Hund verläßt umzäuntes Grundstück
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didionline -
2. Oktober 2007 um 00:09
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Unsere Labrador-Hündin (6 Jahre) verläßt immer mal wieder unser umzäuntes Grundstück (Maschendraht, Zaunlänge 100m) und geht zum Penny-Markt oder zu Komposthaufen in der Nachbarschaft. Sie bohrt sich Löcher unter dem Zaun. Muß ich den ganzen Zaun unten verstärken und im Boden verankern oder gibt es intelligentere Problemlösungen?
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2. Oktober 2007 um 00:09
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Hund verläßt umzäuntes Grundstück - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo
also ich würde sagen wenn Dein Hund schon so viele Erfolgserlebnisse hatte bringt es nicht mehr viel es ihm zu verbieten. Versuche lieber den Zaun ausbruchsicher zu machen

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Vielleicht hat sie ja Langeweile...
Ich kenne eure Situation nicht, aber vielleicht hilft es, sie mehr zu beschäftigen. Gestalte die Spaziergänge doch etwas aufregender für sie. Mit Suchspielen oder treffe dich gezielt mit anderen HH. Das Spiel mit anderen fordert deine Maus fast mehr als alles andere.
Dann ist sie müde und hat genug erlebt. So muss sie sich nicht selbst noch was spannendes suchen... -
Also ich glaube Dir wird wohl nix anderes uebrig bleiben als den Zaun unten zu sichern. Wie tief buddelt sie denn? Könnt Ihr da einen Maschendrahtzaun eingraben?
Viel Erfolg
Finnrotti -
Zitat
Unsere Labrador-Hündin (6 Jahre) verläßt immer mal wieder unser umzäuntes Grundstück (Maschendraht, Zaunlänge 100m) und geht zum Penny-Markt...
Gib ihr einen Einkaufszettel mit!

Als langfristige Lösung Büsche vor dem Zaun...sonst wirklich erstmal verankern und an dem Gehorsam arbeiten, dass der Zaun tabu ist!
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Unsere Labrador-Hündin (6 Jahre) verläßt immer mal wieder unser umzäuntes Grundstück ........ und geht zum Penny-Markt
Verbinde es mit dem Nützlichen und mach ihr nen Einkaufzettel fertig

Sorry, den Witz konnt ich mir nicht verkneifen.
Tatsächlich haben Bekannte von mir auch drei Ausbruchexemplare dieser Art; trotz durchaus ausgiebiger "Bespaßung" der Hunde (Mantrailing, Obedience) finden ihre Wuffels es super spannend....
Letztlich haben sie eine 2 Meter hohe Mauer hochgezogen, deren Fundament rd. 50 cm in die Erde geht.
Für mich nicht wirklich eine "angenehme" Lösung.... -
Also ich würde auch am Gehorsam üben. Der Zaun ist tabu!
Ist die billigste und einfachste Lösung!
Wie lang ist denn der Hund im Garten allein?angela: Menno du willst den Hund auch noch schuften lassen?

LG Conny
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Janine: Da hatten wir wohl den gleichen Gedanken *grins*
Conny: Logo; schöner wäre allerdings der Tierladen, dann könnte sie sich ihr "Glump" selber kaufen

Es soll übrigens Trainer (????????????) geben, die einen Hund auf der anderes Seite des Zauns abpassen und ihn förmlich wieder zurück in den Garten "werfen"... persönlich halte ich nichts davon, weil der Hund nichts dabei lernt, außer evtl. aus Angst nicht mehr zu springen, weil vielleicht wieder ein Verrückter auf der anderen Seite des Zauns steht...
Was Ihr vielleicht noch versuchen könnt.... erhöht den Zaun und spannt dort ein Seil (evtl. mit Alu-Folien-Stückchen oder breiten Bändern die Sichtbarkeit verdeutlichen)... es wirkt es für den Hund höher und er lässt es evtl. weil er diese neue Höhe nicht überwinden kann.
Das ändert allerdings nichts daran, dass sie sich nach wie vor unterm Zaun durchgraben kann.
Vielleicht habt Ihr aber auch einen Steinhandel in der Nähe (oder eine Kiesgrube)... dort besorgt Ihr Euch richtig große Steine und legt sie am Zaun entlang....
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