Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
"missbraucht" ihr eure Hunde?
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Hallo ihr lieben!
ich habe gestern im Fernsehen sowas wie die tiernanny gesehen... und zwar ging es dort um einen Dobermann.
Der Besitzer des Dobermanns hatte ihn zum kuscheln und schmusen immer auf dem Schoß sitzen...
Die Tiernanny meinte in diesem Fall, der Besitzer würde seinen Hund missbrauchen ( den Begriff fand ich in diesem Fall ja etwas komisch...),
da der Hund auf dem Schoß ncihts zu suchen hat und nicht zum kuscheln da ist...
Da ging mir dann ein Licht auf: ich missbrauche dann ja auch meinen Hund, weil er manchmal zum kuscheln aufs Sofa oder aufs Bett kommt...
Er wird wie ein richtiges Familienmitglied behandelt und nicht nur wie ein Hund..Wie siehts mit euch aus ?
Sind eure Hunde auch nur "Hunde" oder "missbraucht" ihr eure Hunde auch? und gebt ihm eine andere Aufgabe als einfach nur "Hund sein"Wie zum Beispiel das Kuscheln oder wie ein baby behandeln?
Bin ja mal gespannt, wie es bei euch so aussieht...
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13. Januar 2008 um 11:25
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"missbraucht" ihr eure Hunde? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Sie hat gesagt, er mißbraucht ihn für seine Zwecke und der Hund sei für ihn ein Partnerersatz....
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Hi!
Ich hab die Sendung zwar nicht gesehen, aber ich bin echt geschockt!
Dann "missbrauche" ich meinen Hund ja auch!
Ich sollte meine Einstellung zu meinem Wuffi wohl grundlegend ändern...
LG
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so ein quark!
wie murmelchen schon richtig bemerkte: es ging nicht um das kuscheln an sich, sondern um das "als partnerersatz" fungieren....
und das ist ja nun definitiv die falsche rolle für einen hund...habt ihr die folge gestern denn nicht gesehen? der halter hat doch eher seine frau, als seinen hund weggeschoben.......
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ich finde von missbrauch kann man dann sprechen, wenn der hund eine funktion erfüllen soll: eben als partnerersatz oder als kinderersatz oder als modisches accessoire oder selbstverteidigungswaffe,... weil dann fraglich ist, ob auf seine bedürfnisse (einfach nur hund sein, mit anderen hunden spielen, dreckig sein und mal stinken dürfen,...) eingegangen werden kann.
lg julia - Vor einem Moment
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die sendung hat ich gestern zufällig auch gesehn. Fand das mit dem Dobermann schon extrem. Was ich noch bemerkenswerter fande war die sache wie einfach hunderziehung doch ist..... Halti dran(hilft übrigends fast gegen alles :)) runter vom Sofa, im Auto angurten und nach 4 Tagen(vier) ist der Hund wie ausgewechselt..das mit dem Cocker Spaniel danach war auch echt cool.
mfg
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Habe die Sendung gestern auch gesehen und es auch so verstanden wie Murmelchen und doremi.....
Ehrlich gesagt fand ich auch, dass der Typ ziemlich übertrieben hat und es wurde ja auch ganz deutlich, dass er nicht wirklich viel über Hunde wusste. Ich bezweifel, dass die Trainerin damit sagen wollte, dass man Hunde nicht streicheln darf, weil man sie dann vermenschlichen würde. Der Typ hat seine Hündin schon ein Stück weit vermenschlicht, ihr keine Grenzen gesetzt, hat nicht versucht sie zu erziehen usw. Dass der Hund jetzt bei ihm auf dem Schoss saß, ist dabei, wie ich finde, nebensächlich. Ich glaube es ging vielmehr um die Gesamtsituation und das die Hündin mit der Freundin des Mannes einen regelrechten "Eifersuchtskampf" führte.
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Zitat
so ein quark!
wie murmelchen schon richtig bemerkte: es ging nicht um das kuscheln an sich, sondern um das "als partnerersatz" fungieren....
und das ist ja nun definitiv die falsche rolle für einen hund...habt ihr die folge gestern denn nicht gesehen? der halter hat doch eher seine frau, als seinen hund weggeschoben.......
Ich glaub da ist eine Paartherapie angemessener als eine Hundenanny
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ich fand die "problembehebung" der "hundeerzieherin" auch eher gestellt, als alles andere....
als es um das aufzeigen der probleme ging, haben sie extra hunde am auto absitzen lassen und stöckchen geworfen, damit der hund im auto "ausflippt", bzw. an der leine verrückt spielt.....
dass der hund beim fahren ansich ruhig war, hat man ja vorher schon gesehen....
und dann, nachdem die hundeerzieherin weg war, war der hund noch immer ruhig im auto (wenn natürlich kein hund in der nähe war - also wie vorher auch) und ist an der leine mit halti und leckerlie-bombardement einigermaßen "bei fuß" gegangen....
habt ihr beim abschlussstatement des halters die pfotenspuren auf schulterhöhe an seiner jacke gesehen? :denken:
und die zuschauer halten die für doof!!!....

kommt eben auch oft auf die schnitttechnik der redakteure an....

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hmm dann hab ich da wohl etwas falsch verstanden
für mich hatte es sich so angehört als wär die definition von "missbrauch der hunde", dass der Hund eben nicht die Aufgaben eines Hundes hatte sondern ziemlich vermenschlicht wurde und somit wie ein kleines Kind auf dem Schoß saß usw. - Vor einem Moment
- Neu
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