Der ist doch so klein, den muss man nicht erziehen...
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Das schlimme ist ja, dass diese Hunde mangels notwendiger Erziehung, Auslastung, Beschäftigung usw. irgendwann so verhaltensauffällig werden, dass sie entsorgt werden.
Ich erinner mich da an den JRT, der stundenlang vor lauter Langeweile die Fensterscheibe abgeleckt hat ( VOX ). Da muss dann erst die "Tiernanny" kommen, um den Haltern zu sagen, dass der Hund mangels Beschäftigung einen seelischen Schaden hat. :kopfwand: :kopfwand:Solche Leute dürften meiner Meinung nach keinen Hund in ihrer Obhut haben, lässt sich aber nunmal nicht verhindern.
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Hi,
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Tja aber anstatt auf Prävention zu setzen, geht man erst HIN wenn das Kind längst in den Brunnen gefallen ist!
Das ist in vielen Bereichen ein Problem, meiner Meinung nach.
Aber leider wird da nicht viel getan
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Leider begegnen mir die Leute schon mit Vorurteilen, weil ich angeblich nen kleinen Kläffer habe, und vor allem Zwergpinscher ja so sehr kläffen und sich gar nicht erziehen lassen.
Es ist immer sch :zensur: wenn man die Fehler anderer ausbaden darf!!Aber generell ist es schon schade, dass manche Besitzer kleiner Hunde denken, dass ihre vierbeinigen Freunde nicht laufen könnten. Wie wäre es sonst zu erklären, dass sie ständig getragen werden?
Oder dass sie keinen Auslauf bräuchten? - Immerhin reicht bei nem kleinen Hund ja die Wohnung wie bei nem Großen der Hof :kopfwand:Ich bin so froh, dass meiner anders ist. Er hasst es getragen zu werden, er freut sich, wenn er 3-5 mal (je nach Tagesablauf) insgesamt etwa 1-2 Stunden (er ist schließlich erst 5,5 Monate) raus darf, läuft ohne Probleme frei (natürlich nicht im Straßenverkehr, das werd ich nie machen). Er hasst sein Mäntelchen (wie gesagt, hat was von ner Pferdedecke), dass er aber leider bei winterlichen Temperaturen braucht, da er kaum Fell hat.
Und er liebt andere Hunde, will zumindest schnuppern, zeigt aber deutlich, wenn es ihm zu wild wird.
Nur leider verstehen die Leute nicht, dass er kein Stofftier, sondern ein HUND ist, ... :motz: -
Wenn wir öfters so (v)erzogene Hunde für die Ausbildug bekommen würden wie diese kleinen Kläffer, dann hätte man nicht so viel zu tun.
Aber es stimmt es gibt zu viele kleine Rassen die von Oma und Opa erzogen werden wollen und der Hund nachher das Kommando hat. Es
wird aber erwartet das grosse Hunde nahezu perfekt hören. Der Schaden den grosse Rassen anrichten ist ja auch extremer und wenn so ein Hund vor Dir steht und Dich anlacht, so ist es doch jedem lieber wenn er 4 Kilo auf die Waage bringt als 40 Kilo. -
Guten Morgen Foris,
leider ist es so dass das Frauchen des JR wohl gerade plant ihn dem Ersatzfrauchen abzuschieben. Er war ein paar Tage hier um zu schauen wie es läuft. Der arme Kleine rennt fast ausschließlich im Garten rum(deswegen wollte ich ihn mitnehmen zu spaziergang) das wars mit Auslauf meistens. Bessere Einstellung zu Erziehung Fehlanzeige. In meinen Augen wird es vermutlich nicht mehr lang dauern bis der kleine hier einzieht. Nicht nur das mich die Verantwortunglosigkeit maßlos aufregt, nein auch die Tatsache das mein Großer als Terrorhund beziechnet wird und der kleine ist ja soooo süß...
Wir haben hier im Haus noch ein Kind, welches mit dem Hund spielt aber nicht so wirklich gut mit Tieren kann. Langsam beschleicht mich der Gedanke das es nur eine Frage der Zeit ist bis das Kind den JR ungeschickt anfasst und er das nicht will... *seufzt*
Und machen kann man nichts, nur zusehen und ärgern.
Ich kann ja jetzt nicht anfangen und an ihm rumerziehen, wenn es sonst niemand tut. Bringt ja nix. Ich hoffe wirklich zutiefst das alles gut geht, aber irgendwie wäre es wohl mehr Glück wenn es keine Probleme gäbe... -
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Oh je,
da sind die Probleme wirklich vorprogrammiert. Man sollte vielleicht auch bedenken, dass ein JRT kein "Gesellschaftshund" ist. Das wird oft vergessen und hinterher werden die Tiere dann abgeschoben.
Vielleicht kannst Du dem zukünftigen Frauchen mal eine Rassebeschreibung unterjubeln - da steht sehr genau drin, dass es sich um einen Großen Hund "in kleiner Verpackung" handelt, der arbeiten will und muss. Die kleinen sind ja absolute Power-Pakete und zeigen sehr schnell Verhaltensstörungen, wenn es an Forderung und Auslauf mangelt.
Vielleicht kann man ihr ja irgendwie auch eine Hundeschule schmackhaft machen?
Liebe Grüße
Bianca
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Ich kann dich total gut verstehen, denn eine aehnliche Situation habe ich hier auch. Der Rauhhaardackel von meinem Stiefbruder ist ja auch den ganzen Tag allein und darf sich selbst beschaeftigen mit Freilauf in den Garten (durch die Katzenklappe). Wenn dann mal jemand da ist, ist die kleine total aufdringlich, weil sie eben ihre Aufmerksamkeit einfordert. Als Erziehungsmassnahmen bekommt sie nur ein "nein" wenn sie was falsch macht. Lob bekommt sie eigentlich so gut wie nie zu hoeren. An der Leine laufen kann sie auch nicht mit ihren 6 Monaten. Ihr Herrchen kauft ihr staendig Spielzeug; also scheint doch ein schlechtes Gewissen zu haben. Bei 12 Stunden Abwesenheit am Tag hilft natuerlich das tollste Spielzeug nichts.
Jule: ich handhabe es genauso wie du. meine kleine ist ein Prager Rattler und hat genauso viel Bewegungsdrang wie ein grosser Hund. Auch sie darf ich nur anziehen, wenn es bitterkalt und windig ist. Aber zuerst muss sie selbst merken wie kalt es ist. Dann sieht sie es ein und laeuft ohne Anstalten im Maentelchen
Hunde, die aus den geschmacksverirrungen ihrer Besitzer heraus angezogen werden sind meiner Meinung nach total bedauernswerte Kreaturen, genau wie diejenigen, die ein Katzenklo benutzen muessen. Argumente wie: "Wir gehen doch auch auf's Klo wenn wir muessen und nicht zu geregelten Zeiten" treffen bei mir auf Unverstaendnis und ich denke, die Leute wollen einfach nicht einsehen oder zugeben, dass sie ihren Hund aus Faulheit nicht rausgehen lassen. Echt traurig...
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Eine Tante von mir hatte ihrer lebtag nicht-erzogene Dackel die allesamt ihre fetten Bäuche auf dem Boden nachschleiften bis die Wunden (ständiger Bodenkontakt, Schürfwunden...) nicht mehr zuheilten. Die süsse Kleine braucht ein Gutzi - geht einfacher als sie beschäftigen.
Nun ist sie blöderweise nach dem Tod ihres letzten Dackels - den sie im übrigen nicht zum Tierarzt tragen konnte weil er zu schwer war - an einen grösseren Hund geraten. Ein süsser Mischling der ihr knapp bis zur Hüfte reicht. Der Hund ist genau so wenig erzogen wie all die Aninas und Knirpsis und Dianas der Vergangenheit - nur vor diesem Hund hat sie inzwischen Angst. Sie kann ihn werder halten noch an ihm vorbeigehen weil er sie anknurrt (würd ich auch an seiner Stelle :zensur: ) ergo geht frau nicht mehr spazieren mit ihm.
Ach wie schön ist es einen Hund zu haben :irre:Ein paar Häuser von mir entfernt lebt eine Dame die regelmässig ihre überzüchteten Miniaturzwergwasauchimmer einschläfern lässt wenn sie a) nicht gehochen oder b) zu oft zum Tierarzt müssen. Erziehung, üben und trainieren ist nicht nötig, das muss vom Babyalter an *zack* funktionieren.
Manchmal frage ich mich echt wie dumm Menschen sein können :kopfwand:
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hallo ihr lieben,
nun habe ich mitgelesen, muss aber auch nochmal meinen Senf dazugeben, es nutzt nichts.
Wie sehr ich dieses Thema kenne und hasse! Boh!Mein Freund hat 2 Chihuahuas, zu groß geraten, so um die 6 kg, trotzdem ja noch sehr kleine Hunde. Seit ich wieder ausgezogen bin (bestimmte Dinge konnte ich irgendwie einfach nicht tolerieren, "Hundeerziehung"), dürfen die hähäääm Dinger wieder alles. Und was sie nicht dürfen, machen sie. Sie liegen mittlerweile AUF DEM TISCH!!! HALLOOOO??? :kopfwand:
Ist jemandem schonmal sowas untergekommen? Sie springen auf nen Stuhl und wenn ihnen das nich mehr reicht, gehts ab auf den Tisch. Selbst die Katze ist besser erzogen und macht solchen Scheiß nicht!!!
Naja, das ist auch nicht wirklich das einzige, sie sind absolut nicht sozialisiert, kläffen alles und jeden an und haben auch schon mehrfach zugebissen. ABER: es sind ja kleine Hunde, die man nicht erziehen muss - ist klar.
Meine Konsequenz ist, dass wir kaum zusammen mit den Hunden rausgehen (können) , ich mache mein Ding und gut ist.
Traurig ist nur, dass meine Hündin nicht so sehr gut auf kleine Hunde zu sprechen ist, weil sie mit diesen Terrrortölen aufgewachsen ist und teilweise fies gemobbt wurde (was nicht immer sofort zu unterbinden war).Ich finde es total schade, dass die meisten Kleinhund-Besitzer es nicht fertig bringen, sie zu erziehen. Umso mehr freue ich mich, wenn ich mal einen wohlerzogenen, netten freundlichen kleinen Hund sehe! :^^:
Schönen Abend euch noch...
Nina und Amie
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Hey hallo!
Da sprecht ihr mir nur so aus der Seele! Ich werd langsam wahnsinng mit den tausend kleinen unerzogenen Kläffern hier in Paris!
Ich selber hab jetzt einen Malteserwelpen und natürlich wird der erzogen. Nur weil er klein ist darf ein Hund doch nicht alles machen, und auch meinem Kleinen macht es riesig Spaß rumzutollen und auch neue Sachen lernen findet er ganz toll!
Meiner Meinung nach ist es kein Wunder wenn viele Leute eine Abneigung gegen kleine Hunde haben - aber das liegt allein an der Erziehung bzw Nichterziehung der Hundehalter. Hier gibt es so viele Leute die halt denken "Oh ich hätte gern einen Hund aber hab ja kaum Zeit und Platz - na da kauf ich mir halt nen Kleinen: dem reicht ja seine Wohnung und groß erzeihen muss man den auch nicht" Die Leute sollten endlich einsehen dass auch ein kleiner Hund eben ein Hund ist der genauso Auslauf, Erzeihung und Beschäftigung brauch wie ein Großer. Mittlerweile tun mir die kleinen "Fußhupen eher leid, können ja auch nichts dafür die Armen
lg Miri mit Milou - Vor einem Moment
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