kalte Tage für Hunde

  • Zitat

    Hmmm,
    solange sich der Hund bewegt, friert er nicht?
    Bedeutet das, daß der Hund auf Gedeih und Verderb die ganze Zeit rumlaufen muß, um sich warm zu halten?

    Soll kein Gepieke sein, ist ne ernsthafte Frage


    Nun, kommt drauf an, wozu man mit dem Hund raus geht. Im Winter gehe ich eigentlich fast nur raus, damit der Hund laufen kann. Ich selber stehe da auch nicht gerne ewig rum, also bleiben wir in Bewegung - das empfinde ich durchaus als angenehm! Mein Hund ist wesntlich ausdauernder als ich, also dürfte er mit meinem Pensum keine Schwierigkeiten haben.

    Gehe ich hingegen raus, um nur rumzustehen, würde ich sowohl Hund wie mich wärmer einpacken - also für Klatsch und Tratsch, oder als Zuschauer bei winterlichen Sportveranstaltungen, usw. Auch wenn der Hund bei einem Kurs warten muss.

    Warum ist Bewegung draussen ein Müssen? Ich meine für einen gesunden, agilen Hund? Einer, der durch diverse Alterzipperlein oder andere Gebresten in seiner Bewegung deutlich eingeschränkt ist, ist natürlich ein anderer Fall, der will aber meist auch nicht mehr so weit gehen beim Gassi.... Aber welche Situation hat dich zu deiner Frage bewogen? Picknick oder Grillplausch im Schnee?

  • Nun, die Rasse Beagle ansich kann das schon. Das beweisen die Beagles, die in Jagdmeuten gehalten werden. Das Problem ist ja eher, dass unsere Stubenhocker von der geheizten Wohnung in die - doch aktuell eher ungewöhnliche - Kälte kommen.
    Mein "Großer" hat da kein Problem. Der rennt sich warm. Und auch mein Welpe (18 Wochen) hüpft fröhlich durch den Schnee. Als wir die Tage aber zweistellig in den Minusgraden waren, habe ich der Kleinen zumindest abends spät bei der letzten Runde einen Mantel angezogen. Da ist sie an der Leine und kann sich nicht warm rennen. Und bei einem Welpen lasse ich gerne Vorsicht walten.

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