit


    Liebe Grüße


    Marion & Jaymz der arme :shock:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo Marion!


    Willkommen im Club der Kurzzahnigen :wink:


    Meine Dackeldame hat sich vor etwa 2 Jahren genau die gleichen Zähne beim Buddeln abgebrochen - sehr zum Gelächter der kompletten Tierklinikmannschaft (passiert wohl eher selten).


    Da ich für solche "Spezialfälle" immer in die Klinik meines Vertrauens gehe hatte ich natürlich ne Menge kompetente Berater :)


    Entscheiden bei uns war, dass die Zähne zwar abgebrochen waren, aber die Zahnhöhle noch verschlossen war. Die Zähne waren extrem empfindlich (und meine Dackeldame ist echt hart im nehmen) und es bestand die Gefahr, dass die sehr dünne Schicht auch noch platzt und dann die Zahnhöhle frei liegt. Deswegen haben wir uns nach langer Diskussion mit mehreren TÄ dazu entschlossen, die Zähne mit einfachen Kappen zu versehen, damit der Zahnschmelz geschützt aushärten kann. Diese Kappen kann man in etwa mit einem Provisorium beim Menschen vergleichen. Die OP erfolgt unter Vollnarkose, dauert aber nicht wirklich lange. GsD hat "meine" Klinik eine ZA, der wusste wie es geht.


    Dackel durfte 2 Monate nicht graben - und hasste mich dafür - dann sind die Kappen irgendwann abgefallen und die Zähne sehen fast normal aus, nur eben kürzer.


    Gekostet hat das Ganze ein bißchen über 100,-- Euro und das war es mir allemal wert.


    LG

    "Der Hund ist das einzige Lebewesen auf der Erde,
    das Sie mehr liebt als sich selbst."
    Josh Billings

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