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Junghund Labrador ganz leidiges Thema mit Ernährung
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Es ist absolut nutzlos, wenn wir beide uns austauschen, was wir machen würden und was nicht. Deshalb hab ich das geschrieben.
Um zu verdeutlichen, das es unterschiedliche Meinungen gibt.
Ich halte gar nichts davon ewig irgendwas umzustellen und aus- und einzuschleichen, weil ich selber mindestens 10 Hunde eng begleitet habe, die von Fertigfutter von jetzt auf gleich auf frisches Futter umgestellt wurden.
Und damit eine langer Leidensweg sofort beendet war.
Ich würde sofort und absolut weg von Fertigfutter immer.
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27. Februar 2026 um 08:29
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Junghund Labrador ganz leidiges Thema mit Ernährung - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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Wir hatten ja auch einen extrem langen Leidensweg mit einem Hund der nichts vertragen hat.
Ich habe auch für ihn gekocht und das ging am Besten! Auch gab es bei uns Salat, Hirse, Obst… Ich habe das püriert und er liebte es!
Ich habe nach den Rezepten vom Futtermedicus gekocht und habe auch die Zusätze verwendet. Ich glaube die sind dort extra auf Allergie etc. spezialisiert. Es war das Einzige was bei unserem ging.
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Wir haben nach vielen furchtbaren Wochen und schlaflosen Nächten mit Sodbrennen, Nüchternerbrechen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Meideverhalten, Gras fressen, Bauchgrummeln, Schmatzen,... und allen möglichen Untersuchungen (Blutbilder, IBD, Parasiten) sowie Ausschlussdiäten herausgefunden , dass unser Hund einfach nur kein Trockenfutter verträgt.
ABER! Auch nicht jedes Nassfutter gleich gut

Nach der Umstellung von Trocken auf Nass waren immerhin die schlimmsten Symptome ziemlich schnell weg

Danach haben wir aber noch weiter optimieren können, indem wir verschiedene Sorten Nassfutter ausprobiert haben. Bis wir schlussendlich seit nun fast 4 Jahren bei der aktuellen Sorte gelandet und geblieben sind
Und dabei handelt es sich noch nicht mal um ein besonders teures oder spezielles Futter
Lediglich getreidefrei ist bei unserem Hund wichtig und am besten verträgt er Schweinefleisch.
Mittlerweile können wir zum Glück auch wieder Trockenfutter in geringen Mengen als Leckerli füttern
Was ich damit zeigen möchte und was vielleicht für eure Situation noch eine Idee wäre: probiert doch einfach mal ein anders Nassfutter aus

Du schriebst, dass er das Nassfutter grundsätzlich gut vertragen hat, aber zu oft davon pinkeln musste. Vielleicht probiert ihr mal eine andere Sorte aus. Es kann ja sein, dass irgendwas drin ist, was seine Blase treibt
Ich würde eine andere Marke, eine andere "normale" Fleischsorte oder mal getreidefrei probieren. Bevor ihr jetzt schon mit den exklusiven Fleischsorten wie Känguru beginnt... -
ich meinte dein Argument, das man nicht genau weiß was drin ist.
Achso, ja. Natürlich ist das so. Das ist der „Preis“, den man für die Bequemlichkeit von Fertigfutter zahlt.
Wenn man keinen Hund mit besonderen Bedürfnissen hat, geht das in den meisten Fällen halt auch gut.
von meinen bisher vier Hunden hatte keiner einer Allergie oder Unverträglichkeit. Das waren alle absolute Allesfresser. Ich kann auch einfach von jetzt auf gleich das Futter wechseln. Ich kann problemlos Trockenfutter, Nassfutter, gekochtes Futter und rohes Futter im Wechsel füttern, wie ich gerade möchte. Ich kann auch verschiedene Futterarten in einer Mahlzeit mischen und auch gewürzte Essensreste füttern.
Nochmal: KEINE Empfehlung für euren Hund.
Meine Hunde sind gesund und nicht ernährungssensibel. -
normalerweise müsste er ja 500gr nass pro Portion erhalten. Gestern Nachmittag + Abend sind wir mir regelmäßig kleinen Portionen echt gut gefahren.
Heute Morgen hatte meine Frau 300gr gegeben, das schien schon wieder grenzwertig gewesen zu sein. Er fing wieder mit dem zwicken und unwohl sein an. Legte sich dann aber nach kurzer Zeit. Stunde später gab es dann noch mal 100gr. Aber der Magen scheint nun gut gefüllt zu sein.
Also die Menge an Nassfutter scheint er so nicht zu vertragen, jedenfalls nicht auf einmal.
Aber unsere EB hat sich nun zurückgemeldet. Wir sollen jetzt für eine Woche pro Tag 600 gr. Känguru + 150gr Hirseflocken aufgeteilt auf 3 Mahlzeiten geben.
Erstmal bewusst keine Zusätze wie Öle oder sonstiges. Einfach um zu schauen, ob er das so verträgt und wie es ihm damit geht.Mich wundert die Menge an Fleisch. Napfcheck sagt bei 70/30 und 26kg 470gr Fleisch und 200 gr. Kohlenhydrate. Aber wir wollen der guten Frau mal vertrauen.
Was sie natürlich wieder nicht gesagt hat, 150gr Flocken + Wasser oder 150gr Flocken fertig angerührt, also inkl. Wasser. Ich werde echt zum Elch....
Birtingur Du sprichst von Wochen, wir haben das seit 6 Monaten. Ja wir können noch verschiedene NF ausprobieren, aber im Grunde möchte ich nicht selbst rumdoktern, sondern mit Plan zu einer Lösung kommen. (Ich glaube auch nicht, dass wir uns andere Proteinquellen kaputt gemacht haben, aber Känguru gabs noch nie, also ist es erstmal ein Versuch, etwas zu geben, was er noch nie hatte)
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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t. Wir sollen jetzt für eine Woche pro Tag 600 gr. Känguru + 150gr Hirseflocken aufgeteilt auf 3 Mahlzeiten geben.
Erstmal bewusst keine Zusätze wie Öle oder sonstiges. Einfach um zu schauen, ob er das so verträgt und wie es ihm damit geht.Mich wundert die Menge an Fleisch. Napfcheck sagt bei 70/30 und 26kg 470gr Fleisch und 200 gr. Kohlenhydrate. Aber wir wollen der guten Frau mal vertrauen.
Ich weiß nicht ob es bei hirseflocken genauso wie bei Kartoffelflocken ist. Da entsprechen 25g Flocken ca 100g gekochter Kartoffel (egal wieviel Wasser da dann noch dran kommt, ich mach das ja lieber etwas dünner)
Wenn das bei Euch die Trockenmenge sein soll, ist das wirlich recht viel. Die 600g Fleisch entsprechen ja schon fast ca dem Tagesenergiebedarf ( wenn mann ohne KH füttern würde). Meine Labradorin wiegt ca 25kg.
Frag doch lieber nochmal nach. Zumal du ja glaube irgendwo geschrieben hast, dass er eher mopsig ist, oder?
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Aber unsere EB hat sich nun zurückgemeldet. Wir sollen jetzt für eine Woche pro Tag 600 gr. Känguru + 150gr Hirseflocken aufgeteilt auf 3 Mahlzeiten geben.
Erstmal bewusst keine Zusätze wie Öle oder sonstiges. Einfach um zu schauen, ob er das so verträgt und wie es ihm damit geht.Klingt nach einem Plan, bzgl. der Hirseflocken denke ich sie meint schon mit Wasser, aber lieber nachfragen.
Eine Woche kommt mir etwas zu kurz vor, aber auch da könnt ihr in einer Woche nochmal neu entscheiden.
Bzgl. der Menge von Napfcheck, ich hab mal für meine ausgerechnet was sie als Ration bekommen sollte wenn ich koche, da wäre sie verhungert, war viel zu wenig.
Ja wir können noch verschiedene NF ausprobieren, aber im Grunde möchte ich nicht selbst rumdoktern, sondern mit Plan zu einer Lösung kommen.
Kann ich nur unterschreiben, gerade bei Ernährungsthemen verzettelt man sich sehr schnell und weiß am Ende gar nix mehr.
Ich halte euch die Daumen
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Mit der Woche geht es ja erstmal nur drum ob es total in die Hose geht, oder ob es klappt. Sollte es klappen, würde sie uns in einer Woche den Plan ergänzen um Zusatzstoffe die so junger Hund ja nun auch braucht. Nicht das wir ihn dann unterversorgen.
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Gut das mir das doch schon komisch vor kam. Gerade noch mal angerufen, und ja, vom fertig gekochten Hirseflockenbrei die 150gr nehmen.
Ich hasse Kommunikation. Für jemanden der es jeden Tag tut, sind solche Sachen selbstverständlich. Für jemanden der noch nie damit in Büro gekommen ist, nervlich eh schon gestresst ist, nichts falsch machen möchte sind genaue Angaben wichtig.
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Gut das mir das doch schon komisch vor kam. Gerade noch mal angerufen, und ja, vom fertig gekochten Hirseflockenbrei die 150gr nehmen.
Ich persönlich finde das schwammig, wenn man vom gekochten Gewicht ausgeht. Weil jeder kocht Hirebrei andere. Manche nehme doppelte Menge Wasser, manche 3 fache Menge. Im Endergebnis können dann in 150g Brei 50g trocken Flocken drin sein, oder 75g, oder was ganz anderes. Das macht schon nen Unterschied, finde ich.
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