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Erste Begegnung mit Nachbarhund schwierig
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Hallo,
So, noch nichtmal 24h ist Stella bei uns und ich habe schon eine Frage:
Wir wohnen in einem alten Bauernhaus mit drei Stockwerken. Wir in der Mitte, oben meine Schwägerin mit ihrer 6 jährigen Norwich Terrier Hündin.
Hinten befindet sich ein großer Garten, und vorne sind Parkplätze an einer kleinen, aber doch immer wieder befahrenen Straße.
Im hinteren Garten fühlt sich Stella sehr wohl, aber sie hat Angst vor Autos.Vorhin saß ich an der Treppe in der Eingangstür und wollte ihr einfach ein bisschen die Möglichkeit geben, Autos zu beobachten, und dabei Leckerlis geben.
Dann kam mein Ex Schwager (sie sind getrennt, er lebt woanders mittlerweile und hatte den Hund über Nacht) mit dem Auto auf den Parkplatz gefahren.Er hat uns nicht gesehen und ist relativ zügig angefahren, was Stella schon erschreckte und sie ist ins Haus gerannt (an der Schleppleine).
Anschließend ist er direkt mit seinem Hund ausgestiegen, da er uns nicht gesehen hatte und auf den Hauseingang zu .
Stella hat sich jedoch erschrocken, hat kurz geknurrt und gebellt.Daraufhin hat die Hündin sie (sie war noch draussen) angebellt.
Mein Schwager ist dann mit seinem Hund spazierengegangem, und ich bin mit Stella ins Haus gegangen.
Wir haben also die Begegnung nicht stattfinden lassen, da mein Ex-Schwager sich nur noch gelegentlich um den Hund und kennt sich nicht besonders gut mit ihm aus.Geplant ist, dass die Hunde viel Zeit verbringen und auch teilweise gegenseitig manchmal beim jeweils anderen gehütet werden.
Wie kann das Verhältnis trotz schlechter ersten Erfahrung noch gut werden?
Ich wollte auf neutralem Boden spazieren gehen, aber wann? Denn sie riechen sich ja schon im Treppenhaus.
Und Stella lief auch heute das erste Mal an der Leine (mit Brustgeschirr, macht sie schon recht toll).
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18. April 2026 um 18:16
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Erste Begegnung mit Nachbarhund schwierig - Vor einem Moment
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Packt die Hunde beide in eure Autos und trefft euch auf einer Gassistrecke.
Lauft ein Stück zusammen, lasst sie entspannt Kontakt aufnehmen (wenn sie nicht wollen, akzeptiert es und erzwingt es nicht) und dann fahrt ihr zu euch nach Hause, setzt euch gemeinsam draußen hin und wenn es dann immer noch entspannt ist, geht ihr zusammen rein.
Falls es nicht entspannt ist oder beide nichts voneinander wissen wollen, nehmt es hin und probiert es an einem anderen Tag erneut.
Aber bitte nicht vergessen- Stella ist noch ein Baby. Selbst, wenn die beiden sich jetzt und in der Junghundezeit gut verstehen, kann sich das nach der ersten Läufigkeit noch ändern. Also plant die gegenseitige Betreuung lieber nicht fest ein.
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Stella ist 3,5 mon jung oder habe ich mich verlesen? Wieso ist sie denn schon in Deutschland? Aber das ist ja jetzt für die blöde Situation nicht so wichtig.
Ich würde genau so vorgehen, wie Zucchini es vorschlägt.
Neutrales Gelände, Hunde anleinen und gucken, wie sie aufeinander reagieren. Sollte der Spaziergang entspannt sein, leint sie ab.
Wie kann das Verhältnis trotz schlechter ersten Erfahrung noch gut werden?
Wenn ein Hund einen anderen anbellt, muss das ja nicht direkt ein traumatisches Erlebnis sein und als schlechte Erfahrung gesehen werden. Hunde stecken das besser weg als wir denken
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Packt die Hunde beide in eure Autos und trefft euch auf einer Gassistrecke.
Lauft ein Stück zusammen, lasst sie entspannt Kontakt aufnehmen (wenn sie nicht wollen, akzeptiert es und erzwingt es nicht) und dann fahrt ihr zu euch nach Hause, setzt euch gemeinsam draußen hin und wenn es dann immer noch entspannt ist, geht ihr zusammen rein.
Falls es nicht entspannt ist oder beide nichts voneinander wissen wollen, nehmt es hin und probiert es an einem anderen Tag erneut.
Aber bitte nicht vergessen- Stella ist noch ein Baby. Selbst, wenn die beiden sich jetzt und in der Junghundezeit gut verstehen, kann sich das nach der ersten Läufigkeit noch ändern. Also plant die gegenseitige Betreuung lieber nicht fest ein.
Genau so.
Ich würde erstmal kein weiteres Aufeinandertreffen im häuslichen Umfeld probieren. Gassistrecke, geht mit beiden entspannt, mit genug Abstand spazieren, kein großes Gewese darum machen und schauen wie die Hunde reagieren.
Edit: ich meinte, kein Treffen zu Hause, bevor ihr spazieren gewesen seid.
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Danke für die Tipps. Ich werde es so versuchen.
Steĺla ist halt noch nicht wirklich leinenläufig und sie ist auch ausserhalb unseres Gartens eher vorsichtig.
Sie ist ja gerade mal einen Tag hier.
Obwohl wir nur zuhause und im Garten waren, war das trotzdem ja viel für sie
Daher befürchte ich, auf der Gassistrecke ausserhalb unseres Gartens (den aber der Norwich wahrscheinlich aus Gewohnheit als seinen betrachtet) wird sie eh schon gestresst sein.
Noch dazu kam mein überlauter (klischee italienischer Patriarch;-)) Schwiegervater in den Garten (es ist ja ein Bauernhauf, der Schwievater musste zu den Obstbäumen), der war ihr sehr ungeheuer und sie hat ihn mehrfach angeknurrt und sich hinter mir versteckt. Wir sind dann gleich in einen ruhigen Teil des Gartens.
Aber trotzdem war es jetzt einfach durch die Mehrfamilienhaus-Wohnsituation mehr als wir geplant hatten...
Bei uns ist sie aber schon sehr zutraulich und trotzdem Selbstbewusst
Sie ist übrigens am 19.12. geboren, also 4 Monate alt, hatte mich getäuscht
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Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Zuwachs, sie ist echt süß
Mach dir nicht zu viele Gedanken, ich wohne in einem Mehrfamilienhaus mit fünf Hunden und meine Nachbarin ist zusätzlich zu ihrem Hund noch Pflegestelle und nimmt gerne auch mal vier Monate junge Hunde. Das klappt gut im Haus, auch wenn sie sich mal anfangs anbellen
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