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Wie gewöhne ich eine erwachsenen Hund an einen Welpen ?

  • Hallo !


    Ich habe einen 7jährigen Dackel- Welsh Corgie Mix ( Felix )
    der sich eigentlich sehr gut mit anderen Hunden versteht nächstes Jahr Ende Februar bekommen ich einen Labrador Welpen eine Hündin dazu jetzt wie mache ich das ohne das mein Hund eifersüchtig wird er ist hat sehr auf mich bezogen. Über Ratschläge würde ich mich sehr freuen.


    Viele Grüße und schon mal Danke


    Caro

  • Hallo Sputnick also ich würde es warscheindlich so machen das wen ich den Welpen besuche immer ein Taschentuch (aus Stoff) und es den Welpen apschlecken oder einfach den Geruch vom Welpen am Tuch ist und dan zuhause dem Felix zum Richen geben das er sich schon an den Geruch gewönnen kann(also wir machten es so mit unseren Kindern )und das klappte prima unser erster Hund war auch sehr auf uns bezogen und unser Ta riet uns dies so zu machen und wen ich vom Spital kamm meinte er wir sollen ihr das Kind zum riechen geben und wen sie das Kind abschleckte habe sie es Akzeptiert,ich wiss nicht ob das von Hund zu Hund auch so Funktioniert,sonst frag mal dein TA was er dazu meint.Ich wünsche dir viel vergnügen und tolles gelingen.Mfg Laguna :)

  • Hallo Caro,


    ich denke, dein "Alter" wird so oder so eifersüchtig sein. Da kannst Du gar nichts gegen machen.
    Bei uns war´s auch so.
    Nach ca. 4 Wochen hat der Große die Kleine mehr oder weniger akzeptiert und heute lieben sie sich.
    Schau nur, daß Du dich gleich viel wie vorher, besser, noch mehr, mit dem Großen abgibst.
    Er soll sich nicht vernachlässigt fühlen.
    Und schimpf nicht, wenn er die Kleine mal unterordnet oder anknurrt. Er darf das, er ist schließlich der Erwachsene.
    Es wird schon so sein, daß er die Kleine "erzieht".
    Hört sich oft schlimm an, ist aber ganz normales hundliches Verhalten, also laß die beiden einfach.
    Wie gesagt, es dauert wahrscheinlich ne Weile,aber es wird.
    Vielleicht hast Du ja auch Glück und die beiden lieben sich sofort :love:

  • Hallo !


    Erst mal Vielen Dank für Eure tollen Ratschläge. Werde mir Mühe geben Sie umzusetzten. Meint ihr eigentlich das es Probleme geben könnte weil der Zweithund der Welpe ein Labrador ist also ein viel Größerer Hund als mein erster der Welsh Corgie meint ihr da gibts Probleme ? Der Labrador ist doch vom Charakter her eigentlich ein sehr sozialer Hund oder ?
    Gibt es noch andere Rassen die sich gut eigenen vom Charakter her ?
    Golden Retriever stände noch zur Auswahl.


    Freue mich noch über Anregungen.


    Vielen Dank


    Caro

  • Hallöchen!!!
    Also, unser Mischling (11 Jahre)hat sich am Anfang etwas zurückgezogen und etwas geknurrt! Er hat dem Kleinen (Mops) aber nie etwas getan! Ich habe gehört, dass ältere Hunde Welpen nichts machen, weil das bei ihnen einen Beschützerinstinkt ausrufen würde. Bei uns war es zumindest so und die beiden vertragen sich prächtig! Schon nach einigen Tagen lief es klasse. Und wenn du deinen anderen Hund genauso behandelst wie bisher, denke ich nicht, dass du Probleme haben wirst!
    lg Julia

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Oooh Julia der Mops ist herzallerliebst :love:


    Hallo Sputnick,


    zerbrech dir nicht zu viel den Kopf darüber . Wenn du den Kleinen geholt hast , lasse beide Hunde erst auf neutralem Boden sich beriechen . Am besten dort , wo sie eingezäunt sind und sie sich dann frei bewegen können . Es kann gut sein , das es die ersten Tage heiß her geht , geh aber nicht dazwischen , solange es nichts ernsthaftes ist.


    Als ich meine Magic (Shih Tzu)holte , was war das für ein gequietsche( ihr hat keiner was getan) , sie hatte mächtig angst zwischen meinen Chihuahua´s und das obwohl sie genauso groß war . Ich hab die Hunde dann "allein" gelassen , war natürlich immer in der Nähe . Nach ca. 30 min. hörte ich kein quietschen mehr und hab mir Sorgen gemacht .Ich schaute nach und alle Chihuahua´s lagen um den Shih Tzu herum und waren alle am schmusen . :)


    LG Iris

  • :hallo: Hallo Sputnick,


    habe selber 2 Hunde, von denen leider einer vor ca. 4 Wochen gestorben ist. Dakota unsere Huskyhündin war die erste Lady in unserer Familie, nach einem Jahr holten wir dann noch ein Rottimädchen dazu. Anfangs haben wir auch erstmal nicht geglaubt, dass die beiden sich je verstehen würden, da Dakota stets ihr Spielzeug und ihr Körbchen mit Knurren und Zähnefletschen verteidigte wenn die "Kleine" den Sachen auch nur zu nahe kam. Allerdings hat sich das schnell geändert und die beiden waren 9 Jahre ein Herz und eine Seele mit zwischenzeitlichem "gezicke" wo es dann auch schon mal etwas "härter" zu sache ging, allerdings alles recht harmlos.


    Nachdem nun unsere Dakota leider die Regenbogenbrücke überquert hat und unser Rottimädchen mit ihren 9 Jahren immernoch wie ein Junghund ist, haben wir uns entschlossen wieder einen Welpen ins Haus zu holen. Somit kam Nita eine kleine Berner Sennenhündin zu uns. Anfangs war unser "Großen" dieses Etwas nicht ganz geheuer. Es roch nach Hund, war aber ziemlich mini und angebellt hats sie auch noch, also hat sie einfach mal hin und wieder geknurrt und dem "Etwas" gezeigt wer nun hier die Nummer eins im Haus ist. Mittlerweile sieht das Etwas immer mehr wie ein Hund aus, mit dem man Ballspielen und raufen kann und unsere Große findet das toll.


    Was ich dir empfehlen kann ist folgendes:


    Wenn du einen Garten z. B. hast, dann lass die beiden sich dort erstmal beschnuppern. Sollte dein "Großer" knurren, keine Panik. Neuer Hund im Haus ist für die Nummer Eins immer etwas seltsam, ausserdem zeigt der Ältere nur seine Grenzen auf.


    Was hier schon mal erwähnt wurde, dass Ältere Hunde jüngeren Hunden nichts tun. Das hat etwas mit dem Welpenschutz zutun, den jeder sozialisierte Hund haben sollte. Knurren und Zähnefletschen ist okay, damit zeigt der Ältere erstmal nur, dass ihm die Sache nicht geheuer ist.


    Immer erst der Ältere! Das ist eine Regel die du immer und konsequent durchziehen solltest. Egal ob beim Fressen, oder Begrüßen, du musst deinem "Großen" immer die Position der Nummer eins zuweisen. Er wird als erster gefüttert, dann erst die "kleine", er wird als erster Begrüßt, dann erst die Kleine...usw. Damit festigst du als "Alpha" im Rudel seine Position. Wenn der Welpe ins Flegelalter kommt, will er natürlich auch die Position des Ersten streitig machen. Lass sie das unter sich ausmachen, das geschieht meist spielerisch. Dennoch egal wer den Machtkampf für sich entscheidet, du solltest deinem Felix immer den Vortritt, er ist der Ältere und war auch als erster da.


    Zwischen Rüden und Hündinnen ist das noch eine andere Sache, als unter Rüden oder Hündinnen (Wie in meinem Fall). Meist geben bei Streitigkeiten die Rüden schneller nach.


    Was die Größe betrifft, oft wird gesagt man sollte etwa gleichgroße Hunde gemeinsam halten, allerdings hab ich auch einige Bekannte, die Husky und Jack Russel beispielsweise zusammenhalten und die sich prima verstehen. Ich glaube ehrlich gesagt, dass ist den Hunden relativ schnuppe.


    Versuch deine Aufmerksamkeit beiden gegenüber gerecht zu werden. Ein Welpe animiert schnell dazu sich aufzudrängen und mehr Zeit in ihn zu investieren (Stubenreinheit, Erziehung etc.) Ich hab die Sache so gelöst, dass ich meine Große bei der Erziehung der Kleinen miteinbinde. Somit festigst du die Erziehung deines Felix und gleichzeitig hast du ein Wunderbares Vorführexemplar für deinen Welpen. Du wirst auch feststellen, dass der Welpe wie ein Schatten für Felix wird, er wird ihm überall hin folgen und viel von ihm lernen und abgucken. (Auch bestimmte Eigenarten) *lach* Auch bei der Stubenreinheit beispielsweise, wenn der Welpe raus muss, nimm deinen Großen mit.


    Auch wenns anfangs schwieriger aussieht, dein Felix knurrt und sogar die Zähne fletscht... lass dich nicht entmutigen, das wird schon. Die beiden brauchen Zeit sich aneinander zu gewöhnen und auch wenn sie mal raufen und dein Welpe auch mal jault, lass sie untereinander die kleinen Machtkämpfe austragen. Du solltest nur dazwischen gehen, wenn es wirklich zu wild wird. Man neigt oftmals schnell dazu, sich beschützend vor den Welpen zu stellen, allerdings muss er bestimmte Verhaltensregeln auch durch den älteren Hund lernen.


    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.


    Liebe Grüße und viel Spaß mit deinen beiden, wenn die Kleine da ist.


    Pandora

    "Das geschriebene Wort, ist meine Leidenschaft mit der Fantasie der Leser ein Kopfkino zu drehen."


    In Gedanken & im Herzen immer dabei
    Dakota +2004 Nita +2006 Cheyenne +2008


    FOTOGALERIE DER USERHUNDE...: Seite 13

  • Hallo,


    auch wenn ich glaube dass Du keine Probleme haben wirst noch ein Tipp:
    Wenn Dein Hund sehr auf Dich fixiertund evt. etwas eifersüchtig ist ignoriere ihn etwas. Ca. 1 Monat bevor der neue ins Haus kommt. Ist der neue da, schenkst Du den alten wieder mehr Aufmerksamkeit.


    Jetzt muss ich aber unbedingt noch was klar stellen: Die Aussage von Pandora "...dass Ältere Hunde jüngeren Hunden nichts tun. Das hat etwas mit dem Welpenschutz zutun, den jeder sozialisierte Hund haben sollte. ..." stimmt nicht. Sorry! Welpenschutz gibt es biologisch nur im eigenen Rudel. Im Gegenteil, es gibt viele gut sozialisierte Hunde die sich mit allen Rassen und Geschlechtern vertragen aber Welpen beißen. Hunde die fremden Welpen gegenüber Welpenschutz einräumen sind nur besonders sanft. Schau einfach mal, wie Dein Hund sich im allgemeinen mit Welpen versteht und nutze die Taschentuchvariante, um den Welpen schon vor seinem Einzug ins Rudel zu integrieren.

  • Nochmal etwas einwerf :wink:


    2 Hunde bilden ein Rudel für sich. Dieser Welpenschutz ist biologisch angelegter Urinstink bei Hunden, der ihnen praktisch in die Wiege gelegt wird, gerade im Umgang mit der Mutter (Bestmöglich sogar noch im Rudel der Mutter). Somit lernen sie es praktisch am eigenen Leib während der Sozialisierungsphase als Welpe.


    Ich hab bisher noch keinen erwachsenen älteren Hund erlebt, der Welpen beißt. Wenn dann nur um den eigenen Status im "Rudel" zu behaupten, wobei das verbeißen schlichtweg "Nur" ein Biß über die Schnauze, ein Nackenpacken beispielsweise ist. Das geschieht jedoch meist zu bestimmten Phasen im Welpenalter, beispielsweise wenn der Welpe in die Flegelzeit, sprich Jugendalter kommt. Oder wenn die junge Hündin das erste Mal die Blutung bekommt. (Bei meinen beiden war dann stets Zickenkrieg angesagt. *lach*)


    Man muss hier unterscheiden, das "Rudel" mit Herrchen und Frauchen und das Hunderudel an sich.


    Es mag sein dass es tatsächlich ältere Hunde gibt, die allgemein friedlich im Umgang mit anderen Hunden sind und bei Welpen eben nicht. Allerdings kann ich hier nur von eigenen Erfahrungen sprechen und hab sowas weder im Bekanntenkreis noch bei mir zu Hause erlebt.


    Liebe Grüße


    Birgit

    "Das geschriebene Wort, ist meine Leidenschaft mit der Fantasie der Leser ein Kopfkino zu drehen."


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    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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