erziehung bei 1 1/2 jährigem hund...
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Bei meiner etwas über zwei Jahre alten Henna (als ich sie bekam) was das auch alles nicht so wirklich bekannt. Bei Fuß und so manches andere kannte sie wohl, aber auf dem Ohr war sie blind UND taub (taub alleine würde da nicht ausreichen um das zu beschreiben). Angefangen haben wir bei ihr damit ihr zu zeigen, daß sie uns vertrauen kann. DANACH haben wir dann ganz langsam angefangen sie daran zu gewöhnen. Die erste Woche haben mein Freund und ich uns beim Leine halten abgewechselt und uns taten danach beiden die Beine weh, weil sie so derartig gezogen hat.
Ansonsten hilft nur gaaaaanz viel Geduld. Wird schon klappen! - Vor einem Moment
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Hallo,
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also, das ziehen an der leine legt sich so langsam...
er geht zwar nicht "bei fuss" aber er zerrt einen wenigstens nicht mehr hinter sich her...
er lernt sehr schnell, gestern auf dem spatziergang habe ich gemerkt das er es so langsam begreift das er nicht ziehen soll...nun noch eine frage:
wie bringe ich einem hund "spielen" bei?
an der schleppleine gehts so langsam das, wenn ich etwas werfe, er hinterherrennt und es wieder mitbringt...
das hat er am anfang auch nicht gekannt...aber so in der wohnung liegt alles einfach nur rum und er lässt sich nur sehr schwer animieren...
ich habe halt einfach das gefühlt das er sich soweit schon super gut eingewöhnt hat und würde ihm halt gerne ein etwas abwechslungsreicheres programm bieten (mit spielen und so)... -
Kann dazu nur sagen, daß meine Henna drinnen auch nicht spielt. Sie meint wohl da wäre zu wenig platz. Ansonsten, wie genau Du einem Hund spieln beibringen kannst weiß ich nicht. Halt ganz langsam und immer wieder probieren und belohnen wenn er es so tendenziel richtig gemacht hat. Sowas braucht alles einfach Zeit.
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Hallo,
gib dem jungen Mann ein wenig Zeit, er ist ja noch nicht solange bei dir.
Um dich mehr zu beachten muss zwischen euch eine Vertrauensbasis entstehen und das geht nicht von heute auf morgen.Du solltest einfach so viel wie möglich mit ihm üben und Spaß haben, dann kommt das mit der Bindung.
Versuchen kannst du es auch mit der "Schau!"-Übung: Du sagst "schau!" und wenn er dich ansieht, bekommt er eine Belohnung.
Das hat mir bei meinem Momo gut geholfen. Aber das klappt am Anfang nur ohne Ablenkung, später kann man das dann steigern.
Aber wie gesagt, das braucht alles seine Zeit.Beim Spielen musst du einfach herausfinden, was ihm Spaß macht bzw. was er dir anbietet.
Meine Senta war auch aus dem Tierheim und hatte mit spielen nicht viel am Hut. Sie lief keinem Ball hinterher oder so.
Aber was sie gerne tat, war vorne runter, Hintern in die Höh' und dann ein kleines Hütespiel mit mir veranstalten. Sie bellte dann ein wenig, sprang hin und her und freute sich wie bekloppt wenn ich darauf einging.
Musst du einfach ausprobieren.Habt viel Spaß.
Gruß, Alex. -
Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu Deinem Entschluß einem Th-Hund ein gutes zu Hause zu geben
du schreibst, das ein Boarder mit drin ist, die sind in der Regel sehr schlau und lernen schnell, aber bitte, gib ihm Zeit. Er ist noch nicht lange bei Dir und hat soviele neue Eindrücke zu verarbeiten. Außerdem braucht es, bis ihr zwei euch richtig kennengelernt habt.
Wenn er etwas richtig gemacht hat, dann mit freundlicher hoher Stimme ganz doll loben und Leckerlie dabei an Deinen Mund halten. So schaut er Dich bestimmt an - mit der Zeit sicherlich auch immer öfter
. Dann direkt das lecker von Deinem Mund in seine Schnauze. Er himmelt dich bald an, versprochen :^^:
Nehmt Euch Zeit zum schmusen, toben, spielen. So lernt er Dich am schnellsten gut kennen und wird Dir bald vertrauen. Dann kommt die Bindung zu Dir automatisch. In einem halben Jahr schreibst du hier bestimmt nur noch Lobeshymnen auf ihn.
Viel Spaß.
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ja, er ist echt ein zuckersüßer...
die schmuseeinheiten werden gaaaaaaanz ausgiebig verteilt...
schonmal erst recht dann wenn er sich nachts ins bett schleicht...
zum spielen will ich ihn auch oft animieren, klappt nur ned immer...
aber ich merke schon das er in den letzten 2 tage etwas mehr auftaut...
ich denke mit viel zeit und gedult wird das schonn...
immerhin hat er sich für die zeit in der er bei uns ist schon super gut eingewöhnt, ich und mein freund würden ihn schon jetzt nicht mehr hergeben...
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Hallo,
kommt mir bekannt vor.
meiner ist jetzt auch erst 2 Wochen her aber ich merke jeden Tag einen Fortschritt..
das mit den anderen Hunden haben wir leider auch überhaupt noch nicht im Griff. er ist zwar super lieb und hat ein Klasse Sozialverhalten aber
leider vergisst der meine Anwesenheit total, wenn er einen anderen Hund sieht und rennt direkt los. Ohne Leine ist also wirklich nur im Wald möglich, wo ich keine Angst haben muß, daß was passiert.
meiner wollte anfangs auch nicht wirklich spielen. Ich hab ihn wenn überhaupt animiert, indem ich mich zu ihm runter gesellt habe - also quasi auf eine Stufe und mich über sein spielzeug hergemacht. da ist er schon mal drauf eingegangen. mittlerweile fordert ER mich aber schon zum spiel auf z.B. mit der Leine dass er da rein beißt, etwas rumspringt und wie wild mit dem Maul an der Leine zieht. wenn ich dann mitmache springt er richtig hoch um an die Leine oder sonst was zu kommen.
Es macht wirklich immer mehr spaß, weil ich merke, wie sehr er meine Aufmerksamkeit geniesst. Die Befehle beherrscht er leider noch nicht so gut. bei Aus läßt er das was er grad tut wohl sein aber Sitz und Platz - geht gar nicht. ok der ist auch aus Ungarn - wahrscheinlich kennt der andere Wörter... ich geb nicht auf und lob ihn, wenn es mal hinhaut auch immer ganz doll...
also Euch auch noch ganz viel Spaß mit Eurer neuen Fellnase.
ich geniesse jeden Augenblick und bereue den Schritt in keinster Weise!! -
hallo @all...
ich dachte ich melde mcih aml wieder...
mit unserem kleinen klappt es prima, alles hat sich mehr oder weniger eingespielt und wir bekommen "routine"...ich lasse ihn jetzt auch zeitweise mal von der schleppleine ab und es klappt gut...
zumindest solange er interesse am spiel hat...
sobald er eine fährte (schreibt man das so?) gerochen hat ist er aber voll und ganz damit beschäftigt dieser zu folgen...
er lässt sich dann nur sehr schwer abrufen, meist versuche ich es indem ich die leine dicht neben ihn werfe das er sich kurz erschirckt und dann gehts, aber das klappt nicht immer und wenn er ausser "wurfreichweite" ist schon gar nid (bin ein schlechter werfer
)...wer hat in dieser beziehung erfahrung mit dem sprühhalsband gemacht (um ihn quasi kurz abzulenken das ich seine aufmerksamkeit bekomme)???
oder wie habt ihr das gehandhabt?wie gewöhnt man einen hund an die hundepfeife? (bin auch ein schlechter pfeifer...
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Zitat
wer hat in dieser beziehung erfahrung mit dem sprühhalsband gemacht (um ihn quasi kurz abzulenken das ich seine aufmerksamkeit bekomme)???
oder wie habt ihr das gehandhabt?wie gewöhnt man einen hund an die hundepfeife? (bin auch ein schlechter pfeifer...
)Hallo,
schön, dass es bei Euch gut klappt.
Du schaffst das Zurückholen sicher auch ohne dieses Sprühhalsband.
Der Hund ist doch noch keine 4 Wochen bei Euch und Du willst ihn schon mit diesem blöden Dingen schockieren?Ich denke, bei gutem Training, also Gehorsam etc. bekommst Du das ohne Sprühen hin.
Eine Hundepfeife ist nicht schlecht.
Willst Du sie als Supersignal, also für den Notfall einsetzen oder generell zum Zurückkommen?
Viele Grüße
Conny -
ich schätze das man es besser "beibringen" kann wenn er jedesmal wenn ich pfeife (mit der hundepfeife) kommt, oder?
ich bin nämlich nicht der sooo gute und laute pfeifer, wenn er weiter weg ist und auch noch abgelenkt, hilft diese leise tönchen von mir bestimmt ned oder?
- Vor einem Moment
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