Stachelhalsband
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Heike aus dem Grund werden bei uns die Prüfungen mit Kette gelaufen! Da kann man nix dran anbringen!
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Hallo,
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Die unteren Leder-Stachelhalsbänder stammen ursprünglich aus dem Jagdgebrauch und werden auch als "Sonnenkränze" bezeichnet.
Im Gegensatz zum normalen Stachelhalsband haben diese angespitzte Stacheln.
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Ich schäme mich manchmal ein Mensch zu sein.
Es gibt doch keine Perversion, die der Homo sapiens nicht schon erfunden hätte.Edit: Ich hab doch gerade noch was gefunden und mal rauskopiert:
Zum Thema Hundeerziehung mit Stachelhalsband sei hinzugefügt ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamm zum Thema:
“Strafrechtliche Grenzen der Hundeabrichtung”
Auszug aus der Urteilsbegründung (Zitat:)
„Abgesehen davon ist angesichts des Verbots nach § 3 Nr.4 TierSchG die Verwendung eines Stachelhalsbandes mit nach innen gewendeten Stacheln und obendrein verkürzter Schlaufe schon für sich allein genommen ein Mittel, das mit der Einführung des Tierschutzgesetzes in der geltenden Fassung als Abrichtungsmittel für Hunde schlechterdings nicht mehr hingenommen werden kann (vgl. BT-Dr VI 3556; Lorz, BT-Dr § 3 Rdnr.34).“
OLG Hamm, Urteil vom 27.02.1985 – 4 St 16/85
Damit schließt sich der Kreis zwischen einer eher allgemeinen, im Einzelfall auslegungsbedürftigen Vorschrift im Tierschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland und einer klaren Definition durch ein deutsches Oberlandesgericht:
Stachelhalsbänder sind als Mittel der Hundeerziehung verboten!
Erst recht gilt dieses Verbot für den Bereich der “privaten” Hundeerziehung, wenn unerfahrene und uneinsichtige Hundebesitzer glauben, ihren Vierbeiner nur durch schmerzhafte Methoden an unerwünschten Handlungen hindern zu können. Alle hierdurch ent-standenen “Erfolge” sind trügerisch und können fatale Fehlreaktionen des Hundes auslösen – die dann wiederum mit den vorgenannten Methoden “bekämpft” werden.
Ein “Fehlverhalten” des Hundes gibt es nicht (korrekt wäre: unerwünschte Handlung aus Sicht des Menschen). Alle angeblich “falschen” Reaktionen eines Hundes sind direkte Auswirkungen einer falschen (wenn auch gutgemeinten) Erziehung und Kommunikationsproblemen seines Besitzers.
Dazu ein Originalzitat des international anerkannten Hundetrainers und -Experten Hans Schlegel (Schweiz) aus einem Schulungsvideo:
“Oberste Priorität ist die Schulung des Halters! 80% investiere ich
in die Schulung des Hundehaltes und nur 20% ins Hundetraining.”Bleibt nur noch die Frage: Wer ist hier eigentlich der Intelligentere – Hund oder Besitzer?
Das original ist unter folgendem Link zu finden: http://www.collienews.de/blog/2006/08/1…-das-verstehen/Ist es jetzt doch verboten ????!?????

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ich denke nicht das sie verboten sind gibts ja so gut wie in jeder tierhandlung zu kaufen!
Aber ich weiß das es absolut beschissen ist seinen hund damit zu erziehen nicht nur wegen der tierquälerei.Als wir unseren ersten hund bekamen kannten wir uns nicht wirklich damit aus und haben gleich einen recht dominaten erwischt in der damaligen hundeschule hat man uns empfohlen so ein stachelhalsband zu benutzen (keine pitzen stachn, so abgerundete aber das is ja schon schlimm genug heut weiß ichs und würde meinem hund so etwas nie wieder antun)
Wenn wir dann mit dem halsband und ihm gassi waren und er zu einem hund zog tat es ihm natürlich weh und so hat er gelernt fremder hund böse (an der leine) Er war dann total aggressiv gegenüber anderen an der leine, wenn er aber frei ging war er total lieb.
Es dauerte ewig bis wir das verhalten an der leine einigermaßen in den grif bekamen und das scheiß halsband wanderte sofort in den Müll und die besagte hundeschule gibt es mittlerweile nicht mehr. -
Hallo,
ich werde es nie verstehen warum es immer noch Leute und auch Hundeschulen gibt die Felsenfest der Meinung sind ein Hund muss mit Schmerz erzogen werden.
Erst hol ich mir einen Hund ins Haus und dann füge ich ihm Schmerzen zu? Wie krank ist das denn?
Oder ist das wie so oft, hauptsache der Hund macht ganz schnell das was ich will?
Ein Hund zu Erziehen ist eine Sache von Geduld, Zeit, Verständniss zwischen Mensch und Hund, und auch Spass und Liebe am Tier.
Sollen sich diese Leute doch mal ein Stachelwürger umlegen und dann volle Kanne dran ziehen und sich gleichzeitig noch en paar Stöße mit dem TT geben.
Aber wahrscheinlich gefällt denen das dann auch noch weil sie eh per****s sind.Ich reiß mir den A***h auf um meine Hunde hinzubekommen, weil 2 davon Problemfälle sind, übe täglich und dann kommen noch Leute daher die einem was von so nem Zeugs erzählen und das das damit doch viel einfacher ist.
Echt Leute, tut mir Leid das ich mich gerade so aufrege, aber da kommt mir die Galle bei so em Zeugs. :motz:
Schönen Gruß,
Frank -
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Ich habe vor kurzem eine Frau getroffen mit zwei Rauhaardackeln, der ein mit einem Stachelhalsband um.
Meine Frage warum er so ein Halsband umhat, hat sie gemeint, weil er so zieht.
Dann bekommt man noch solche Antworten wie, er hat ja dickes Fell, der merkt das sowieso nicht :kopfwand:LG Anette
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Zitat
Sollen sich diese Leute doch mal ein Stachelwürger umlegen und dann volle Kanne dran ziehen und sich gleichzeitig noch en paar Stöße mit dem TT geben
Hallo,
wie ich schon schrieb: ein VERNÜNFTIG eingesetztes Stachelhalsbald ist vergleichbar mit einer Kandarre/ Trense im Reitsport.
Weder reißt man da volle Kanne dran rum, noch bringt man dem Hund damit etwas bei. Man kann damit nur bereits erlerntes Verhalten besser und gezielter in die gewünschten Bahnen lenken, wie z.B Schnelligkeit bei einer übung etc.
Feineinwirkung ist vielen in diesem Zusammenhang ein Fremdwort.
Warum gleuben immer alle, dass man egal welches Hilfsmittel man einsetzt, der Hund damit niedergeprügelt wird????
In Gegenzug kann ich auch behaupten, dass man einen Clicker nur braucht, wenn man selber nicht in der Lage ist, seinen Hund vernünftig zu loben.

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Zitat
In Gegenzug kann ich auch behaupten, dass man einen Clicker nur braucht, wenn man selber nicht in der Lage ist, seinen Hund vernünftig zu loben.

Der Clicker tut dem Hund aber nicht weh!

LG, Caro
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ZitatAlles anzeigen
Hallo,
wie ich schon schrieb: ein VERNÜNFTIG eingesetztes Stachelhalsbald ist vergleichbar mit einer Kandarre/ Trense im Reitsport.
Weder reißt man da volle Kanne dran rum, noch bringt man dem Hund damit etwas bei. Man kann damit nur bereits erlerntes Verhalten besser und gezielter in die gewünschten Bahnen lenken, wie z.B Schnelligkeit bei einer übung etc.
Bin nur ich zu blöd um dich jetzt zu verstehen? Wenn ich dir ein solches Stachelhalsband umlege und dich an einer Leine hätte - würdest DU dann schneller - gegen den Druck der Stacheln - Bist du Masochist ?? - Ich würde langsamer um dem Druck der Stacheln zu entgehen :irre:Feineinwirkung ist vielen in diesem Zusammenhang ein Fremdwort.
Feineinwirkung hat für mich den Sinn der Sensibilisierung - klär mich bitte auf, falls ich hier falsch liege. Wie kann ein Lebewesen unter obigen Umständen (Schmerzen=Stacheln) sensibel in die gewünschte Bahn gelenkt werden ??? Für mich ist dies eine Gewaltanwendung um ein gewünschtes Ziel zu erreichen
Warum gleuben immer alle, dass man egal welches Hilfsmittel man einsetzt, der Hund damit niedergeprügelt wird????
Ich gehe davon aus, dass ich als Mensch in der Säugetierkategorie über dem Hund stehe - dank meines Gehirns. Wenn mir mit diesem Vorteil dann als einzigstes Hilfsmittel GEWALT einfällt - mittels eines Stachelhalsbandes. - Dann spiel ich künftig besser Schach und trainiere mein Gehirn.
In Gegenzug kann ich auch behaupten, dass man einen Clicker nur braucht, wenn man selber nicht in der Lage ist, seinen Hund vernünftig zu loben.

Gut, und selbst wenn es so wäre - dieses neutrale Lob funktioniert ohne Schmerzen - wenn das bei einem Stachelhalsband auch funktonieren würde - strafen, oder wie schreibst Du in gewünschte Bahnen lenken wäre ich der erste Befürworter von dem Ding. -
Zitat
wie ich schon schrieb: ein VERNÜNFTIG eingesetztes Stachelhalsbald ist vergleichbar mit einer Kandarre/ Trense im Reitsport.Weder reißt man da volle Kanne dran rum, noch bringt man dem Hund damit etwas bei. Man kann damit nur bereits erlerntes Verhalten besser und gezielter in die gewünschten Bahnen lenken, wie z.B Schnelligkeit bei einer übung etc.
Hallo, wie immer bei ähnlichen Diskussionen kommt das Argument; das tut dem Hund nicht weh.
Wenn ich dem Hund nicht weh tu damit wofür brauch ich dann das Teil?
Einem Hund zu signalisieren: Du darst nicht ziehen jetzt oder Hallo komm in diese Richtung usw geht auch mit Leine und Geschirr es erfordert nur mehr Geduld und Zeit.
Aber du hast ja schon geschrieben das man damit die Schnelligkeit der Übung erreicht.
Ich hab auf jeden Fall die nötige Zeit das ohne solchen Sch**ß zu erreichen und wenns Jahre dauert.Willst du denn so ein Ding umbekommen? Versuchs doch einfach mal.
Schönen Gruß,
Frank - Vor einem Moment
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