HILFE! Mein Hund tickt aus! LANG!
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An dem wie es bis jetzt gelaufen ist kannst du nichts mehr ändern! Aber du kannst umdenken und die Dinge in angriff nehmen ABER sofort! Fang doch schritt für schritt an und überlege dir einen Plan wie du vorgehen möchtest! Vielleicht mit einem geregelten Tagesablauf?! Wie reagiert dein Hund denn auf das Baby? Das wäre ja auch wichtig zu wissen!
viele grüße.....
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11. Februar 2008 um 14:23
schau mal hier:
HILFE! Mein Hund tickt aus! LANG! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wenn Du den Hund unbedingt behalten möchtest, versuch es einfach mit einem Trainer. Wenn Du es zeitlich und auch sonst dann doch nicht schaffts, kannst Du immer noch darüber nachdenken, ob Du ihn weggibst.
Aber es ist doch einen Versuch wert, oder?
LG Noora und Jerry -
Organisieren kann man alles!
Die Frage ist echt nur: Willst Du ihn behalten?
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Wie sieht es mit dem Rest deiner Familie aus? Erhälst Du da in irgendeiner Form Unterstützung? Evtl. kann sich ja mal die "Oma" ums Enkelchen kümmern etc...
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Bist Du finaziell darauf angewiesen im Familienunternehmen zu helfen?
Wenn nicht, dann kümmere Dich erstmal um Deine engste Familie (da gehört auch der Hund dazu).
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ich liebe den Hund und möchte ihn unbedingt behalten.
@ jerci
Klar will sie ihn behalten.
LG Noora und Jerry -
Ich denke schon, dass ich das Enkelchen einer Oma aufs Auge drücken kann. Aber bestimmt nicht täglich...
Ob ich ihn behalten möchte? JA! Natürlich!
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Naja, es hörte sich anfänglich halt noch ganz anders an.
Da wusste sie lediglich nicht wohin mit ihm. Deshalb die Frage. Wenn sie ihn behalten will, dann ist es auch machbar.
Können ihr ja ein wenig beim Aufstellen eines Planes helfen.
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Such Dir mal jemanden, der Euren Tagesablauf unter die Lupe nimmt und generell mal so schaut wie das bei Euch läuft. Es gibt viele Möglichkeiten einem Hund ein Mindestmaß an Beschäftigung zu bieten, ohne stundenlang durch den Wald rennen zu müssen. Vielleicht besteht ja mit dem passenden Werkzeug (richitger Einsatz eines Kopfhalfters ausschließlich in Komination mit einem Geschirr) auch die Möglichkeit, dass Du langfristig doch wieder mit Hund und Kind rausgehen kannst.
Auch diese "Durststrecke" kann man überwinden, denn Kinder werden ja irgendwann auch ein bisschen größer und auch Du gewöhnst Dich mehr und mehr an diese Situation.
Wo wohnst Du denn? Vielleicht hat ja jemand einen Tipp mit einem Trainer :wink:
Viele Grüße
Corinna -
Zitat
Naja, es hörte sich anfänglich halt noch ganz anders an.
Da wusste sie lediglich nicht wohin mit ihm. Deshalb die Frage. Wenn sie ihn behalten will, dann ist es auch machbar.
Können ihr ja ein wenig beim Aufstellen eines Planes helfen.
Das wäre sehr lieb von Euch!
Es hörte sich anfangs nicht so an, weil ich völlig überfordert bin!
Ich gebe bestimmt nicht schnell auf, aber ich möchte auch nicht aus falschem Egoismus die Situation verschlimmern.Dass ich von Züchtern sprach, nur deshalb, weil diese sich meist wirklich mit ihren Hunden auskennen und diese auch richtifg auslasten, nicht, weil ich den Hund verkaufen will!
Und ja, ich bin finanziell auf meine Arbeit angewiesen!
Meine Prioritäten sind schon richtig verteilt. Zuerst die Familie inkl. Hund, klar. Aber leben müssen wir auch von etwas!und ich wohne in schwerin/ mecklenburg-vorpommern
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