Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Pfeife für Hündin die halbseitig taub oder schwerhörig ist?
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Hallo!
Meine Hündin hat große Probleme, die Richtung aus der ein Geräusch kommt, zu identifizieren. Ich vermute, sie ist auf den rechten Ort taub oder schwerhörig. (Klickertest scheint es zu bestätigen, ist aber etwas inconclusive. Die Tierärztin sagt, im Ohr ist alles normal) Ich hab gewartet, ob sich das evt auswächst (sie ist 11 Monate) aber heute gab es wieder einen etwas heiklen Moment, wo der Rückruf funktioniert hätte, sie mich aber nicht fand. In jugendlichem Eifer, rennt sie mit anderen Hunden spielend weg, vergisst wo ich stand und hört mich dann zwar rufen, aber schaut in die falsche Richtung. Und rennt dann manchmal auch in die falsche Richtung. :-/
Sie hat das Problem auch mit anderen Geräuschen, aber nur bei dem nicht funktionierenden Rückruf ist es im Alltag manchmal heikel. (An sich sitzt der Rückruf ziemlich gut. Ich hab nen doppelten. Wenn der erst nicht richtig wirkt, weil was anderes zu spannend ist, wirkt definitiv der zweite).
Ich frage mich, ob eine Pfeife das Problem verbessern könnte. Ich bin eigentlich kein großer Fan, da ich sehr schusselig bin, aber vielleicht kann ich sie an den Schlüsselbund machen. Nur welche Pfeife? Die KI empfiehlt ein Trillerpfeife. Ich hasse die Dinger.
Hat jemand Erfahrung mit dem Thema 'Ortung von Geräuschen' ?
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12. April 2026 um 00:07
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Pfeife für Hündin die halbseitig taub oder schwerhörig ist? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich würde erst einmal einen Hörtest machen lassen. Ein Facharzt hat da einfach viel mehr Möglichkeiten zur Diagnose als ein Haustierarzt.
Dann weißt du, woran es wirklich liegt und welche Frequenzen sie hört. Darauf abgestimmt kannst du dann zB bei Acme eine Pfeife kaufen.
Zeitgleich würde ich aber auch noch eine Sehstörung ausschließen wollen, denn auch das kann der Grund dafür sein, daß sie zwar irgendwie reagiert, aber dich dann nicht findet.
Deine Kleine ist ja ein Löwchen mit Scherfell - vielleicht hat sie auch einfach viele (zu viele) Haare in den Ohren? Das wäre dann am einfachsten zu lösen.
Ich wünsche euch alles Gute und würde mich freuen, wenn du berichtest, was die Ursache ist.
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Wenn der Hund nur einseitig hört, dann wird er das Richtungsproblem nie akkustisch lösen können. Das geht physikalisch nicht. Wenn der Hund nur schwerhörig ist, kann experimentieren mit lauten Geräuschen helfen.
Ob der Hund einseitig taub ist, kann nur eine audiometrische Untersuchung eindeutig zeigen.
Eine Lösung habe ich nicht, zuverlässigen Rückruf aufbauen ist eh nicht meine Stärke.
Rein theoretisch würde ich herausfinden wie das mit vollständig tauben Hunden funktioniert und den Rückruf auf diesem Weg neu aufbauen. -
Über Lautstärke löst du das Problem bei einseitigen Problemen nicht.
Ich würd ja sagen Vibrationshalsband, als Signal dass sie sich zu dir umorientieren soll/stehen bleiben soll oä.
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Ich weiß, das viele Halter von gehörlosen Hunden mit Vibrationshalsband arbeiten. Damit machen sie die Hunde auf sich aufmerksam bzw. haben das Halsband so aufkonditioniert, dass das Vibrieren für den Hund bedeutet: Sicht kontakt mit dem Halter herstellen.
Danach gibt es ein Sichtzeichen Kommando
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Ich würde erst einmal einen Hörtest machen lassen. Ein Facharzt hat da einfach viel mehr Möglichkeiten zur Diagnose als ein Haustierarzt.
Dann weißt du, woran es wirklich liegt und welche Frequenzen sie hört. Darauf abgestimmt kannst du dann zB bei Acme eine Pfeife kaufen.
Zeitgleich würde ich aber auch noch eine Sehstörung ausschließen wollen, denn auch das kann der Grund dafür sein, daß sie zwar irgendwie reagiert, aber dich dann nicht findet.
Deine Kleine ist ja ein Löwchen mit Scherfell - vielleicht hat sie auch einfach viele (zu viele) Haare in den Ohren? Das wäre dann am einfachsten zu lösen.
Ich wünsche euch alles Gute und würde mich freuen, wenn du berichtest, was die Ursache ist.
Sie hat viele Haare in den Ohren, aber ja in beiden - und sie hört durchaus auch leise Geräusche, aber weiß nicht aus welcher Richtung sie kommen.
Besonders gut gucken kann sie nicht, sie scheint etwas kurzsichtig zu sein. Insgesamt sind alle drei Sinne (Hören, Sehen Riechen) deutlich schlechter als bei meiner vorherigen Hündin, aber ich habe das bislang darauf geschoben, dass sie eben kein Gebrauchshund ist. Wenn man nur zum Kuscheln gezüchtet wurde, muss man halt nicht viel können.

Das mit der Frequenz ist ein guter Punkt. Meine Tierärztin meinte, ein Hörtest in der Klinik könne ich machen, würde aber nichts ändern und ich fand das auch. Aber es würde natürlich Sinn machen, wenn man eine Frequenz finden kann, die sie besser hört.
Vibration sehe ich nicht als Lösung - sie hört mich ja und schaut hoch. Sie guckt nur nicht in die richtige Richtung. Das Problem bleibt bei Vibration dasselbe. Ich wedel schon immer heftig mit den Armen, aber irgendwie ist sie nicht immer schlau genug, sich komplett umzugucken.
ok, ich schau mich mal nach nem Facharzt um. Gott sei Dank hat sie ne Krankenversicherung.
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Du könntest Vibration ja auch als Stop Signal Nutzen und du gehst sie einsammeln. Oder Kombiniert. Bleib stehen, warte, orientier dich. Ist bei einem älteren Hund natürlich einfacher, wie bei einem jungen, wo die 3 Hirnzellen eh schon mit bunter Knete spielen.
Ich drück die Daumen, dass beim Arzt etwas raus kommt, was sich behandeln lässt. 🍀
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Nur kurz gefragt, und ich will dazu keine Diskussionen anregen (ist an dieser Stelle OT):
Hast du die Züchter informiert bzw. auch gefragt, ob das Problem auch bei Geschwistertieren bekannt ist? Zumindest bei einigen Rassen gibt es eine genetische Komponente für (bestimmte Arten von) Taubheit.
ZitatBeim Dalmatiner wurde die Vererbung der Innenohrtaubheit bisher am intensivsten von allen Hunderassen erforscht. Bei den Rassen Australian Cattle Dog, Boston Terrier, English Cocker Spaniel, English Setter, Jack Russell Terrier, Australian Shepherd und Border Collies tritt Innenohrtaubheit häufiger auf, wenn die Tiere mit einer stärkeren Weißscheckung gezüchtet werden.
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Das wäre ehrlich gesagt ein Hund der vorerst gar nicht frei laufen dürfte hier. Und auch einmal auf den Kopf gestellt gehört vom Tierarzt. Also nicht nur die Ohren, sondern auch die Augen. Irgendwas scheint da gewaltig nicht zu stimmen.
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Hat jemand Erfahrung mit dem Thema 'Ortung von Geräuschen' ?
Ich habe nur persönliche Erfahrung. Ich bin auf dem linken Ohr fast taub. Geräusche orten funktioniert nicht mehr. Das ist einfach so. Man lernt das auch nicht zu kompensieren. Bei mir würde das mit der Pfeife nicht funktionieren. Ich höre es, würde aber möglicherweise komplett in die falsche Richtung laufen.
Generell schaue ich mich mehr um als andere. In lauten Umgebungen mit vielen verschiedenen Geräuschquellen fühle ich mich schnell unwohl.
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