Rasse-Empfehlung für Freunde
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Huhu,
es geht nicht um einen Hund für mich, sondern für Freunde von mir.
Im Voraus: es steht noch nichts fest bzw. es dauert noch. Vielleicht 1-2 Jahre, vielleicht 10. Je nachdem wie das Leben so spielt. Aber da man bei guten Züchtern ja auch gut und gerne mal eine ganze Weile warten muss, möchte ich sie zeitig in die richtige Richtung schubsen.
Rahmenbedingungen:
- Paar um die 30; beruflich stabil, finanziell abgesichert, gutes Netzwerk was Familie und Freundeskreis angeht (Betreuung im Notfall, etc.), beide verantwortungsbewusst und bereit sich aktivitätstechnisch auf den Hund einzulassen
- mittelfristig sind Kinder geplant; Katze(n) soll es auch irgendwann geben
- Sie ist aufgewachsen mit Mittelschnauzern (würde es nach ihr gehen, würden es wieder welche werden, da spielt er aber nicht mit) und hat sich auch intensiv um die Hunde gekümmert; ihr traue ich zu mental mit den allermeisten Rassen zurechtzukommen. Sie hat Ausdauer-Leistungssport betrieben, ist also sehr fit, aber kräftetechnisch beim Halten einseitig eingeschränkt (Hand/Arm)
- Er hat keinerlei Hundeerfahrung, und ist auch kein geborener Hundemensch (bezogen auf die natürliche Kompetenz, nicht auf die Motivation - viele Rassen wären für ihn mMn ungeeignet)
Notwendig:
- nicht zu schwer; Limit liegt wahrscheinlich irgendwo zwischen 15kg und 20kg?
- kein Schutztrieb, kein großer Wachtrieb, keine "nach vorne gehende" Rasse, keine "ernste" Rasse (u.a. wegen der Kinder später, und auch weil er damit mMn nicht gut zurecht käme)
- Will to please muss vorhanden sein; keine eigenständige Rasse
Unbedingt gewüscht:
- kein Rauhaar, kein Bart, keine Rasse, die man trimmen muss
- er findet ansprechend: zB WSS, Samojede, Husky, Corgi, Golden Retriever, Border Collie
- er will keinen kleinen Hund (was heißt klein? gute Frage; wir haben vor Jahren in der Stadt mal einen bezaubernden Sheltie gesehen, den ich sehr putzig fand, und den er.... zu klein fand; also würde ich schätzen so groß wie ein kleiner Sheltie wäre zu klein, so groß wie am Sheltie am oberen Ende wäre gerade noch ok? in diesem Punkt ist er ein "Klischee-Mann")
Ich gehe mal die FCI-Gruppen durch...
FCI 1 - er fand/findet meine Mudihündin anstrengend, findet aber die BC Hündin einer Freundin super, weil sie immer so motiviert ist (u.a. beim "Spielen")... ich bin bei den meisten Hütehunden etwas skeptisch, ob das eine gute Idee wäre wegen der Reizempfänglichkeit und der Suchtneigung, will es aber auch nicht kategorisch ausschließen; er liebt Corgis, aber sie ist da nicht so begeistert; Ideen/Meinungen?
FCI 2 - würde ich alle ausschließen aufgrund Größe und/oder Charakter
FCI 3 - s.o., zu klein und/oder zu knackig
FCI 4 - zu klein
FCI 5 - höchstens vielleicht der Islandhund? sonst passen diese Hunde nicht zu ihm
FCI 6 - kenne ich mich gar nicht aus - Ideen/Meinungen? vielleicht ein Beagle?
FCI 7 - s.o. Ideen/Meinungen?
FCI 8 - s.o. Ideen/Meinungen? - ein kleinerer Retriever wäre eig ideal
FCI 9 - Kromfohrländer? kenne ich persönlich gar nicht, aber alle anderen kann ich optisch/größentechnisch wegen ihm ausschließen
FCI 10 - passt charakterlich nicht, und findet er auch nicht schön
Alsoooo... lasst mich wissen ob ihr Ideen habt.
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13. März 2026 um 19:07
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Rasse-Empfehlung für Freunde - Vor einem Moment
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Noch kein direkter Rassevorschlag, aber mir fällt auf, dass sich einige Kriterien ein wenig "beißen".
Max. 20 kg, da fallen Samojede, Husky und im Zweifel auch der Retriever schon raus.
Corgi fiele bei mir aufgrund des Gesundheitszustandes der Rasse und der Kategorisierung als Qualzucht raus. Und er ist ja noch kleiner als ein Shelti, warum ist dann der Sheltie zu klein?Ob der Border passen könnte, können hier andere sicher sehr gut einschätzen.
Grundsätzlich: Es soll ein Welpe vom FCI/VDH-Züchter sein? (ich frag nach Verband, weil es uU die ein oder andere Rasse gäbe, die (noch) nicht von der FCI anerkannt ist, aber vllt in Frage käme)
Also kein Tierheim/Tierschutzhund, dessen Eigenschaften schon einschätzbar sind? -
Evtl. KHC Hündin?….die sollten Normalfall nicht über 20 Kilo gehen…..eher so um die 15-17 Kilo
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Naja Corgis haben zwar ein kleines Stockmaß, aber sind schon robust. Ich empfinde die auch als mehr Hund als meinen Übergroßensheltie. Dackel ist ja gefühlt auch mehr als ein Kleinspitz.
Der obligatorische Pudel. Für alles zu begeistern, robust genug für männliche Spiele, aber nicht so leicht zu überdrehen wie Hütehunde. Das ist hier definitiv der Grund, warum mein Partner nicht mit dem Sheltie klarkommt
und wenn er es witzig fände, hätte man zwei denen man ständig erklären muss, warum das eine dumme Idee ist. Beziehungsprobleme die man sich sparen kann, ist sowieso eine Herausforderung bei so unterschiedlichen Erfahrungen und gemeinsamer Hund. -
Naja Corgis haben zwar ein kleines Stockmaß, aber sind schon robust.
Okay, dass es um die Robustheit, statt um die tatsächliche Hundehöhe geht, konnte ich jetzt nicht rauslesen in der Beschreibung der Kriterien.
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Naja Corgis haben zwar ein kleines Stockmaß, aber sind schon robust.
Okay, dass es um die Robustheit, statt um die tatsächliche Hundehöhe geht, konnte ich jetzt nicht rauslesen in der Beschreibung der Kriterien.
Habe ich einfach mal frei interpretiert, weil ich mir selbst mit kleinen Hunden schwer tu. Sobald ich Angst habe den Hund kaputt zu machen fühle ich mich nicht mehr wohl. Aber das hat viel mehr mit der gesamten Statur und ja auch dem Auftreten zu tun, als mit nur den cm. Ehrlicherweise habe ich Hunde noch nie gemessen und musste teilweise googlen, wer wie groß ist.
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FCI 5 - höchstens vielleicht der Islandhund? sonst passen diese Hunde nicht zu ihm
Ich weiß natürlich nicht warum Du das denkst, daher kann das auch irrelevant sein, aber ich denke, ein Lapphund könnte passen. Die sollten selbst im "worst case" nicht mehr als 23 Kilo etwa haben, die meisten die ich kenne wären aber in der angegebenen Spanne.
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Okay, dass es um die Robustheit, statt um die tatsächliche Hundehöhe geht, konnte ich jetzt nicht rauslesen in der Beschreibung der Kriterien.
Habe ich einfach mal frei interpretiert, weil ich mir selbst mit kleinen Hunden schwer tu. Sobald ich Angst habe den Hund kaputt zu machen fühle ich mich nicht mehr wohl. Aber das hat viel mehr mit der gesamten Statur und ja auch dem Auftreten zu tun, als mit nur den cm. Ehrlicherweise habe ich Hunde noch nie gemessen und musste teilweise googlen, wer wie groß ist.
hihi ja, muss ich auch meist. Hatte den Corgi z. B. viel größer in meiner kindlichen (nur aus der Kindheit kenn ich den) Erinnerung. Aber er fühlt sich für mich z. B. gar nicht robust an, eben weil er einen so überlangen Rücken hat. Aber ich kann halt auch insgesamt mit dem gar nichts anfangen, ich brauche viel Symmetrie

Deswegen finde ich deinen Sheltie so toll: Einfach überall Fell. Gleichmäßiger geht es ja gar nicht
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Noch kein direkter Rassevorschlag, aber mir fällt auf, dass sich einige Kriterien ein wenig "beißen".
Max. 20 kg, da fallen Samojede, Husky und im Zweifel auch der Retriever schon raus.
Corgi fiele bei mir aufgrund des Gesundheitszustandes der Rasse und der Kategorisierung als Qualzucht raus. Und er ist ja noch kleiner als ein Shelti, warum ist dann der Sheltie zu klein?Ob der Border passen könnte, können hier andere sicher sehr gut einschätzen.
Grundsätzlich: Es soll ein Welpe vom FCI/VDH-Züchter sein? (ich frag nach Verband, weil es uU die ein oder andere Rasse gäbe, die (noch) nicht von der FCI anerkannt ist, aber vllt in Frage käme)
Also kein Tierheim/Tierschutzhund, dessen Eigenschaften schon einschätzbar sind?Ah, das habe ich vielleicht falsch formuliert. Die "findet er ansprechend"-Rassen sind die, die er hübsch findet, die ihm optisch gefallen, nicht unbedingt die, die tatsächlich in Frage kommen. War als Idee gedacht, was sein "Wunschbeuteschema" wäre.
Welche Nicht-FCI-Rassen kämen dir in den Sinn? Eine durchdachte Zucht und gesundheitlich geprüfte Vorfahren wären auf jeden Fall wichtig. Von manchen Hütehunden weiß ich, dass man auch außerhalb gute (oder zT sogar bessere) Züchter findet, sonst habe ich von anderen Vereinen bisher nicht viel Gutes gehört, aber ich weiß auch nicht alles, also gerne her mit den Infos!
Tatsächlich würde er lieber einen Tierschutzhund nehmen - bevor er seine Partnerin kennengelernt hat, hat er mich auch immer dafür verurteilt, dass meine Hunde vom Züchter stammen, sie hat ihm da aber wohl ein wenig den Kopf gewaschen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass irgendwann mal ein Tierschutzhund bei ihnen einziehen wird, aber nicht solange (kleine) Kinder im Spiel sind.Evtl. KHC Hündin?….die sollten Normalfall nicht über 20 Kilo gehen…..eher so um die 15-17 Kilo
Hmmm, muss ich mal ansprechen/fragen. Die Familie eines gemeinsamen Freundes hatte und hat immer KHCs, ich fand sie immer sehr angenehm.
Naja Corgis haben zwar ein kleines Stockmaß, aber sind schon robust. Ich empfinde die auch als mehr Hund als meinen Übergroßensheltie. Dackel ist ja gefühlt auch mehr als ein Kleinspitz.
Der obligatorische Pudel. Für alles zu begeistern, robust genug für männliche Spiele, aber nicht so leicht zu überdrehen wie Hütehunde. Das ist hier definitiv der Grund, warum mein Partner nicht mit dem Sheltie klarkommt
und wenn er es witzig fände, hätte man zwei denen man ständig erklären muss, warum das eine dumme Idee ist. Beziehungsprobleme die man sich sparen kann, ist sowieso eine Herausforderung bei so unterschiedlichen Erfahrungen und gemeinsamer Hund.Jap, ein Corgie hat irgendwie "Masse". Ich vermute, dass es ihm darum geht. Also "genug Hund" zu haben.
Pudel findet er (optisch) schrecklich. -
Whippet passt auch. Katzen die vor dem Hund da waren sind meistens auch kein Thema und draußen ist bei den meisten Hunden ein Problem.
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