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Bandscheibenoperation - Erfahrungen
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Rhea wird im Mai an der Bandscheibe operiert und ich merke gerade, dass ich gerne ein paar Erfahrungen von euch hören würde, einfach um ein besseres Gefühl für das Ganze zu bekommen. Mich interessiert vor allem, wie die Operation bei euren Hunden gelaufen ist, wo ihr sie habt machen lassen und wie es den Hunden danach ging. Auch wie lange ihr sie schonen musstet und wie der Alltag in der Zeit aussah.
In unserem Fall wurde uns gesagt, dass es durchaus sein kann, dass sie nach der OP vorübergehend Lähmungserscheinungen hat, die sich aber wieder zurückbilden sollten. Da frage ich mich natürlich, wie das praktisch funktioniert, vor allem beim Thema Urin und Kot absetzen in dieser Phase. Wie habt ihr das gelöst, wenn eure Hunde sich nicht oder nur eingeschränkt bewegen konnten?
Rhea ist zum Glück sehr klein, weshalb ich mir um das Handling zu Hause nicht ganz so große Sorgen mache, aber trotzdem würde ich einfach gerne wissen, was realistisch auf uns zukommt und worauf ich mich einstellen sollte.
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21. April 2026 um 12:08
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Bandscheibenoperation - Erfahrungen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Manuelle Lymphdrainage wäre direkt nach der OP sinnvoll. Ansonsten bekommt man in der Regel einen Plan.
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Ob Drainage oder nicht wird der Neurologe bei der OP entscheiden. Mir geht es eher um praktische Erfahrungen.
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Ich dachte, Du machst Dir Sorgen um Lähmung danach. Damit könnte man das abfangen.
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Mein Schäferhund hatte letztes Jahr eine Bandscheiben OP. Er hatte zwei Vorfälle einen älteren der nicht operiert wurde und einen akuten, der auch Lähmungserscheinungen ausgelöst hat. operiert wurde er in der Kleintierklinik Frank in Freiburg.
Nach der OP war noch einen Tag in der Klinik, da es wohl noch lokal hätte Schwellungen an der Wirbelsäule geben können. Die Klinik hätte dann durch den Zugang schnell mit Medis reagieren können.
Ihm ging es nach der OP erstaunlich gut, er war gedämpft durch die Schmerzmittel und eine Besserung beim Laufen konnte ich bei ihm schon nach ein paar Tagen feststellen.
Bzgl. schonzeit hab ich einen Plan von der Klinik bekommen und hab das zusätzlich mit der Physio abgesprochen.
Urin und kot konnte er von Anfang an selbstständig absetzen, ich hab nur bisschen aufgepasst, dass er nicht seitlich umkippt, aber das hat gut geklappt.
Ich gab ihm von Anfang an einen Vitamin B Komplex gegeben, auf Anraten der Klinik.
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Ich dachte, Du machst Dir Sorgen um Lähmung danach. Damit könnte man das abfangen.
Diese werden vermutlich entstehen, weil der Vorfall untertunnelt wird und dann kleine Bruchstücke absacken werden. (Ich hoffe ich hab das richtig wieder gegeben).
Und wie gesagt würde ich dem Neurologen da nicht rein quatschen wollen ob er die Drainage macht oder nicht, er hat jahrelange Erfahrung damit und macht sowas beinahe täglich.
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Ich dachte, Du machst Dir Sorgen um Lähmung danach. Damit könnte man das abfangen.
Diese werden vermutlich entstehen, weil der Vorfall untertunnelt wird und dann kleine Bruchstücke absacken werden. (Ich hoffe ich hab das richtig wieder gegeben).
Und wie gesagt würde ich dem Neurologen da nicht rein quatschen wollen ob er die Drainage macht oder nicht, er hat jahrelange Erfahrung damit und macht sowas beinahe täglich.
Ich glaube, Du hast falsche Vorstellungen von einer Lymphdrainage. Der Neurologe und auch Chirurg hat damit nichts zu tun.
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Ich gab ihm von Anfang an einen Vitamin B Komplex gegeben, auf Anraten der Klinik
Danke für deine Erfahrung!!!
Vitamin B bekommt sie schon seit Dezember und soll ich auch weiter geben.
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Lymphdrainage und Drainage sind verschiedene Dinge. Lymphdrainage ist eher eine Art Massage, da wird kein Schlauch in den Körper gepackt (wie bei einer Drainage).
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In unserem Fall wurde uns gesagt, dass es durchaus sein kann, dass sie nach der OP vorübergehend Lähmungserscheinungen hat, die sich aber wieder zurückbilden sollten. Da frage ich mich natürlich, wie das praktisch funktioniert, vor allem beim Thema Urin und Kot absetzen in dieser Phase.
Wenn das so sein sollte, gibts verschiedene Varianten - sei es, dass Urin und Kot passiv abgesetzt werden, also eine vorübergehende Inkontinenz besteht oder aber, dass die Blase manuell entleert werden muss (das wird einem dann gezeigt, wie man das macht) und der Kotabsatz mittels z. B. Mikro-Klys stimuliert werden muss. Ganz selten kann es auch zu einem Harnverhalt kommen, dann muss ein Einmalkatheter gelegt werden. Da würde ich erstmal abwarten, wie sich das entwickelt.
Grundsätzlich macht es Sinn, im Vorfeld bereits ein Unterstützungsgeschirr auszuwählen, das Anpassen bei einem vorübergehend gelähmten Hund ist ungleich schwieriger, als wenn man das im Vorfeld im Stand machen kann.
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