Legt ihr für euren Hund die Hand ins Feuer?

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  • also ich sage auch ganz klar NEIN!

    obwohl luna sich sehr viel gefallen lässt, sage ich nicht ja. denn auch sie kann mal einen schlechten tag haben,s chmerzen oder sonnst was.
    bei ribi sehe ich es schon ganz anders, denn die verteidigt uns. sie hat zwar eine extreme beisshemmung, aber ich würde nie sagen, sie beisst nicht!

    es ist auch recht so, denn tiere haben sich in meinen augen in extremsituationen auch ein recht zu wehren. sie können es nicht anders sagen, als mit ihnen zähnen.

    wer jemand meinen hund streicheln möchte, sage ich immer: sie haben zwar noch nie gebissen, aber ich sage nicht, dass sie es nicht würden. streicheln auf eigene verantwortung.

  • Nein würde ich nicht.

    Genauso wenig, wie ich die Hand dafür ins Feuer legen würde, daß sich mein Kind nicht noch ein 3tes Mal die Haare selbst schneidet oder daß mir mein Mann ewig treu bleibt.

    Wer weiss schon, was für Situationen kommen mögen... ich denke jedenfalls zu wissen, daß Stanley mich verteidigen würde, wenn mir jemand etwas will... ob er dann nur knurrt oder auch zuschnappt/beisst, keine Ahnung...

    Er hat mich z.B. vorgestern zwacken wollen, als ich seine Wunde sauber machen musste... und ich weiss weswegen und nehme ihm das nicht krumm... schmerzen sind was schlimmes...

    Aber dennoch liebe ihn meinen Hund ;)

  • Ich lege für meinen auch nicht die Hand ins Feuer.

    Diego läßt sich sowieso nicht gerne von Leuten anfassen, er geht dann immer rückwärts. Er entzieht sich dieser Situation.
    Das sage ich auch immer den Menschen, die meinen in anfassen zu müssen, das er das nicht mag.
    Die meisten sind dann immer entäuscht.
    Aber das ist mir egal.

    LG Anette

  • meine mag das auch nicht, angefasst zu werden... auch wenn ich sie zu vielen leuten mitnehme..sie freut sich zwar, leute zu sehen aber sobald sie auf sie zugehen um sie zu streicheln klemmt sie die rute ein und versteckt sich hinter mir... könnte mir vorstellen, dass sie schnappen wird, wenn sie groß ist...

    alle sind enttäuscht, sie nicht streicheln zu können und oftmals kommen kommentare wie: das ist doch kein hund - oder: in deutschland hab ich noch nie einen welpen gesehen, der das nicht mag....

    aber immerhin wird dieser hund so schnell nicht auf fremde leute reagieren, die aus der ferne rufen oder so etwas... also wird sie dann wohl nicht einfach über die straße laufen könnte ich mir vorstellen...


    ich werde weder für meine kleine noch für meinen pflegehund vom nachbarn die hand ins feuer legen. auch wenn ich beide groß gezogen habe und sie 1A hören... Mein Pflegehund(dt. Schäferhund) hat einmal einen anderen Hund gebissen, obwohl sie das sonst nie gemacht hat und sich ganz gut mit anderen Hunden versteht....

    also man kann bei hunden nie sicher sein...

  • Hallo,
    ich denke das bei Hunden, Katzen anderen Tieren und Menschen immer ein Restrisiko besteht.
    Da können soviel Faktoren einen Einfluss haben das man sich zu 100% sicher sein kann.
    Es gibt Erkrankungen, Fehlverhalten vom Gegenüber, Anstsituationen usw. die halt Aggresionen auslösen können.
    Darüber sollte sich jeder bewusst sein.
    Fällt mir der Beitrag von Podenco zu ein wo sich der Hund verklemmt hatte.
    Sowas kann halt passieren.
    Aber man kann das Risiko minimieren durch eine auf das jeweilige Tier angepasste Erziehung.
    Aber 100%ige Sicherheiten gibt es nirgendwo im Leben.
    Schönen Gruß,
    Frank

  • also die hand ins feuer legen würde ich nicht,aber ich kann sicher sagen,dass er niemandem was tun würde der mir nichts tut.mich haben schon oft kinder gefragt ob sie ihn streicheln dürfen und er hat sich immer gefreut,auch mein kleiner sohn ist als wir uns benny damals angucken waren über ihn gekrabbelt selbst da hat benny sich noch gefreut.auch erwachsene dürfen ihn streicheln,nur nachts und allgemein bei ausländern bin ich vorsichtig da er mich da beschützen will,aber wenn benny merkt dass ich mit dem mensch kein problem hab und mich mit ihm unterhalte regt benny sich direkt ab und lässt sich streicheln.
    was andere hunde angeht da weiß ich dass er mit kleinen hunden und hündinnen 0 probleme hat,die können ihm noch so die zähne zeigen er junkt dann vor sich hin als wollte er ihnen sagen dass er nichts tut.bei gleichgroßen rüden ist es unterschiedlich aber selbst da belt er wenn nur.
    und hunde die größer sind und ndere tiere sind ihm eher unheimlich.nichtmal unseren vögeln tut er was wenn die sich auf seinenkopf setzen.

  • Die eigentliche Frage war ja, ob man als HH dafür garantieren kann, dass nichts passiert, wenn man einem anderen HH erlaubt seinen Hund zu streicheln. Oder? :???:

    Wenn mich jemand fragt, oder ängstlich meinen Schnuckelköter anschaut und ich dann sage: "Sie können ihn ruhig streicheln. Der ist ganz lieb" o.ä., dann kann ich auch zu 100% meine Hand dafür ins Feuer legen, dass es so ist, wie ich sage.

    Dass man nicht in jeder Situation 100% Zuverlässigkeit von seinem Hund verlangen kann, ist ja ganz klar.

    LG Meli

  • Hallo!
    Ich behaupte zwar dass ich in den meisten Situationen weiß wie mein Hund reagiert, allerdings würd ich niemals! die Hand dafür ins Feuer legen. Irgendwann kommt eine Situation wo er vielleicht den Menschen oder einen andren Hund nicht mag und dann nicht mehr "nur spielen" will. Wer weiß schon immer 100 % ig wie sein Hund reagiert.
    Das weiß ich ja teilweise noch nicht mal bei mir :D

    LG Chrissi

  • Dazu folgendes Beispiel :
    Wir waren letztens auf einer Geburtstag mit ca 100 Leuten , davon knapp 30 Kinder.
    Mücke hatten wir angebunden, weil er sonst vor lauter Freude jeden ansabbert und es viele gibt, die Angst vor ihm haben.

    NIchts desto trotz kamen sehr viele Kinder, haben ihn gesteichelt, Fotos gemacht usw.

    Mücke kennt Kinder, er freute sich auch über die Aufmerksamkeit, nichts desto trotz war er angebunden .

    Mein Mann und mein SchwieVa meinten, ach, lass ihn doch dort, er hat doch so einen Spaß mit den Kindern. ...ja ja...kann ja sein, aber ich hatte ihn nicht die ganze Zeit im Blick und er war ja quasi allein, auch wenn wir nur wenige Meter weg waren, dennoch war er nicht unmittelbar bei uns.

    Demnach hätte er in einer Grenzsituation allein entscheiden müssen, was zu tun ist.
    Unser Hund hat noch nie geschnappt und er hat allein schon rassebedingt eine immens hohe Reizschwelle und läßt sich irre viel gefallen.

    Dennoch.
    Ich habe ihn dann zu uns an den Tisch geholt, ihn auf seine Decke gelegt und fertig.

    Genau aus diesem Grund: Ich würde nicht sagen, dass er NIEMALS was machen würde...wenns ihm zuviel wird, er hat Angst vor irgendwas.

    Ich möchte nicht in der Situation sein, dass ein 50 kg Hund ein Kind beißt !!

    LG
    Melanie

  • Zitat

    Die eigentliche Frage war ja, ob man als HH dafür garantieren kann, dass nichts passiert, wenn man einem anderen HH erlaubt seinen Hund zu streicheln. Oder? :???:

    Wenn mich jemand fragt, oder ängstlich meinen Schnuckelköter anschaut und ich dann sage: "Sie können ihn ruhig streicheln. Der ist ganz lieb" o.ä., dann kann ich auch zu 100% meine Hand dafür ins Feuer legen, dass es so ist, wie ich sage.

    Dass man nicht in jeder Situation 100% Zuverlässigkeit von seinem Hund verlangen kann, ist ja ganz klar.

    LG Meli

    Selbst da kann man sich m.M. nach nie sicher sein. Pebbles z.B. hat das erste Mal geschnappt als sie eine Ohrenentzündung hatte. Sonst hätte ich dem Hund das NIE angemerkt. Ok, in dem Fall hat sie mich beim streicheln abgeschnappt, aber das hätte auch genauso ein Fremder sein können.

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