Klonhund!
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Hm, ja... sehr heikles Thema und wirklich zweischneidig...
Habe lange in der Forschung gearbeitet und musste Dinge tun, die ich nicht wirklich einsah.... zum Glück nur reine "Chemikalienforschung" und ein bisserl Radioaktivität....Viele Dinge scheinen auf den ersten Blick unnützt, aber seien wir doch mal ehrlich: wir alle haben schon einmal Medikamente geschluckt und waren froh, daß sie geholfen haben. Jeder kennt Aspirin und seine hervorragende Wirkung und viele mussten sich einer OP unterziehen. Das hat natürlich jetzt erstmal nix mit dem Klonhund, -schaf, -pferd zu tun, dennoch sind für die Schulmedizin auch eine Unmenge Forschungsreihen betrieben worden, von denen wir hier gar nichts ahnen....
Der Fortschritt geht unaufhaltsam voran und die Menschheit wird nicht mehr die Grenzen erkennen. Das kann schief gehen-irgendwann wird der Mensch unsterblich. Dann haben wir den Salat!Aber Klontiere (-menschen)

LG Sanny
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5. August 2005 um 12:25
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Wenn man ja wüßte, daß die Menschen mal vernünftig wären und keinen Unfug mit solchen Erkenntnissen treiben würden, sondern diese Forschungen wirklich nur zum Wohle von Mensch, Tier und Pflanzen betreiben würden. Aber leider sind die Menschen ja so mit Abstand die doofste Tiergattung auf dieser Erde und man kann nich voraussetzen, daß sie hier Vernunft walten lassen.
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Auch ich sehe hier Schwierigkeiten mich für "PRO" oder "CONTRA" zu entscheiden.
Wären wir nicht alle froh um jede Möglichkeit wenn wir uns nahestehende Lebewesen verlieren könnten, vielleicht sogar sehr elend verlieren könnten???
Eigentlich bin ich
aber unter oben geschildertem Beispiel vielleicht doch eher
?!Ich weiß es ehrlich nicht.
Gut, man könnten mir puren Egoismus unterstellen ... aber wäre das in einer solchen Situation sooo verwerflich?
Klonen um nicht loslassen zu müssen?
Lieben Gruß Nicole!
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Zitat
Wenn man ja wüßte, daß die Menschen mal vernünftig wären und keinen Unfug mit solchen Erkenntnissen treiben würden, sondern diese Forschungen wirklich nur zum Wohle von Mensch, Tier und Pflanzen betreiben würden. Aber leider sind die Menschen ja so mit Abstand die doofste Tiergattung auf dieser Erde und man kann nich voraussetzen, daß sie hier Vernunft walten lassen.
Da beißt sich die Katze wohl in den Schwanz... Wie soll Forschung betrieben werden, wenn man wissen soll, dass das alles zum Wohle von Mensch und Tier ist? Forschung bedeutet doch, dass man in Unbekanntes vordringt, dass man Dinge ausprobiert, von denen man eben nicht weiß, wo sie evtl. enden würden. Kontrolle wäre nur möglich, wenn man Unbekanntes also schon kennen würde...
Man muss sich wohl schon entscheiden - entweder soll es weiter gehen oder man bleibt bei dem, was man jetzt hat! Tja - und so wie der Mensch nun mal ist: Man kann sich nicht mit dem zufrieden geben, was man weiß, nicht mit dem, was man ist und schon gar nicht mit dem, woran man unheilbar erkrankt!Viele Grüße
Corinna -
Gebe Julietta und Corinna recht.
Allerdings denke ich, dass es auch nicht besonders viel bringen würde, wenn man weiß wie viel Genetik und wieviel die Prägung ausmacht - ein Großteil der Menschen wird sich ja doch nicht ändern.
Außerdem weiß ich nicht, wieviele der "Klonergebnisse" später gestorben sind - und wie...
gruß
kristina -
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Ich meinte es mehr so, daß es ja mal schön wäre, wenn der Mensch das Ergebnis solcher Forschungen zum Wohle der Menschen nutzt und nicht zB. für die Rüstung. Aber das zu hoffen ist sicher ziemlich naiv.
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